Bastian Barucker

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Bastian Barucker episodes

  • «Deutsche Medien und der Genozid in Gaza»
    mit Fabian Goldmann
    Der freie Journalist und Islamwissenschaftler Fabian Goldmann hat sich intensiv mit der Berichterstattung zum Thema Gaza auseinandergesetzt. Dafür hat er unter anderem 5.000 Schlagzeilen deutscher Leitmedien analysiert. Ein Teilfazit seiner umfangreichen Recherche lautet wie folgt: „Es mag schwer sein, unabhängige Informationen aus Gaza zu bekommen. Doch deutsche Medien scheinen es nicht einmal zu versuchen.”
    Seine Analysen hat er in dem Buch „Staats(räson)funk – Deutsche Medien und der Genozid in Gaza” zusammengefasst. Die dazugehörige Ankündigung lautet wie folgt:: «Israels Krieg im Nahen Osten gilt in vielerlei Hinsicht als der verheerendste des 21. Jahrhunderts: ermöglicht durch Bomben, Blockaden und eine beispiellose mediale Unterstützung. Wie in kaum einem anderen Land haben Medien in Deutschland nach dem 7. Oktober 2023 die tödliche Realität in der Region verharmlost, gerechtfertigt oder gleich ganz verschwiegen. Welche Methoden Tagesschau, BILD, Spiegel, taz und Co. dabei angewandt haben und wie aus gut ausgebildeten Journalisten Propagandisten eines Genozids werden konnten, zeigt diese Untersuchung. Anhand eigens erhobener Daten und sorgsamer Recherchen liefert das Buch die Anatomie eines Systemversagens irgendwo zwischen Stereotypen, Selbstzensur und Staatsräson.»
    Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/staatsraesonfunk-deutsche-medien-und-der-genozid-in-gaza-mit-fabian-goldmann/
    Produktionskosten: ca. 2000€
    Eine Screen-Talk-Produktion: https://www.screen-talk.de
    Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    Fabian Goldmanns Buch: https://manifest-buecher.de/produkt/staatsraesonfunk/
    Fabian Goldmanns Blog: https://www.schantall-und-scharia.de
    59 min
  • «Die Corona-Generation» mit Birgit Kelle
    «Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht wurden»
    Die freie Journalistin und Autorin Birgit Kelle war zu Gast bei Pfarrer Thomas Dietz in Malchow. Dort stellte sie ihr neues Buch «DIE CORONA GENERATION – Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht wurden» vor.
    Beschreibung des Buches laut Webseite: «Millionen Kinder und Jugendliche wurden durch die teils völlig überzogenen Corona-Maßnahmen und Schulschließungen um Jahre ihrer Kindheit gebracht. Ihrer Bildungschancen beraubt, hat man sie, ohne wissenschaftliche Evidenz, als „Pandemietreiber“ beschimpft, sie psychisch und sozial überfordert, ihre gesunde Entwicklung beschädigt und nicht zuletzt sie und ihre Eltern durch eine völlig undifferenzierte Pauschalverurteilung in eine Impfung getrieben. Anstatt ihre Rechte als schwächste Mitglieder unserer Gesellschaft ganz besonders zu schützen, hat kaum jemand so sehr unter den Maßnahmen gelitten wie die Kinder und Jugendlichen. Die Folgen sind dramatisch, vielfältig und teilweise nicht mehr zu reparieren.
    Dieses Buch ist die Dokumentation eines Unrechts. Denn es ist notwendig, diese skandalöse Politik, die auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen ausgetragen wurde, aufzuarbeiten – gerade auch, weil sich die Politik einer echten Aufklärung immer noch verweigert. Es ist notwendig, weil es sich einfach nicht wiederholen darf, dass politisches Kalkül, angstgetriebene Politik, Kaltschnäuzigkeit und Denkfaulheit rationale und evidenzbasierte, aber auch menschliche Entscheidungen komplett ersetzen.
    Dieses Buch ist eine Anklage im Namen der Kinder und Jugendlichen. Ein Buch gegen das Vergessen und gegen die Wiederholung, denn nach der Pandemie ist am Ende nur vor der nächsten Pandemie oder dem nächsten Grund, im Namen vermeintlich höherer Interessen, jene unserer Kinder hintenanzustellen.»
    Produktionskosten: ca.2000 €
    Eine Screen-Talk Produktion:
    Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    Video ansehen: https://youtu.be/qyrl0Jjjp0M
    Buch kaufen: https://www.isbn.de/buecher/suche/birgit+kelle
    1 hr 21 min
  • Völkermord in Gaza
    Eine Analyse mit dem Völkerrechtler Norman Paech
    Der emeritierte Professor für Politikwissenschaft und Öffentliches Recht sowie ehemalige außenpolitische Sprecher der Partei Die Linke, Norman Paech, hat zusammen mit der Politikwissenschaftlerin und Journalistin Helga Baumgarten im Mai 2025 ein Buch mit dem deutlichen Titel „Völkermord in Gaza” veröffentlicht. Die Autoren nähern sich darin aus juristischer und politischer Perspektive einem durchaus brisanten Thema.
    Denn Deutschland, die USA und andere Länder haben die israelische Regierung lange Zeit bei ihrer militärischen Antwort auf den Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 unterstützt. Doch nun äußern sich vermehrt international angesehene Genozid-Experten (1,2,3) und Menschenrechtsorganisationen, die zu derselben Einschätzung gelangen: Israels Vorgehen im Gazastreifen erfüllt klar diverse Kriterien für einen Völkermord.
    Laut meinem heutigen Interviewgast Norman Paech geschieht seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag des Angriffs der Hamas auf israelische Soldaten und Zivilisten auf israelischem Gebiet, ein «unvorstellbarer Völkermord», der als Rachefeldzug begann. Die enormen zivilen Opfer, darunter zehn- oder hunderttausende Kinder, sowie die systematische Zerstörung lebensnotwendiger ziviler Strukturen wie Krankenhäuser und Schulen seien bereits seit Beginn der israelischen Kampfhandlungen, die von der Regierung «Operation Eiserne Schwerter» genannt wird, Indizien für Völkerrechtsverbrechen.
    Mit Paech spreche ich über den völkerrechtlichen Status des Gazastreifens, die innenpolitische Lage in Israel, die bereits vor dem 7. Oktober 2023 sehr angespannt war, sowie über die Frage, inwiefern die israelische Kriegsführung und bestimmte Äußerungen führender israelischer Regierungsvertreter den Tatbestand eines Völkermords erfüllen.
    Artikel, inklusive wichtiger Quellen und Video: https://blog.bastian-barucker.de/voelkermord-in-gaza-voelkerrechtler-norman-paech/
    Produktionskosten: ca. 1600 €
    Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    Buch bestellen: https://mediashop.at/buecher/voelkermord-in-gaza/
    1 hr 13 min
  • Exklusiv: Ex-Richter Dettmar im Interview
    Christian Dettmar über seine Verurteilung und die Corona-Politik
    Im April 2021 kam der in Weimar tätige Familienrichter Christian Dettmar, ausgehend von dem Hinweis einer Mutter und auf Grundlage dreier Expertengutachten, zu dem Schluss, dass die Corona-Maßnahmen, die Kinder und Jugendliche in Schulen betrafen, eine potenzielle Kindeswohlgefährdung darstellten. Er erließ einen diesbezüglichen Beschluss für zwei Kinder an zwei Schulen. Seine Entscheidung wurde vor allem von Kritikern der Corona-Maßnahmen gefeiert und sorgte national sowie international für Medienrummel. Zum ersten Mal ermittelte hier ein Richter den Sachverhalt, indem er unabhängige Gutachter befragte und sich nicht hauptsächlich auf das Robert-Koch-Institut (RKI) bezog.
    Aufgrund der im Sommer 2024 geleakten Protokolle des Corona-Krisenstabs des RKI ist nun bekannt, dass die Fachleute in der zuständigen Behörde die Maßnahmen gegenüber Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen haben. Weder das massenhafte Testen gesunder Personen noch das Tragen von Masken durch Laien wurden vom RKI unterstützt. Bereits im Februar 2020 wusste man im RKI, dass Kinder nicht signifikant gefährdet sind und eine untergeordnete Rolle im Infektionsgeschehen spielen.
    Christian Dettmars Beschluss vom April 2021 wurde jedoch am 14.05.2021 durch das Thüringer Oberlandesgericht aufgehoben. Es folgten dann sogar Hausdurchsuchungen bei dem Familienrichter selbst, bei den von ihm zurate gezogenen Gutachtern sowie den betroffenen Familien. Im November 2024 wurde Christian Dettmar wegen Rechtsbeugung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Das Urteil des Bundesgerichtshofes bedeutet das Ende seines Dienstverhältnisses, den Wegfall seines Gehalts und den Verlust seiner Pensionsansprüche. Dettmar ist nun kein Richter mehr und darf auch nicht mehr als Anwalt tätig sein.
    Bei unserem Gespräch äußert sich der Jurist nun zum ersten Mal vor der Kamera zur Entstehung seines Beschlusses vom April 2021 und zum darauf folgenden Prozess gegen ihn. Er sieht sich selbst nicht als Held, sondern schlicht als jemand, der in der Rolle eines Familienrichters seinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen ausgeübt hat.
    Die Corona-Maßnahmen hatten ganz offensichtlich das Potenzial, Kindern zu schaden und – nicht nur unter den Jüngsten – mehr Leid anzurichten, als zu verhindern. Doch bis heute hat nur Richter Dettmar unabhängige Gutachter zu diesem Sachverhalt befragt und ein derartiges Urteil gesprochen. Eine inhaltliche Debatte über die Gutachten fand bisher in juristischen Sphären nicht statt.
    Christian Dettmar, der ebenfalls Gründungsmitglied des Vereins Netzwerks kritischer Richter und Staatsanwälte ist, wirkt im Gespräch nicht verzweifelt, aber dennoch bewegt. Der jahrelange Rechtsstreit hat sichtlich Spuren hinterlassen. Geholfen hat ihm dabei nach eigenen Aussagen eine stärkende Partnerschaft. Insbesondere die Veröffentlichung der RKI-Protokolle, die ja zeigen, dass die Politik von Anfang an Kenntnis von der Unwissenschaftlichkeit der Corona-Maßnahmen hatte, veranlasst Dettmar, sich die – für ihn alles entscheidende – Frage zu stellen: Warum? Warum hat sich die Politik gegen die Empfehlung der Fachleute im RKI für eine autoritäre, die Grundrechte einschränkende Pandemiepolitik entschieden und dabei einen massiven Schaden, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, in Kauf genommen?
    Ihm zufolge haben wir keine echte Aufarbeitung, «solange nicht geklärt ist, warum die Maßnahmen angeordnet wurden, obwohl bekannt war, dass sie nicht gerechtfertigt sind». Dem Narrativ, die desaströse Pandemiepolitik sei aufgrund anfänglich mangelnden Wissens beschlossen worden, setzt Christian Dettmar in unserem Gespräch entgegen: «Man hätte es nicht nur besser wissen können – man wusste es besser!»
    Christian Dettmar finanziell unterstützen: https://netzwerkkrista.de/2024/11/26/unterstuetzung-fuer-dettmar/
    Artikel, Podcast: https://blog.bastian-barucker.de/richter-christian-dettmar-exklusiv-interview/
    1 hr 19 min
  • SafeVac-Nebenwirkungsdaten laut Ministerium nicht aussagekräftig
    Recherche und Fachmeinungen
    Wir erleben den nächsten Paukenschlag im Skandal um die SafeVac-App des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI): Nach der enormen Verzögerung der Veröffentlichung der zugehörigen Studie sowie der Rohdaten betont das Gesundheitsministerium nun mit einem Mal, dass sich aus den per App aktiv gesammelten Daten zu Impfnebenwirkungen angeblich doch keine validen Aussagen über die Sicherheit von Impfstoffen ableiten lassen. Außerdem wird nun klar, dass das PEI seit Jahren nicht seiner Pflicht nachkommt, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen an die zuständige EU-Datenbank zu übermitteln. Beworben und bezahlt wurde die App jedoch genau dafür.
    Artikel: https://blog.bastian-barucker.de/safevac-pei-daten/
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
    Weitere Produktionen ermöglichen:
    24 min
  • Völkermordforscher stufen Israels Vorgehen in Gaza als Genozid ein
    Laut ihrer Website ist die 1994 gegründete Internationale Vereinigung der Völkermordforscher (IAGS) eine „globale, interdisziplinäre und überparteiliche Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Forschung und Lehre über die Natur, Ursachen und Folgen von Völkermord zu fördern und politische Studien zur Prävention von Völkermord voranzutreiben”. Sie hat am 31. August 2025 eine Resolution zur Gaza-Krise verfasst. Im Folgenden können Sie diese im Wortlaut in deutscher Übersetzung lesen.
    Übersetzung: https://blog.bastian-barucker.de/voelkermordforscher-stufen-israels-vorgehen-in-gaza-als-genozid-ein/
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
    Weitere Podcast ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    10 min
  • Das Gesundheitssystem in Gaza bricht zusammen
    und Deutschland schaut weg
    «Hungernde Kinder, Angriffe auf Kliniken: Die humanitäre Krise in Gaza nimmt kein Ende. Unsere Autorin, selbst Ärztin, ist bestürzt über das Zögern der Bundesregierung.»
    Ein Artikel von Katja Schemionek
    Katja Schemionek ist Ärztin für Allgemeinmedizin und Globale Gesundheit. Sie ist seit 20 Jahren in Ländern Afrikas, Zentralasiens und im Nahen Osten tätig. Für die WHO arbeitete sie von 2007 bis 2011 auch in den besetzten palästinensischen Gebieten.
    Eine Veröffentlichung der OpenSource-Initiative der Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/open-source/das-gesundheitssystem-in-gaza-bricht-zusammen-und-deutschland-schaut-weg-li.2352197
    Weitere Podcasts ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
    11 min
  • Eilantrag gegen das Paul-Ehrlich-Institut
    Anwältin verlangt Zugang zu den Rohdaten der SafeVac2.0-App
    «Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verschleppt – mittlerweile gesetzeswidrig – die Veröffentlichung wichtiger Studiendaten. Das enorme öffentliche Interesse an einer Freigabe der Daten und zahlreiche weitere Alarmsignale, u.a. eine Antwort des Instituts vom 8. August 2025, veranlassten Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth zu diesem Schritt.»
    Von Bastian Barucker
    Artikel auf den Nachdenkseiten: https://www.nachdenkseiten.de/?p=137952
    Artikel auf meinem Blog: https://blog.bastian-barucker.de/eilantrag-hesselbarth-rohdaten-safevac2-0-app/
    15 min
  • Das Paul-Ehrlich-Institut und die SafeVac-App:
    Eine Verschleppung sondergleichen
    SafeVac-App: Warum werden amtliche Daten zur Impfstoffsicherheit geheim gehalten? von Lena Böllinger
    «Das Paul-Ehrlich-Institut lancierte im Dezember 2020 eine eigene Studie zur aktiven Überwachung der Sicherheit der Corona-Impfstoffe. Ergebnisse wurden aber bis heute nicht veröffentlicht. Die Behörde und das Bundesgesundheitsministerium mauern. Eine Juristin klagt seit Jahren auf Herausgabe der Daten.»
    Artikel: https://multipolar-magazin.de/artikel/safevac-daten-geheim
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
    Weitere Podcasts ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    32 min
  • Corona: Ein politisches Propagandaereignis
    mit Propagandaforscher Dr. Piers Robinson
    Laut dem Politikwissenschaftler und Co-Direktor der Organisation für Propagandastudien, Dr. Piers Robinson, ist «Covid-19 in erster Linie ein Propagandageschehen». Seiner Ansicht nach «sieht es nicht danach aus, als wäre die Reaktion auf die Pandemie nur ein harmloser und inkompetenter Fehler unserer wissenschaftlichen und medizinischen Einrichtungen gewesen».
    Robinson forscht seit Jahrzehnten über Propaganda und deren Einsatz in westlichen Demokratien. Er ist außerdem Forschungsdirektor am Internationalen Zentrum für 9/12-Gerechtigkeit. Ich habe mit ihm darüber gesprochen, wie und warum Propaganda auch heute noch eingesetzt wird, um politische Ziele durchzusetzen.
    Im Detail diskutieren wir die Akteure, die an der globalen Pandemiebekämpfung beteiligt sind, sowie die Gründe für Maßnahmen, die sich als unwirksam erwiesen haben, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Stattdessen bot das weitgehend politisch motivierte Management der Coronakrise die Gelegenheit, Impfpässe, Kontaktverfolgung, die Zulassung von mRNA-Impfstoffen, Einschränkungen der Grundrechte und eine enorme finanzielle Umverteilung zugunsten der Reichen gesellschaftlich akzeptabel zu machen. Aus diesem Grund wird die Pandemiepolitik auch als strukturelles Tiefenereignis bezeichnet.
    Produktionskosten: ca. 2100 €
    Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
    Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/corona-ein-politisches-propagandaereignis-mit-dr-piers-robinson/
    1 hr 11 min

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Ich veröffentliche Beiträge zu den Themen „innere und äußere Natur”, „Wildnispädagogik” und „Persönlichkeitsentwicklung”. Dabei interessiert mich oft die Frage nach dem Ursprünglichen und Natürlichen.…

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