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Berlin, inoffizielle Hauptstadt des Graffiti, feiert sich selbst für seine Street-Art. Wir haben mit Sprayern gesprochen, die uns von ihren gefährlichsten Aktionen erzählen: Mit Jurij, der so oft beim Malen erwischt wurde, dass er Deutschland fast verlassen musste. Mit Christoph, der eigentlich anders heißt, und uns einen tiefen Einblick in die verschlossene Szene gibt. Außerdem lassen wir uns von einem Fachmann erklären, wie er Tags und Graffiti von Häuserwänden entfernt - mit Chemie, Eis und Laser.
Manche Menschen machen das, wovon andere immer sagen: Das geht nicht, das bekommst du nicht hin. Wir sprechen mit ihnen. Zum Beispiel mit Timm Schwarzer, der eine Technik erfunden hat, um mit Eisbergen Südafrikas Wassernot zu lindern. Oder mit Theresa Breuer, die Berge nicht mag, aber mit afghanischen Frauen den höchsten Berg des Landes bestiegen hat, und das obwohl zu Hause Prügel auf die Afghaninnen warteten.
Es gab noch nie eine Generation, die so viel erben wird wie unsere. Aber, es gibt natürlich ein großes "aber": Wer nichts erbt, wird abgehängt. Wir sprechen über das heikle Thema Geld und Erbe, mit einer Multimillionen-Erbin, die die Welt verändern will, mit einer Erben-Detektivin und einer Journalistin, die plötzlich am eigenen Beispiel gemerkt hat: Wer nichts erbt, gehört zu den Verlierern der Gesellschaft.
Dass ein Leben ganz ohne Müll möglich sein soll, konnte sich Redakteurin Kerstin nicht vorstellen. Dabei ist das Fehlen von Müll der natürliche Zustand der Erde. Ob und wie ein Leben ganz ohne Müll möglich sein könnte, hat Kerstin herausgefunden. Sie hat dafür in Deutschland aber auch in San Francisco recherchiert. In Ab21 spricht sie mit uns über ihre Erfahrungen, ihre Leid und warum konsumliebende Amerikaner vielleicht doch mehr an die Umwelt denken, als wir denken.
Wir produzieren zu viel Müll – dass dürfte im Jahre 2018 jeder und jedem klar sein. Also verzichten wir auf die Plastiktüte im Supermarkt oder schaffen uns einen Mehrweg-Kaffeebecher an. Nette Idee, aber bei Weitem nicht genug. Unsere Reporterin Kerstin Ruskowski will einen – oder eher mehrere Schritte – weitergehen. Der Prolog zur Reihe: Leben ohne Müll.
Im zweiten Teil unserer Serie geht es um Müll – ganz allgemein. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA. Unsere Reporterin Kerstin Ruskowski hat sich umgehört.
In der dritten Folge unserer Serie "Ohne Müll" stellt Reporterin Kerstin Zero Waster und Minimalisten vor – und erklärt, warum sie manchmal auch beides sind.
Wie sieht eine Stadt aus, deren gesamter Müll wiederverwertet wird – ohne den Müll zu verbrennen oder zu deponieren? Auf diese Frage könnte San Francisco eine Antwort haben. Denn San Francisco will bis 2020 Zero-Waste-Stadt werden. Unsere Reporterin Kerstin ist hingefahren, um herauszufinden, wie das funktionieren kann.
Vier Wochen lang so wenig Müll wie möglich zu produzieren – am besten keinen – das sollte machbar sein. Denkt sich zumindest unsere Reporterin Kerstin Ruskowski und wagt den Selbstversuch: zwei Wochen in den USA und zwei Wochen in Deutschland.
Zero Waste ist, was wir daraus machen. Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Kerstin hat ein paar Tipps, wie wir in unserem Alltag weniger Müll produzieren können.
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