ÄrzteTag
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ÄrzteTag episodes

  • Cannabis-Blüten auf Kassenrezept sind raus – was sind die Alternativen?
    Was bedeutet das für die Verordnung von Cannabis?

    Das Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das Ende Juli in Kraft getreten ist, soll auch bei der Cannabis-Medizin Geld sparen helfen: Ab sofort sind Blüten nicht mehr auf Kassenrezept zu verordnen. Der Gesetzestext hat allerdings einige Fragen aufgeworfen, wann welche Darreichungsformen verordnet werden können und wann ein Fertigarzneimittel in einem Therapieversuch eingesetzt werden muss.

    Wie mit den Antworten, die der GKV-Spitzenverband und die KBV auf diese Fragen gegeben haben, in der Praxis umzugehen ist, das erläutert Dr. Konrad F. Cimander Vorsitzender der Deutschen Medizinal-Cannabis Gesellschaft, im „ÄrzteTag“-Podcast.

    Cimander beschreibt, wann bei laufenden Therapien nicht auf ein Fertigarzneimittel umgestellt werden muss, wie ohne Cannabis-Blüten Patienten, die ein schnelles Anfluten des Wirkstoffes benötigen, nun versorgt werden können. Hier sei jetzt auch noch der Gemeinsame Bundesausschuss gefragt. Im Gespräch weist Cimander außerdem darauf hin, warum die Indikation beim Einsatz von Fertigarzneimitteln eine große Rolle spielt.

    Nach dem Gespräch ist die KBV allerdings von der Einigung mit dem GKV-Spitzenverband abgerückt, dass Cannabis-Fertigarzneimittel nur eingesetzt werden sollten, wenn die Indikation zur Zulassung passt. Nun, so heißt es, sollen Patienten, die neu eingestellt werden, auch dann Cannabis-Fertigarzneimittel bekommen, wenn die Erkrankung nicht zur zugelassenen Indikation passt.

    Nicht zuletzt geht es im Podcast darum, was der Gesetzgeber noch unternehmen könnte, um den Telemedizin-Plattformen, die Menschen ohne direkten Arztkontakt mit Privatrezepten zu Medizinal-Cannabis verhelfen, einen Riegel vorzuschieben.

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    37 min
  • Wie gehe ich in der Hausarztpraxis bei einem psychischen Trauma vor, Dr. Aden?
    Was Hausärzte bei PTBS, Dissoziation und Trauma leisten können

    Gewalt, Krieg, Unfälle, Vergewaltigung, Katastrophen – für diese „ÄrzteTag“-Podcast-Folge sprechen wir gleich mehrere Triggerwarnungen aus. Denn in dieser Episode geht es um psychische Traumata, die auch durch diese genannten Vorfälle entstehen können.

    Was ist für Hausärztinnen und Hausärzte wichtig rund um das Thema Trauma, Dissoziation und posttraumatische Belastungsstörung? Das erklärt Dr. Ilka Aden, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie. Sie arbeitet in einer Hausärztlichen Gemeinschaftspraxis in Braunschweig.

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    30 min
  • Was brauchen Menschen mit Behinderung, damit ihre Behandlung gelingt, Dr. Schwabl?
    Warum Menschen mit Behinderung häufig Angst vorm Arzt haben und was Ärztinnen und Ärzte tun können.

    Das Evangelisch Krankenhaus Alsterdorf, Hamburg hat einen Flyer mit Informationen zusammengestellt, die Ärztinnen, Ärzten und medizinischen Fachangestellten im Umgang mit Patienten mit Autismus, mit Intelligenzminderung und Beeinträchtigung der Sprache helfen. Viele der Aspekte treffen auch auf Menschen mit Behinderungen im Allgemeinen zu.

    Flyer: „Erwachsene Patienten mit Autismus und Intelligenzminderung in der Arztpraxis“

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    21 min
  • Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt
    Gesponsert von Besins Healthcare Germany GmbH

    Ein Testosteronmangel kann neben sexuellen Symptomen zahlreiche körperliche und psychische Beschwerden verursachen, darunter zum Beispiel Erschöpfung, Stimmungstiefs, Gewichtszunahme und metabolische Auffälligkeiten. Ein erhöhtes Risiko tragen besonders Männer mit Adipositas, Typ-2-Diabetes oder metabolischem Syndrom. Da die Symptome häufig unspezifisch sind, bleibt die Erkrankung oft lange unerkannt. Hausärztinnen und Hausärzte sollten daher einen geschärften Blick für Risikofaktoren sowie für typische und untypische Beschwerden haben. Auch die Behandlung kann in vielen Fällen in der Hausarztpraxis erfolgen und dazu beitragen, Symptome zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und das Risiko für Folgeerkrankungen zu reduzieren.

    Dr. Alexander Sahi erklärt im Podcast, wie Hausärztinnen und Hausärzte einen Testosteronmangel erkennen, leitliniengerecht behandeln und betroffene Patienten langfristig begleiten können.

    Dr. Alexander Sahi ist Androloge und Urologe in einer Privatpraxis in Köln.

    Bildnachweis: Portrait: © Alexander Sahi

    Impressum

    Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

    Podcast

    Moderation: Caroline Ring, Berlin

    Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin

    Corporate Publishing (verantwortlich i.S.v. § 18 Abs. 2 MStV):

    Ulrike Hafner, Europaplatz 3, 69115 Heidelberg
    Redaktion: Henrik Ellinghaus

    Springer Medizin Verlag GmbH, Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin

    Tel: +49 (0) 61 02 / 506 – 0

    Die Springer Medizin Verlag GmbH ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Nature

    Geschäftsführung: Fabian Kaufmann, Dr. Cécile Mack und Dr. Hendrik Pugge

    Handelsregister Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 167094 B

    Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 230026696

    © Springer Medizin Verlag GmbH

    Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag keine Gewähr übernommen werden. Derartige Angaben müssen vom jeweiligen Anwender im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

    30 min
  • Bruxismus für Humanmediziner: Wann wird Zähneknirschen zum Problem, Dr. Lange?

      

    Einige von Ihnen kennen es vielleicht selbst: Wenn wir uns stark konzentrieren oder körperlich anstrengen, pressen wir mitunter die Zähne aufeinander. Tatsächlich hilft dieser Mechanismus dabei, dass wir uns besser fokussieren können und leistungsfähiger sind. Doch wenn das Zähneknirschen chronisch wird, die Zahnsubstanz beschädigt und Schmerzen verursacht, wird es Zeit zu handeln.

    Um chronischen Bruxismus zu erkennen, müssen die Patienten gar nicht unbedingt den Mund öffnen. Es gibt auch äußere Anzeichen, die auf eine Dauerbelastung der Kaumuskulatur hindeuten. Welche das sind und welche Screening-Methoden auch in der Hausarztpraxis praktikabel sind, lassen wir uns von Dr. Matthias Lange, niedergelassener Zahnarzt in Berlin, erklären.

    Übrigens: Screening- und Befundbögen zur Detektion von Bruxismus stellt die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie in der Zahn-, Mund und Kieferheilkunde (DGFDT) kostenfrei zur Verfügung: Bruxismus-Screening-Index (BSI).

    Außerdem besprechen wir, was es mit Schlaf- und Wachbruxismus auf sich hat und wie man beides unterscheiden kann. So viel schon mal vorab: Entscheidend ist die Selbstauskunft und -beobachtung des Patienten, die auch in der aktualisierten S3-Leitlinie „Diagnostik und Behandlung des Bruxismus“ hervorgehoben wird.

    Hilfreich dabei ist die sogenannte BruxApp, mit der die Wahrnehmung geschärft und der Schweregrad von Bruxismus abgeschätzt werden kann.

    Schließlich sprechen wir über die vielfältigen therapeutischen Maßnahmen bei Bruxismus – angefangen von Lebensstilinterventionen über eine Schienentherapie bis hin zu Medikamenten und Botulinumtoxin-Injektionen.

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    29 min
  • Nach dem GKV-Spargesetz ist vor den Strukturreformen
    Welche ist am dringlichsten, Herr Prof. Beivers?

    Das viel diskutierte Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entlasten. Doch die eigentlichen Herausforderungen im Gesundheitswesen bleiben bestehen. Welche Reformen müssen jetzt priorisiert werden, damit Versorgung, Qualität und Finanzierung langfristig gesichert werden können?

    In dieser Folge von „Die Berliner Stunde – Der gesundheitspolitische Podcast“ spricht Thomas Hommel (Redaktionsleiter von Politik & Debatte) mit Gesundheitsökonom Prof. Andreas Beivers über die nächsten gesundheitspolitischen Baustellen der Bundesregierung. Im Fokus stehen die Weiterentwicklung der Primärversorgung, die Reform der Notfallversorgung sowie die dringend notwendige Entbürokratisierung des Gesundheitswesens.

    Hinweis: Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die angekündigte Neuaufstellung des Bundeskabinetts noch nicht vollzogen. Die im Gespräch genannten politischen Zuständigkeiten beziehen sich auf den damaligen Stand.

    Die Studie des Bosch Health Campus zum Thema Primärversorgung analysiert die Entwicklung der Primärversorgung bis 2040 und zeigt, wo Versorgungslücken drohen.

    https://www.bosch-health-campus.de/de/publikation/primaerversorgung-2035

    23 min
  • Wie gesund sind Kinder in Deutschland, Prof. Kobel und Dr. Wartha?

    Das Programm „Komm mit in das gesunde Boot“ der Universität Ulm ist ein Gesundheitsförderprogramm für Kinder von 0 bis 10 Jahren und deren Betreuungskräfte - also Erzieher, Lehrer und Eltern. Im Fokus steht, dass Kinder lernen, sich aktiv ihren Alltag zu gestalten, sich viel zu bewegen, ausgewogen zu ernähren und auch zu wissen, wie sie sich entspannen können.

    Die Piratenkinder Finn und Fine vermitteln Prävention dabei spielerisch und kindgerecht. Bis vor Kurzem gab es das Programm nur in Baden-Württemberg, doch seit Kurzem ist das Angebot, das von der Techniker Krankenasse gefördert wird, auf ganz Deutschland ausgerollt worden.

    Im vergangenen Jahr hat „Komm mit in das gesunde Boot“ den 1. Preis beim Springer Medizin Charity Award gewonnen.

    Im „Ärzte Tag“-Podcast sprechen Projektleiterin Prof. Susanne Kobel und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Olivia Wartha darüber, wie man Kindern Gesundheitskompetenz vermittelt, ohne den Zeigefinger zu erheben, warum Prävention sich schon im Kindergarten lohnt und wie man Eltern im wahrsten Sinne des Wortes mit ins Boot holt.

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    21 min
  • Was bringt eine Mitarbeiterbeteiligung für die Praxis, Dr. Lindenau?

    Die Welt ist nicht immer schwarz oder weiß, in der Regel gibt es viele Farbabstufungen dazwischen. So ist es auch mit dem Status „angestellt“ oder „selbstständig“, den Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung innehaben können: Angestellte können über Modelle der Umsatzbeteiligung und vor allem der Mitarbeiterbeteiligung nach und nach in die unternehmerische Verantwortung geführt werden.

    Was derartige Modelle der Mitarbeiterbeteiligung für Praxen bringen, darüber spricht Rechtsanwalt Dr. Lars Lindenau von ETL Rechtsanwälte im „ÄrzteTag“-Podcast. Lindenau hat in den vergangenen Jahren bei jungen Ärzten eine neue „Lust an der Niederlassung und auf eigene Führung“ ausgemacht, berichtet er im Gespräch.

    Das könne auch durchaus über den Umweg Anstellung in Praxen gehen, so Lindenau. Für Praxisinhaberinnen und -inhaber biete das auch Chancen, wenn sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, die Interesse am Unternehmertum haben, nämlich talentierte Kräfte mit als Partnerinnen oder Partner aufzunehmen.

    Die Beteiligung an einer BAG oder auch die Umwandlung einer Einzelpraxis in eine BAG könne zunächst dazu beitragen, einen Mitarbeiter an die Praxis zu binden. Lindenau erläutert, wie bei der Mitarbeiterbeteiligung Falle „Scheingesellschafter“ vermieden werden kann – das heißt, welches Maß der unternehmerischen Verantwortung mindestens erreicht werden muss, wie hoch die Mindestbeteiligung ausfallen muss und welches Risiko bei einer Beteiligung dazugehört.

    Große Gestaltungsmöglichkeiten, so Lindenau, gebe es auch für expandierende Praxen, die neue Standorte hinzunehmen und einen jungen Kollegen oder eine Kollegin dort als Niederlassungsleitung mit Beteiligung am neuen Standort installieren. Im Podcast beschreibt der Rechtsanwalt, wo die Unterschiede in Mitarbeiterbeteiligungsmodellen zwischen Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR) und MVZ GmbH liegen, er berichtet, wie auch bei unternehmerischer Beteiligung an Praxen der Frauenanteil deutlich ansteigt – und er gibt Hinweise, wie sogar wichtige nichtärztliche Kräfte einer Praxis oder eines MVZ gesellschaftsrechtlich mit eingebunden werden können, um die Bindung an die Praxis zu steigern.

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    29 min
  • Wie erkenne ich, wie sicher mein Praxisverwaltungssystem ist, Herr Nelles?
    Der IT-Experte gibt Tipps zum Schutz vor Hackerangriffen.

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Sicherheit von Praxisverwaltungssystemen untersucht – und einige Schwachstellen gefunden. Das hat IT-Sicherheitsexperte Frank Nelles nicht überrascht. Verwundert hat ihn aber, dass unter den Schwachstellen teilweise doch recht veraltete Sicherheitslücken waren. Das zeige, dass bei den PVS „noch einiges zu tun ist“.

    Der BSI-Bericht sollte nach Nelles Ansicht für jeden Praxisinhaber Anlass sein, sein PVS nicht nur nach der Usability, also Gebrauchstüchtigkeit, auszusuchen, sondern auch danach, welche Sicherheitsstandards das System einhält. Das herauszufinden, funktioniert leider nicht ohne einen gewissen Aufwand. Wie das geht – eventuell auch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz –, erzählt Frank Nelles im „ÄrzteTag“-Podcast. Ebenso weist er auf die gängigsten Sicherheitslücken in den Praxen hin, die es Cyberkriminellen leicht machen, an die sensiblen Gesundheitsdaten der Patienten zu kommen.

    Frank Nelles ist Geschäftsführer der Dataloomx365 GmbH in Berlin und außerdem EU IT Compliance Manager, zertifzierter Datenschutzbeauftragter TÜV und Mitglied im Datenschutz-Netzwerk Berlin.

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    43 min
  • Wie vermeiden Sie die Probleme mit der neuen Versorgungspauschale, Herr Sommerbrodt?

    Am 1. Juli wird es ernst: Die neue Versorgungspauschale tritt in Kraft. Sie soll die hausärztliche Versorgung von Menschen mit einer einzigen leichten chronischen Erkrankung erleichtern helfen, indem sie eine Dauerbetreuung ermöglicht, ohne in jedem Quartal einen Kontakt erforderlich zu machen. Dadurch sollen Praxen entlastet werden.

    Im Praxisalltag dürfte diese Maßnahme allerdings krachend scheitern, sagt Christian Sommerbrodt, Abrechnungsexperte und Hausarzt in einer Berufsausübungsgemeinschaft in Wiesbaden. Im „ÄrzteTag“, dem Podcast der Ärzte Zeitung, erläutert Sommerbrodt, der auch Schatzmeister des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands und Landesvorsitzender in Hessen ist, worin die Probleme liegen, die Patienten mit nur einer chronischen Erkrankung zu identifizieren, und warum eine falsche Zuordnung chronisch kranker Patienten am Ende sogar zum Regress führen kann.

    Zur Erinnerung: Die Pauschale (GOP 03100) soll bei Patientinnen und Patienten angesetzt werden, die unter einer Schilddrüsenerkrankung, einer Fettstoffwechselstörung, einer essenziellen Hypertonie oder unter idiopathischer Gicht leiden. Weitere Bedingung ist, dass sie wegen dieser einen Erkrankung auch nur ein einziges Medikament zu sich nehmen.

    Sommerbrodt warnt im Podcast, dass viele Praxisverwaltungssysteme nur begrenzt dabei helfen könnten, die Patienten zu identifizieren und beschreibt Bemühungen von Kassenärztlichen Vereinigungen, ihren Mitgliedern mit Fehlerlisten zur Abrechnungskontrolle zu helfen.

    Nicht zuletzt beschreibt Sommerbrodt „das Verwaltungswirrwarr und eine unendliche Verkomplizierung“, mit der zum Beispiel bei zusätzlichen Besuchen der Patientinnen und Patienten innerhalb eines halben Jahres umgegangen werden muss.

    Dennoch gebe es Möglichkeiten, die Probleme mit der Pauschale zu umgehen: Im Podcast gibt der Hausarzt aus Wiesbaden Hinweise, wie die relevanten Patienten identifiziert werden und wie sich die Bürokratie mit etwas gründlicherer Kodierung vermeiden lässt.

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    25 min

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