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Wann wird Beobachten eigentlich zu Bewerten? Darf man Dinge noch direkt ansprechen, ohne dass sich sofort jemand angegriffen fühlt? Und wie bleibt man authentisch, ohne dabei unfair oder verletzend zu werden?
Vielleicht ist diese Folge auch eine kleine Einladung, den eigenen Wertekompass wieder einmal aufzuschreiben und genauer hinzusehen, wem und was wir eigentlich Glauben schenken.
Viel Spaß beim Zuhören!
!!!!!! WIR GEHEN AUF TOUR !!!!!! Es wird größer aber nicht weniger persönlich!
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Drei Wochen Ibiza haben mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist, kurz stehen zu bleiben und wirklich wahrzunehmen, was gerade da ist. Ich spreche darüber, warum Dankbarkeit für mich nichts mit Perfektion zu tun hat, wie schnell wir uns mit vermeintlich perfekten Menschen vergleichen und weshalb ich auf keinen Fall zu einem NPC (Non playing character) werden möchte.
***Heute darf ich einen Code mit euch teilen!
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Wann ist eigentlich genug genug? Nach drei Wochen Urlaub haben Georg und ich genau darüber gesprochen – über Social Media, ständiges Vergleichen, große Ziele und die Frage, warum sich das, was wir unbedingt erreichen wollten, manchmal plötzlich gar nicht so besonders anfühlt.
Wir reden darüber, warum ein Townhouse mit Pool genauso der absolute Traum sein kann wie die große Villa daneben, warum man bei all dem Hustle nicht vergessen darf zu leben und weshalb wir beim Thema Ziele kurz ziemlich aneinandergeraten sind. Dazwischen geht es um Sand am Rücken, warme Sitzplätze, Magenprobleme im Urlaub und Georg nackt auf einer 5,99-Euro-Luftmatratze.
Kapitel:
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Ich glaube, diese Folge ist ein Reminder, den wir alle immer wieder brauchen.
Johanna ist Lehrerin in einem inklusiven Schulzentrum. Früher hätte man wahrscheinlich Sonderschule gesagt – und genau da beginnt schon das Gespräch. Es geht um Sprache, um Vorurteile, um Berührungsängste und darum, warum Inklusion nicht nur ein Schul-Thema ist, sondern uns alle betrifft.
Wir sprechen darüber, wie wenig viele von uns eigentlich über Menschen mit Beeinträchtigungen wissen, wie schnell wir wegschauen, obwohl Offenheit so viel verändern würde, und wie viel Liebe, Geduld und Stärke dieser Beruf jeden Tag braucht.
Eine Folge über kleine Fortschritte, die riesig sind. Über Kinder, die besonders sind. Und über die Frage, warum wir immer noch viel zu oft in „die“ und „wir“ denken.
Kapitelübersicht:
Vor der kleinen Sommerpause wollte ich mich noch einmal ganz ehrlich bei euch melden. Ohne großen Plan, ohne perfekte Struktur, einfach mit euren Fragen und mit allem, was mir gerade so durch den Kopf geht.
Kapitelübersicht:
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Manchmal braucht es keinen perfekten Plan, sondern nur einen ersten Schritt.
In dieser Folge sitzt Lisa bei mir – und ihre Geschichte berührt mich extrem. Weil sie so ehrlich erzählt, wie schnell man sich selbst hinten anstellt. Zwischen Kindern, Beziehung, Business und Alltag bleibt Sport irgendwann nicht mehr übrig. Bis man merkt: So will ich mich nicht mehr fühlen.
Wir sprechen darüber, warum „keine Zeit“ oft nicht die ganze Wahrheit ist, wieso Kinder manchmal die ehrlichsten Spiegel sind und wie viel sich verändern kann, wenn man sich selbst wieder wichtig nimmt. Nicht mit Druck. Nicht mit Perfektion. Sondern mit Bewegung, Routinen, Community und dem Mut, einfach wieder anzufangen.
Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: Motiviere eine Person in deinem Umfeld zu einem gemeinsamen Lauf/Spaziergang, weil gemeinsam macht Bewegung viel mehr Spaß!
Anzeige Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit.
Kapitelübersicht:
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Here We Go!
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In dieser Folge spreche ich mit Dr. Victoria Kofler über ein Thema, bei dem ich selbst noch viel lernen darf: den weiblichen Zyklus und wie sehr er unser Training, unsere Energie, unsere Regeneration und auch unseren Kopf beeinflussen kann.
Für mich war diese Folge auch deshalb so ehrlich, weil ich gemerkt habe, wie streng ich oft mit mir selbst bin. Gerade beim Laufen. Gerade dann, wenn ich eigentlich wissen müsste: Mein Körper arbeitet gerade nicht gegen mich, sondern für mich.
Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: drei Monate lang den eigenen Zyklus, das Befinden, Energielevel, Hunger, Stimmung und Training bewusster wahrnehmen. Nicht als Druck. Sondern als Einladung, liebevoller mit sich selbst umzugehen.
Hier kommt ihr direkt zum Gewinnspiel: www.dm.at/marken/always-binden-und-slippeinlagen-1890820#Gewinnspiel
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In dieser Folge spreche ich mit unserem Dr. Patrick Bantsich über ein Thema, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient: Female Longevity
Frauen leben zwar länger als Männer, verbringen aber oft mehr Jahre ihres Lebens krank. Und genau da müssen wir hinschauen. Warum ist Medizin so lange am männlichen Körper ausgerichtet worden? Warum werden Symptome bei Frauen öfter übersehen, später ernst genommen oder als „Stress“ abgetan? Und warum wissen so viele Frauen viel zu wenig über Herzgesundheit, Hormone, Perimenopause, Knochen, Krafttraining und Prävention?
Patrick erklärt super verständlich, warum Longevity nicht bedeutet, einfach nur alt zu werden, sondern möglichst lange gesund, stark und selbstbestimmt zu leben. Wir sprechen über den Female Health Gap, Herzinfarkte bei Frauen, die Menopause, Hormonersatztherapie, Osteoporose, Krafttraining, Schlaf, Blutdruck, Blutfette, Ferritin und darüber, warum Prävention nicht immer teuer oder kompliziert sein muss.
Für mich ist diese Folge eine Erinnerung daran, den eigenen Körper ernst zu nehmen. Nicht hysterisch. Nicht panisch. Sondern informiert, wach und liebevoll mit sich selbst.
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Manchmal sind es nicht einmal die Kommentare von außen, die am meisten weh tun, sondern das, was wir uns selbst ständig einreden. Zu wenig, nicht gut genug, nicht schön genug, nicht schnell genug, nicht was auch immer. In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Macht Worte haben. Die, die wir zu anderen sagen. Und die, die wir gegen uns selbst richten. Über Bodyshaming, Vergleichen, alte Sätze, die hängen bleiben, und warum wir alle ein bisschen achtsamer miteinander umgehen sollten. Mit anderen. Aber vor allem auch mit uns selbst.
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