Heute zu Gast ist Thomas Fritzsche. Er ist Diplom-Psychologe, Verhaltenstherapeut, systemischer Therapeut und Hypnotherapeut mit jahrzehntelanger Erfahrung in Praxis, Lehre und Weiterbildung. Neben seiner therapeutischen Arbeit war er viele Jahre in der Führungskräfteentwicklung tätig und hat mehrere Bücher veröffentlicht. Seine Arbeit ist geprägt von einem großen Interesse an Wirkung, Sprache und der Frage, was Menschen wirklich in Veränderung bringt.
Dieses Interview wurde auf der MEG-Tagung aufgezeichnet.
In dieser Episode des Podcasts berichtet er:
- Wie sein Weg in die Psychotherapie aus einem Entdeckergeist heraus entstanden ist
- Warum sein Herz nie ganz in der Verhaltenstherapie lag und wie ihn systemisches Denken und Hypnotherapie geprägt haben
- Wie prägend Begegnungen mit Lehrern wie Gunther Schmidt und hypnotherapeutisches Arbeiten für sein Verständnis von Therapie waren
- Warum er das Spielerische, Experimentelle und Individuelle an der Hypnotherapie besonders schätzt
- Wie sein beruflicher Weg ihn in die Führungskräfteentwicklung geführt hat und was Psychotherapie und Management verbindet
- Wie seine Bücher entstanden sind und warum ihn besonders die „Weisheit der Seele" in therapeutischen Prozessen fasziniert
- Wie die Timeline-Methode genutzt werden kann, um kognitive Blockaden aufzulösen – auch dann, wenn Gespräche allein nicht mehr weiterführen
Eine Folge über Neugier, therapeutische Haltung und die Frage, wie Veränderung entsteht, wenn wir aufhören, Probleme nur verstehen zu wollen – und beginnen, neue Erfahrungen zu ermöglichen. Wie immer findest du die Shownotes auf unserer Webseite hypnose.de/blog/thomas-fritzsche.