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Man mag es nicht glauben, aber das Thema heute in den Ställen ist mehr Unterforderung als Überforderung und das Schlimme ist, man kann es manchmal nicht sofort erkennen, warnt Celina Skogan, zertifizierte Branderup-Trainerin und ganzheitlich ausgebildeter Pferdemensch.
Während sie beobachtet, dass unterforderte introvertierte Pferde zu Depressionen und Antriebslosigkeit neigen werden unterforderte extrovertierte Pferde oftmals aggressiv.
Wichtig sei einen Trainingsplan im Kopf zu haben, der das Pferd mental wie körperlich durch Abwechslung fordert und das vor allem regelmäßig, sonst kann man das Pferd auch wieder schnell überfordern.
Beschäftigen sollten man natürlich auch oder gerade Pferde mit Tragerschöpfung bzw. allgemein Reha-Pferde. Gymnastizieren und bewegen kann man auch vom Boden aus in unterschiedlicher Intension.
Ausgebildet in klassischer Dressur widmet sich Celina natürlich auch viel und regelmäßig der Bodenarbeit. Selbst Seitengänge lassen sich vom Boden aus durchführen. Auch Schnüffel-Spiele können unterforderte Pferde gut fordern. So kann man etwa das Pferd einen großen Ball vor sich her rollen lassen. Auch Ausritte beleben die Sinne.
Mehr Ideen gegen die Langeweile von Pferden hörst Du in dieser AUF TRAB-Podcastfolge.
Viel Hörvergnügen wünschen Julia Kistner, die Welshies und Podcast-Gast Celina Skogan, die Du über diesen Link erreichst: www.equidemia.com
Liebe Hörer:innen bleibt AUF TRAB, bis zum nächsten Samstag!
Musik- und Soundrechte:
#Bewegungstraining #Unterforderung #Headshaking #Koppen #Depression #Agression #Pferde #reiten #Podcast
Foto: Celina Skogan
„Meine Damen und Herren, ich verstehe nichts von ihrer Materie,
Hierfür muss man vor allem folgende Körperteile mobilisieren:
1. Mobilisierung des Kopf- und Nackenbereichs
Wichtig ist hier, dass der Übergang zwischen Schädel und ersten Halswirbel nicht blockiert ist. „Wenn ich den Kopf fixiere, dann fixiere ich letztendlich den ganzen Körper“, meint Eckart Meyners, „das fängt damit an, das ich die Nase zu hoch trage beziehungsweise den Kopf in den Nacken nehme, um die Trainerin-Anweisung, den Kopf aufrecht zu halten, zu befolgen. So kann Bewegungsübertragung im Körper nicht optimal laufen.“ Die Nase sollte man etwas unter der Waagrechten halten.
2. Mobilisierung des Brustbeins
Das funktioniert, indem man über Kreuz die Arme auf die Schultern legt und das Brustbein sanft hin und her bewegt, den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Denn man müsse beim Brustbein beginnen, wenn man das Becken mobilisieren möchte .
3. Mobilisation des Golgi-Systems
Das ist das Netz aus Faszien und Muskeln, das man etwa morgens vor dem Aufstehen so mobilisiert, indem man Hautfalten vom Schambein abwärts zwischen Daumen und Zeigefinger hochzieht, sich also kneift. Das kann man genauso im Nackenbereich, mit dem Schulterheber und anderen
4. Mobilisierung des Kreuz-Darmbeingelenks
Das Mobilisieren des sogenannten Iliosakralgelenks sei für jede Reiterin wichtig. Wenn das blockiert ist sind die menschlichen Bewegungen nicht mehr dreidimensional und damit stören wir die Dreidimensionalität der Pferdebewegung.
Das Kreuzdarmbein mobilisiere ich im Liegen auf dem Rücken, winkele dabei die Knie an und lege dabei ein Bein auf das entgegengesetzte Knie ab. Ich führe die Beine ganz weich nach links und rechts soweit es problemlos geht, wechsle dann die Seite. Wenn das irgendwo blockiert, hört man ein kleines Knacksen und die Blockade ist befreit. Hier lohnt sich ein Blick in seine Bücher und „Verbessere Dein Reiten" sowie "Aufwärm- und Übungsprogramm", erschienen im Kosmos-Verlag zu werfen
5. Mobilisierung des Beckens
Hierzu gibt es unzählige Übungen: Die Hände in die Hüfte legen und gleichmäßig nach links und rechts kreisen oder im Liegen die Knie anwinkeln. Beim Einatmen das Becken heben und dabei die Gesäßmuskeln anspannen. Beim Ausatmen das Becken langsam absenken, ohne ganz den Boden zu berühren.
6. Richtig treiben
Hier geht es darum sich vom Pferd bewegen zu lassen und nicht zu versuchen, die größere Masse Pferd zu bewegen. Man sollte sich beim Treiben also nicht zu viel anstrengen. Getrieben wird mit dem oberen Teil der Wade, ausgelöst durch ein Anspannen der hinteren Oberschenkelmuskulatur. Das Knie bleicht offen und locker, die Fußgelenke bleiben locker. Die Fersen schwingen mit der Bewegung nach unten
Wichtig sei „was leicht ist ist richtig“ – bei der Mobilisierung sollte man nie bis zur Schmerzgrenze gehen.
Welche Bewegungs-Übungen Eckart Meyners selbst jeden morgen vor dem Aufstehen macht, warum Augen-Übungen so wichtig sind und was es mit Brain-Gym im Allgemeinen auf sich hat verrät er in der aktuellen AUF TRAB-Podcast-Folge.
AUF TRAB wurde inzwischen weit mehr als 100.000 mal downgeloaded.
Vielen Dank dafür sagen Julia und Ihre Welshies Dancer, Velvet und Tessa.
Bleibt AUF TRAB, bis zum nächsten Samstag!
Musik- und Soundrechte:
#Bewegungstraining #Mobilisierung #Pferde #reiten #Podcast
Foto: Eckart Meyners
Hundetrainerin Conny Sporrer: Sicher unterwegs mit Hund und Pferd
Hundetrainerin Conny Sporrer: Sicher unterwegs mit Hund und Pferd
Diese AUF TRAB-Folge ist übrigens eine geniale Einstimmung auf Conny Sporrers Gratis-Webinar am 4. Juni 2024 zu dem Thema, zu dem Du Dich bei der deutschen reiterlichen Vereinigung FN online anmelden kannst.
Foto: Conny Sporrer
„Bei Fußball und allen Team-Sportarten gibt es klare Fairnessregeln, nur beim Reiten läuft so viel schief“, bedauert Reittrainerin und Buchautorin Silja Schießwohl. Es sei zum einen zu viel Missgunst zwischen Reiterinnen und Stallkoleginnen. Vor allem aber fehle es an Fairness gegenüber dem Pferd. Silja denkt dabei gar nicht an physische Gewalt, die AUF TRAB-Hörerinnen ohnedies nicht anwenden. Bei fairem Reiten gehe es ihr um einen ausbalancierten Sitz, feine Hilfen und sinnvolle Gymnastizierung, nicht nur des Pferdes, sondern auch der Reiterin.
Eine Disbalance durch Hohlkreuz, Hüftknick und Co. wäre durch das viele Sitzen in der Arbeit völlig normal. Dadurch könnten wir unseren Körper nicht mehr richtig wahrnehmen. Es beginne schon mit der eigenen Atmung, die entspannend oder aktivierend auf das Pferd wirken kann und auf die man zu wenig aktiv achtet.
Wir müssten wieder lernen in unseren Körper hinein zu spüren, etwa zu fühlen, was eine neutrale Stellung der Hüfte ist, wie sich lockere Schultern anfühlen etc.. Wenn man seine Schultern in Bürohaltung 23 Stunden
Wir könnten von unserem Pferd nicht Aufrichtung erwarten, wenn wir selbst nicht aufgerichtet sind. Weiter Beispiele für unfaires Reiten erzählt Silja Schießwohl in der aktuellen Podcast-Folge AUF TRAB und in ihrem
Viel Hör- und Lesevergnügen wünschen Julia und die Welshies, die sich über Likes , Kommentare und Weiterempfehlungen sehr freuen, damit noch mehr Pferdefreunde auf uns aufmerksam werden.
Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
#Balance #Disbalance #FeineHilfen #Gymnastizierung #Pferde #reiten #Podcast
Foto: Silja Schiesswohl
Beatrix Schulte Wien, Physiotherapeutin und Gründerin und Leiterin des Deutschen Instituts für Pferdeostheopathie DIPO animiert jede Pferdehalterin und Mitreiterin mit einfachen Handgriffen die Muskeln und Faszien ihres Pferdes zu lösen und zu entspannen.
Kann man da nicht viel kaputt machen? Bevor man Hand anlegt sollte sich
Wichtig sei die achtsame Kontaktaufnahme mit dem Pferd, es sanft zu berühren. Was aber, wenn sich ein Pferd an seinen Problemzonen nicht
Wenn man etwa in die Nähe des empfindlichen Genick kommt, sollte man nicht gleich mit Streichungen und Knetungen starten, sondern erst einmal vorsichtig mit den Fingerkuppen über das Fell reiben, bis zur Unterhaut vordringen und dann erst fragen, ob man vorsichtig und langsam weiter in die Tiefe der Muskulatur eindringen darf. „Das zeigt einem ein Pferd sehr deutlich, ob es ihm gut tut und ob es sich entspannen kann“, versichert die Therapeutin, „das Pferd fängt dann oft an zu kauen, die Ohren fallen auf einmal zur Seite, der Hals neigt sich und das Pferd zeigt mit seinem
Kaum jemand kann auch so gut wie Beatrix Schulte-Wien erklären, was der Unterschied zwischen Physiotherapie, Ostheopathie und Craniosacrale
Wer möchte kann uns sehr gerne mit Likes, Kommentaren, einem
Wer sich übrigens intensiver mit „Physiogriffe für Pferde“ beschäftigen möchte, den können wir das neue gleichnamige Praxis-Buch von Beatrix Schulte Wien und Irina Keller ans Herz legen, erschienen im Kosmos-Verlag.
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#Phyiotherapie #Ostheopathie # #Pferde #Pferde-Anatomie #reiten #Podcast
Foto: DIPO
Ob Dualaktivierung, Equikinetic, Equiklassic oder Longe-Walking –
Das Ganze sei kein Verkaufsschmäh, sondern habe – so wie alle seine Trainingsprogramme - einen wissenschaftlichen Hintergrund, meint Mike. Die Grundidee sei bei einem Vortrag von Tierärztin Dr. Julia Rohrbach geboren worden, indem sie berichtete, dass bei Pferden, die in der Box stehen, weil sie Verletzungen haben nach ca. sechs Tagen die Mechanorezeptoren, also auch die Dehnungsrezeptoren weitgehend
Denn ca 80 Prozent aller Informationen, die beim Pferd im Gehirn ankommen seien Rückmeldungen von den Beinen und von den ganzen Mechanorezeptoren. Das Gehirn werde durch die Matten enorm beschäftigt. Mike legt sie bei seinem Rehaprogramm Equikinetic zwischen die Quadratvolte. Dies jedoch nicht an allen vier, sondern nur an zwei Seiten der Quadratvolte, da es sonst ein zu intensives Training wird.
Für die bessere Balance, Korordination oder natürlich für den Spaßfaktor setzt Mike die Matten jetzt auch bei der Dualaktivierung ein – ob geritten
Viel Hörvergnügen wünschen Euch Julia Kistner und die Welshies.
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Mehr zu Mike Geitner findet ihr auf pferde-ausbildung.de
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#Training #Reha # #Pferde #Rezeptoren #Equi-Gym #Bodenarbeit #reiten #Podcast
Foto: Mike Geitner/AUF TRAB
In der Ruhe liegt auch die Kraft der Reiterin
„Das Wichtigste ist, dass sich die Reiterin vom Pferd bewegen lässt und nicht versucht, das Pferd zu bewegen“, ärgert sich Andrea Lipp, Trainerin der Klassisch-barocken Reitkunst, dass man auf Reitplätzen immer noch Galoppanweisungen hört wie „Kreuz anspannen, Gesäß anspannen, Sattel auswischen.“ Das könne gar nicht funktionieren. „In dem Moment, wo ich die Muskelatur anspanne, verliere ich den Kontakt zum Pferderücken“, warnt Andrea. Das könne man selbst einmal ausprobieren,in dem man auf einem Stuhl seinen Po anspannt. Damit hebt man sich vom Stuhl ab
Viele Reiterinnen würden beim Galoppieren aus Angst reflexartig mit den Oberschenkeln klemmen. „Sie haben auch gelernt, dauernd mit den Schenkeln zu treiben. Das ist nicht richtig. Der Po muss ruhig im Sattel ruhen und die Oberschenkelknochen müssen so locker wie bei einem Hampelmann aus der Hüfte runter hängen“, empfiehlt Andrea Lipp, „nur so kann ich das Pferd im Galopp in Balance begleiten und das fühlt sich wunderbar an.“
Egal welche Gangart sei es wichtig, sich Zeit mit der Hilfengebung zu lassen, das Pferd nicht zu überfallen und es damit zu stressen und aus der Balance zu bringen.
Weitere Tipps, wie der Galopp korrekt wird und Spaß macht hörst Du
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Mehr zu Andrea Lipp findet ihr auf www.barock-reiten.de
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#Galopp #Schwebephase #Gangart #Pferde #horses #Dreitakt #reiten #Podcast
Foto: Andrea Lipp
Der Steirer Hannes Wagner machte sich in US-amerikanischen Reservaten auf der Suche nach „echten“ Indianerpferden. Er wurde im Reservat der Palouse fündig und züchtet die legendären Indianerpferde M´amin jetzt in der Steiermark in Gschaid bei Birkfeld. Sein großes Ziel ist es, M´amins in die
Zum einen ist es die einzigartige Rasse, die Hannes fasziniert. M´amins sind für die Distanz gezüchtet und legen problemlos 90 Kilometer am Tag zurück, wo unsere Warmblüter mit 40 bis 50 Kilometer oftmals am Limit sind.
M´amins haben noch spanisches Blut in den Adern, sind gefleckt wie Appaloosa und ähneln diesen auch sonst rein äußerlich. Allerdings sind bei ihnen nicht so wie bei Appaloosas unterschiedliche Rassen hinein gekreuzt.
Hannes hat auch das spezielle Pferdetraining von den Indianern gelernt, das er als das „wahre“ Horsemanship oder auch NorthWest Horsemanship bezeichnet. Es baue nicht auf Zirkustricks mit Leckerlis auf, sondern es geht um Leadership, dass das Pferd den Menschen als sein Leittier akzeptiert. Schläge kommen bei der Ausbildung nicht vor. Lob funktioniert, indem man vom Pferd den Drück wegnimmt und es in Ruhe lässt.
Hannes, der sich schon immer für die Indianerkultur insgesamt begeistert,
Wer einmal in die Indianerwelt der M ámin´s im steirischen Gschaid
Info unter www.mamin.at. Mehr Info zu dieser ganz speziellen Rasse und auch zu NorthWest Horsemanship erhältst Du auch in dieser AUF TRAB-Podcastfolge.
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#Mamin #Indianer #Pferde #horses #Indigene #Podcast
Foto: Johannes Wagner
Einige AUF TRAB-Podcastfolgen haben sich bereits mit der angeborenen körperlichen Schiefe unserer Pferde beschäftigt, eine Folge der einseitigen Lage des Fohlens im Mutterleib. Diese ist aber nur eine Lateralität von drei, betont Konstanze Krüger, Professorin für Pferdehaltung im Studiengang Pferdewirtschaft in Nürtingen. Sie forscht mit zwei Kolleginnen auch an zwei weiteren Lateralitäten: die motorische und die sensorische Einseitigkeit von Pferden.
Die motorische Lateralität zeige sich in der bevorzugten Verwendung der linken oder rechten Körperteile für bestimmte Aufgaben. Sensorische Lateralität bedeute wiederum, dass das Pferd bevorzugt seine linken oder rechten Sinnesorgane, etwa das linke oder rechte Auge oder Ohr einsetzt.
Das muss man wissen, damit man versteht, warum sich ein Pferd links oder rechts lieber führen lässt oder einem lieber das linke oder rechte Auge oder Ohr zuwendet.
Die Lateralität sagt auch viel über den Charakter eines Pferdes aus. Bei ausgeglichenen Pferden ist die Einseitigkeit meist nicht so stark ausgeprägt. Links motorische und sensorische Pferde sind häufig sensibler und schreckhafter als rechtsmotorische und rechtssensorische Vierbeiner.
Die Ausgeprägtheit der Einseitigkeit sagt auch viel über den Gemütszustand des Pferdes aus. Mit dem Stresspegel des Pferdes steigt auch dessen Einseitigkeit, weshalb man zunächst alles tun sollte, damit sich das Pferd wohl fühlt.
Konstanze Krüger kennt jede Menge Tipps, wie man die Händigkeit seines Pferdes herausfindet. Tritt es etwa meist mit dem linken Fuß an, liegt eine linke Einseitigkeit nahe. Ein Indiz hierfür wäre auch, wenn es sich links besser als rechts führen lässt. Vor allem aber ist es ein Warnsignal, wenn ein Pferd immer stärker links einseitig wird. Dann fühlt es sich aus irgendeinem Grund – bem Training, der Haltung, Fütterung, Weidegenossen etc. nicht wohl.
Mit einem beidseitigen Training kann man sein Pferd körperlich wie mental in Balancezu bringen. So sollte man beim Reiten oft die Seiten wechseln, oder auch bewusst von beiden Seiten aufsteigen, das Pferden von beiden Seiten führen, Aufzäumen, füttern usw. Keinesfalls sollte man das Pferd zwingen, dass es einem etwa mit dem anderen Auge anschaut, sondern es nur anbieten. Sonst bringt man das Pferd nur noch stärker unter Stress, was die Einseitigkeit fördert und das Pferd verstört.
Mehr dazu, wie wir die Einseitigkeit unserer Pferde besser erkennen,
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#Lateralität #Einseitigkeit #Pferde #horses #Händigkeit #Podcast
Foto: Konstanze Krüger
Pferde kommunizieren mit ihrem Körper, mit jeder einzelnen Bewegung, mit Muskelanspannung welches Bein wo steht, wie hoch der Schweif getragen wird, wie das Ohr steht, wie viele Augenfalten da sind, wie angespannt oder entspannt die Lippen sind. „Sie kommunizieren miteinander teilweise wirklich nur über kleine Blicke. Das, was wir immer als Kommunikation verstehen, das sind die Lautäußerung. Das gibt's bei Pferden wie bei allen Fluchttieren nur im Extremfall“, beschäftigt sich Pferdetrainerin
Hilfreich kann eine Begrüßungskultur sein. Das ich dem Pferd etwa auf der Weide erst einmal zuschaue, ihm die Schweifrübe kraule, bevor ich ihm das Halfter entgegenstrecke und es hektisch überstreife. Sie verstehen uns nicht, aber sie verstehen die Tonalität, mit der wir ihnen begegnen. Viele Tipps für eine feinere Kommunikation mit Deinem Pferd erfährst Du von Daniela in dieser AUF TRAB-Podcastfolge und in ihrem Buch „…und sie sprechen doch“, erschienen im Crystal-Verlag.
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#Crystal #DanielaBolze #Pferdesprache #horses #Pferd #Kommunikation #Podcast
Foto: Crystal Verlag
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