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Das letzte Mal gemeinsam Sex haben, ein letztes Mal durch die Stadt gehen, das letzte Rennen fahren – Warum das letzte Mal für uns besonders ist.
Die Frage "Du auch hier?" deutet schon auf ein Gespräch hin, das oft eigentlich nur da ist, um eine unangenehme Stille zu übertönen. Was in anderen Kulturen gut funktioniert, ist uns oft unangenehm. Wo die Oberflächlichkeit ihre Vorteile hat und wo wir von der Smalltalk-Nation USA lernen können, klären wir in der Ab 21.
Zwei Rumflaschen zum Preis von einer! Die Heißluftfriteuse zum halben Preis! 30 Prozent Neukundenrabatt! Oft schlagen wir bei vermeintlich günstigen Dingen zu, von denen wir nicht wussten, dass wir sie brauchen. Wieso das so ist, klären wir mit einem Kaufsuchtforscher und einem professionellen Schnäppchenjäger. In der Ab 21.
Das sich ausbreitende Coronavirus stellt uns vor besondere berufliche und private Herausforderungen. Wenn wir dabei an unsere Grenzen kommen, fällt es uns nicht immer leicht, unsere Schwächen einzugestehen. Warum wir diese Einstellung überdenken sollten – darum geht es in der Ab 21.
Pöbeln, kotzen, beschmutzen: In öffentlichen Verkehrsmitteln scheint das Schlechteste im Menschen hervorzukommen. In der Ab 21 klären wir, ob Manspreading-Verbote richtig sind und wie sich eigentlich die Mitfahrenden fühlen.
Schokoladenpralinen als Liebesbeweis, Gummibärchen als Belohnung nach der Prüfung – zu Zucker haben wir eine emotionale Beziehung. Wieso es so schwer ist, sich davon unabhängig zu machen – und wie es trotzdem gelingt – klären wir in der Ab 21.
Als Kind ist die heute 73-jährige Christa jedes Jahr in die DDR gereist. Sie selbst kam aus Eschwege, die Mutter hatte Verwandtschaft in Chemnitz. Bei einem dieser Besuche wird sie zu einem Tanzabend mit einem langweiligen Date verdonnert. Um sich abzulenken, spricht sie kurzerhand ein anderes Paar an. Es ist der Beginn einer langen Brieffreundschaft und dem Traum, sich frei besuchen und gemeinsam verreisen zu können. Heute wohnen die Freunde tatsächlich nur 15 Minuten voneinander entfernt! Christa selbst hat durch die enge Freundschaft keine Mauer im Kopf, keine Vorurteile, macht keine Unterscheidung zwischen Ost und West. Sie sagt, auch wenn in der DDR Dinge anders waren, waren die Menschen aus dem Osten für sie immer „normal“, immer „deutsch“.
Gefühle zeigen oder sogar zu weinen, wurde Jungs lange Zeit abgesprochen oder sogar abgewöhnt. Rick wollte es nicht dabei belassen und hat sich intensiv mit sich selbst und und der sogenannten kritischen Männlichkeit auseinandergesetzt. Jetzt kann er zumindest manchmal in der Öffentlichkeit weinen und empfindet das eher als Stärke denn als Schwäche.
Fanny ist in Schwarzenbach bei Hof groß geworden, einer Region, die zu Zeiten der Mauer als sogenanntes „Zonenrandgebiet“ staatliche Förderungen erhalten hat. Dass dort nach der Wende viele Industrien kaputt gingen, machen viele auch heute noch am Wegfall der Zuschüsse fest, meint Fanny. Und sie sagt: „Ich habe das Gefühl, der Osten wird manchmal nur als günstigere Variante angesehen und nicht als vollwertige Region, die auch wirklich lebenswert ist“. Das Denken in Ost-West-Kategorien sei hier so präsent, dass man fast den Eindruck gewinnen könnte, die Grenze existiere noch. Fanny studiert heute in Jena. Wie sie mit den Vorurteilen umgeht, darüber spricht sie mit Rahel und Tina.
Wer bist Du? – Wie nah wir unseren Eltern sind und wie wir aus der "Eltern-Falle" entkommen.
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