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In ländlichen Regionen herrscht Ärztemangel. Ein Grund ist, dass viele junge Mediziner und Medizinerinnen gar nicht die Verantwortung für eine Praxis übernehmen wollen, sondern eher eine Anstellung anstreben. Ein anderer ist, dass sie oft nicht auf dem Land arbeiten möchten. Dabei werden sie gerade dort am dringendsten gebraucht: In ländlichen Regionen, beispielsweise in Brandenburg, Bayern oder Niedersachsen, gibt es oft nur weniger als 100 Ärzte und Ärztinnen auf 100 000 Einwohner.
Abhilfe gegen den Ärztemangel sollen sogenannte Medizinische Versorgungszentren schaffen: Diese bündeln im Idealfall ärztliche Angebote verschiedener Fachrichtungen an einem Ort und bieten Ärztinnen und Ärzten auch noch ein Anstellungsverhältnis an.
Die Gründung solcher Versorgungszentren in ländlichen Regionen, könnte den Ärztemangel also vielleicht wenigstens mildern. Doch das Konzept geht nicht auf: Viele Versorgungszentren werden nämlich nicht in der Provinz, sondern in der Nähe von Großstädten gegründet. Außerdem kritisieren SPD, Linke, FDP und Teile der Ärzteschaft mangelnde Transparenz bei der Finanzierung der Zentren.
„Anreizsysteme wären eine Lösung für den Ärztemangel. Zum Beispiel, in dem man die Tätigkeit in unterversorgten Bereichen besser honoriert“, schlägt Stefan Schröter vom Ärzteverband Hartmannsbund vor.
Ob die Medizinischen Versorgungszentren gegen den Ärztemangel helfen können und wie es um die Transparenz bei der Finanzierung bestellt ist, darüber spricht detektor.fm-Moderator Konrad Spremberg mit Stefan Schröter vom bundesweiten Ärzteverband Hartmannbund.
In Deutschland steigt der Verpackungsverbrauch. Das hat das Umweltbundesamt für das Jahr 2017 berechnet. Ganze 1,87 Millionen Tonnen Verpackungsmüll werden Deutschland attestiert. Damit sind es drei Prozent mehr als im Vorjahr. Deutschland ist im europäischen Vergleich führend. Ursachen für den Anstieg sind laut Studie das Wirtschaftswachstum und unser Konsumverhalten.
Wer mehr kauft, produziert auch mehr Verpackungsmüll. Besonders durch den wachsenden Online-Handel steigt der Verpackungsverbrauch. Aber auch der Kaffee und das abgepackte Mittagessen to go spielen eine große Rolle.
Der Anteil recycelter Verpackung bleibt weiterhin hoch. Knapp 70 Prozent der Verpackungsabfälle können wiederverwertet werden. Das Umweltbundesamt zieht die Endkonsumenten zur Verantwortung und fordert auf Mehrwegverpackungen umzusteigen. Henning Wilts vom Institut für Klima, Umwelt und Energie in Wuppertal sieht die Verantwortung bei der Regierung: „Ich glaube, der Erste, der etwas tun müsste, wäre die Politik. Rahmenbedingungen zu setzen, wo es wirklich für die Unternehmen sinnvoll ist, darüber nachzudenken, wie wir Kunststoffverpackung besser nutzen können.“
Über den unrühmlichen Trend mehr Verpackungsabfälle zu produzieren und wie man dagegen steuern sollte, spricht detektor.fm-Moderator Konrad Spremberg mit Henning Wilts. Er leitet die Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut.
Redaktion: Liam Pape
Das Unternehmen, das weltweit am meisten Gewinn erwirtschaftet ist weder amerikanisch, noch in der Digital-Branche unterwegs. „Saudi Aramco“ ist der staatliche saudische Ölkonzern und so profitabel wie kein anderes Unternehmen. Im letzten Jahr hat der Konzern einen Gewinn von 111 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.
Wie viel der Öl-Riese tatsächlich wert ist, entscheidet sich am 5. Dezember. Dann werden die Preise für die Aktien des Konzerns offiziell festgelegt und „Saudi Aramco“ offiziell an der saudischen Börse gehandelt. International sind die Aktien voraussichtlich ein bis zwei Jahre später zu kaufen. Seit heute können Anleger Aktien zeichnen, also sozusagen vorbestellen.
Aus keinem anderen Land fließt so viel Rohöl in die Weltwirtschaft, wie aus Saudi-Arabien. Dadurch ist das Land extrem abhängig von seinen Erdölressourcen, die es über „Saudi Aramco“ ins Ausland exportiert. Der Börsengang ist Teil der Entwicklungsstrategie „Vision 2030“ des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Die saudische Wirtschaft soll weniger stark vom Erdöl abhängen.
„Es geht um den außenpolitischen Hebel, den Saudi-Arabien will. Bisher war das die Vormachtstellung auf dem saudischen Markt. Die neue Strategie ist, in den Staatsfonds zu investieren, der sich international Einfluss kaufen wird“, erläutert Eliten- und Nahostforscher Stephan Roll.
Für ausländische Investoren ist Saudi-Arabien risikoreich. Das liegt zum einen daran, dass der Ölkonzern kaum Erfahrung mit der Verwaltung eines Aktienfonds hat. Zum anderen ist der Konzern in staatlicher Hand. Das wirft die Frage auf, inwiefern der Konzern in die Politik Saudi-Arabiens verwickelt bleibt. International umstritten sind der Jemen-Krieg, der Iran-Konflikt und mögliche Terrorfinanzierung durch Saudi-Arabien. Außerdem wird der saudische Kronprinz für den Mord am Journalisten Jamal Kashoggi verantwortlich gemacht.
Über die Bedeutung des Börsengangs von „Saudi Aramco“ für die saudische Gesellschaft und die politischen Machtverhältnisse spricht detektor.fm-Moderator Konrad Spremberg mit Stephan Roll, Leiter der Forschungsruppe Naher und Mittlerer Osten am Deutschen Institut für internationale Politik und Sicherheit.
Redaktion: Nadja Häse
Das Album der Woche wird präsentiert von Dockin. Promo-Code: detektor.fmDockin10
Stuart Staples ist keiner, der lange stillsitzen kann. Nach dem letzten Tindersticks-Album „The Waiting Room“ hat der Sänger viel Zeit allein in seinem Studio verbracht und zwei Soloplatten aufgenommen. Für „No Treasure But Hope“, das neue Album seiner Band, lag der Fokus deshalb umso mehr auf Teamwork.
„Wir als Band haben mittlerweile ein fast intuitives Level der Zusammenarbeit erreicht. Was zwischen uns fünf passiert ist sehr kraftvoll. Aus dieser Situation heraus sind die neuen Songs entstanden. Es war mir und uns wichtig den Fokus auf das Menschliche zu legen, das Körperliche, den Moment. Außerdem finde ich das sehr progressiv. Wir sind alle so sehr mit unserer Technik verbunden und das hört man auch in der Musik, die heute gemacht wird. Das muss nicht unbedingt schlecht sein. Aber wir fanden es am interessantesten, einen Raum für uns und diese Songs zu schaffen.“
In gerade mal fünf Wochen hat die Band die neuen Songs aufgenommen und gemischt, eine eher ungewöhnliche Vorgehensweise für die Engländer. Vor allem im Vergleich zum letzten Album wirken die Stücke leicht zugänglich, ohne Brillianz oder Tiefe einzubüßen. Es gibt sogar beschwingte, mediterran anmutende Momente inklusive Bouzouki, wie in „„Pinky in the daylight“ – dem ersten „richtigen“ Liebeslied, das Staples geschrieben hat.
„Das ist neu für mich. Als mir die Idee für den Song gekommen ist, war das so unkomplizert und so fröhlich, daran bin ich gar nicht gewöhnt. Aber ich vertraue immer meiner Idee, also habe ich mich daran gehalten. Die restlichen Stücke auf dem Album sind ja auch ganz anders, zum Teil sehr düster. „Pinky“ balanciert das ein bisschen aus.“
Intuitive Wärme durchfließt die Stücke auf „No Treasure But Hope“. Die üppigen Melodien werden mal von Klavierakkorden, mal von einem Vibraphonteppich getragen, ergänzt von einer grazilen Gitarre und erhabenen Streicher- und Bläsersätzen.
Die Texte hat Stuart Staples im Herbst 2018 auf der griechischen Insel Ithaka geschrieben. Ithaka ist ein Ort, der für den 54-Jährigen immer sehr paradiesisch war, vor dem die Entwicklungen der letzten Jahre aber nicht Halt gemacht haben.
„Der Song „See my girls“ hat vor vielen Jahren auf dieser Insel begonnen. Und zwar mit der Idee eines Mannes, der Zeitungen aus der ganzen Welt verkauft, aber selbst seinen Wohnort noch nie verlassen hat. Dann wurden die Nachrichten aber immer negativer. Das Mittelmeer ist nicht mehr der idyllische Ort, der es für mich lange war. Es ist voller Geister. Außerdem komme ich ja auch von einer Insel und auch dort hat sich die Stimmung verändert. Der Song vereint all diese verschiedenen Ideen und ist nicht nur träumerisch.“
Keinem Tindersticks-Album fehlt es an Bedeutung, aber die intimen, expansiven Stimmungslieder auf „No Treasure But Hope“ graben sich noch ein bisschen tiefer ein. Damit beweisen die Engländer einmal mehr ihren Status als Meister der stilvollen Melancholie.
Am 12. November 2019 ist das privat finanzierte Transparenzregister für den öffentlichen Personennahverkehr online gegangen. Es geht zurück auf die geforderte Transparenz aus der EU-Richtlinie Art. 7 der EU-Verordnung Nr. 1370/2007.
Mit dem Transparenzregister lassen sich die Daten der öffentlichen Mobilität einsehen und auch untereinander vergleichen. Also, wie viel Geld die Kommune für den ÖPNV aufwendet oder wie viele Kilometer die Öffentlichen eigentlich abfahren und wie das eigentlich in anderen Regionen ist.
„Es macht Sinn für die Fahrgäste, zu wissen was mit ihrem Geld passiert. Es macht Sinn für die Aufgabenträger, also die Landkreise und Städte um sich vergleichen zu können – wie machen wir das, wie machen das andere und was bekommt man für sein Geld“, erklärt Tobias Bernecker. Er ist Professor für Verkehrspolitik und Verkehrswirtschaft an der Universität Heilbronn.
Die bereitgestellten Informationen gehen zurück auf das Jahr 2017. Momentan bestehen zwar noch Lücken, weshalb das „Transparenzregister ÖPNV“ stetig aktualisiert wird. Anfang 2020 soll die endgültige Version bereitstehen.
„Es wäre sehr schön, wenn die Politik sich irgendwann daran beteiligen würde. Weil Transparenz alle etwas angeht“, sagt Tobias Bernecker.
Über das neue „Transparenzregister ÖPNV“ und darüber, wie es die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs verändern kann, spricht AutoMobil-Redakteurin Eva Weber mit Tobias Bernecker. Er ist Professor für Verkehrspolitik und Verkehrswirtschaft in Heilbronn und hat an dem Register mitgearbeitet.
Elena betrinkt sich auf einer Party mit Freunden. Sie ist ausgelassen, hat einen guten Abend. Am Ende verpasst sie die letzte S-Bahn, einer ihrer Kommilitonen bietet ihr an, bei ihm zu übernachten. Sie stimmt zu.
Am nächsten Morgen wacht sie in seinem Zimmer auf und stellt fest, dass sie Sex hatten. Erinnerungen hat sie jedoch keine. Ein schrecklicher Verdacht wächst in ihr. Sie zieht sich zurück, steht unter Schock.
Fünf Monate später erzählt sie ihrem Freund von der Geschichte und geht zur Polizei. Auch andere Kommilitoninnen von ihr suchen die Öffentlichkeit und werfen dem Beschuldigten sexuelle Belästigung vor.
„Dieses Dilemma, dass diese Frau einerseits das macht, was wir in Zeiten vom MeToo uns wünschen von Frauen, also darüber zu sprechen; und andererseits der Rechtsstaat der ihr ohne Beweise nicht helfen kann“, erklärt Hannah Bley von Zeit Campus.
Die Anzeige gegen ihren Komillitonen wird fallen gelassen, es gibt keine Beweise. So enden die meisten Anzeigen wegen sexueller Nötigung, Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung.
Häufig gehen die Opfer aus Scham oder Verzweiflung zu spät zur Polizei. Ein Problem, denn die meisten Beweise finden sich am Körper der Opfer und sind oft bereits durch die erste Dusche vernichtet.
In der Rechtssprechung gilt natürlich, dass dem Angeklagten seine Schuld bewiesen werden muss. Dafür muss nachgewiesen, dass das Opfer dem Geschlechtsverkehr nicht zugestimmt hat. Doch Alternativen zu dieser Gesetzgebung existieren. In Schweden gilt seit 2018, dass sexuellen Handlungen eine klare Zustimmung der Beteiligten vorangehen muss.
Für die aktuelle Ausgabe von Zeit Campus hat Hannah Bley die Geschichte von Elena aufgeschrieben. In dieser Folge von Zeit Campus zum Hören spricht sie mit detektor.fm-Moderator Jonas Junack über die Arbeit mit den betroffenen Personen und den Umgang mit so sensiblen Inhalten.
Wie viele Menschen gehen eigentlich fremd? Diese Frage ist wohl sehr schwer zu klären, schließlich gibt niemand gerne freiwillig zu, fremd gegangen zu sein. Und so bleiben viele Seitensprünge unbekannt. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universität Leuven haben sich mit dieser Frage befasst und eine Möglichkeit gefunden die Frage zu untersuchen: Sie analysieren unser Genmaterial, indem sie die DNA zweier Männer vergleichen.
„Das funktioniert so, dass man quasi Paare von Männern sucht, die einen gemeinsamen Vorfahren haben, die sozusagen in männlicher Linie direkt voneinander abstammen und dieser Vorfahr liegt quasi vor dem Jahr 1800“, erklärt Jan Dönges von Spektrum der Wissenschaft das Verfahren.
Diverse Faktoren beeinflussen, wie wahrscheinlich es ist, dass wir fremdgehen. So gibt es beispielsweise ein starkes Gefälle zwischen Stadt und Land. Während die Rate bei Städtern bei ca. 6 Prozent liegt, liegt sie bei der Landbevölkerung bei unter einem Prozent. Auch zwischen den sozialen Schichten lassen sich Differenzen feststellen. So neigen Menschen aus niedrigen sozialen Schichten eher zu Seitensprüngen als andere. Die religiöse Orientierung hatte interessanterweise keinen Einfluss auf das Fremdgeh-Verhalten der Menschen.
„Der wesentliche Unterschied waren eben sozusagen die Einkommensverhältnisse, sage ich mal, wie viel haben die Leute verdient, also Oberschicht vs. Unterschicht und eben Stadt vs. Land“, erläutert Jan Dönges.
Wie genau das Verfahren funktioniert und wie sich die Unterschiede im Verhalten der Menschen erklären, darüber hat detektor.fm Moderatorin Amelie Berboth mit Spektrum-Autor Jan Dönges besprochen.
Eine Mutter inszeniert die Rückkehr ihres im Krieg gefallenen Sohnes. Nach einem Serien-Skript, an dem sie zehn Jahre geschrieben hat. Mit einem Fremden, der ihren Sohn spielt. Was als Film gedacht war, wird ein Roman. Und so stehen in „Taxi“ nicht nur Mutter und (der falsche) Sohn, sondern auch die Konventionen und Formen beider Medien im Fokus.
Das Interesse für das Verhältnis von Fakt und Fiktion, Bild und Wort, ist wegweisend für die absurden und rührenden Konstellationen in dem wilden Debütroman.
Cemile Sahin wurde 1990 in Wiesbaden geboren und ist in Deutschland und England groß geworden. Sie studierte zunächst am Central Saint Martins College of Art and Design in London und machte letztes Jahr ihren Abschluss an der Universität der Künste in Berlin. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Film, Fotografie, Skulptur, Sound und Text. Ihre multimedialen Installationen kreisen um Themen wie Erinnerung und Geschichte – und wie diese dargestellt werden können. In Center Shift einer mehrteiligen Miniserie, an der Cemile Sahin gerade arbeitet, inszeniert sie einen Mord immer wieder neu. Alle Darsteller und Darstellerinnen wollen den Mord begangen haben. Ob er wirklich stattgefunden hat und wer ihn begangen hat, bleibt auch hier offen.
Unser erster runder Geburtstag. Das feiern wir! Mit euch.
Samstag, 16. November 2019, Leipzig (Täubchenthal)
Mehr Infos zur Veranstaltung und zum Ticketverkauf
Der Bildungsweg und der Lernerfolg eines Menschen hängen von vielen Faktoren ab: beispielsweise von der Veranlagung oder dem sozialen Umfeld. Doch auch die Staatsbürgerschaft wirkt sich auf die Bildungschancen von Kindern aus.
Forscher des ifo Zentrums für Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsökonomik haben dazu eine Studie veröffentlicht. Sie zeigt, dass Kinder, die mit ihrer Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, eher in die Schule kommen, seltener eine Klasse wiederholen müssen und häufiger auf das Gymnasium wechseln. Grund dafür ist laut Studie vor allem das Verhalten der Eltern, die mit der Staatsbürgerschaft einen größeren Anreiz sehen, die späteren Erfolgschancen ihrer Kinder zu steigern.
„Man kann darauf schließen, dass Eltern die Investitionen in das Humankapital ihrer Kinder erhöhen“, sagt Helmut Rainer, der Leiter des ifo Zentrums für Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsökonomik.
Die Studie arbeitet mit Vergleichsdaten von Kindern, die vor und nach dem 1. Januar 2000 geboren wurden. An diesem Tag ist in Deutschland das neue Staatsangehörigkeitsgesetz in Kraft getreten. Seither erhalten in Deutschland geborene Kinder automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn mindestens ein Elternteil seit acht Jahren rechtmäßig in Deutschland lebt. Zuvor war die Staatsbürgerschaft daran gebunden, dass mindestens ein Elternteil sie bereits besitzt.
Bis heute ist die Staatsbürgerschaft Teil kontroverser Debatten um gelingende Integration. Die Studie könnte nun eine neue Perspektive auch für den europäischen Diskurs liefern.
Über die Ergebnisse der Studie und ihre politische Bedeutung hat detektor.fm-Moderatorin Amelie Berboth mit Prof. Helmut Rainer gesprochen. Er leitet das ifo Zentrum für Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsökonomik und hat an der Studie mitgearbeitet.
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