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Die ganze Immobilienwirtschaft spricht von Holzbau. Schon wieder, oder? Handelt es sich aktuell nur um einen kurzfristigen Trend oder geht es tatsächlich um ein echtes Umdenken? Setzt die Branche künftig wirklich stärker auf nachwachsende Materialien, um die CO2-Emissionen zu senken? Schauen wir mal, was die Haus-Meister dazu zu sagen haben.
Bis vor wenigen Jahrzehnten konnte man nirgendwo in Deutschland einen immobilienwirtschaftlichen Studiengang belegen. Das hat sich rasant geändert. Immer mehr jüngere Branchenprofis können auf ein stabiles akademisches Fundament zurückgreifen. Aber ist das wirklich so stabil oder hat die Immobilienwirtschaft immer noch Nachholbedarf. Bühne frei für unsere Haus-Meister!
Über die Hälfte aller Deutschen lebt zur Miete. Dementsprechend weit geht auch die Mietenregulierung. Dennoch steigen die Mieten kräftig weiter. Und ja, auch bei den Nebenkostenabrechnungen gibt es jedes Jahr wieder Probleme. Nun könnte man denken, dass der Mieterschutz in Deutschland einfach nicht weit genug geht. Aber ist das so? Zeit für unsere Haus-Meister.
Anfang Mai wurde Verena Hubert als neue Bundesbauministerin vereidigt - mit einem ambitionierten Programm. Gebäudetyp E, Neubauturbo, Abbau von Hürden und Auflagen. Das klingt ja erstmal ganz vernünftig. Aber ist das realistisch? Wird die Bau- und Wohnungspolitik jetzt endlich besser? Mal hören, was die Haus-Meister dazu sagen.
Auf der Real Estate Arena in Hannover haben unsere Haus-Meister einmal laut darüber nachgedacht, warum es an vielen Stellen der Branche einfach nicht so richtig vorangeht. In der Kommunikation klappt’s ja. Dazu haben wir auch das Publikum dazu eingeladen, sich zu äußern. Hört gern selbst, was dabei herausgekommen ist.
Es ist ein besonders schönes Werbebild, das viele Marktteilnehmer in der Immobilienwirtschaft zeichnen: Durch Photovoltaik, Windkraft & Co. erzeugen Gebäude immer mehr Energie direkt vor Ort und sind so gar nicht mehr angewiesen auf externen Strom angewiesen. Klingt ja ganz gut. Aber wie realistisch ist das denn? Wie viel funktioniert heute schon und was könnte die Zukunft bringen? Vorhang auf für unsere Haus-Meister.
Der fortschreitende Klimawandel hinterlässt längst deutliche Spuren, auch in Deutschland. Immer wieder werden Menschen mit Extremwetter-Szenarien konfrontiert. Jahrhundert-Hochwasser treten nicht mehr nur einmal im Jahrhundert auf, immer wieder kommt es zu Starkregenfällen, Windschäden und sonstigen Katastrophen. Das betrifft auch den Gebäudesektor - und der ist irgendwie gar nicht darauf vorbereitet, oder?
Künstliche Intelligenz wird in der öffentlichen Debatte gern als Wunderwaffe mit Disruptionsgefahr dargestellt. Aber betrifft das eigentlich auch das Immobilien-Research? Diese Berufsgruppe war in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich verantwortlich für die Transparenzsteigerung in der Immobilienwirtschaft. Doch eigentlich analysieren sie ja auch nur Daten. Das könnte auch ein Algorithmus, oder? Eine spannende Diskussion für unsere Haus-Meister, von denen immerhin 66 Prozent waschechte Researcher sind.
Sind wir mal ehrlich: Das Risiko bei Immobilien als Kapitalanlage ist ziemlich noch, während die Rendite angesichts der hohen Hypothekenzinsen nicht wirklich mithalten kann. Und dann kommt auch noch die Politik ins Spiel. Heizungswechsel, CO2-Preise und dies ständig wachsenden Auflagen machen Immobilien nicht besonders attraktiv. Aber stimmt das? Sind Immobilien nur was für Profis? Ring frei für die Haus-Meister.
Diese ganze Krisenstimmung in Deutschland kann einem schon ziemlich die Laune verderben. Aber wie sieht’s eigentlich bei unseren Nachbarn aus? Ist Deutschland besonders betroffen oder denken wir das nur? Zeit, dass unsere Haus-Meister mal über die Grenzen schauen.
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