Archivradio – Geschichte im Original

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Archivradio – Geschichte im Original episodes

  • Frauen am Steuer: "Der 7. Sinn" lehrt Frauen das Autofahren | 12.9.1969
    Originalton des Fernsehbeitrags
    "Im Jahr der Frau sind die Männer hoffentlich etwas ritterlicher geworden. Wenn eine Frau bei einer Autopanne auf männliche Hilfe hofft, ist es unangebracht, Witze über die Frau am Steuer zu reißen, die nichts von Motor und Technik versteht. Oft zu beobachten: Ist die Dame jung und hübsch, kommt die Hilfe meist schnell. Leider lässt sich manchmal auf sich warten, wenn die Figur nicht mehr ganz so makellos ist.
    Es kommt oft vor, dass Männer durch Alkoholgenuss fahruntüchtig und auf die Hilfe der Damen angewiesen sind, obwohl diese ungern abends oder nachts fahren.
    Frauen fahren meist vorsichtiger als Männer, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den fließenden Verkehr. Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben. Diese Sorge ist unnötig, sagen Mediziner, wenn der Gurt richtig sitzt.
    Selten sieht man bei Frauen gefährliches Fahrverhalten. Männer gehen schon eher ein hohes Risiko ein, wie hier beim Überholen einer Kolonne.
    Frauen rasen auch nicht, wie manche Männer, so durch eine Kurve. Es sei denn, sie jagen als Rennfahrerinnen wie hier Hannelore Werner über die Piste. Dort beweisen sie hohes fahrerisches Können.
    Wie auch zunehmend im Berufsverkehr, ob nun als Busfahrerinnen oder als Taxifahrerinnen. Leider ist diese Dame auch nicht angeschnallt, wie übrigens die meisten männlichen Kollegen. Und auch im Führerstand der Straßenbahn stehen sie ihren Mann.
    Es gibt jedoch falsche Verhaltensweisen, die besonders häufig bei Frauen beobachtet werden, zum Beispiel Nichtbeachten der Vorfahrt.
    Man erzählt sich zahlreiche Witze über Frauen, die sich bei dem Versuch, mit ihrem Wagen vorwärts oder rückwärts in eine Parklücke einzubiegen, rettungslos festgefahren haben.
    Endlich am Ziel und schon unvorsichtig. Bei Frauen überdurchschnittlich viele Unfälle beim Öffnen der Türen.
    Wenn Frauen am Steuer mit ihrem Wagen zu Verkehrshindernissen werden, so liegt dies meist am mangelnden technischen Verständnis und fehlender Übung. Die geübte Fahrerin fährt flott.
    Die meisten Frauen haben eine sachliche Einstellung zum Auto und eine ruhige Fahrweise. Das machen Frauen selten. Sie nötigen niemandem und überholen nicht rechts. Und das machen Frauen überhaupt nicht.
    Witze reißen könnte man auch über den Hut-und-Hosenträger-Fahrer, der mit der Zigarre auf dem Zahn gemächlich über die Straßen zuckelt. Und dann noch stur links fährt, obwohl die rechte Fahrbahn frei ist. Frauen sind auch keine Kurvenschneider.
    Vorsicht! Kinder auf dem Rücksitz! Wenn Mütter ihre Kinder zum Kindergarten oder zur Schule fahren, werden sie leicht abgelenkt. Dann mit solchem Fehlverhalten rechnen …
    Man sollte die Frau öfter ans Steuer lassen, damit sie Erfahrung und Routine bekommt. Aber dann nicht dauernd über ihre Fahrweise nörgeln.
    Männer fühlen sich oft den Frauen am Steuer gegenüber stark und überlegen. Sehen Sie selbst, wie leicht sie schwach werden können."
    6 min
  • Erste Bundesministerin Elisabeth Schwarzhaupt: "Ich wurde in die Politik gezogen" | 7.1.1966
    Elisabeth Schwarzhaupt (1901 - 1986) war die erste Bundesministerin der Bundesrepublik. 1961 ernannte Konrad Adenauer die CDU-Frau zum Gesundheitsminister – damals noch in der männlichen Form. Schwarzhaupt war von November 1961 bis November 1966 in ihrem Ministeramt aktiv.
    Frauen erkämpfen sich Bundesministerium durch Sitzblockade
    Die zwölf Kanzlerjahre zuvor hatte Adenauer noch ohne Frau im Kabinett regiert. Und für Elisabeth Schwarzhaupt entschied er sich nur, weil Frauen der CDU mit einer Sitzblockade vor dem Kanzleramt für die Ministerin protestiert hatten.
    Elisabeth Schwarzhaupt berichtet im Interview mit dem Hessischen Rundfunk am 7. Januar 1966 von ihrem Werdegang – und betont, eher zufällig in die Politik geraten zu sein.
    7 min
  • Frauen im Rundfunk | November 1955
    Susanne Delitz-Starker war von 1950 bis 1969 Personalchefin beim Südwestfunk und engagiert dabei, den Frauenanteil zu erhöhen, der 1955 bei gerade mal 28 Prozent lag.
    Frauen im Programm gab es damals nur wenige, und die wurden, wie das Interview vom November 1955 zeigt, vor allem im Frauenfunk beschäftigt.
    5 min
  • Marie Juchacz: "Die Frau ist vollberechtigte Staatsbürgerin" | April 1928
    Marie Juchacz: 1919 erste Rednerin in der Weimarer Nationalversammlung
    Marie Juchacz, Reichstagsabgeordnete der SPD und Sozialreformerin, war die erste Frau, die in der Weimarer Nationalversammlung eine Rede halten durfte. 1919 war das. Im selben Jahr war Marie Juchacz außerdem Mitbegründerin der Arbeiterwohlfahrt.
    Forderung 1928: Den Frauen mehr Beachtung schenken
    Die Rechte der Frauen waren ihr besonders wichtig. Schon früh erkannte sie die volkswirtschaftliche Bedeutung der Frau – als Arbeiterin, als Konsumentin und in der Sorgearbeit. In ihrer Rede vom April 1928, wenige Wochen vor der Reichstagswahl am 20. Mai, fordert sie deshalb die Männer auf, den Frauen mehr Beachtung zu schenken.
    Als die Nazis an die Regierung kommen, emigriert Marie Juchacz erst ins Saargebiet, dann nach Frankreich und schließlich in die USA. Dort gründet sie die Arbeiterwohlfahrt der USA. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrt Marie Juchacz nach Deutschland zurück. Sie stirbt am 28. Januar 1956 in Düsseldorf.
    Quelle: W0113459
    4 min
  • Christabel Pankhurst fordert das Frauenwahlrecht | 18.12.1908
    Christabel Pankhurst (1880 - 1958), in Manchester geboren, war eine britische Suffragette und Tochter von Emmeline Pankhurst (1858 - 1928).
    Einsatz für Frauenrechte durch Verbalattacken und Hungerstreiks
    Mit öffentlichen Protesten, Verbalattacken auf ranghohe Politiker oder Hungerstreiks setzte sie sich für Frauenrechte ein. Ihre Aktionen bescherten Christabel Pankhurst mehrere Gefängnisaufenthalte.
    Christabel Pankhurst – für Gleichberechtigung und Frauenwahlrecht
    Von ihr stammt die erste Ton-Aufnahme einer Frauenrechtlerin überhaupt. Hier ist Christabel Pankhurst in einer Rede vom 18. Dezember 1908 zu hören – nachdem sie mal wieder aus dem Gefängnis entlassen wurde. Sie fordert vor allem, dass Frauen als gleichberechtigte Staatsbürgerinnen anerkannt werden und das Recht erhalten, zu wählen.
    Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv DRA
    5 min
  • Sven Hedins Bericht aus Tibet vor der Geographischen Gesellschaft Berlin | 13.5.1918
    Sven Hedin – schwedischer Asienforscher
    Sven Hedin (1865 - 1952) aus Schweden war der bedeutendste europäische Asienforscher.
    Hedin studierte in Halle und Berlin und wurde in seiner Forschertätigkeit in Deutschland und hier vor allem durch den Verlag F.A. Brockhaus sehr unterstützt. Hedin hat sich daher seit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in Wort und Schrift für Deutschland und den deutschen Standpunkt und gleichzeitig gegen den Bolschewismus eingesetzt. Er besuchte die Westfront, später die Ostfront und interpretierte den Krieg als "Kampf der Germanen" gegen Russland. Da er Partei für Deutschland ergreift, wird er aus der britischen "Royal Geographical Society" ausgeschlossen.
    Tibet: Hedin zeichnet idyllisches Bild eines vom Krieg unberührten Landes
    Hier berichtet Sven Hedin von Tibet und zeichnet vor der Geographischen Gesellschaft in Berlin ein idyllisches Bild eines vom Krieg unberührten Landes. Allerdings habe der Dalai Lama leider England unterstützt. Aber damit sei es jetzt vorbei.
    Sven Hedins Schlussworte
    "In feierlicher und majestätischer Ruhe liegt Tibet und träumt innerhalb seiner Mauern der höchsten Bergketten der Erde. Es ist eines der wenigen Länder, die nicht durch den großen Kriege berührt wurden, den fast die ganze Welt seit vier Jahren gegen das tapfere deutsche Volk geführt hat. Zu den friedlichen Zeltlagern der Tibetaner drangen nur unsichere Gerüchte, die erzählten, dass in Gebieten fern von ihren Grenzen Unfrieden herrschte.
    Die Nomaden wurden dadurch nicht gestört, sie haben wie früher ihre Schafherden auf den […] auf die Weiden getrieben. Die Mönche in den Tempelklöstern des Lamaismus haben in der gleichen Andacht wie ehedem ihren Dienst vor dem Willen Buddhas und […] verrichtet. Wie in den verschlossenen Jahrhunderten haben die Pilger auf den Wegen zu den heiligen Wallfahrtsorten ihr ewiges "Om mani padme hum" gemurmelt.
    Aber vielleicht haben die Tibetaner beachtet, dass der Friede in ihrem Lande tiefer war als jemals. Keine Europäer haben sie mit ihrer zudringlichen Neugierde gestört. Die halbwilden Jäger, die jährlich durch Streifzüge bis in die nördlichen Teile des Landes ausdehnen, fragen sich vielleicht, wie es kommt, dass sie seit mehreren Jahren keinen europäischen Karawanen mehr begegneten. Da müssen sie sich denken, dass die weißen Völker sicherlich somit anders beschäftigt sind, dass ihnen keine Zeit für die Berge und Täler […] übrig bleibt.
    Wie früher streifen unübersehbare Herden von wilden Jagden, von wilden Eseln, von Antilopen und Schafen zwischen den schneebedeckten Bergen und den zutiefst blauen Salzseen umher. Mit einem Hintergrund von blau schimmerndem Eis sitzen die Königsadler auf hohen Bergspitzen und warten auf den Sonnenaufgang. Und die Sonne kommt und strahlt ihr Gold über diese unzugängliche Welt. Die höchsten Gipfel vergolden sich zuerst und nachher dringt das Licht des Morgens herab in die Täler.
    Wer weiß, ob nicht doch binnen kurzem ein Gerücht von dem großen Siege seinen Weg auch zu dem unzugänglichen Tibet finden wird. Nach allen Seiten hin sehnen sich Länder, […], die Mongolei und Indien, die der Reihe nach von Russen, Chinesen und Engländern erobert wurden. Die Tibetaner haben gemerkt, dass die Eroberung wie eine Seuche sich immer näher an die Mauern ihrer gewaltigen Bergfestung herangeschlichen hat. Gerade deshalb haben sie in letzterer Zeit allen Europäern eine wenn auch gutmütige Ungastlichkeit bewiesen.
    Ihre eroberten Nachbarn, besonders die Russen und Engländer, sind Feinde Deutschlands. Man kann sich daher denken, dass die Botschaft vom Siege Deutschlands auch in Tibet mit Freuden begrüßt wird. Denn dadurch verringert sich die Macht Russlands und Indiens. Und die Nomaden können ungestörter als bisher ihre Herden auf die Weiden treiben und die Lama-Mönche ihre Andacht verrichten.
    Wenn es wahr ist, dass, wie am Anfang des Krieges behauptet wurde, auch Dalai Lama versprochen hat, England Hilfstruppen zu schicken, […], so dürfte er sich jetzt darüber freuen, dass dieser Entschluss niemals ausgeführt wurde."
    5 min
  • Fußball-Länderspiel Deutschland gegen England | 10.5.1930
    England liegt in der ersten Halbzeit in Führung
    Deutschland gegen England – schon in der Weimarer Republik ein Klassiker. Packend kommentiert Alfred Braun das Spielgeschehen. Zur Halbzeit lag die englische Mannschaft mit 2:1 in Führung.
    Deutschland schafft in der zweiten Halbzeit den Ausgleich
    Kurz nach Anpfiff glich Stürmer Richard Hofmann aus. Ein weiterer Treffer Hofmanns ließ in der 60. Minute alles nach einem Sieg für die deutsche Mannschaft aussehen. Doch David Jack schoss kurz vor Spielende aus dem Mittelfeld ein weiteres Tor für England.
    Das Freundschaftsspiel im Deutschen Stadion zu Berlin endete 3:3.
    9 min
  • Reichswehrminister Wilhelm Groener rechtfertigt das SA-Verbot | 10.5.1932
    Mit dem dritten Redner, Gregor Strasser von der NSDAP, beginnt die Tonaufzeichnung. Er streift Themen wie die "sinnlose" Pro-Kopf-Verschuldung weltweit, die Mobilisierung der Arbeitskraft und den sowjetischen "Arbeitszwang", wie ihn angeblich die Kommunisten wollten.
    Hermann Göring sieht "Danzig von den Polen bedroht"
    Nach ihm spricht Hermann Göring (NSDAP) der Regierung zum wiederholten Mal das Misstrauen aus. Er meint, Danzig sei von den Polen bedroht, und Frankreich rüste – im Gegensatz zum faschistischen Italien – auf. Das Verbot der SA hält er für eine "moralische Abrüstung des Freiheitswillens durch die Regierung". Seine lange Ansprache gipfelt in der Aussage: "Wir haben die Demokratie nicht geschaffen, wir haben sie nicht gewünscht."
    Reichswehrminister Groener rechtfertigt das Verbot der SA und löst Protest aus
    Reichswehrminister Wilhelm Groener rechtfertigt unter lautem Protest der NSDAP-Fraktion das Verbot der SA. Gregor Strasser findet die Rede so empörend, dass er im Namen seiner Fraktion die Verbreitung der Rede über Schallplatten beantragt. In scharfen Worten greift er Groener an. Er wird verwarnt und schließlich des Saales verwiesen. Nach einer Unterbrechung der Sitzung nimmt Parlamentsvizepräsident Thomas Esser den Saalverweis Strassers zurück.
    Beziehung der Reichsregierung zum Rundfunk
    Hans Bell (Zentrum) wehrt sich gegen die geforderte Aufhebung des Verbots der NS- und kommunistischen Kampforganisationen. Er spricht anschließend über die Beziehung der Reichsregierung zum Rundfunk und weist die Kritik am Reichspräsidenten Hindenburg zurück, in einer Rundfunkansprache Parteipolitik für das Brüning-Kabinett betrieben zu haben. Bell lehnt eine Auflösung des Parlaments und das Ausrufen von Neuwahlen ab, weil dies den Wählern nach drei Wahlgängen nicht mehr zuzumuten sei.
    Hans Bells Rede geht noch lange weiter, die Aufnahme aber endet hier. Offizielles Ende der 62. Sitzung war um 19 Uhr 59.
    Redner:
    Gregor Strasser (NSDAP)
    Hermann Göring (NSDAP)
    Wilhelm Groener (Reichswehrminister)
    Thomas Esser (Vizepräsident des Reichstages)
    Hans Bell (Zentrum) 
    5. Wahlperiode. 1931/32
    2 hr 18 min
  • Neue Erkenntnisse nach dem Tod von Ulrike Meinhof | 10.5.1976 | RAF
    Streit um Obduktion von Ulrike Meinhof
    Der Beitrag fängt die ersten Stimmen ein, einen Tag nach dem Selbstmord von Ulrike Meinhof im Gefängnis Stuttgart-Stammheim.
    Die Staatsanwaltschaft habe, so der Reporter von der Pressekonferenz, inzwischen alle Zettel in der Zelle der Toten untersucht, der Presse aber nicht mitgeteilt, was darin steht. Die Schwester und der Anwalt der Toten seien sehr spät informiert worden, die Leiche ohne deren Einverständnis obduziert.
    "Die Durchführung der Leichenöffnung", so Justizminister Bender im O-Ton, sei so schnell wie möglich durchzuführen gewesen. Die Leiche stehe jetzt "den Angehörigen zur Verfügung."
    Die Leiche, so der Reporter, sei jetzt auf einem Stuttgarter Friedhof aufgebahrt.
    Demonstrationen und Straßenkämpfe in Frankfurt
    Der Reporter-Kollege aus Frankfurt berichtet telefonisch, seit 16.30 Uhr fänden eine ganze Reihe von gewalttätigen Demonstrationen statt, die gewalttätigsten seit vielen Jahren. Die Demonstranten skandierten, Ulrike Meinhof sei ermordet worden. Ein Streifenwagen sei ausgebrannt, viele Beamte hätten schwere Verbrennungen. Bei den Straßenkämpfen seien Hilferufe von eingekesselten Polizeibeamten zu hören.
    Sendung: Südfunk aktuell
    Moderator: Andrea Kunsemüller
    Reporter: Reinhard Krol (Stuttgart); Ulrich Manz (Frankfurt)
    8 min
  • Die Rundfunkgebühren in der Diskussion | 10.5.1968
    Die Erhöhung der Rundfunkgebühren steht an, aber die Politik zögert noch. Es wird diskutiert, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk wirklich objektiv informiert. Ein besonderer Streitpunkt damals: Die Einführung der Farbfernseh-Gebühr. Der Südwestfunk berichtet.
    8 min

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Historische Aufnahmen und Radioberichte von den ersten Tonaufzeichnungen bis (fast) heute. Das Archivradio der ARD macht Geschichte hör- und die Stimmung vergangener Jahrzehnte fühlbar. Präsentiert…

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