A point

A point

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
Download on the App Store

A point episodes

  • Mein Lieblingsrezept – Versunkener Rhabarberkuchen
    Was gehört auf einen Kindergeburtstagskuchen? Viel Smarties und ziemlich viel Schokolade, oder? Unsere SRF 1-Hörerin Rebecca Rüdlinger aus Wattwil muss ihrem Sohn aber jeweils einen viel spezielleren Kuchen zum Geburtstag backen. Der Kuchen nennt sich «Versunkener Rhabarberkuchen». Rebecca Rüdlinger ist 39 Jahre alt und kommt aus Wattwil. Sie arbeitet in einem Spital als Hygieneberaterin. Als Ausgleich zur Arbeit trifft man die St. Gallerin häufig in der Küche am Backen. Seit sie von einer Arbeitskollegin das Rezept bekommen hat, macht sie viel den «Versunkener Rhabarberkuchen». Sie sagt: «Der Kuchen ist schnell und unkompliziert gemacht und alle Zutaten hat man meist schon zu Hause».
    Die Rhabarber hat sie aus ihrem Garten. Schneidet Rebecca Rüdlinger versehentlich zu viel der Rhabarber ab, gefriert sie den restlichen Teil einfach für den nächsten Kuchen ein. «Wenn man gefrorener Rhabarber nimmt, muss man ihn schnell unter den Teig mischen, sonst gefriert die Kuchenmasse».
    Mit dem Kuchen punktet Rebecca Rüdlinger übrigens nicht nur bei ihrem Sohn, sondern auch wenn sie ihn zu einer Einladung mitnimmt. Dann kann kommt es immer wieder vor, dass der Kuchen im Nu verschlungen ist.
    Welches ist Ihr Lieblingsgericht?
    Möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit den Hörerinnen und Hörern von Radio SRF1 teilen? Dann schicken Sie uns Ihr «Lieblingsgericht» hier .
    5 min
  • Quarkspätzli mit Bärlauch
    Ja, jetzt spriesst er wieder, der Bärlauch! Und das, Sie wissen es, nur für kurze Zeit. Zögern Sie also nicht und nutzen Sie die Gunst der Stunde. Packen Sie Ihr «Chörbli», schwärmen Sie aus in den Wald und sammeln Sie nach Herzenslust. Oder aber, Sie wählen wie SRF1-Foodredaktorin Maja Brunner den bequemen Weg und kaufen den Bärlauch fixfertig zum Sträusschen gebunden auf dem Wochenmarkt.
    Erst dann stellen Sie sich in die Küche, mixen den Bärlauch zusammen mit gerösteten Pinienkernen, etwas frisch geriebenem Sbrinz und Olivenöl zu einem Pesto. Mit diesem verfeinern Sie dann den Spätzliteig. Aber das ist in Sachen Bärlauch noch nicht alles! Unter die Spätzli mischen wir nämlich auch noch eine anständige Handvoll ganzer Bärlauchblätter, die wir vorher kurz in wenig Butter andünsten. Ja, so geht der Bärlauch-Schmaus!
    4 min
  • Wie aus einer alten Kaffeekanne eine originelle Blumenvase wird
    Brockenstuben faszinieren. Stöbert man ein Weilchen herum, findet man bestimmt eine Trouvaille oder ein altes Stück aus Grossmutters Zeiten. In der Sendung «A Point» schenken wird diesen Gegenständen zweckentfremdet ein zweites Leben für auf den Esstisch. Findet man alte Tee- oder Kaffeekannen die im Bauch so schmutzig sind, dass man Sie unmöglich für den Alltag gebrauchen kann, lohnt es sich trotzdem, sie in der Brockenstube für wenig Geld zu kaufen. Mit ein paar kleinen Veränderungen bekommen die Kannen wieder neuen Schwung in der Küche oder bei einem Fest.
    Drei Beispiele, was man aus einer schmutzigen Kaffeekanne machen kann:
    • Auf einem weiss gedeckten Tisch kommt ein bunter Blumenstrauss in der Teekanne besonders zur Geltung. So braucht man sich für die Dekoration keine Gedanken mehr zu machen.
    • Stopft man die Hälfte des Kruges mit Zeitung oder Stoff, passen Messer, Gabeln und Löffeln perfekt in die Öffnung des Kruges. Die Gäste beim Barbecue können sich so selbst bedienen.
    • Kannen, die für Tee oder Wasser nicht mehr geeignet sind, kann man sehr gut als Gefäss für Schwingbesen, Schöpflöffel, Salatbesteck oder Holzkellen gebrauchen.
    5 min
  • Cupcakes – Mini-«Törtchen» mit Wow-Effekt
    Cupcakes haben vor einiger Zeit die Schweiz erobert und machensogar der Torte Konkurrenz. Die süssen muffinartigen Gebäcke mit der einer raffinierten Haube aus Frischkäse, Butter und Puderzucker sind schnell gemacht und sorgen mit ein bisschen Zuckerverzierung für einen Wow-Effekt.
    7 min
  • Chasselas – Viel mehr als nur ein Apéro-Wein
    Lange Zeit galt der Chasselas als süffiger Apéro-Wein. Doch der Chasselas kann viel mehr sein. Das zeigen die alterungsfähigen Gewächse, die Qualitätsproduzenten auf guten Terroirs erzeugen. Mit seiner delikaten, filigranen und diskreten Aromatik sowie seiner Eleganz und Süffigkeit ist der Chasselas ein bekömmlicher und erfrischender Alltagswein, ein vin de soif, wie man im Waadtland zu sagen pflegt. Doch er ist auch viel mehr als nur das! Zwar besitzt der Chasselas nicht den unverwechselbaren Charakter eines Rieslings, eines Chardonnays oder eines Sauvignon blancs. Dafür erlaubt sein eher neutrales Aromenprofil dem Terroir, sich im Wein auf beeindruckende Weise zu manifestieren. Stammen die Chasselas-Weine gar aus einem grossen Terroir und hat man ihnen einige Jahre Flaschenreife gegönnt, dann machen sich neben den floralen und fruchtigen Aromen zunehmend auch mineralische Noten und tiefgründige, lagentypische Aromafacetten bemerkbar. Wer je ein solches in Würde gereiftes Gewächs getrunken hat, wird dem Chasselas den Respekt entgegenbringen, den er als subtiler und vielseitig kombinierbarer Essensbegleiter verdient.
    5 min
  • Mein Lieblingsrezept – «Poulet Hollywood»
    Heinz Laeng aus Luzern kocht leidenschaftlich gerne. Seit der Pensionierung steht der 78-jährige eigentlich immer am Herd... doch ausgerechnet sein eigenes Lieblingsessen kann er nicht kochen. Bei «Poulet Hollywood» kommt stets seine Frau Regula zum Einsatz. Hinter dem klingenden Namen «Poulet Hollywood» versteckt sich ein Gericht mit Poulet und einer besonderen Sauce in die unter anderem Organgensaft, Speckwürfeli, Champignons und als besonderes Extra Hühnerleber kommen. Für Poulet- und Saucen-Liebhaber Heinz Laeng ist es eine perfekte Kombination.
    Damit es auch perfekt schmeckt, sei er jedoch als Koch zu wenig genau. Der erfahrene Hobbykoch Laeng improvisiert beim Kochen lieber, das vertrage sein Lieblingsgericht nicht. Daher beschränkt er sich bei «Poulet Hollywood» auf die Vorbereitungen. Das Kochen übernimmt seine Frau Regula.
    Die 80-Jährige erklärt, dass es wichtig ist, sowohl Poulet als auch Leber genügend anzubraten. Den Orangensaft, aber auch das Salbeipulver, mit dem man das Poulet zu Beginn würzt, sollte man am Ende noch rausschmecken.
    Der glamouröse Namen gibt Rätsel auf
    Das erste Mal kamen Laengs in den 60er Jahren in den Genuss von «Poulet Hollywood». Bekannte mit Hollywoodflair servierte das Gericht. Ob der Begriff Hollywood von ihr geprägt wurde, oder mit den damals sehr angesagten exotischen Früchten, mit dem das Gericht eigentlich dekoriert werden soll, lässt sich nicht mehr klären.
    Laengs geniessen ihr «Poulet Hollywood» stets ohne Früchte. Als Beilage bevorzugt sie Reis, er Nüdeli. Daher gebe es jeweils einfach beides.
    Und welches ist Ihr Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Stellen Sie Ihr Lieblingsrezept unseren SRF1 Hörerinnen und Hörer vor. Machen Sie mit bei der Koch-Serie «So kocht die Schweiz – Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept. Das Formular finden Sie hier .
    7 min
  • Rhabarber-Muffins mit Streusel
    Zieht es Ihnen allein schon beim Gedanken an Rhabarber den Mund zusammen? Oder können Sie, ganz im Gegenteil, von den sauren Stängeln mit Ablaufdatum Mitte Juni, kaum genug bekommen? Wie auch immer: Die Rhabarber- Muffins mit Streusel von SRF1-Foodredaktorin Maja Brunner müssen Sie auf jeden Fall probieren.
    Und so wird das Rhabarber-Topping für Ihre Muffins auch wirklich schön leuchtend rot: Den Rhabarber nicht schälen und eine Handvoll Himbeeren mit einkochen.
    5 min
  • Wie aus Bülach-Einmach-Gläser romantische Kerzenständer werden
    Wann waren Sie zum letzten Mal in einem Brockenhaus? Und Sie haben wirklich Nichts gekauft? Viele Gegenstände lassen sich nämlich zweckentfremdet nochmals völlig neu gebrauchen. Die Sendung «A Point» zeigt wie. In den Brockenstuben gibt es sie noch, die legendären grünen Bülach-Einmach-Gläser. Sie wurden damals entwickelt, weil man wegen dem ersten Weltkrieg die bekannten Weck-Gläser nicht mehr in die Schweiz importieren konnte. Diese Bülach Gläser mit dem Drahtbügel lassen sich perfekt zu einem romantischen Kerzenlicht umfunktionieren.
    Die Öffnung dieser Gläser ist nämlich just so gross, wie die beiden Grössen für Rechaudkerzen. Diese bekommt man in jedem Fachhandel für wenig Geld. Klemmt man zwischen die Rechaudkerzen einen Zahnstocher oder ein Zündholz, halten die Kerzen in der Öffnung garantiert perfekt. Schmückt man zudem den Hals der Einmachgläser noch mit einer Stoff-Geschenk-Schleife, kommt das Kerzenlicht noch besser zur Geltung. Einem romantischen Dinner kann so nichts mehr im Wege stehen. Probieren Sie es aus!
    4 min
  • Backen mit Rhabarber
    Wer einen Garten hat, weiss: Unter den verschiedenen Gemüsen ist der Rhabarber einer der ersten Frühlingsboten. Ja, Sie haben richtig gelesen: Gemüse! Auch wenn man die säuerlichen Stängel meist in der süssen Küche findet, zählen sie botanisch gesehen zu den Gemüsen. Ob auf Wähen und Blechkuchen, als Mousse, Creme, Glace, Kompott oder Konfitüre: Die rosa-grünen Stängel passen im Frühling immer und schmecken herrlich frisch. Die Rhabarber-Saison ist kurz – geniessen wir sie!
    6 min
  • Grüntee – Die muntermachende Alternative zum Kaffee
    Kaffee ist der morgendliche Muntermacher par excellence. Doch es muss ja nicht immer Kaffee sein. Auch der aus der Teepflanze gewonnene Grüntee hilft einem am Morgen gut auf die Sprünge. Der Grüntee wird wie der Schwarztee aus der Teepflanze gewonnen. Doch im Gegensatz zum Schwarztee werden beim Grüntee die gepflückten Blätter nicht fermentiert. Grüntee kommt heute vor allem aus China, Japan und einigen Provinzen Indiens. Über die Jahrhunderte hinweg haben sich viele Sorten herausgebildet, die sich im Geschmack zum Teil deutlich unterscheiden.
    Bei der Zubereitung sind die Dosierung sowie die Qualität und die Temperatur des Wassers. Die Dosierung sollte so gewählt werden, dass der Tee nicht zu stark und nicht zu schwach ist. Ideal sind um die 15 Gramm pro Liter. Beim Wasser ist wichtig, dass dieses möglichst kalkarm ist. In Gegenden mit hohem Kalkgehalt empfiehlt es sich, das Wasser mit einem Wasserfilter zu enthärten.
    Grüntee sollte man nicht mit kochendem Wasser aufgiessen. Bei der Aufgusstemperatur kommt es darauf an, ob es sich um einen kräftigen Tee handelt oder nicht. Kräftigere Sorten giesst man mit 75 bis 90 Grad heissem Wasser auf, mildere mit 60 bis 75 Grad. Ideal ist es, wenn man das Wasser zuerst aufkocht und dann abkühlen lässt.
    6 min

About A point

From the publisher's feed

In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

More shows like A point

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

89 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

8 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

17 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

9 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

2 Listeners

Hörspiel by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Hörspiel

9 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

12 Listeners

SRF Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Wissen

6 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

34 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

36 Listeners