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100 Milliarden Euro Sondervermögen hat Bundeskanzler Olaf Scholz im Februar nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine angekündigt. Wie das Geld genau eingesetzt werden wird, steht noch nicht fest, aber: An Angeboten mangelt es nicht. Nicht mal 24 Stunden nach der Ankündigung von Scholz hat zum Beispiel das deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall eine Angebotsliste in Höhe von 42 Milliarden Euro für Munition, Hubschrauber und Panzer auf den Tisch gelegt.
Für die deutsche Rüstungsindustrie hat mit dem Krieg eine Zeitenwende begonnen. Plötzlich stehen die Firmen, die so lange im Hintergrund gearbeitet haben, im Fokus. Wie hat der Krieg diese Branche verändert? Und wie wird er sie noch verändern? Das erklärt SZ-Wirtschaftsreporter Thomas Fromm in dieser Folge.
Redaktion, Moderation: Laura Terberl
Redaktion: Benjamin Markthaler
Produktion: Carolin Lenk
By Süddeutsche Zeitung4.9
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100 Milliarden Euro Sondervermögen hat Bundeskanzler Olaf Scholz im Februar nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine angekündigt. Wie das Geld genau eingesetzt werden wird, steht noch nicht fest, aber: An Angeboten mangelt es nicht. Nicht mal 24 Stunden nach der Ankündigung von Scholz hat zum Beispiel das deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall eine Angebotsliste in Höhe von 42 Milliarden Euro für Munition, Hubschrauber und Panzer auf den Tisch gelegt.
Für die deutsche Rüstungsindustrie hat mit dem Krieg eine Zeitenwende begonnen. Plötzlich stehen die Firmen, die so lange im Hintergrund gearbeitet haben, im Fokus. Wie hat der Krieg diese Branche verändert? Und wie wird er sie noch verändern? Das erklärt SZ-Wirtschaftsreporter Thomas Fromm in dieser Folge.
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