In vielen Ländern gibt es kaum Religionsfreiheit. Die Lage verschärft sich noch - obwohl auf politischer Ebene und durch Hilfsorganisationen das Problem durchaus immer wieder angesprochen wird. Am schwersten betroffen sind die Christen in Nordkorea, Somalia, Lybien und Etritrea. Das zeigt der Weltverfolgungsindex, eine Statistik, die von der Organisation Open Doors herausgegeben wird. Im Gespräch mit ERF Plus Redakteurin Sonja Kilian betont Markus Rode, der Leiter dieses christlichen Hilfswerks, dass es trotz aller Verfolgung Lichtblicke gibt. Einen Grund dafür sieht er in den Gebeten von Christen füreinander. Deshalb lädt er zum Weltgebetstag für Verfolgte Christen am Sonntag, 10. November 2024 ein.