Gute Fotos sind kein Nice-to-have mehr. Sie entscheiden darüber, ob Menschen hängen bleiben, Vertrauen aufbauen oder weiterscrollen.
In dieser Folge von Be Your Brand spreche ich mit Andreas Bierwirth über genau das:
Wie du wirklich gute Fotos von dir selbst machst: mit dem Smartphone, ohne Studio, ohne Technik-Overkill.
Andreas ist Foto- & Videograf, Gründer von ABmotion und seit über 24 Jahren in der Medienbranche.
Über 1.000 abgeschlossene Projekte, ADC-Award – und trotzdem eine klare Haltung: Nicht Perfektion gewinnt. Sondern Wirkung, Gefühl und Echtheit.
Diese Episode ist eine echte Hands-on-Folge. Mit Tipps, die du sofort umsetzen kannst.
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Das nimmst du konkret mit -die wichtigsten Foto-Hacks:
📸 1. Ein gutes Foto braucht keine perfekte Technik
Auch ein relativ schlechtes Handyfoto kann ein gutes Foto sein.
Entscheidend ist, ob es Emotion transportiert.
Ein gutes Bild bewegt etwas – von Ruhe über Nachdenklichkeit bis Euphorie.
💡 2. Licht ist der größte Hebel
Der wichtigste Faktor für gute Fotos ist Licht.
Tageslicht ist immer die beste Wahl.
Der einfachste Hack:
• Stell dich mit dem Gesicht zum Fenster.
• Kein direktes Sonnenlicht.
• Kein Neonlicht.
• Kein dunkler Raum.
Das ist das beste Licht, das du als Laie bekommen kannst.
📱 3. Dein Smartphone ist ein starkes Tool
Mit einem Smartphone hast du bereits ein sehr mächtiges Werkzeug in der Hand.
Ein günstiges Stativ kann einen riesigen Unterschied machen muss aber kein Profi-Equipment sein.
🎯 4. Ein gutes Foto ist nicht planbar
Das erste Foto ist selten gut.
Auch das zweite nicht. Und das dritte oft auch nicht.
Nutze den Burst-Modus:
• Mach viele Fotos in kurzer Zeit.
• Spiele mit Mimik und Gestik.
• Probiere dich aus; auch vor dem Spiegel.
Analysiere die Bilder:
• Wie wirken sie auf dich?
• Was fühlst du?
• Was strahlt dein Gesicht aus?
🧠 5. Wohlfühlen schlägt jede Pose
Man sieht sofort, ob sich jemand vor der Kamera wohlfühlt.
Und man sieht es genauso schnell, wenn das nicht der Fall ist.
Trainiere genau das:
• Nimm dir bewusst Zeit.
• Mach einen ganzen Tag lang Fotos von dir.
• Überschreite immer wieder den sogenannten „Cringe-Mountain“.
Je öfter du es machst, desto normaler wird es –
und desto besser werden die Ergebnisse.
🎨 6. Natürlichkeit schlägt Nachbearbeitung
Apps können heute alles: glätten, verändern, verschönern.
Aber genau davon rät Andreas klar ab.
Natürlichkeit siegt.
Ein bisschen Kontrast, etwas Sättigung, leichte Anpassung von Helligkeit und Schwarzwerten – ja.
Komplett glattgebügelt und künstlich – nein.
Menschen wollen echte Menschen sehen.
🧩 7. Bild und Text gehören zusammen
Ein gutes Foto entfaltet seine Wirkung erst mit einem guten Text.
Genau diese Kombination sorgt auf LinkedIn und anderen Plattformen für Reichweite.
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Warum diese Folge für dein Personal Branding wichtig ist
Fotos sind Teil deiner Marke. Sie senden Signale, ob du willst oder nicht.
Diese Folge hilft dir, dich ehrlich zu fragen:
• Was sollen Menschen denken, wenn sie mein Foto sehen?
• Wirkt das echt oder inszeniert?
• Würde ich dieser Person vertrauen?
Gerade für Personal Brands ist Authentizität kein Buzzword, sondern Kapital.
Und genau darüber sprechen wir in dieser Episode – klar, praktisch und ohne künstliche Inszenierung.
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