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Die Alpen enden nicht an der Staatsgrenze – das beweist die Sektion Britannia eindrucksvoll. Mit über 21.000 Mitgliedern weltweit ist sie die neuntgrößte Sektion des Österreichischen Alpenvereins und eine tragende Säule für den Erhalt unserer alpinen Infrastruktur. Über die Jahre sind mehr als eine Million Euro an Spenden für Hütten in Österreich zusammengekommen. Warum machen sie das? Und noch dazu aus 1.000 Kilometern Entfernung?
Alpenvereins-Redakteur Michel Mehle ist für diese Folge des basecamp mit dem Zug nach Großbritannien gefahren, um sich anzusehen, wie weit die Alpen reichen können.
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Das alpenverein basecamp wird unterstützt von der Generali.
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Wen sollen wir ins alpenverein basecamp einladen, mit welchem Thema der Höhe in die Tiefe gehen? Wir freuen uns über Vorschläge via [email protected]!
Alle Folgen des alpenverein basecamps unter www.alpenverein.at/basecamp
Hast du gewusst, dass in Österreich pro Tag etwa 100 Hubschraubereinsätze geflogen werden – 12 davon direkt im alpinen Gelände? 🚁
Eine einzige Bergung kostet im Durchschnitt zwischen 5.000 und 6.000 Euro, kann aber auch schnell die 10.000-Euro-Marke knacken. In der neuen Folge der Basecamp Shorts räumt Versicherungsexperte Manuel Maringgele von KNOX mit Mythen rund um die Versicherung des Alpenvereins auf. Wir sprechen darüber, warum Wandern die „unfallträchtigste“ Sportart ist, was passiert, wenn man über 6.000 Meter steigt und warum die Diskussion um „Leichtsinnigkeit“ oft am Ziel vorbeiführt.
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Das alpenverein basecamp wird unterstützt von der Generali.
In diesem basecamp steht eine Frau im Rampenlicht, die das österreichische Bergsteigen nachhaltig geprägt hat: Gertrude „Gerti“ Reinisch-Indrich. Die heute 74-jährige Pionierin erzählt von ihrem unermüdlichen Weg in einer damals rein männlich dominierten Alpinwelt. Von ihren ersten Kletterversuchen auf der Hohen Wand bis hin zur Leitung der ersten österreichischen Frauen-Expedition auf einen Achttausender im Jahr 1994 – Gerti Reinisch-Indrich ließ sich nie vorschreiben, wo ihr Platz zu sein hat.
Doch Gerti blickt nicht nur auf die hohen Gipfel des Himalayas zurück. Sie nimmt uns mit auf ihre 3.800 Kilometer lange Umrundung Österreichs entlang der Grenze, spricht über ihre Arbeit mit straffällig gewordenen Jugendlichen und erklärt, warum das größte Abenteuer heute oft direkt vor der Haustür beginnt. Ein Gespräch über Leidenschaft, Durchhaltevermögen und den Mut, stets die Führung zu übernehmen.
Ein feature von Jörg Wunram.
Das alpenverein basecamp wird unterstützt von der Generali.
Die Hüttensaison steht vor der Tür! In dieser Folge begrüßt Host Michel Mehle die Expertin Carolin Scharfenstein vom Team Hütten und Wege des Alpenvereins. Gemeinsam klären sie, wie ihr euch optimal vorbereitet, warum der Bettencheck euer bester Freund ist und was man eigentlich können muss, um selbst eine Hütte zu führen.
Eine gelungene Hüttentour braucht mehr als nur Motivation. In dieser Folge erfahrt ihr alles über:
Ein Podcast des Österreichischen Alpenvereins in Zusammenarbeit mit der Generali.
Eine Alpenüberquerung ist für viele ein Lebenstraum. Doch wie sieht dieser Traum aus, wenn man ihn allein mit einem Hund bestreitet? Die Journalistin und Wanderexpertin Nadine Regel teilt in dieser Episode ihre Erfahrungen ihrer 50-tägigen Tour von München nach Verona. Sie gibt wertvolle Einblicke in die Planung, die notwendige Ausrüstung und die mentale Stärke, die es braucht, um 500 Kilometer als Team zu meistern.
Nadine Regel ist Journalistin und lebt in Garmisch-Partenkirchen.I hr Partner auf vier Pfoten, Ralfi, ist ein portugiesischer Podengo aus dem Tierschutz, der mittlerweile einen „siebten Sinn“ für die Berge entwickelt hat
Das alpenverein basecamp wird unterstützt von der Generali.
Jedes Jahr sterben in den österreichischen Alpen rund 70 Menschen an Herz-Kreislauf-Versagen – das ist ein Drittel aller Bergtoten. Trotzdem wird über Themen wie Lawinen oder Spaltenstürze viel öfter gesprochen. In dieser Episode sprechen Host Michel Mehle und Gerhard Mössmer (Alpenverein Bergsport, Bergführer, Sachverständiger) über die unterschätzte Gefahr des plötzlichen Herztods.
Das alpenverein basecamp wird unterstützt von der Generali.
Muss man beim Bergsteigen Angst vor den Juristen haben? Nach dem weltweit beachteten „Glockner-Urteil“ herrscht Unsicherheit unter Alpinisten. In dieser Episode des alpenverein basecamp klären ein ehemaliger Staatsanwalt und der Leiter der Abteilung Bergsport im Alpenverein die rechtliche Sachlage. Sie diskutieren den Unterschied zwischen erlaubtem Risiko und strafbarer Fahrlässigkeit, erklären die Arbeit der Alpinpolizei und erläutern, warum Eigenverantwortung am Berg nach wie vor ein hohes Gut ist.
In dieser Episode tauchen wir tief in die juristischen Aspekte des Bergsports ein. Ausgelöst durch das spektakuläre Glockner-Urteil besprechen wir, wo die Eigenverantwortung endet und das Fremdverschulden beginnt
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Das alpenverein basecamp wird unterstützt von der Generali.
Alle Folgen des alpenverein basecamp unter alpenverein.at/basecamp
Simon Gietl ist Alpinist, Extremkletterer, Bergführer, Familienvater und Speaker. In diesem Solotalk gibt der 41-jährige Südtiroler tiefe Einblicke in sein Leben und seine Philosophie. Er selbst bezeichnet sich als Spätberufener mit großer Leidenschaft, denn erst mit 18 Jahren fand er durch einen ungewöhnlichen Zufall zum Klettern. Diese Leidenschaft hat ihm eine große Portion Leichtigkeit geschenkt, mit der er heute viele Herausforderungen in seinem Leben angeht – immer mit einer Prise Humor und dem Blick für den wertvollen Augenblick.
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Das alpenverein basecamp wird unterstützt von der Generali.
Während viele ihre Ski bereits im Keller verstaut haben, beginnt für eingefleischte Tourengeher im Frühjahr erst der eigentliche Höhepunkt der Saison. Doch das Gelände im Frühling folgt eigenen Regeln. In dieser Folge der Basecamp Shorts spricht Michel Mehle mit dem Berg- und Schiführer Thomas Wanner vom Österreichischen Alpenverein darüber, warum das richtige Timing im Frühjahr über Sicherheit und Abfahrtsgenuss entscheidet.
Der entscheidende Unterschied: Warum der Sonnenstand im Frühjahr die Lawinensituation im Tagesgang so dramatisch verändert
Das Geheimnis des „Schmelzharscheckels“: Wie nächtliche Ausstrahlung für stabile Verhältnisse sorgt und warum die Temperatur dafür unter Null liegen muss
Ausrüstungs-Check: Warum das Harscheisen dein wichtigster Begleiter ist und wie man es richtig einsetzt
Warum der Lawinen-Airbag im Frühjahr oft daheim bleiben kann, während Leichtpickel, Steigeisen und Helm an Bedeutung gewinnen
Die Wahl der Ski: Warum im Frühjahr schmalere und kürzere Modelle oft die bessere Wahl sind
Vorbereitung ist alles: Wie du Schneestationen, Oberflächentemperaturen und Portale wie foto-webcam.eu nutzt, um die Verhältnisse schon vor dem Start richtig einzuschätzen
Tipp vom Experten: Nutze beim Gehen mit Harscheisen die Steighilfe so wenig wie möglich, damit die Zacken optimalen Halt im harten Schnee finden
**Weiterführende Links:
In drei Tagen kommen die ersten Gäste. Bis dahin müssen auf der Innsbrucker Hütte hunderte Knödel geformt, Strom und Wasser angeschlossen sowie die Materialseilbahn in Betrieb genommen werden. Eine Berghütte auf die kommende Saison vorzubereiten, ist weit mehr als nur den Schlüssel umzudrehen und das Licht anzumachen. Welche Arbeit wirklich dahintersteht, weiß man erst, wenn man einmal dabei war.
In dieser Folge des alpenverein basecamp begleiten wir Hüttenwirt Franz Egger, Hüttenwart Walter Berger von der Sektion Touristenklub Innsbruck und Sepp Schlögl beim Auswintern der Innsbrucker Hütte. Ein Feature von Michel Mehle.
Die Reportage dazu lest ihr im Mitgliedermagazin Bergauf 01/2026!
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