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Macht doch mal eine Sendung über die Rolle von Männern im Jahr 2018, hat uns Deutschlandfunk Nova-Hörer Philipp aus Cochem an der Mosel geschrieben. Machen wir! Er selbst hat sich auf die Suche nach seiner eigenen Männlichkeit gemacht und berichtet uns davon. Außerdem bei uns: Martin Rheinländer. Er ist der Meinung, dass wir eine neue authentische Männlichkeit brauchen, wie die aussieht, erfahrt ihr im Podcast. Und wir sprechen mit dem Männertherapeuten Uwe Waldmann über weinende Männer in der Öffentlichkeit.
"Ich träume von einer Welt, in der ich erzähle, dass ich jüdisch bin, und die Reaktion nicht Interesse, Neugier oder Ablehnung ist, sondern ein ‘Na und?’", sagt Anna (22). Sie berichtet uns von jüdischem Tinder, Dating, nervigen Klischees und Unterschieden zwischen Bayern und Berlin. Außerdem ordnen wir ein: Wir sprechen mit der Antisemitismusforscherin Sina Arnold von der TU Berlin über Antisemitismus in Deutschland im Jahr 2018.
Fanny aus Bonn ist alleinerziehend - finanziert von Arbeitslosengeld und dem Job als Putzfrau. Nach Abzug der Miete hat sie für sich und ihren Sohn etwa 25 Euro pro Tag zur Verfügung. Wir sprechen über Armut und Ausgrenzung.
"Man kann die einzelnen Dörfer raushören", sagt die Poetry-Slammerin Teresa Reichl über die Varianten des Niederbayrisch in ihrer Heimat. Teresa steht total darauf so zu sprechen und vermisst es sogar sich in ihrem Dialekt austauschen zu können, wenn sie auf Reisen ist. Der Dialektforscher Peter Rosenberg ist Fan vom Berlinerischen. Er erklärt warum, und wie die Berliner Mundart so authentisch in "Babylon Berlin / Der nasse Fisch" eingesetzt werden konnte. Außerdem verrät er, wie sich viele Dialekte in Deutschland gegenseitig beeinflusst haben. Und dass auch Tiere Dialekte sprechen, davon erfahrt ihr ebenfalls in eurem Ab21 Podcast.
Mordkommission. Das ist für viele wahrscheinlich nicht Berufsziel Nummer Eins. Für Annegret schon - sie ist die jüngste Mordkommissarin Berlins. Wie ihr Arbeitsalltag aussieht, erzählt sie im Ab-21-Podcast. Außerdem hört ihr dort, warum gerade Frauen die Bücher des Krimi-Autoren Sebastian Fitzek gut finden.
Als Frau in der Business-Welt, das macht oft echt keinen Spaß. Und es ist sogar noch schlimmer als gedacht: Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen sind nämlich noch viel stärker als bisher angenommen. Darum geht es heute in unserem Ab 21-Podcast. Dort hört ihr unter anderem, wie junge Gründerinnen die Situation sehen. Und wie Frauen besser mit Vorurteilen umgehen können.
Jede Zeit hat ihre Droge: Die 60er hatten LSD, die 70er Heroin, die 80er Kokain, die 90er Ecstasy. Was heute in Berlin konsumiert wird, einer der Party- und Drogenmetropolen Europas, darum geht es in unserem Ab 21-Podcast. Außerdem hört ihr, warum Hustensaft die neue Trenddroge von Rappern in Deutschland und den USA ist.
Die Polizei fischt einen Toten aus dem Landwehrkanal - offenbar zu Tode gefoltert. Zwischen brutal austeilenden Polizisten und demonstrierenden Kommunisten ist Rath während der Mai-Unruhen im Einsatz. Zahlreiche Tote liegen in den Straßen, die Stimmung in der Stadt brodelt. Und über all dem steht der Berliner Verbrecher-König Dr. Marlow.
Ein bisschen Distanz ist wichtig im Leben. Wer hin und wieder auf Abstand geht, kann sich neu finden und sogar Beziehungen festigen. So wie Mona und ihr Freund. Die beiden haben erst zusammengewohnt und dann gemeinsam entschieden, dass er nach der Rückkehr aus dem Auslandsjahr eine eigene Wohnung sucht. Klingt dramatisch - aber ihrer Beziehung geht es gut mit "living apart together". Außerdem im Podcast: Wie ihr es schafft, ne Twitter-Pause einzulegen. Und warum es es wichtig ist, Abstand zu den eigenen Eltern zu bekommen.
Die Mode, das Feiern, der Rausch, die Freiheit - wenn man Elsa, Helmut und Tilda fragt, fallen ihnen viele Dinge ein, die sie an den 20er-Jahren faszinieren. Deshalb beschäftigen sie sich auch genau damit: Mit der Mode und dem Feiern Marke 20er-Jahre. Weshalb die 20er-Jahre politisch und gesellschaftlich eine so spannungsreiche und höchst aufgeladene Zeit war, das erklärt Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Matthias von Hellfeld.
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