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Nächste Woche geht's los mit unserem neuen Staffelthema Scheitern. Vorher haben wir aber eine Einladung für euch: Kommt vorbei auf der f.r.e.e, Bayerns größter Reise- und Freizeitmesse von 14. bis 18. Februar in München! Wir haben alles eingepackt, was uns unsere Bikepacking Tour nach Paris gelehrt hat, und verraten euch unsere wichtigsten Tipps, so dass ihr super vorbereitet in euer nächstes Bikepacking-Abenteuer starten könnt.
Kommt vorbei! Wir sprechen auf der f.r.e.e am Mittwoch, den 14. Februar, um 12:20 Uhr und um 15:00 Uhr auf der BR Bühne und um 13:30 auf der Fahrradbühne.
Alle Infos über die f.r.e.e findet ihr hier.
Schickt uns eure Gedanken, Ideen und Fragen zum Thema Scheitern am liebsten per Sprachnachricht an die 0151 12 19 5555 oder eine Mail an [email protected]
„In 5 Tagen Mord“ von und mit dem BR-Journalisten Christian Schiffer und der Comedian Janina Rook findet ihr in der ARD Audiothek und zwar hier.
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Wie ist es, als eine von wenigen Frauen in der Todeszone unterwegs zu sein? Ist Sexismus auch in mehreren tausend Metern Höhe ein Problem? Tamara Lunger gibt im Interview mit Bergfreundin Cathi tiefe Einblicke in ihre Erfahrungen als Profibergsteigerin, die sie auf den höchsten Bergen der Welt und in verschiedenen Ländern gemacht hat. Dabei erzählt Tamara auch, welche Strategien sie für sich selbst im Umgang mit unangebrachten Bemerkungen gefunden hat.
Lieben Dank an dich, liebe Tamara Lunger, für deine wertvolle Zeit. Wenn ihr mehr über Tamara Lunger erfahren wollt, schaut doch auf ihrer Webseite oder auf ihrer Instagram-Seite vorbei.
Danke auch an unsere Volontärin Franziska Simon für die Unterstützung bei dieser Folge!
Nächste Woche beginnt unser neues Staffelthema "Scheitern am Berg". Wir wollen darin verstehen: Was bedeutet Scheitern eigentlich für uns am Berg? Ist Scheitern immer etwas Negatives oder können wir daraus auch etwas Positives ziehen? Was ist ein guter Umgang mit Scheitern? Und warum schämen wir uns so oft, wenn wir scheitern?
Wenn ihr eure Gedanken oder eure Erfahrungen zu dem Thema mit uns teilen wollt oder ihr vielleicht auch Fragen oder Anregungen habt, schickt uns doch gerne eine Sprachnachricht an die 0151 12 19 5555 oder eine Mail an [email protected].
Unsere Podcastempfehlung „Im Namen der Hose“ mit der Folge “Was Feminismus mit Sex zu tun hat” findet ihr in der ARD-Audiothek. In dieser Folge sprechen die Hosts Ariane Alter und Kevin Ebert mit Autorin Katja Lewina, wie sexistisch unser Sex eigentlich ist, wie man einvernehmlich mit einem anderen Menschen schläft und warum es wirklich gar keinen Sinn macht, einen Orgasmus zu faken.
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Ganz konkrete Tipps - das habt ihr euch nach den letzten zwei Folgen zum Thema Sexismus im Bergsport gewünscht! Was können wir, also jede einzelne oder jeder einzelne von uns, tun, um die Berge, die Outdoorsportvereine und am besten gleich die ganze Welt frei von Sexismus und sexualisierter Gewalt zu machen - als Betroffene oder als Menschen, die daneben stehen. Bergfreundin Toni hat sich mit der Expertin und Kriminologin Kristina Straßburger auf die Suche nach Antworten gemacht. Herausgekommen ist eine Folge voller hilfreicher Handlungstipps, Argumentationshilfen und wichtigen Erklärungen.
Lieben Dank an dich, liebe Kristina Straßburger, für deine Zeit, deine hilfreichen Tipps und deine Expertise, die du mit uns für diese Folge geteilt hast. Wenn ihr mehr über Kristinas Arbeit erfahren wollt, schaut doch auf ihrer Website oder auf ihrer Instagram-Seite vorbei.
Danke auch an unsere Volontärin Franziska Simon für die tatkräftige Unterstützung in der Umsetzung und Produktion dieser Folge!
Ihr habt Fragen zum Thema Sexismus im Bergsport an Profi-Bergsteigerin Tamara Lunger? Dann schickt sie uns gerne - am liebsten per Sprachnachricht an die 0151 12 19 5555 oder eine Mail an [email protected]
Du bist in irgendeiner Form von sexualisierter Gewalt betroffen und suchst professionelle Unterstützung? Wir haben dir hier ein paar Beratungsstellen und Hilfetelefone für euch rausgesucht:
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben, sowie für Betroffene, Angehörige, Freundinnen und Freunde oder Fachkräfte. Unter der Nummer 116 016 und via Online-Beratung werdet ihr 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr anonym und kostenfrei beraten.
Die Ansprechstelle "Safe Sport" bietet anonym Hilfe telefonisch unter der 0800 11 222 00 oder online hier. Außerdem könnt ihr euch als Betroffene oder Beobachter:innen sexualisierter Gewalt auch in Berlin vor Ort beraten lassen. Termine unter: 030-220138710 oder: [email protected]
Das Hilfeportal Missbrauch richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche. Ihr könnt euch über das Angebot auf der Website informieren – oder euch direkt anonym und kostenlos beim Hilfe-Telefon unter 0800 22 55 530 melden. Außerdem findet ihr auf der Website eine Übersicht von lokalen Beratungsstellen und auch eine Möglichkeit via Mail mit Expertinnen und Experten zu sprechen.
Unsere Podcastempfehlung „Die Alltagsfeministinnen“ findet ihr jeden Dienstag mit einer neuen Folge in der ARD-Audiothek.
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
*Content-Note: In dieser Folge geht es u.a. um Sexismus und sexualisierte Gewalt.* Von dummen Sprüchen bis hin zu entblößten Genitalien. Eure Erfahrungen mit Sexismus und sexualisierter Gewalt im Bergsport sind krass - und deshalb müssen wir darüber dringend sprechen! Denn wie reagiert man am besten in solchen Momenten? Im Talk wollen die Bergfreundinnen genau darüber sprechen und auch ihre Erlebnisse teilen. Und sie schauen sich an, was Berg- und Outdoorsportverbände eigentlich machen, um ihre Mitglieder vor Sexismus und sexualisierter Gewalt zu schützen.
Vielen Dank, liebe Community, für euer Vertrauen, das ihr gerade bei solchen sensiblen Themen uns entgegenbringt! Wir schätzen das sehr.
Den Film von der Jugend des Deutschen Alpenvereins zur Prävention von sexualisierter Gewalt mit Tobi Krell (auch bekannt als Checker-Tobi) findet ihr hier.
Wenn ihr von Sexismus und/oder sexualisierter Gewalt im (Berg-)Sport betroffen seid und Unterstützung sucht, könnt ihr euch hier melden:
DAV / JDAV - die Ansprechpersonen für Prävention sexualisierter Gewalt oder verzwickte Situationen im Alpenverein und der Jugend des Alpenvereins findest du hier. Und hier kannst du mehr über die umfangreichen Maßnahmen von DAV und JDAV zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt erfahren.
DSLV - auch der Deutsche Skilehrerverband hat einen Handlungsleitfaden gegen sexuelle Belästigung und Stalking und mit Jane Bauer und Friedl Krönauer Ansprechpersonen zu dem Thema. Ihre Kontaktdaten findest du hier.
DSV - im Deutschen Skiverband ist Carolin Heuberger die Ansprechpartnerin für Prävention sexualisierter Gewalt. Ihr erreicht sie telefonisch unter der 089 85 790 338 oder per Mail an [email protected]. Mehr Infos findet ihr hier.
Bergwacht Bayern - die erste Ansprechperson ist die Bereitschaftsleitung der Bergwacht Bereitschaft vor Ort. Außerdem gibt es eine SbE-Hotline: Stressbearbeitung bei belastenden Einsätzen, an die man sich (auch) bei sexualisierter Gewalt anonym wenden kann: 08041 4391500.
VDBS - beim Verband Deutscher Berg- und Skiführer können sich Betroffene an den Vorstand wenden. Die Vorstandsmitglieder und den Kontakt zur Geschäftsstelle findet ihr hier.
BDR - der Bund deutscher Radfahrer hat zwei Ansprechpersonen zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt benannt. Allerdings nehmen diese laut hier nachzulesendem Schutzkonzept des BDR zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport keine Fallberatungen vor. Dafür wird unter anderem auf die Ansprechstelle "Safe Sport" verwiesen - siehe oben.
Auch bei der DIMB, der Deutschen Initiative Mountainbike, sind bis zur Einsetzung der Gleichstellungsbeauftragten, die Vorstandsmitglieder die Ansprechpartner. Ihr findet sie mit ihren Mailadressen hier.
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
*Content-Note: In dieser Folge geht es um Sexismus und sexualisierte Gewalt.*
Ein großes Dankeschön geht diesmal an Nora! Danke, dass du uns Bergfreundinnen das Vertrauen entgegengebracht, und deine Geschichte mit uns geteilt hast!
Danke auch an Gitta Axmann von der Sporthochschule Köln für Ihren wissenschaftlichen Blick auf das Thema Sexismus und sexualisierte Gewalt im Sport!
Korrektur: Die bei 25:57 erwähnte Studie zu Gewalt im Breitensport heißt nicht "Safe Sport"-Studie, sondern "SicherImSport"-Studie. Den Abschlussbericht könnt ihr hier nachlesen: 20220919_Bericht-zum-Forschungsprojekt-SicherImSport.pdf (lsvbw.de)
Falls ihr selbst von Sexismus und/oder sexualisierter Gewalt betroffen seid und Unterstützung sucht, könnt ihr an verschiedenen Stellen Hilfe bekommen:
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben, sowie für Betroffene, Angehörige, Freundinnen und Freunde oder Fachkräfte. Unter der Nummer 116 016 und via Online-Beratung werdet ihr 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr anonym und kostenfrei beraten.
Die Ansprechstelle "Safe Sport" bietet anonym Hilfe telefonisch unter der 0800 11 222 00 oder online hier. Außerdem könnt ihr euch als Betroffene oder Beobachter:innen sexualisierter Gewalt auch in Berlin vor Ort beraten lassen. Termine unter: 030-220138710 oder: [email protected]
Auch die Bergsportvereine, -verbände und -organisationen haben (zum Teil) speziell ausgebildete Ansprechpersonen für die Themen Sexismus und sexualisierte Gewalt.
DAV / JDAV - die Ansprechpersonen für Prävention sexualisierter Gewalt oder verzwickte Situationen im Alpenverein und der Jugend des Alpenvereins findest du hier. Und hier kannst du mehr über die umfangreichen Maßnahmen von DAV und JDAV zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt erfahren.
DSLV - auch der Deutsche Skilehrerverband hat einen Handlungsleitfaden gegen sexuelle Belästigung und Stalking und mit Jane Bauer und Friedl Krönauer Ansprechpersonen zu dem Thema. Ihre Kontaktdaten findest du hier.
DSV - im Deutschen Skiverband ist Carolin Heuberger die Ansprechpartnerin für Prävention sexualisierter Gewalt. Ihr erreicht sie telefonisch unter der 089 85 790 338 oder per Mail an [email protected]. Mehr Infos findet ihr hier.
Bergwacht Bayern - die erste Ansprechperson ist die Bereitschaftsleitung der Bergwacht Bereitschaft vor Ort. Außerdem gibt es eine SbE-Hotline: Stressbearbeitung bei belastenden Einsätzen, an die man sich (auch) bei sexualisierter Gewalt anonym wenden kann: 08041 4391500.
VDBS - beim Verband Deutscher Berg- und Skiführer können sich Betroffene an den Vorstand wenden. Die Vorstandsmitglieder und den Kontakt zur Geschäftsstelle findet ihr hier.
BDR - der Bund deutscher Radfahrer hat zwei Ansprechpersonen zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt benannt. Allerdings nehmen diese laut hier nachzulesendem Schutzkonzept des BDR zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport keine Fallberatungen vor. Dafür wird unter anderem auf die Ansprechstelle "Safe Sport" verwiesen - siehe oben.
Auch bei der DIMB, der Deutschen Initiative Mountainbike, sind bis zur Einsetzung der Gleichstellungsbeauftragten, die Vorstandsmitglieder die Ansprechpartner. Ihr findet sie mit ihren Mailadressen hier.
Alles hat ein Ende - auch das Jahr 2023! Höchste Zeit also, schon mal Pläne für ein aufregendes Bergjahr 2024 zu schmieden, oder? Das haben sich auch Kaddi, Toni und Cathi gedacht und sich in Kaddis Küche getroffen - natürlich, wie es sich für die Adventszeit gehört, mit jeder Menge Punsch und Keksen. Welche Bergziele sich die Bergfreundinnen und ihre Community für 2024 vornehmen, erfahrt ihr in dieser Folge!
Vielen lieben Dank liebe Bergfreundinnen-Community, für dieses MEGA Jahr 2023 mit euch! Ihr seid das wahre Herz von Bergfreundinnen. Wir freuen uns riesig auf 2024!
Falls ihr Fragen, Feedback, Themenwünsche, etc. habt - schickt uns gerne eine Mail an die [email protected] oder eine Nachricht an die 0151 12 19 5555. Und wenn ihr uns eine kleine Weihnachtsfreude machen wollt - lasst uns gerne ein gute Bewertung auf der Podcastplattform eurer Wahl da.
Die Hörspielserie, die wir euch für die Weihnachtszeit ans Herz legen wollen, heißt "Marei. Das Geschäft mit der Liebe." Ihr findet sie in der ARD-Audiothek und natürlich überall, wo es Podcasts gibt.
Wir wünschen euch eine möglichst entspannte Weihnachtszeit! Bis 2024!
Eure Bergfreundinnen Kaddi, Toni und Cathi
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Warum mit großen Plänen und guten Vorsätzen immer aufs Neue Jahr warten? Das dachte sich Kaddi, und hat Toni für ihr Überraschungs-Adventsspecial kurzerhand auf Skitour geschleppt: die allererste ever für Toni. Wie sich Toni am Riedberger Horn im Allgäu geschlagen hat und welche Tipps Kaddi für die Skitouren-Newbies unter euch auf Lager hat, hört ihr in dieser Folge.
Die Informationen in dieser Folge zum Thema Lawine und Verschüttetensuche sind in keiner Weise vollständig! Bitte informiert euch, belegt Kurse und trainiert eure Fähigkeiten - für eure eigene Sicherheit und die Sicherheit eurer Bergfreundinnen und anderer Wintersportler.
Das Skitourenequipment für Toni hat Kaddi in einer der Servicestellen der DAV Sektion München Oberland geliehen.
Zur angesprochenen MMG Flohmarktgruppe geht es hier lang.
Wie ihr in den Lawinenlagebericht richtig lest und interpretiert, das könnt ihr euch in unserer Folge dazu anhören.
Eine Übersicht über die Lawinenwarndienste im Alpenraum findet ihr hier.
Auf einen sicheren Winter, passt auf euch auf!
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Die Bergfreundinnen sind im Jahresendspurt! Höchste Zeit also, auf 2023 zurückzublicken! Was waren unsere aufregendsten Outdoor-Abenteuer? Auf welchen hohen Gipfeln standen wir? Und welche tiefen Stürze haben wir überstanden? Die Bergfreundinnen Toni, Kaddi und Cathi treffen sich für diese Adventsspecial-Folge in der Kletterhalle, um von oben einen noch besseren Blick auf ihre und eure Berg-Highlights 2023 zu haben.
Vielen herzlichen Dank für alle eure Sprachnachrichten zum Thema Jahresrückblick. Leider konnten wir nicht alle Nachrichten in die Folge packen, aber bitte bitte teilt weiter mit uns eure Gedanken und Geschichten. Gerne als Mail an [email protected] oder als Sprachnachricht an die 0151 12 19 5555.
Die empfohlene Podcast Reihe "Wieder nicht schwanger - Wie weit gehen für ein Baby" findet ihr hier.
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Weg von den echten Fällen, hin zur Fiktion: Die Berge sind ein beliebter Handlungsort in Krimis und Thrillern, egal ob sie als Film daherkommen, oder seriell erzählt werden. Aber warum fürchten wir uns so gerne in den Bergen? Liegt es an der rauen und urwüchsigen Natur? Oder liefern die Menschen, die in den Bergen wohnen, besonders gute Vorlagen für Serienmörder und Triebtäterinnen? Warum uns die Berge so gruseln und mit welchen Serien das am besten gelingt, erzählt euch Kaddi in der letzten Folge unserer True Crime-Staffel.
Kaddi und Vanessa Schneider sprechen im Podcast über folgende Serien:
Tonis Lieblingsbergfilm ist die Allgäu-Doku "Im Berg dahuim", die man bei Vimeo streamen kann.
Cathi empfiehlt "Die weiße Hölle vom Piz Palü".
Schickt uns eure Lieblingsserien und -filme mit Bergbezug als Sprachnachricht an die 0151 12 19 5555. Und erzählt uns, wie ihr auf das Jahr 2023 zurückblickt: Was waren eure Highlights? Welche Ziele habt ihr erreicht, welche nicht? Was ist euer Fazit? Erzählt uns davon!
Den Podcasts Levels und Soundtracks von Fridl Achten und Jakob Wihgrab findet ihr in der ARD Audiothek.
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Bergfreundin Cathi Schauer spricht mit Autor, Journalist und Medienkritiker Torsten Körner über die Schattenseiten von True Crime-Formaten. Es geht um den Voyeurismus in uns selbst, um Retraumatisierung von Opfer-Angehörigen und um die Mythisierung von Tätern. Aber auch darum, wie man True Crime-Storys trotz aller Kritik respektvoll gestalten kann und wie alle Akteure - auch wir, das Publikum - konkret mehr Verantwortung übernehmen können.
Bitte schickt uns eure Sprachnachrichten zu euren Bergzielen 2024 an die 0151 12 19 5555!
Der im Podcast erwähnte Dokumentarfilm "Diese Sendung ist kein Spiel– die unheimliche Welt des Eduard Zimmermann" von Regina Schilling ist aktuell online nicht verfügbar. Hier gibt es derweil Hörstoff dazu:
Tickets und Infos für das Festival "Shades of Winter" am 10.12.2023 in der BMW Welt findet ihr hier.
Die Bergfreundinnen, das sind Catharina Schauer, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens - am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Catharina Schauer engagiert sich ehrenamtlich bei der Bergwacht Bayern und versucht jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Sie liebt lange Wanderungen mit vielen Kilometern und noch mehr Höhenmetern sowie schöne, lange Mehrseillängen in den Dolomiten bei Sonnenschein.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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