A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Mein Lieblingsrezept: «Klütje» von Maike Gschwind
    Es gibt nichts, was es nicht gibt! So gibt es sogar Lieblingsrezepte, die man gar nie kocht. So jedenfalls verhält es sich mit dem Lieblingsrezept von Radio SRF 1-Hörerin Maike Gschwind aus Bubendorf (BL). Maike Gschwind ist Tochter ostfriesischer Eltern. Und eigentlich liebt sie ihren «Klütje» über alles. Trotzdem kocht sie ihn nie. Denn die Ostfriesische Spezialität «Klütje» sei nicht jedermanns Sache: eine etwas gewöhnungsbedürftige Kombination aus Hefeteig und Speck, die in Begleitung von Vanillesauce oder Birnenkompott serviert wird. Entweder man mag sie – oder eben nicht. Und der Ehemann von Maike Gschwind mag sie nicht.
    Die Mutter von Maike Gschwind hatte ihn damals vor etwa 40 Jahren zu Klütje eingeladen. Ausgerechnet zu Klütje! Als nämlich das Familiengericht auf den Tisch gekommen sei, erinnert sich Maike Gschwind, sei ihr Mann augenblicklich ganz bleich geworden und habe dann auch nicht einen einzigen Bissen runtergebracht.
    Welches ist Ihr Lieblingsgericht?
    Möchten Sie Ihr Lieblingsgericht mit den Hörerinnen und Hörern von Radio SRF 1 teilen? Dann schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept» hier .
    6 min
  • Milchreis-Pudding mit Zimt und Cranberries
    Für ihren Milchreis-Pudding braucht die Radio SRF 1-Foodredaktorin Maja Brunner ganze zwei Liter Milch. Er schmeckt perfekt als kleiner süsser Znacht und wenn Sie dazu noch einen Früchtekompott servieren, bleiben keine Wünsche mehr offen.
    4 min
  • Wie aus einer «Guetzlibüchse» ein Brotaufbewahrungskasten wird
    In den Regalen von Brockenhäusern türmen sich häufig alte Guetzlibüchsen. Diese lassen sich mit mehr oder weniger Aufwand zweckentfremden und umfunktionieren. Im «A Point» haben wir für Sie ein Beispiel. Brot-Aufbewahrungsboxen sind oftmals viel zu gross. Aus einer alten Guetzlibüchse aus dem Brockenhaus lässt sich jedoch ein solcher Aufbewahrungskasten für wenig Geld und nach der Wunschgrösse selbst herstellen.
    Was man dazu braucht:
    • Farbspraydosen
    • Schmirgelpapier
    • Einen Griff, Grösse nach Belieben
    • Plastikfolien oder alte Zeitungen zum Abdecken
    • Abdeckkleber
    Wie man die Guetzlibüchse zweckentfremdet:
    • Suchen Sie im Freien oder in einem gutdurchlüfteten Bastelraum einen guten Platz.
    • Decken Sie diesen mit alten Zeitungen ab oder mit Plastikfolien aus.
    • Schmirgeln Sie die Oberfläche der Guetzlibüchse kurz ab.
    • Schauen Sie, dass die Büchse keinen Reststaub hat.
    • Besprayen Sie die Büchse mit ihrer Lieblingsfarbe.
    • Ist die Büchse genug trocken, decken Sie den Deckel mit Abdeckband ab und kreieren Muster nach ihrer Wahl.
    • Besprayen Sie den Büchsendeckel mit einer zweiten Farbe.
    • Ist dieser trocken, montieren Sie den Griff auf den Deckel.
    • Fertig ist Ihr neuer Brotaufbewahrungskasten.
    6 min
  • Gugelhopf – der Klassiker in der Backstube
    Ob Grosis Gugelhopf mit Sultaninen oder Schoggigugelhopf – der Gugelhopf ist ein Klassiker. Mit einer feinen Schoggiglasur und fantasievoller Verzierung, wird Ihr Gugelhopf garantiert zum Highlight beim nächsten Kaffeekränzchen. Bei der Zubereitung muss man ein paar Kleinigkeiten beachten, damit der Gugelhopf problemlos aus der Form kommt. Dazu gehört: Form gut fetten, bemehlen und kühl stellen.
    8 min
  • Die fünf grössten Wein-Irrtümer
    Auch wenn beim Weingenuss persönliche Vorlieben eine Rolle spielen, so gibt es doch eine Reihe von falschen Ansichten, die nicht auszurotten sind. Falsch sind folgende Aussagen zum Wein:
    Irrtum 1: Rotweine mit heller Farbe sind qualitativ weniger gut als jene mit dunkelrot-violetter Farbe.
    Irrtum 2: In einem schlechten Jahrgang werden nur schlechte Weine erzeugt.
    Irrtum 3: Nur hochbewertete Weine sind gute Weine.
    Irrtum 4: Weissweine altern weniger gut als Rotweine.
    Irrtum 5: Zu Käse passen Rotweine am besten.
    6 min
  • Mein Lieblingsrezept - Schaf-Hacktätschli von Käthi Beutler
    Radio SRF1-Hörerin Käthi Beutler aus Studen im Berner Seeland hat usrprünglich Köchin gelernt, war dann Familienfrau und führt heute in ihrem Haus in Studen «Käthis Beizli», eine Art Popup-Restaurant. Jeden ersten Freitag im Monat öffnet sie zehn Gästen ihren Wintergarten und lädt ganz privat zu einem leckeren Mehrgänger. Ein richtiger Profi also!
    Mehr als nur ein einziges Lieblingsrezept
    Entsprechend schwer fällt es Käthi Beutler, sich für ein einziges Lieblingsrezept zu entscheiden. Aber wenns denn halt sein müsse, sagt sie, dann seien ihre Schafs-Hacktätschli ihr Lieblingsgericht. Diese Tätschli kommen bei Beutlers kräftig gewürzt auf den Tisch, mit viel Knoblauch, gehackter Zwiebel, Pfeffer, Paprika und Curry. Jetzt im Frühling werden sie aromatisiert mit Wildkräutern aus dem eigenen Garten. Sie gärtnere eben so naturnah, sagt Käthi Beutler, dass bei ihnen zu Hause der Bärlauch oder auch das Scharbockkraut innnerhalb des Gartenzauns wachsen. So genügt ihr denn ein kurzer Spaziergang durch den Garten und schon hat sie das Kräuter-Sträusschen für die Schaf-Hacktätschli zusammen.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    6 min
  • Gut gerollt – Spinat-Feta Rolls
    Jetzt ist er da, der zarte Frühlingspinat! Wir packen ihn zusammen mit zerbröseltem Feta und fein gehackten Frühlingszwiebeln in Blätterteig. Würzen ihn mit frischem Dill, Pfeffer und Sumach und dann, ja: «röllele, röllele, röllele». Die Blätterteigrollen bestreichen wir mit Eigelb und geben etwas Mohnsamen drauf. Ab in Ofen damit, und schon steht ein kleiner, feiner «Znacht» auf dem Tisch.
    Und wenn Sie - kulinarisch gesehen - Grösseres vorhaben, dann schneiden Sie die Spinat-Feta-Rolls ganz einfach in appetitliche Stücke und servieren diese auch mal als Starters zum Apéro.
    5 min
  • Wenn aus der alten Brocki-Suppenschüssel ein Kräutergarten wird
    In den Brockenhäusern der Schweiz gibt es viele Gegenstände, die man noch gut gebrauchen kann. Geschirr in allen Farben stapeln sich, Gläser in allen Formen und viele Möbel, die ein zweites Zuhause suchen. In der Sendung «A Point» bringen wird diese Dinge zweckentfremdet wieder auf Ihren Esstisch. Suppenschüsseln in allen Grössen für wenig Geld aus dem Brockenhaus lassen sich prima umfunktionieren. Zum Beispiel kann man aus ihnen ein originelles Kräutergärtchen machen, das man dann direkt auf den Tisch stellen kann.
    Bei der Wahl der Kräuter hat man schon fast die Qual. Ob Schnittlauch, Basilikum, Oregano, Rosmarin, Majoran oder Petersilie – alles passt perfekt in eine grosse Suppenschüssel.
    Weil die Suppenschüsseln aber kein Loch haben und sich das Wasser für die Pflanzen stauen könnte, ist es von Vorteil, wenn Sie den Boden mit einer 5cm dicken Schicht Hydrokugeln füllen, dann die Zimmerpflanzenerde darüberstreuen und die Kräuter einpflanzen.
    Wenn Sie an einem Griff der Suppenschüssel noch eine Kordel anhängen mit einer Schere, lassen sich diese frischen Kräuter auf dem Esstisch perfekt schneiden und über einen feinen Salat, Pasta oder Pizza verteilen. Der Kräutergarten mit einer Suppenschüssel als Topf wird ein Hingucker, wenn Sie Gäste haben, garantiert!
    6 min
  • Torten backen einfach gemacht
    Klar, das Auge isst mit. Das ist auch bei Torten so. Und trotzdem sollen Torten nicht nur schön ausschauen, sondern sie müssen auch gut schmecken. Und gut schmecken muss die ganze Torte: Das Biskuit, die Füllung und die Dekoration. Konsultieren Sie das Rezept ganz unten und verwöhnen Sie ihre Liebsten mit einer perfekten Prinzessinnen-Torte «homemade».
    7 min
  • Gavi – Weissweinspezialität aus dem Piemont
    Gavi ist ein Provinzstädtchen im Südosten des Piemonts. Und nach ihm benannt ist auch der wohl bekannteste Weisswein des Piemonts. Die Gavi-Weine werden reinsortig aus Cortese-Trauben gekeltert. Die Cortese-Rebe gilt nicht als besonders noble Sorte. Doch vermögen das moderate Klima, das geprägt ist von der vor Frühfrösten schützenden Kette der ligurischen Seealpen, und die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit der verschiedenen Zonen den Weinen ihren Stempel aufzudrücken. Erstklassiger Gavi präsentiert sich dabei aber immer aromatisch-fruchtig und zeigt mitunter auch eine dezente mineralische Note und erfrischende Nuancen von Zitrusfrüchten.
    7 min

About A point

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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