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Wir hören von einem Menschen, der Geschichten liebt – nicht die großen Showmomente, sondern die stillen, unscheinbaren, die jenseits der großen Bühne passieren. Geschichten, die Hoffnung schenken. Denn Hoffnung weiterzugeben – das ist sein Herzensanliegen.
Thomas Meyerhöfer erzählt von einem radikalen Lebenswechsel: zehn Jahre Polizist, Beamter auf Lebenszeit - sein Traumjob. Doch dann ein Ruf Gottes, der alles umwarf: Theologie studieren, neu anfangen. Ein Weg voller Mut, Brüche, unerwarteter Wendungen und - voller Hoffnung. Dieses Erleben von Hoffnung ist für Thomas Meyerhöfer nicht selbstverständlich: sieben Jahre durchlitt er schwerste Depressionen. Eine Zeit, in der er von 24 Stunden ganze 23 im Bett lag. Eine Zeit, in der er sich schämte, weil der Motor seines Lebens plötzlich im Leerlauf war. Und doch: Er hat nie an Gott gezweifelt. Nicht einmal.
Heute blickt er zurück und fühlt mit Menschen, die mitten in der Depression sitzen und sich nichts sehnlicher wünschen, als einmal wieder lachen zu können. Er kennt diese Sehnsucht besser als jeder andere. Und gerade deshalb erzählt er weiter: um Menschen in ihrer tiefsten Dunkelheit Hoffnung zu geben.
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der SinnsenderWir hören von einem Menschen, der Geschichten liebt – nicht die großen Showmomente, sondern die stillen, unscheinbaren, die jenseits der großen Bühne passieren. Geschichten, die Hoffnung schenken. Denn Hoffnung weiterzugeben – das ist sein Herzensanliegen.
Thomas Meyerhöfer erzählt von einem radikalen Lebenswechsel: zehn Jahre Polizist, Beamter auf Lebenszeit - sein Traumjob. Doch dann ein Ruf Gottes, der alles umwarf: Theologie studieren, neu anfangen. Ein Weg voller Mut, Brüche, unerwarteter Wendungen und - voller Hoffnung. Dieses Erleben von Hoffnung ist für Thomas Meyerhöfer nicht selbstverständlich: sieben Jahre durchlitt er schwerste Depressionen. Eine Zeit, in der er von 24 Stunden ganze 23 im Bett lag. Eine Zeit, in der er sich schämte, weil der Motor seines Lebens plötzlich im Leerlauf war. Und doch: Er hat nie an Gott gezweifelt. Nicht einmal.
Heute blickt er zurück und fühlt mit Menschen, die mitten in der Depression sitzen und sich nichts sehnlicher wünschen, als einmal wieder lachen zu können. Er kennt diese Sehnsucht besser als jeder andere. Und gerade deshalb erzählt er weiter: um Menschen in ihrer tiefsten Dunkelheit Hoffnung zu geben.
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden

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