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30 gemeinsame Jahre feiern Peter Brugger, Flo Weber und Rüde Linhof als Erfolgsband "Sportfreunde Stiller". Zum Jubiläum haben sie ein neues Album herausgebracht und füllen auf ihrer aktuellen Tour die Stadien mit zehntausenden Menschen und guten Vibes. Sie schauen bei Dominique Knoll zurück auf ihre Freundschaft, auf Krisen und Entfremdung, Neustart und Integrität sowie auf ihren kometenhaften Aufstieg aus der Münchner Vorstadt Germering in die großen Stadien bis in den Pop-Olymp (mtv-unplugged). Peter, Flo und Rüde stehen für das Lebensgefühl einer ganzen Generation und für das, was Freundschaft und Kreativität ausmacht - immer "mit dem Herz in der Hand".
Seit 30 Jahren stehen Peter Brugger, Flo Weber und Rüde Linhof als Sportfreunde Stiller gemeinsam auf der Bühne – eine Freundschaft, die zur Erfolgsband wurde. Mit ihrem WM‑Hit „54, 74, 90, 2006“ wurden sie zu den musikalischen Zeremonienmeistern des Sommermärchens und zum Soundtrack einer ganzen Generation.
Zum Jubiläum haben die drei ein neues Album aufgenommen – größtenteils in Spanien – und füllen auf ihrer aktuellen Tour wieder Stadien mit zehntausenden Menschen und guten Vibes. Auf der Blauen Couch sprechen sie über 30 Jahre Bandgeschichte: über Freundschaft, Krisen und Entfremdung, über Neustart und Integrität, über ihren Weg aus der Münchner Vorstadt Germering bis in den Pop‑Olymp, inklusive MTV Unplugged.
Peter, Flo und Rüde erzählen, wie die Band sie jung und neugierig hält, warum sie immer „mit dem Herz in der Hand“ unterwegs sind und was sie nach drei Jahrzehnten noch antreibt.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit den Sportfreunde Stiller und Dominique Knoll gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Künstler und Pfleger Uli Scherbel, Jazzmusiker Mulo Francel oder Cellistin Elena Gröger.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Der Erfolgsautor Christoph Peters ist durch die Hölle einer schweren Alkoholerkrankung und den entsprechenden Entzug gegangen. Schon als Kind aß er heimlich Schnapspralinen, trank als Jugendlicher im Internat und glaubte, er könne nur mit Alkohol ein guter Künstler sein. Über 20 Jahre war er schwer abhängig. Was sein Wendepunkt war, wie er wieder zu sich selbst gefunden hat und wie man sich selbst oder Angehörigen helfen kann, das erzählt Christoph Peters bei Dominique Knoll. Es werden in diesem Gespräch schwere Suchterfahrungen und Alkoholentzug thematisiert. Falls Sie auf diese Themen/dieses Thema sensibel reagieren, hören Sie den Podcast vielleicht lieber mit einer vertrauten Person, um sich eventuell über das Gehörte unterhalten zu können.
Christoph Peters ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren – und jemand, der durch die Hölle einer schweren Alkoholerkrankung gegangen ist. Schon als Kind aß er heimlich Schnapspralinen, als Jugendlicher trank er im Internat, später glaubte er, nur mit Alkohol ein guter Künstler sein zu können. Über 20 Jahre war er abhängig, bis er kurz vor dem körperlichen Kollaps einen Klinikentzug machte.
In seinem aktuellen Buch „Entzug“ gibt er schonungslos Einblick in die dunkelsten Momente seines Lebens: die Angst, nie wieder kreativ zu sein, die Sorge um seine kleine Tochter, das Zerbrechen von Arbeit und Beziehungen. Heute ist Peters seit 20 Jahren trocken – und dankbar dafür.
Mit 16 wusste er, was er werden wollte: „Maler, Schriftsteller und Trinker.“ Die ersten beiden Ziele verfolgt er bis heute. Er schreibt autofiktionale Romane über seine Kindheit am Niederrhein, seine Zeit im Internat und seine große Liebe zu Japan: Teezeremonie, Keramik, Zeichnen – all das begleitet ihn seit Teenagerzeiten.
Auf der Blauen Couch erzählt Christoph Peters, wie er seinen Wendepunkt fand, wie man sich selbst oder Angehörigen helfen kann und warum er heute ein anderes, klareres Leben führt.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Journalistin und Autorin Annette Dittert, Schriftsteller Peter Grandl oder Psychologin Linda-Marlen Leinweber.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Viele ihrer Leserinnen begleitet Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy seit Jahren wie eine gute Freundin. Manchmal, so erzählt sie gerührt, sogar bis in die letzten Stunden des Lebens. Bei Dominique Knoll verrät die gebürtige Rheinländerin, warum sie jetzt ganz zufrieden vom Team Karneval zum Team Kaffeekränzchen gewechselt ist, wie sie mit Falten, Fett und Lebenserfahrung eine Show aufmischte und erklärt, warum gemachte Betten in ihrer Familie eine besondere Bedeutung haben.
Ildikó von Kürthy begleitet viele ihrer Leserinnen seit Jahren wie eine gute Freundin – manchmal, erzählt sie gerührt, sogar bis in die letzten Stunden ihres Lebens. Die Bestsellerautorin aus dem Rheinland steht für Humor, Ehrlichkeit und kluge Gedanken über alles, was Frauen bewegt. Jetzt ist sie, wie sie sagt, vom Team Karneval zum Team Kaffeekränzchen gewechselt – und ziemlich zufrieden damit.
Ihr neues Buch „Alt genug“ landete am Erscheinungstag direkt auf Platz 1 der Bestsellerliste. Darin schreibt sie über das Älterwerden mit Ende 50: über Falten und Fett, über Ängste, Wacken‑Schlamm, eine spontane GNTM‑Kandidatur und über die Freiheit, sich selbst nicht mehr so ernst zu nehmen. Bekannt wurde sie in den 90ern als Kolumnistin der Brigitte, ihr Roman „Mondscheintarif“ machte sie zur gefeierten Autorin.
Auf der Blauen Couch erzählt Ildikó von Kürthy, warum gemachte Betten in ihrer Familie eine besondere Bedeutung haben, wie sie mit Lebenserfahrung eine ganze Show aufmischt und weshalb sie ihre Leserinnen wie eine gute Freundin begleiten möchte – kritisch, liebevoll und immer da, besonders wenn es ernst wird.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Journalistin und Autorin Annette Dittert, Schriftsteller Peter Grandl oder Psychologin Linda-Marlen Leinweber.
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Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Uli Scherbel hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und wurde Musical-Star. Über zwanzig Jahre lang sang, tanzte und spielte er in allen großen Musicals, trat für Udo Jürgens auf und setzte sich immer wieder bei Castings gegen tausende Mitbewerber durch. Vor einigen Jahren hat er die Bühnenbretter gegen die Arbeit als Pfleger auf einer Palliativstation in Regensburg getauscht. Was ihn an dem Beruf besonders erfüllt, was er von Sterbenden lernt und welche Parallelen es zwischen Bühne und Sterbemomenten gibt, das erzählt Uli Scherbel bei Thorsten Otto.
Uli Scherbel hat gleich zwei Traumberufe gelebt: Erst stand er fast 30 Jahre lang als Musical‑Star auf der Bühne – in Produktionen wie „Cats“, „Hair“ oder „Die Schöne und das Biest“, ausgezeichnet mit dem ersten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang. Dann kehrte der gebürtige Oberfranke zurück zu seinem ursprünglichen Beruf: Pfleger auf einer Palliativstation.
Heute arbeitet er im Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg und begleitet Menschen in ihren letzten Lebensphasen. Was ihn daran erfüllt, welche Parallelen er zwischen Bühne und Sterbemomenten sieht und warum man Groll und Konflikte nicht auf die lange Bank schieben sollte – darüber spricht er offen auf der Blauen Couch.
Uli Scherbel ist Künstler und Pfleger zugleich – oder, wie ihn eine Kollegin nannte: ein „PfleKü“. Bei Thorsten Otto erzählt er, wie ihn Sterbende Demut lehren, warum Nähe und Humor auch am Lebensende wichtig sind und weshalb er heute glücklicher ist als je zuvor auf der Bühne.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit dem Schauspieler August Zirner, dem Schauspieler Walter Sittler und seiner Frau, Filmemacherin Sigrid Klausmann oder dem Schauspieler Maximilian Brückner.
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Das sagt die Frau, die als Kaffee-Gräfin berühmt wurde. Sie hat ein marodes 80-Zimmer-Schloss saniert, mit Kreativität und größtem Einsatz ein florierendes Unternehmen gegründet und sechs Kinder großgezogen. Ihr Rezept, um auch Schicksalsschläge auszuhalten: immer nach vorne schauen.
Stephanie Gräfin Bruges von Pfuel ist die „Gräfin ohne Krone“ – Unternehmerin, Mutter von sechs Kindern und eine Frau, die sagt: „Ich habe Glück gehabt.“ Bekannt wurde sie als Kaffee‑Gräfin, doch ihr eigentliches Lebenswerk liegt in Tüßling: Nach dem Tod ihres Vaters erbte sie ein verfallenes Renaissanceschloss mit über 80 Zimmern. Mit Kreativität, Mut und enormem Einsatz sanierte sie das Anwesen und machte es zu einem lebendigen Ort mit Open‑Air‑Konzerten, Gartentagen und Kulturprojekten.
Die studierte Forstwissenschaftlerin ist Unternehmerin, Bürgermeisterin von Tüßling und jemand, der Herausforderungen frontal begegnet. Sie sagt: Immer nach vorne schauen – das sei ihr Rezept, auch schwere Zeiten auszuhalten. 2019 verlor sie ihren ältesten Sohn bei einem Unfall, ein Schicksalsschlag, der sie bis heute prägt.
Auf der Blauen Couch erzählt Stephanie Gräfin Bruges von Pfuel, wie man ein Schloss rettet, wie man Familie, Geschäft und Verantwortung zusammenhält und warum Adel für sie vor allem eines bedeutet: anpacken.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit den Unternehmern Alexandra und Benedikt von Poschinger, Hotelier-Ehepaar Anna-Maria und Michael Fäßler oder Managerin Dr. Irene Bader.
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Der Münchner Comedian Yalcin Norton hat persische Wurzeln, seine Familie und seine Kindheit bezeichnet er liebevoll als laut und chaotisch: "Und ich bin nicht der Witzigste von allen". Dass er den Humor zu seinem Beruf gemacht hat, war lange Zeit nicht klar. Erst ein Freund brachte ihn vom Business-Leben zur Bühne. Was wiederum seine Familie erst verkraften musste. Bei Thorsten Otto erzählt Yalcin Norton, wie er sein Publikum am liebsten zum Lachen bringt, wie mutig seine Eltern sind und welche kulturellen Eigenheiten er selbst zum Schmunzeln findet.
Yalcin Norton ist Stand‑up‑Comedian aus München – mit persischen Wurzeln, einer lauten, liebevollen Großfamilie und der Haltung: „Meine Message ist, dass man sich nicht so ernst nehmen sollte.“ Dass er einmal auf der Bühne stehen würde, war lange nicht absehbar. Seine Eltern flohen aus dem Iran, der Vater überlebte Gefängnis und Folter. Leistung war wichtig, Humor eher Nebensache.
Yalcin selbst bezeichnet sich rückblickend als Klassenclown, studierte später in Australien BWL, handelte mit Immobilien – bis ein Freund ihn überzeugte, seine künstlerische Seite auszuleben. Er besuchte eine Schauspielschule, wechselte ins Comedy‑Fach und gab sich den Künstlernamen Norton nach seinem Lieblingsschauspieler Edward Norton.
Heute erzählt er auf der Bühne von seiner persischen Großfamilie, kulturellen Eigenheiten und dem Chaos seiner Kindheit. Bei Thorsten Otto spricht Yalcin Norton darüber, wie er sein Publikum am liebsten zum Lachen bringt, warum seine Eltern die Mutigsten in seinem Leben sind und weshalb Humor für ihn ein Weg ist, Leichtigkeit in die Welt zu bringen.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Kabarettist Christoph Sieber, Kabarettist und Autor Norbert Neugirg oder Kabarettistin Luise Kinseher.
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Lisa Augustin ist Textilunternehmerin aus dem Fichtelgebirge. Sie übernahm die Siebdruckerei ihrer Mutter, schwärmt für das Handwerk und setzt auf mehrere Standbeine. Über ihre erste Leidenschaft fürs Skifahren, aber auch über unternehmerischen Mut, über Nachhaltigkeit und die Herausforderungen ihrer Branche, spricht sie auf der Blauen Couch.
Lisa Augustin ist Textilunternehmerin aus dem Fichtelgebirge – und jemand, der Mut, Handwerk und Heimatliebe verbindet. Eigentlich wollte sie Skiprofi werden, ging dafür sogar aufs Skigymnasium in Österreich. Der Sprung in die Weltspitze gelang nicht, aber der Sport gab ihr Durchhaltevermögen und Disziplin mit auf den Weg. Nach dem Studium in Innsbruck kehrte sie zurück nach Hause und übernahm die Siebdruckerei ihrer Mutter.
Der Start war hart: Wichtige Kunden sprangen ab, Aufträge blieben aus. Statt sich entmutigen zu lassen, setzte Lisa auf mehrere Standbeine – von Fichtelgebirgs‑Shirts bis zu Heimtextilien. Eines ihrer Herzensprojekte ist ein Werkstattcafé, das heute ein Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft ist. Nachhaltigkeit, regionale Produktion und die Liebe zum Handwerk prägen ihre Arbeit.
Auf der Blauen Couch erzählt Lisa Augustin, wie sie unternehmerische Krisen gemeistert hat, warum Handwerk für sie Identität bedeutet und wie man mit Mut und Kreativität eine ganze Region beleben kann.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Profi-Trailrunnerin Kim Schreiber, Natascha Wegelin, Finanzexpertin für Frauen oder Ironman-Gewinnerin Anne Haug.
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Annette Dittert hat 18 Jahre lang für die ARD aus London berichtet. Jetzt sendet sie aus ihrem Kanalboot und hat eine kritische Liebeserklärung an Großbritannien geschrieben. Über die Rolle der Monarchie, über Gentlemen's Clubs, den britischen Humor und ihre Lieblingsorte erzählt sie bei Thorsten Otto.
Annette Dittert hat 18 Jahre lang als ARD‑Korrespondentin aus London berichtet – mit wachem Blick, extravaganter Erscheinung und glasklaren Analysen. Nach Stationen in Warschau und New York zog die gebürtige Kölnerin in ihre Lieblingsstadt und erklärte den Deutschen von dort aus die britische Sicht auf den Brexit, Skandale im Königshaus, Staatsbesuche und das Leben in einer Gesellschaft voller Traditionen und Widersprüche.
Heute sendet sie von ihrem schmalen Kanalboot Emilia, zwei Meter breit und ihr Zuhause. Von hier aus berichtet sie jeden Donnerstag auf Instagram über Politik, Kultur, Gesellschaft und die Royals. In ihrem neuen Buch „Dear Britain“, das direkt auf Platz 1 der Bestsellerlisten landete, schreibt sie eine kritische Liebeserklärung an das Vereinigte Königreich – über Monarchie, Gentlemen’s Clubs, britischen Humor und ihre liebsten Orte.
Auf der Blauen Couch erzählt Annette Dittert, wie sie Großbritannien erlebt, warum sie inzwischen auch britische Staatsbürgerin ist und was sie an diesem Land trotz aller Brüche so fasziniert.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Natascha Wegelin, Finanzexpertin für Frauen, Katrin Küx und Martin Breitkopf, BR-Korrespondenten oder Florian Vitello, Mitgründer des Good News Magazins.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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Sie war eine der ersten deutschen Skispringerinnen und eine der erfolgreichsten: sieben Mal Weltmeisterin, zwei Mal holte sie Silber bei Olympischen Spielen, 19 Weltcups hat sie gewonnen. Katharina Schmid, die als Katharina Althaus ihre Karriere startete, wollte erst mal nur besser werden als ihr großer Bruder. Wen sie auf dem Schanzentisch im Blick hatte, wie sich ein Anlauf mit 90 km/h anfühlt und wie sie sich jetzt für den Nachwuchs einsetzt, erzählt sie bei Thorsten Otto.
Katharina Schmid – vielen noch als Katharina Althaus bekannt – gehört zu den erfolgreichsten Skispringerinnen der Welt: sieben Weltmeistertitel, zwei olympische Silbermedaillen, 19 Weltcupsiege. Sie war eine der ersten deutschen Frauen auf der Schanze und hat den Sport mit ihrem Einsatz geprägt – sportlich wie gesellschaftlich. Als Fahnenträgerin bei den Olympischen Spielen erlebte sie kurz vor Karriereende noch einen ihrer größten Momente.
Zum Skispringen kam sie über ihren Bruder Daniel: „Ich wollte immer besser als mein großer Bruder sein.“ In ihren Profijahren setzte sie sich unermüdlich für das Frauenskispringen ein – etwa für gleiche Preisgelder. Mit fast 90 km/h über den Anlauf, den Blick fest auf den Schanzentisch gerichtet: Diese Welt hat sie geliebt.
Nach ihrem Karriereende ist sie nun in die Nachwuchsförderung eingestiegen. Rückblickend sagt sie: „Ich hatte das Privileg, mit dem Sport zu wachsen – es war eine mega Zeit.“
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Profi-Trailrunnerin Kim Schreiber, Apnoetaucher Tom Sietas oder Ironman-Gewinnerin Anne Haug.
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Mit seiner Band "Quadro Nuevo" spielt er seit 30 Jahren auf der ganzen Welt. Ob in China, New York oder auf einem griechischen Berg, jede Reise, jedes Konzert in einem anderen Land bringt Francel und seine Musik weiter. Seine Leidenschaft wurde geweckt durch die Jazz-Platten seines früh verstorbenen Vaters.
Mulo Francel steht seit 30 Jahren mit seiner Band Quadro Nuevo auf Bühnen in aller Welt. Der gebürtige Münchner brachte sich als Teenager das Saxophon selbst bei – inspiriert vom Jazz‑Erbe seines früh verstorbenen Vaters. Mit Gitarre und Saxophon spielte er zu dessen Plattensammlung und legte damit den Grundstein für eine außergewöhnliche Musikerkarriere.
Seit 1996 ist Francel Teil von Quadro Nuevo, tourte durch Europa, Nord‑ und Südamerika, Australien, Israel, Ägypten, Indien und China. Die Bandbreite reicht von Straßenmusik bis zur Carnegie Hall. Ihre Alben entstehen auf Berggipfeln, am Meeresstrand, auf einem Segelboot – und manchmal ganz klassisch im Studio. Seine Mission: Brücken bauen mit Musik.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Moderator Markus Kavka, Musikerin und Demenzexpertin Sarah Straub oder Dr. Pop Markus Henrik.
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