«Tacheles», «Gleisdreieck» und «Erlenmatt» – drei Projekte in Berlin und Basel zeigen, was aus städtischer Brache entstehen kann und was dies für Mensch und Natur bedeutet.B wie Brache – B wie Berlin oder Basel: In vielen europäischen Städten verschwinden gegenwärtig die letzten Brachen. Und zugleich entstehen neue Gestaltungsräume, die durchdacht sein wollen und nachhaltig genutzt werden sollen. Kein leichtes Unterfangen für die Stadtplanung, die sich mit der Verdichtung von Wohnraum, Gewerbe, Verkehr und Grünzonen befassen muss.«Kontext» geht der Frage nach, welche Bedeutung städtische Brachen haben und wie sich deren Gestaltung auf die Stadtentwicklung auswirkt.
Weitere Themen:
- «Tacheles» oder ein letzter Bauplatz in Berlin
- Vom stillgelegten Niemandsland im «Gleisdreieck» zum Park
- «Erlenmatt» in Basel: Rückeroberung durch Mensch und Tier