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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Mein Lieblingsrezept - Krautwickel von SRF1-Hörerin Trudi Hyler
    Eigentlich habe sie erst nach ihrer Heirat so richtig kochen gelernt, sagt SRF1-Hörerin Trudi Hyler aus Neukirch im Kanton Thurgau, und zwar - wie viele Frauen aus ihrer Generation - mit Hilfe von Rezepten von Betty Bossi. «Learnig by doing» sei das damals gewesen, erinnert sie sich, und zum Glück sei ihr Mann, nicht heikeld' Chocg und einer, der alles esse. Wenn ihm etwas nicht geschmeckt habe, habe er denn Teller trotzdem immer ganz leergeputzt und höchstens gesagt, «gell, das müesch denn nüme mache».
    Die ganze Familie mag das Familien-Gericht
    Zu dieser Kategorie Rezepte gehört das Lieblingsrezept von Trudi Hyler selbstredend natürlich nicht. Im Gegenteil: die Krautwickel mit Hackfleisch, ein altes Familienrezept aus dem Rezepte-Fundus der Mutter von Trudi Hyler kommen bei Hylers regelmässig auf den Tisch. Seit Jahren. Und verstreiche mal etwas gar viel Zeit zwischen einem Krautwickel-Schmaus und dem nächsten, dann, sagt Trudi Hyler, würden ihre Töchter sogar nachfragen und sich ganz unkompliziert selber zum Krautwickel Essen bei den Eltern einladen.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    7 min
  • Krautstiel mit Frühlingszwiebeln, Estragon und gerösteten Pinienkernen
    Nein, die Spargeln – jedenfalls diejenigen aus lokalem Anbau – die sind jetzt noch nicht dran. Dafür gibts Krautstiel. Eine alte Gemüsesorte übrigens, die im Frühling immer als eine der ersten auf den Wochenmarkt kommt. Und eine, die erst noch toll schmeckt. Blanchiert und dann mit Frühlingszwiebeln und Estragon kurz angebraten und mit etwas Chili, Zitronenabrieb und ein paar Tropfen Zitronensaft parfümiert. «Und ganz am Schluss», sagt SRF1-Foodredaktorin, «geben wir noch eine Handvoll gerösteter Pinienkerne dazu – ein Frühlings-Gedicht!»
    5 min
  • Hülsenfrüchte richtig kochen
    Von der Kidney-Bohne über die Beluga-Linse bis hin zur schwarzen Kichererbse – weltweit gibt es an die 180000 verschiedene Arten von Hülsenfrüchten. Diese landen als Salat, Suppe, Veggie-Burger usw. auf unseren Tellern. Und zwar längst nicht mehr nur auf denjenigen von Vegetariern und Veganern. Vegetariern und Veganern schätzen die eiweissreichen Hülsenfrüchte schon lange als Fleischersatz. Auch der dem Fleisch durchaus Zugetane weiss inzwischen um den delikaten Geschmack von Linsen, Bohnen und Kichererbsen und schöpft sich zum Steak auch gerne eine anständige Portion Kichererbsen-Salat oder Linsen-Püree auf den Teller. Mineralien, Ballaststoffe, Vitamine inklusive. Denn neben viel Eiweiss liefern uns Hülsenfrüchte auch eine ganze Anzahl lebenswichtiger Nährstoffe.
    So kocht man Linsenfrüchte
    Bohnen und Kichererbsen müssen vor dem Kochen immer eingeweicht werden. Die Einweichzeiten können je nach Hülsenfrucht und Sorte stark variieren. Bei gewissen Sorten reicht es, dass man sie über Nacht einweicht, andere Sorten müssen ganze 24 Stunden lang eingeweicht werden. Deshalb gilt: Immer Einweichzeiten auf der Verpackung beachten.
    * Das Einweichen macht die Hülsenfrucht leichter verdaulich und bekömmlich, weil beim Einweichen schwer verdauliche Stoffe, die Blähungen verursachen, abgebaut werden. Das Einweichen verringert zudem die Kochzeit.
    * Hülsenfrüchte in kaltem Wasser, in einem grossen Topf mit viel Wasser einweichen. Die Hülsenfrüchte nehmen beim Einweichen viel Wasser auf.
    * Das Einweichwasser nach dem Einweichen weggiessen und die eingeweichten Hülsenfrüchte vor dem Kochen unter fliessendem Wasser gründlich spülen.
    * Hülsenfrüchte zum Kochen immer kalt aufsetzten und bei niedriger Hitze kochen. So garen sie gleichmässig durch und zerfallen mein Kochen weniger.
    Ob Hülsenfrüchte mit oder ohne Salz gegart werden sollen, ist umstritten. Salz im Kochwasser, heisst es, soll die Kochzeit verlängern. Wie auch immer. Im Unterschied zu Pasta und Reis, die immer im Salzwasser gekocht werden, lassen sich Hülsenfrüchte problemlos im ungesalzenen Wasser kochen und nachher salzen. Sehr stark kalkhaltiges Wasser und säurehaltige Zutaten im Kochwasser, wie Essig oder Zitrone, verlängern hingegen die Kochzeit.
    Natron im Einweichwasser verkürzt die Kochzeit und soll die Hülsenfrüchte auch leichter verdaulich machen. Dazu etwa ½ TL Natron ins Einweichwasser geben. Wer mag, gibt die gleiche Menge Natron auch ins Kochwasser. Dies eignet sich z. Bsp. wenn man Kichererbsen kocht und diese zu Hummus verarbeiten will. Die Kichererbsen müssen dann ganz weich sein. Bei Bohnen-Salaten etc. wo die Bohnen beim Kochen auf keinen Fall zerfallen sollen, empfiehlt es sich, auf Natron im Kochwasser zu verzichten.
    7 min
  • Hefe-Blätterteig selbstgemacht
    Was gibt es Besseres als ein frisches, luftiges Gipfeli zum Frühstück? Vielleicht ein frisches, knuspriges und selbst gemachtes Gipfeli? Wer dieses Abenteuer wagen und Hefe-Blätterteig selber machen will, muss allerdings etwas Geduld mitbringen. Denn damit der Teig wirklich perfekt und die Gipfeli dann auch schön blättrig und buttrig werden, muss der Teig mehrmals gefaltet und zwischen den einzelnen Arbeitsgängen kühl gestellt werden. Ein Aufwand der sich lohnt!
    7 min
  • Asiatische Küchen und Wein
    Asiatische Küchen vertragen sich nicht mit Wein. Das ist eine gängige Ansicht. Doch mit ein wenig Mut und Risikobereitschaft kann man dabei neue, faszinierende Geschmackswelten entdecken. Aller Unterschiede zum Trotz ist vielen asiatischen Küchen gemeinsam, dass viele Gerichte aromatisch und herzhaft gewürzt sind und dass sie oft eine gewisse Schärfe haben. Wer einen Wein zu einem asiatischen Gericht trinken möchte, sollte deshalb bei der Wahl in erster Linie auf das aromatische Profil und die Schärfe des Gerichtes achten.
    Würzige, aber nicht scharfe Speisen kann man gut mit einem kräftigen Rotwein kombinieren. Wichtig ist dabei, dass der Rotwein keine dominanten Gerbstoffe hat und nicht zu säurebetont ist. In Frage kommen da Weine aus Süditalien, Südfrankreich und Spanien. Bei den Weissweinen passen aromatische Gewächse wie Gewürztraminer, Sauvignon blanc, Kerner oder Riesling. Wenn noch Schärfe zur Würzigkeit dazukommt, wie bei einem indischen Curry oder einem Thai-Curry, dann macht sich ein nicht zu üppiger Weisswein mit Restsüsse wie ein Riesling Kabinett oder ein Riesling Spätlese gut.
    5 min
  • Hanna Trasmundi-Fiechter: Milchlamm mit Artischocken-Kartoffeln
    Bei Hanna Transmundi-Fiechter kommt an Ostern mit Garantie Milchlamm auf den Tisch. Am liebsten mit Kartoffeln und Artischocken. Wobei hier anzufügen ist, dass diese Version des österlichen Lieblingsrezepts nur dann auf den Tisch kommt, wenn Ostern früh im Jahr stattfinden. Die drei Fiechter-Schwestern Hanna, Mirjam und Lisa verkaufen seit vielen Jahren auf dem Helvetiaplatz im Kreis 4 und auf dem Marktplatz in Oerlikon Geflügel, Fleischspezialitäten und Eier. Ihr Angebot sei gerade an Ostern sehr gefragt, sagt Hanna Trasmundi-Fiechter, die älteste der drei Fiechter-Schwestern.
    Die Saison bestimmt die Beilage
    Auch bei ihnen komme an Ostern mit Garantie Milchlamm auf den Tisch. Milchlamm mit Artischocken und Kartoffeln. Wobei hier anzufügen ist, dass diese Version des österlichen Lieblingsrezepts nur dann auf den Tisch kommt, wenn Ostern früh stattfinden. Sind die Ostern später im Jahr, gibts bei Fiechters zwar auch Milchlamm, aber dieses wird dann zur Saison passend in Begleitung von Spargeln und Karoffelgratin aufgetischt.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind auch Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit Radio SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» mit und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    6 min
  • «Oeufs en Cocotte» zum Oster-Brunch
    Klar, wenn sie sich als Hipster bezeichnen, dann gibts zum Oster-Brunch wohl eher ein «Egg Benedict». Das pochierte Ei mit Sauce Hollandaise auf Toast, das im Moment sehr, sehr angesagt ist. Allen anderen empfiehlt SRF1-Foodredaktorin Maja Brunner «Oeufs en Cocotte» mit Spinat und Lachs.
    Die Eierspeise schmeckt mindestens ebenso gut wie das grosszügig mit Sauce Hollandaise überzogenen «Egg Benedict» und hat den Vorteil, dass sie sich nicht mit zu pochierenden Eiern herumschlagen müssen und diese dafür einfach ganz entspannt in feuerfeste Gläschen geben, zusammen mit etwas Spinat und zwei, drei Lachs-Würfeln. Mit Salz und Pfeffer gut würzen und etwas Rahm dazugeben. Dann die Gläschen mit einem Deckel verschliessen und ab damit ins Wasserbad. So einfach geht «Oeufs en Cocotte»!
    5 min
  • Was die «SRF-Korris» essen
    Sie berichten von den Wahlen in Ägypten oder vom Krieg in Syrien - die Korrespondentinnen und Korrespondenten von SRF. Und klar war die «grosse» Politik Thema, als unsere «Korris» zum jährlichen «Korrespondenten-Tag» in Bern zusammengekommen sind und sich mit dem Publikum ausgetauscht haben. Aber wenn die Korrespondenten auf Heimat-Besuch sind, da interessiert immer auch ihr Alltag dort im fernen Land: Wie kaufen sie ein? Wie und was essen sie? Mit welchen kulinarischen Herausforderungen haben sie zu kämpfen? Und welche Schweizer Spezialitäten vermissen sie in der Korrespondenten-Heimat am meisten? Raclette oder Bratwurst?
    Weder noch, sagt zum Beispiel Karin Wenger, unsere Frau in Südostasien. In Thailand, sagt sie, gebe es fast alles, sogar Käse könne man dort kaufen, diesen allerdings zu einem klar höheren Preis als in der Schweiz. Einzig die typisch schweizerische Streuwürze «Aromat», sagt Karin Wenger, nehme sie jeweils aus der Schweiz mit. Steuwürze für ihr Vier-Minuten-Ei zum Frühstück. Auf dieses mag Korrespondentin Karin Wenger nämlich auch in Thailand nicht verzichten.
    Übrigens: Alle Beiträge und Online-Artikel im Zusammenhang mit dem diesjährigen Korrespondentag finden Sie hier .
    6 min
  • Brezeli – vielseitiges Schweizer Traditionsgebäck
    Ganz egal ob als Brezeli, Hüppen oder zu Glacecornets geformt – knusprige Waffeln, sind hierzulande sehr beliebt und passen zu (fast) allem. Das Rezept finden Sie unten. Cornets lassen sich zum Beispiel mit Glacé oder einer Fruchtmousse füllen. Die zu Hüppen gerollten Waffeln schmecken mit einer simplen Rahmfüllung am besten, und die zarten Brezeli, die mögen wir zu Kaffee und Tee am liebsten «nature».
    Hier gehts zum Rezept
    5 min
  • Rioja – Der Rotweinklassiker aus Spanien
    Wenn in einem Kreuzworträtsel nach einem Wort für einen schweren spanischen Rotwein gefragt wird, dann lautet die Antwort mit höchster Wahrscheinlichkeit: Rioja. Hintergründe zum nordspanischen Weinbaugebiet. Dass dies so ist, ist kein Zufall, denn lange Zeit war die in Nordostspanien gelegene Weinbauregion die einzige, deren alterungsfähige Rotweine auch im Ausland einen hohen Bekanntheitsgrad hatten. Zwar haben in der Zwischenzeit auch andere spanische Weinbaugebiete von sich reden gemacht, doch nach wir vor gehören die Rioja-Gewächse zu den bekanntesten und beliebtesten Weinen der iberischen Halbinsel.
    Das Weinbaugebiet Rioja, das im Norden und Westen durch die Sierra de Cantabria gegen die rauen Atlantikwinde abgeschirmt ist, erstreckt sich auf über hundert Kilometer Länge auf beiden Seiten des Flusses Ebro zwischen den Städten Haro im Westen und Alfaro im Osten. 90 Prozent der Produktion entfallen auf Rotweine, die restlichen zehn Prozent auf Rosé- und Weissweine. Für die Erzeugung der Rotweine sind fünf Traubensorten zugelassen: Tempranillo, mit dem mehr als drei Viertel der Rioja-Rebfläche bestockt ist, sowie Garnacha (Grenache), Mazuelo (Carignan), Graciano und Maturana tinta.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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