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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • «Bulgogi» von Radio SRF 1-Hörer Pyongchin Han
    Ein lauter Donnerknall auf der Bühne des Zürcher Opernhauses veränderte das Leben des südkoreanischen Tenors Pyongchin Han vor 10 Jahren von einem Tag auf den andern komplett. Der Profi-Sänger verlor damals für kurze Zeit sein Gehör und für immer die Fähigkeit auf der Bühne zu singen.Aber Pyongchin Han gab nicht auf. Er liess sich in Korea zum Koch ausbilden und eröffnete 2010 in Zürich ein koreanisches Restaurant. Klar serviert Pyonchin Han in seinem «Akaraka» in Zürich-Altstetten auch sein Lieblingsgericht: «Bulgogi». Würzig marinierte kurzgebratene Rindfleischstreifen.«Bulgogi» kommt auch zuhause auf den TischDiese tischt der ehemalige Tenor auch privat seinen Freunden auf, wenn er zuhause Gäste hat. Zusammen mit verschiedenen anderen koreanischen Spezialitäten und immer auch mit Reis und Suppe. Reis und Suppe gehören zwingend zu einer koreanischen Malzeit. Jeder am Tisch kriegt ein eigenes Schälchen Suppe und eines mit Reis. Alles andere, eben auch das «Bulgogi», das Lieblingsrezept von Pyongchin Han steht in der Mitte des Tisches. Man schöpft sich mit Stäbchen daraus, so lange man Hunger hat. Das «Bulgogi»-Rezept von Pyongchin Han finden Sie ganz unten. Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier.
    7 min
  • Suppe aus im Ofen gebackenen Süsskartoffeln, Kokosmilch und Zitronengras
    Haben wir es Ihnen nicht schon letzte Woche gesagt? Der Winter ist definitiv noch nicht vorbei.Genau deshalb legen wir jetzt nach. Mit einer Suppe aus im Ofen gebackenen Süsskartoffeln, Kokosmilch, Zitronengras, Ingwer und Kaffirlimetten-Blättern. Und Sie lassen sich nicht von der Liste an exotische Zutaten ins Bockshorn jagen, die es für die Suppe braucht. Diese gibt es nämlich in jedem gutsortierten Grossverteiler.Und noch was: Diese Suppe ist das ideale Gericht für alle die Suppen-Kasper, die schnell etwas Feines auf den Tisch zaubern wollen und sich nicht mehr als gerade nötig mit Rüstarbeiten in der Küche aufhalten wollen.Scrollen Sie also ganz nach unten. Dort finden Sie das Rezept für die Süsskartoffelsuppe und das Rezept für unser Spicy Hackfleisch mit Chorizo von letzter Woche. Gibt beides wunderbar warm!
    5 min
  • Üppige Ernte sorgt für volle Gemüselager
    Um Ihre Gemüsesuppe müssen Sie sich diese Jahr keine Sorgen machen. Dank optimalen Wetterbedingungen vor und während der Gemüseernte sind die Gemüselager so voll wie selten.Mitte Januar waren in Schweizer Gemüselager zum Beispiel noch mehr als 45'000 Tonnen Schweizer Rüebli eingelagert, 37 Prozent mehr als in den Jahren zuvor. Noch besser sieht es bei der Rande aus: Da liegen noch rund 70 Prozent mehr im Lager, beim Rotkabis sind es 60 Prozent, beim Weisskabis über 30 Prozent und beim Knollensellerie rund 40 Prozent mehr.Bald günstigeres Gemüse?Es herrscht also Freude bei den Gemüseproduzenten. Und wie sieht es bei den Endverbrauchern aus? Werden Rüebli und Co. bald billiger? Das könne man jetzt noch nicht mit Sicherheit sagen, sagt Matija Nuic vom Verband Schweizer Gemüseproduzenten.Der Preis des Gemüses hänge auch davon ab, wie sich die Lagerbestände weiter entwickelten. Der Gemüsemarkt reagiere stark auf Nachfrage und Angebot und weil das Gemüse wegen grosser Ernte länger im Lager liege, müsse allenfalls auch mit mehr Ausfall gerechnet werden.Viel, viel Schweizer GemüseErfreuen, sagt Matija Nuic vom Verband Schweizer Gemüseproduzenten, Gemüseliebhaber, dürfe man sich dieses Jahr aber bestimmt länger an Schweizer Gemüse. Und wir sagen: Machen Sie doch wieder mal eine feine Gemüsesuppe, zum Beispiel eine Rüeblisuppe. Das Rezept finden Sie ganz unten.
    5 min
  • Apfelstrudel - Knusprige Hülle mit saftiger Füllung
    Der Strudel ist besonders in der kühlen Jahreszeit ein heissgeliebtes Gebäck. uf der Alphütte oder in Restaurant bestellt man sich gerne mal einen Apfelstrudel mit Vanillesauce. Doch auch zuhause in der heimischen Küche lässt sich die knusprige Köstlichkeit ganz einfach backen.Wichtig ist, dass man dem Teig nach dem Kneten Ruhe gönnt, ihn wirklich hauchdünn auszieht und darauf achtet, dass die Füllung mit mehreren Schichten Teig umwickelt wird. Der Strudel lässt sich übrigens ganz nach Lust und Laune füllen und schmeckt egal ob süss oder salzig.Das Rezept für einen knusprigen Apfelstrudel, der Ihnen das Skihütten-Feeling in die Wohnung bringt, finden Sie unten.
    7 min
  • Afternoon Tea – Zvieri auf englische Art
    Das Teetrinken gehört zur typisch britischen Lebensart und ist fester Bestandteil der Trinkkultur der Briten. Ein besonderes Ritual ist der Afternoon Tea.Beim Afternoon Tea wird das Trinken von Schwarztee mit dem Genuss von diversen salzigen und süssen Häppchen kombiniert. Dieser Brauch, der sich in England in den frühen 1840er Jahren zuerst in der gehobenen Gesellschaft durchsetzte, wurde in der Folge zu einem verbreiteten Nachmittagsritual.Der Afternoon Tea wird traditionell zwischen 15 und 17 Uhr serviert und zwar nicht am Esstisch, sondern im Salon an einem niedrigen Teetisch. Dabei werden die Speisen stilgerecht auf einer mehrstöckigen Etagere serviert.Unbedingt dazu gehören kleine Sandwiches, die mit Ei, Gurken, Kresse, Schinken oder Lachs belegt sind. Bei den süssen Häppchen dürfen kleine Kuchenstücke und die Scones nicht fehlen. Scones sind ein typisches englisches Kleingebäck. Man isst sie mit Erdbeerkonfitüre und eingedicktem Rahm (clotted cream). Als Ersatz kann man auch Mascarpone verwenden.
    6 min
  • «Cholera» von Radio SRF1 - Hörer Viktor Steinhauser
    Viele Jahre hat sich Radio SRF1 - Hörer Viktor Steinhauser aus Ebikon im Kanton Luzern jeweils einmal im Monat mit einem guten Freund zum gemeinsamen Kochen getroffen. Oder präziser: Zum Kochen, Geniessen und Palavern.Irgendwann, erzählt Viktor Steinhauser, sei man dann beim Kochen auf die Idee gekommen, die in den vergangenen Jahren in der Küche umgesetzten Rezepte in einem Kochbuch zusammenzufassen.Das eigene Kochbuch2016 gaben dann die beiden kochenden Freunde ihr Kochbuch «Auskosten» im Eigenverlag heraus.Klar, finden sich darin auch die Lieblingsrezepte, der beiden Männer. Zum Beispiel die Walliser Spezialität «Cholera».Ein traditionelles Wintergricht aus Käse, Speck, Äpfeln, Kartoffen und Blätterteig. Dieses wärmt nicht nur Bauch und Seele, es erinnert Hobbykoch Viktor Steinhauser auch immer an seine Walliser Mutter. Sie hat ihm gezeigt, wie man «Cholera» kocht und hat ihm auch die Liebe zum Kochen vererbt.Kochen Sie das Lieblingsgericht von Viktor Steinhauser - das Rezept finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie - wie SRF1 Hörer Viktor Steinhauser - auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen?Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier.
    6 min
  • Spicy Hackfleisch mit Chorizo und Cannellini-Bohnen
    Auch wenn jetzt morgens schon wieder die Vögel pfeifen, lassen Sie es sich gesagt sein: Der Winter ist noch nicht vorbei! Gut also, noch ein Gericht in der Hinterhand zu haben, das Bauch und Seele wohlig wärmt.Das Spicy Hackfleisch mit Chorizo und Cannellini-Bohnen von SRF1 Food-Redaktorin Maja Brunner passt da perfekt. Und das Beste daran: Sie müssen diesen kulinarischen Seelenwärmer nicht mal stundenlang schmoren. Das Rezept finden Sie unten.
    5 min
  • «Second Cuts» statt Filet und Entrecote
    Vergessen Sie Filet und Entrecote und probieren Sie mal einen «spider», ein «Flank Steak» oder einen «Hanging tender». Während diese sogenannten «Second Cuts» in den USA gang und gäbe sind, sind Fleischliebhaber und «Foodies» hier in der Schweiz eben erst daran diese Stücke zu entdecken.«Bis Ende 70er Jahre», sagt Werner Siegenthaler von der Branchenorganisation «Proviande», «lagen diese Stücke auch hierzulandeganz wie selbstverständlich in den Auslagen der Metzgereien.» Erst in den 80er Jahren – im Zuge des Wirtschaftsbooms– hätte sich die Schweiz dann zu einem Land von Filet-Essern entwickelt. Wer es sich leisten konnte, ass damals Edelstücke und die «Second Cuts» gerieten mehr und mehr in Vergessenheit. Und mit den Fleischstücken verlor sich auch das Wissen der Metzger, die dann schon bald nicht mehr recht wussten, wie man denn ein Schulter-Spitz-Steak, beziehungsweise auf Neudeutsch ein «Flat Iron Steak» anständig dressiert.Trend kommt aus den USAAber das könnte sich jetzt wieder ändern: Im Zuge der «From-nose-to-tail-Bewegung», die darauf abzielt, das ganze Tier zu verwerten und zu essen und sich fortan nicht mehr nur auf die Edelstücke der Tiere zu kaprizieren, schwappt zurzeit auch der «Second-Cuts-Trend» von den USA zu uns hinüber. Und das könnte sich für Fleischliebhaber lohnen. «Flank Steak», «Spider» oder auch «Hanging Tender» und Co., werden völlig zu Unrecht «Second Cuts» genannt. Diese Stücke sind nämlich alles andere als zweitklassig und erfreuen das Herz der Fleischliebhaber mit einem vollen Aroma und einem herzhaften Biss. Und sie sind erst noch entschieden günstiger als Filet und Entrecote.Wagen Sie also den Versuch und fragen Sie den Metzger Ihres Vertrauens nach einem «Spider» vom Kalb. Diese, sagt Werner Siegenthaler von «Proviande», seit ein perfektes Einsteiger-Stück.Und so macht Werner Siegenthaler von «Proviande» seinen «Spider»:Den Spider mindestens zwei Stunden vor dem Anbraten aus dem Kühlschrank nehmen.Das Fleisch rundum mit Haushaltpapier gut trocken tupfen.Den Spider in einer Bratpfanne in wenig Öl oder Bratbutter auf beiden Seiten je etwa 90 Sekunden kräftig anbraten.Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und ein paar Minuten an der Wärme ruhen lassen.Mit «Fleur de Sel» und grob gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen und dann servieren.
    7 min
  • Fastenwähen: Einfach himmlisch
    Was gibt es Schöneres als den Duft von frisch gebackenem Brot oder Fastenwähen aus dem eigenen Ofen zu riechen?Feine Butterzöpfe, glustige Hefe-Gugelhöpfe, Zopfteig-Figuren oder die berühmten «Fastenwaien» aus Basel: Die Hefe ist ein fester Bestandteil in unserer Küche. Zwei Zutaten braucht es, damit eine Hefeteig auch gelingt: Hefe und Zeit. Dann gilt es noch, den Teig richtig zu kneten und aufgehen zu lassen. Je frischer die Hefe ist, desto luftiger das Brot. Probieren Sie unser Rezept für Fastenwähen aus!
    8 min
  • Apérogebäck aus der Romandie: die Flûtes
    Wenn man in der Westschweiz zum Apéro schreitet, dann bedeutet das im Normalfall, dass man sich ein oder zwei Gläschen Chasselas genehmigt. Und dazu die meist auf Blätterteig hergestellten, spiralförmig gedrehten Flûtes knabbert.Bei den Flûtes handelt es sich ursprünglich um Teigstangen aus Hefeteig. Doch heute werden die Flûtes meistens aus Blätterteig hergestellt. Flûtes gibt es in allen erdenklichen Geschmacksvarianten: mit Fleur de Sel, Kümmel, Sesam, Mohnsamen, Käse, Oliven, Tomaten, Speck, Paprika, Nüssen, Bärlauch und vielem anderen mehr. Jeder Bäcker in der Romandie, der etwas auf sich hält, bäckt seine eigenen Flûtes.Doch Flûtes kann man auch problemlos selber herstellen. Man schneidet den ausgewallten Blätterteig in 1 cm breite, ca. 10 cm lange Streifen und bestreicht diese auf der Oberseite mit etwas Eigelb. Dann bestreut man sie mit Salz, Kümmel oder einem beliebigen anderen Gewürz. Nun dreht man die Streifen einzeln spiralförmig, legt sie auf ein Backpapier und backt sie im Backofen goldbraun.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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