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Mama sein ist schon Hardcore. Aber wie schaut’s aus, wenn du plötzlich wirklich alles alleine organisieren musst?
Nina ist seit zwei Jahren alleinerziehend und sagt heute einen Satz, den wahrscheinlich nicht jeder erwartet: Die Trennung war eine der besten Entscheidungen ihres Lebens.
Mit Lisa und Nina spreche ich über Mental Load, schlechtes Gewissen, Kinderbetreuung, Teilzeit, Arbeitgeber, Dating und darüber, warum wir endlich aufhören müssen, alleinerziehende Frauen automatisch zu bemitleiden.
!!!!!! WIR GEHEN AUF TOUR !!!!!! Es wird größer aber nicht weniger persönlich!
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Ich hab diese Woche einen Satz gehört, der irgendwie hängen geblieben ist: „Karin, das nennt man Zufriedenheit.“ Und ich hab danach erst gemerkt, wie selten wir eigentlich darüber reden. Nicht über glücklich sein. Nicht über Erfolg. Sondern über dieses ehrliche Gefühl: Es ist gerade gut so, wie es ist.
Warum Stress mittlerweile fast ein Statussymbol geworden ist, Social Media uns dauernd das Gefühl gibt, hinterherzuhinken und warum ich heute mehr Arbeit habe als früher – aber trotzdem entspannter bin.
Vielleicht müssen wir nicht immer noch irgendwo hin. Vielleicht dürfen wir auch einmal kurz merken, wo wir eigentlich schon sind.
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Sex ist noch immer so ein Thema, bei dem wir ganz schnell glauben: Mit mir stimmt irgendwas nicht.
Warum habe ich keine Lust? Warum funktioniert ein Orgasmus alleine, aber nicht mit meinem Partner? Warum kann ich mich nicht fallen lassen? Und wie viel Sex „braucht“ eigentlich eine gute Beziehung?
Ich habe mir dafür Dr. Gerhilt Kusatz und Chiara Riolfi eingeladen und eure Fragen mitgebracht. Und aus einer geplanten normalen Podcastfolge wurden eineinhalb Stunden, weil wir irgendwann gemerkt haben: Genau dafür braucht es diesen Raum.
Es geht um Lust, Selbstbefriedigung, Orgasmusdruck, Körpergefühl, Beziehungen nach Kindern, unterschiedliche Bedürfnisse, Grenzen und um eine Erkenntnis, die ich aus dieser Folge wirklich mitnehme: Gute Sexualität ist nichts, was man entweder kann oder nicht kann. Wir können sie lernen.
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gsoond by Gerhilt Kusatz
Ich kann stundenlang in ein Mikro reden – aber jemanden einfach anrufen? Katastrophe. Treffen ausmachen, zurückschreiben, erreichbar sein … kostet mich teilweise absurd viel Energie. Und das, obwohl man von außen wahrscheinlich genau das Gegenteil über mich denkt.
In dieser Folge geht’s deshalb ums Reden. Aber eigentlich noch viel mehr ums Zuhören, ums ehrlich Nachfragen, ums Handy-Weglegen, um Beziehungen und um die Frage, warum wir ständig miteinander kommunizieren und uns trotzdem manchmal kaum wirklich erreichen.
Und ja – ich erzähle auch ziemlich offen darüber, was Georg in unserer Beziehung diesbezüglich deutlich besser kann als ich, warum eine einzige direkte Ansage vor Jahren mein Verhalten verändert hat und warum ich mit mir selbst manchmal viel schlimmer rede als mit jedem anderen Menschen.
Vielleicht ist die einfachste Frage am Ende auch die wichtigste: Wie geht’s dir wirklich?
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Eigentlich war diese Folge gar nicht geplant. Und vielleicht ist genau deshalb das dabei rausgekommen, was bei uns wahrscheinlich am ehesten der Realität entspricht.
Georg und ich stellen uns gegenseitig Fragen, bei denen wir gleichzeitig entscheiden müssen: Wer von uns ist nachtragender? Wer kann schlechter verlieren? Wer kauft mehr Blödsinn? Wer braucht mehr Aufmerksamkeit? Und wer fängt eigentlich Streit an, obwohl gar nichts ist?
Eine ziemlich ungeplante Folge. Aber irgendwie sehr wir.
Ich bin zurück aus Kopenhagen – müde, Social Battery ziemlich leer, aber gleichzeitig komplett inspiriert.
Und zwar nicht nur von irgendwelchen Outfits.
Mir ist dort wieder aufgefallen, wie befreiend es sein kann, wenn Menschen einfach machen. Anziehen, worauf sie Bock haben. Auffallen. Sachen kombinieren, bei denen andere vielleicht kurz die Augen verdrehen.
Und dann hab ich mich gefragt: Wer entscheidet eigentlich, was man mit 25, 40 oder 60 noch tragen „darf“? Warum haben wir so Angst davor, gesehen und damit automatisch bewertet zu werden? Und gefällt uns Beige wirklich immer besser – oder ist es manchmal einfach sicherer?
Eine Folge über Mode, die eigentlich ziemlich wenig nur mit Mode zu tun hat. Über Mut, Selbstbewusstsein, älter werden und darüber, sich vielleicht einfach ein bisschen weniger zu scheißen.
Unbedingt hören:
Folge mit Lisa
Ich dachte ja ehrlich gesagt, ich habe meinen Schlaf komplett im Griff. Gleiche Schlafenszeit, gleiche Aufstehzeit, Handy weg – richtig vorbildlich. Dann war ich im Schlaflabor bei Dr. Keck und habe gemerkt: So einfach ist das Ganze dann doch nicht.
Denn nur weil wir schnell einschlafen oder acht Stunden im Bett liegen, heißt das noch lange nicht, dass unser Körper sich tatsächlich erholt. Dr. Keck erklärt, warum Schlafmangel Depressionen begünstigen kann, weshalb Schnarchen nicht immer harmlos ist und wie eine unerkannte Schlafapnoe Herz und Gehirn belastet.
Wir sprechen außerdem darüber, warum man verlorenen Schlaf kaum nachholen kann, was Schichtarbeit mit der Lebenserwartung macht und welche Schlaftrends wirklich etwas bringen. Melatonin, Magnesium, Blaulichtbrillen, Gewichtsdecken, Nasenpflaster und Mouth-Taping: Was hilft – und wovon sollte man lieber die Finger lassen?
Eine Folge für alle, die glauben, eigentlich eh ganz gut zu schlafen.
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Wir sehen ein Instagram-Profil, ein Auto, eine Tasche oder hören einen einzigen Satz – und zack, glauben wir zu wissen, wie ein Mensch ist.
Ich nehme mich da überhaupt nicht aus. Bei den Salzburger Festspielen habe ich selbst eine ganze Terrasse voller Menschen in eine Schublade gesteckt, weil ich Angst hatte, dort nicht dazuzugehören. Gleichzeitig werde ich seit Jahren als blonde, oberflächliche und arrogante Influencerin abgestempelt – teilweise von Menschen, die noch nie ein Wort mit mir gesprochen haben.
In dieser Folge geht es um die Frage, woher unsere Vorurteile eigentlich kommen: aus Unsicherheit, aus Dingen, die uns früher beigebracht wurden, oder aus einer einzigen schlechten Erfahrung, die wir plötzlich auf alle Menschen übertragen.
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Leute, ich sag’s euch ehrlich: Dieser Tag bei den Salzburger Festspielen war komplett surreal.
Plötzlich stehe ich da im engsten Kreis rund um den Bundespräsidenten, gehe mit rein, sitze ganz vorne und denke mir nur: Wie bin ich bitte hier gelandet?
Und irgendwann hat es mich richtig erwischt. Weil ich dort nicht nur als Karin gesessen bin, sondern irgendwie auch stellvertretend für eine Branche, die noch immer oft belächelt wird. Die Influencerin. Die Content Creatorin. Das Pupperl. Und dann sitzt du da, hörst diese Reden über Heimat, Freiheit, Zusammenhalt und Dialekt und merkst: Vielleicht war der ganze Weg doch für genau solche Momente.
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Kapitelübersicht:
00:01:04 – Telefonieren, Sprachnachrichten und echtes Zuhören
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Endometriose betrifft Millionen Frauen – und trotzdem dauert es bei vielen Jahre, bis ihre Schmerzen ernst genommen und richtig eingeordnet werden.
In dieser Folge spreche ich mit Sängerin Mathea, Endometriose-Autorin Rita Hofmeister und Dr. Lejla Samson über eine Erkrankung, die noch immer viel zu oft als „starke Regelschmerzen“ abgetan wird.
Wir sprechen über den langen Weg zur Diagnose, Schmerzen beim Sex, chronische Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Operationen, Hormone und Kinderwunsch. Mathea erzählt, warum sie bis kurz vor ihrer Operation überzeugt war, dass sie wahrscheinlich einfach wehleidig sei. Rita berichtet offen von einer schweren Operation, den langfristigen Folgen und ihrem Leben mit einem künstlichen Darmausgang. Leila erklärt, warum Endometriose heute nicht mehr zwingend durch eine Operation diagnostiziert werden muss und weshalb jede Behandlung individuell entschieden werden sollte.
Eine Folge über Schmerzen, die niemand aushalten muss, über das Gefühl, endlich eine Erklärung zu bekommen, und darüber, warum wir lernen müssen, unserem eigenen Körper zu glauben.
Wenn Ihr Beschwerden habt, bitte geht zu eurem Arzt/Ärztin eures Vertrauens und lasst euch helfen!
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Endometriose – ein Selbsthilfebuch
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