Forschergeist

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By Metaebene Personal Media - Tim PritloveSociety & CultureScience
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Forschergeist episodes

  • FG060 Klimawandel

    Ozeanographie und die düstere Zukunft unseres Planeten


    Stefan Rahmstorf

    Stefan Rahmstorf ist Ozeanograph und Klimaforscher am renommierten Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung. Einen Teil seiner Kindheit verbrachte er an der niederländischen Nordsee. Die Leidenschaft für das Meer war also früh geweckt. Nach dem Studium der physikalischen Ozeanographie schälte sich das Klima als Forschungsgegenstand schnell heraus: „Klima ist letztlich Physik“, sagt Rahmstorf, „und der Ozean ist einer der wichtigsten Teile des Klimasystems.“


    Und so sprechen wir in dieser Episode über die Folgen des Meeresspiegelanstieges, der nicht mehr gestoppt werden kann, selbst wenn es gelingen würde, den weiteren Anstieg der globalen Erwärmung zu stoppen. Die großen Eismassen auf Grönland und der westantarktische Eisschild werden vermutlich noch über Jahrhunderte weiter abschmelzen - mit unabsehbaren Folgen: Zum einen Hitzeextreme sowie zum anderen extreme Niederschläge, die mit dem zunehmendem Wasserdampf in der Luft deutlich öfter auftreten (werden).

    „Es ist sehr deprimierend, wie lethargisch die Menschheit auf diese existenzielle Bedrohung reagiert“, sagt Rahmstorf, der auch die Bundesregierung in Sachen Klimawandel beraten hat. Denn der Klimawandel kann ganze Staaten und das friedliche Zusammenleben der Menschheit destabilisieren. Höchste Zeit zu Handeln!"

    Shownotes
    Glossar
    • Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – Wikipedia
    • Globale Erwärmung – Wikipedia
    • PIK ranked among top five climate think tanks worldwide
    • Meereskunde – Wikipedia
    • Navier-Stokes-Gleichungen – Wikipedia
    • Henry Stommel – Wikipedia
    • Albert Defant – Wikipedia
    • Walter Munk – Wikipedia
    • Golfstrom – Wikipedia
    • Matthew Fontaine Maury – Wikipedia
    • Drehimpuls – Wikipedia
    • Monsun – Wikipedia
    • Svante Arrhenius – Wikipedia
    • Meeresströmung – Wikipedia
    • Meeresspiegel – Wikipedia
    • CU Sea Level Research Group | University of Colorado
    • Hugh Longbourne Callendar – Wikipedia
    • National Snow and Ice Data Center
    • RealClimate
    • Data Sources « RealClimate
    • CO2-Abscheidung und -Speicherung – Wikipedia
    • Hurrikan – Wikipedia
    • Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala – Wikipedia
    • Tropischer Wirbelsturm – Wikipedia
    • Intergovernmental Panel on Climate Change – Wikipedia
    • Vierter Sachstandsbericht des IPCC – Wikipedia
    • Bürgerkrieg in Syrien seit 2011 – Wikipedia
    • Lyndon B. Johnson – Wikipedia
    • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

      59 min
    • FG059 Digitale Didaktik

      Digitale Medien und Kultur im Schulunterricht


      Philippe Wampfler

      Philippe Wampfler ist Lehrer, Kulturwissenschaftler und Experte für Lernen und Lehren in der digitalen Welt. Der Schweizer Fachdidaktiker hat einige Bücher über dieses Thema geschrieben und betreibt neben anderem ein Blog zu ”Schule und Social Media“. Auf medium.com schreibt er regelmäßig essayistische Beiträge zum Zeitgeschehen.


      In dieser Folge sprechen wir mit ihm über die Anforderungen an den (Deutsch-) Unterricht in Zeiten der Digitalisierung. Wie können Notebooks oder Smartphones sinnvoll in den Unterricht integriert werden? Welche Auswirkungen haben sie auf die Konzentration von Schülern? Sind sie unerlässliche Informationsquellen oder doch eher digitale “Spickzettel“? Philippe berichtet darüber, wie er versucht, seine didaktischen Ideen und Überzeugungen stärker grundsätzlich im Bildungssystem zu verankern und welche Voraussetzungen es eigentlich bräuchte, um Schulunterricht in das 21. Jahrhundert zu transformieren.

      Verwandte Episoden
      • FG022 Hochschullehre Digital
      • FG043 Schule und Lernen in der digitalen Welt
        Shownotes
        Glossar
        • UZH - Institut für Erziehungswissenschaft
        • ZUMPad
        • Hattrick (Computerspiel) – Wikipedia
        • Sunset (Computerspiel) – Wikipedia
        • Steam – Wikipedia
        • The Stanley Parable – Wikipedia
        • Let’s Play – Wikipedia
        • Bring your own device – Wikipedia
        • Keep Talking and Nobody Explodes
        • Fortnite – Wikipedia
        • Sketchnotes – Wikipedia
        • Philippe Wampfler: Mathematik abschaffen – ein Beitrag zur Fächerdiskussion
        • Nonsens – Wikipedia
        • John Hattie – Wikipedia
        • Reformpädagogik – Wikipedia
        • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

          1 hr 46 min
        • FG058 Fischerei

          Über die Bedeutung der Fischerei für die Ernährung und den Umweltschutz


          Christopher Zimmermann

          Christopher Zimmermann ist Fischereibiologe und Meereswissenschaftler und leitet das Thünen-Institut für Ostseefischerei in Rostock. Zudem lehrt er an der dortigen Universität. Regelmäßig berät er Bund und Länder, warnt vor Überdüngung und Versauerung und empfiehlt Fangquoten für die Ostseefische – nach wissenschaftlichen Kriterien. Und er vertritt Deutschland im Internationalen Rat für Meeresforschung.


          Das Arbeitsgebiet des Thünen-Instituts ist die Ostsee: das größte Brackwassergebiet der Erde. Durch den geringen Salzgehalt ist ihre marine Fauna artenarm. Auch die Fischerei ist zwar vielfältig, aber einfach strukturiert. Die kleine Küstenfischerei prägt die meist strukturschwachen Küstenregionen der Anrainerstaaten. Dank dieser Charakteristika wird die Ostsee zum idealen Testgebiet für neue Ansätze zur Datenerhebung und zum Fischereimanagement.

          Wir sprechen mit Christopher Zimmermann über nachhaltige Fischerei und ausgeklügelte Fangtechniken, die besonderen Umweltbedingungen in der Ostsee und über die Fallstricke der wissenschaftlichen Politikberatung.

          Verwandte Episoden
          • FG024 Nachhaltige Chemie und das Wasser
            Shownotes
            Glossar
            • Fischerei – Wikipedia
            • Johann Heinrich von Thünen-Institut – Wikipedia
            • Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft – Wikipedia
            • Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft – Wikipedia
            • Bundesforschungsanstalt für Fischerei – Wikipedia
            • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft – Wikipedia
            • Horizont 2020 – Wikipedia
            • Europäischer Meeres- und Fischereifonds (EMFF)
            • Antarktis – Wikipedia
            • Schelfeis – Wikipedia
            • Universität Rostock – Wikipedia
            • Forschungsschiff – Wikipedia
            • Ostsee – Wikipedia
            • Belte und Sunde – Wikipedia
            • Gotlandbecken – Wikipedia
            • Heringe – Wikipedia
            • Atlantischer Hering – Wikipedia
            • Sprotten – Wikipedia
            • Dorsche – Wikipedia
            • Weißfisch – Wikipedia
            • Plattfische – Wikipedia
            • Seezunge – Wikipedia
            • Scholle (Fisch) – Wikipedia
            • Flunder – Wikipedia
            • Kliesche – Wikipedia
            • Steinbutt – Wikipedia
            • Bornholm – Wikipedia
            • Kattegat – Wikipedia
            • Skagerrak – Wikipedia
            • Lachse – Wikipedia
            • Finnischer Meerbusen – Wikipedia
            • Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 – Wikipedia
            • Statolith – Wikipedia
            • Schleppnetzfischerei – Wikipedia
            • Ringwadenfischerei – Wikipedia
            • Stellnetz – Wikipedia
            • Walther Herwig III – Wikipedia
            • Datenschutz-Grundverordnung – Wikipedia
            • Reuse – Wikipedia
            • Fangquote – Wikipedia
            • Aquakultur – Wikipedia
            • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

              1 hr 48 min
            • FG057 Artenschutz und Zoos

              Die Ausrottung der Arten und die Rolle der Zoos für den Artenschutz


              Manfred Niekisch

              Der Biologe Manfred Niekisch ist ein international bestens vernetzter Vorkämpfer für Artenschutz und Biodiversität. Er setzt sich mit seinem großen Erfahrungsschatz dafür ein, den Schutz der Natur zum Ausgangspunkt politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen zu machen. Niekisch war bis 2017 Direktor des Frankfurter Zoos, außerdem hatte er Professuren für Internationalen Naturschutz an den Universitäten Greifswald bzw. in Frankfurt a.M. inne.


              In dieser Folge sprechen wir über Niekischs Ideen für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der natürlichen lebenden Ressourcen. Dazu gehören Schutzmaßnahmen für tropische Wälder, Managementkonzepte für Naturschutzgebiete und Ausarbeitungen eines sozial- und umweltverträglichen touristischen Zugangs zu diesen Arealen. Mit seinem Engagement will Niekisch zu der Veränderung menschlicher Verhaltens- und Wirtschaftsweisen für einen vorausschauenden Umgang mit der Natur beitragen. Er hat in zahlreichen Ländern der Erde, mit Schwerpunkten in Vietnam und in den Ländern Lateinamerikas, geforscht.

              Nicht zuletzt sprechen wir in dieser Folge über die Aufgaben und Bedeutung von Zoos und inwieweit Wissenschaft für die Strategie, die Konzeption und die Organisation eines Zoos von Bedeutung ist.

              Verwandte Episoden
              • FG039 Das Anthropozän
                Shownotes
                Glossar
                • Sachverständigenrat für Umweltfragen – Wikipedia
                • Amphibienschutz – Wikipedia
                • Gelbbauchunke – Wikipedia
                • Bundesamt für Naturschutz – Wikipedia
                • WWF – Wikipedia
                • Trade Records Analysis of Flora and Fauna in Commerce – Wikipedia
                • Washingtoner Artenschutzübereinkommen – Wikipedia
                • Kakadus – Wikipedia
                • Tropischer Wald – Wikipedia
                • OroVerde
                • Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit – Wikipedia
                • Universität Greifswald – Wikipedia
                • Fidel Castro – Wikipedia
                • Baracoa – Wikipedia
                • IUCN – Wikipedia
                • Bernhard Grzimek – Wikipedia
                • Frosch (Lebensmittel) – Wikipedia
                • Zoologische Gesellschaft Frankfurt – Wikipedia
                • Verband der Zoologischen Gärten – Wikipedia
                • Nationalpark Bayerischer Wald – Wikipedia
                • Aussterben – Wikipedia
                • Anthropozän – Wikipedia
                • Ranger (Schutzgebietsbetreuer) – Wikipedia
                • Aviat Husky – Wikipedia
                • Insektensterben – Wikipedia
                • Eichenspinner – Wikipedia
                • Stechmücken – Wikipedia
                • Bestäubung – Wikipedia
                • Stickstoff – Wikipedia
                • Stickoxide – Wikipedia
                • Feinstaub – Wikipedia
                • Glyphosat – Wikipedia
                • Borkenkäfer – Wikipedia
                • Schimpansen – Wikipedia
                • Fingertier – Wikipedia
                • Menagerie – Wikipedia
                • Brillenbär – Wikipedia
                • Menschenaffen – Wikipedia
                • Opel-Zoo – Wikipedia
                • Herdbuch – Wikipedia
                • Nashornleguan – Wikipedia
                • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

                  1 hr 40 min
                • FG056 Die digitale Medizin

                  Apps und Big Data ändert Analysen, Diagnosen, Forschung und die Rolle der Ärzte und Patienten


                  Sebastian Kuhn

                  Das Projekt „Medizin im digitalen Zeitalter“ beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Beruf des Arztes verändert und wie sich die Ausbildung daran anpassen muss. Leiter dieses Projektes ist Sebastian Kuhn, Oberarzt und Lehrbeauftragter am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz.


                  Auch in der Medizin ist der beschleunigte technologische Fortschritt bemerkbar, denn in der medizinischen Praxis und Forschung kommen bereits diverse digitale Techniken zum Einsatz. Dazu zählen sowohl Daten- und Biobanken von Patienten, die mithilfe einer leistungsstarken Informationstechnologie ausgewertet werden können, als auch Bereiche wie eHealth oder mHealth (Mobile Health), also Smart-Systeme für elektronische Lösungen der Gesundheitsfürsorge auf mobilen Geräten. Durch Personalisierung, Robotik und Digitalisierung erschließen sich neue Wege in Diagnostik und Therapie. Die Telemedizin wird ein zunehmend wichtiger Lösungsweg, um auch zukünftig den hohen Versorgungsstandard aufrechterhalten und die Versorgung strukturschwacher Regionen gewährleisten zu können.

                  Das neue Mainzer Curriculum zeigt Wege auf, wie digitale Kompetenzen in die Medizinerausbildung integriert werden können. Inhaltlich bilden Themen wie mHealth, Telemedizin und Möglichkeiten der digitalen Kommunikation die Schwerpunkte. Mittels innovativer Studien- und Lernformen wie beispielsweise problembasiertem kollaborativen Lernen oder Simulationstraining, entwickeln die Studierenden Fähigkeiten zur Kommunikation im digitalen Gesundheitswesen und für die digitale Arzt-Patienten-Beziehung, lernen den sicheren Einsatz von Social Media, den Transfer und die Befundung von telemedizinischen Bilddaten und mögliche Anwendungen von mHealth. Zudem werden ihnen die Prinzipien der Telekonsultation und deren Limitationen vermittelt und sie lernen das Potenzial und die Gefahren von Big Data sowie die Chancen und Risiken der Gesundheitskarte und kommerzieller Gesundheits-Apps kennen. Nicht zuletzt erhalten sie Einblicke in rechtliche, ethische und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen der digitalen Medizin.

                  Shownotes
                  Glossar
                  • Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Wikipedia
                  • Curriculum 4.0 | Stifterverband
                  • Curriculum (Pädagogik) – Wikipedia
                  • Digitalisierung – Wikipedia
                  • Digitale Transformation – Wikipedia
                  • Diabetes mellitus – Wikipedia
                  • Elektronische Gesundheitskarte – Wikipedia
                  • Arztbrief – Wikipedia
                  • Bertelsmann Stiftung – Wikipedia
                  • Studie: Gesundheitsinfos
                  • Wer suchet, der findet – Patienten mit Dr. Google zufrieden (PDF)
                  • Home | Apple Heart Study | Stanford Medicine
                  • Apple Watch – Wikipedia
                  • Stanford University – Wikipedia
                  • Vorhofflimmern – Wikipedia
                  • Künstliche Intelligenz – Wikipedia
                  • Anamnese – Wikipedia
                  • Ada - Personal Health Companion App
                  • Telemedizin – Wikipedia
                  • Google Flu Trends - Wikipedia
                  • Robert Koch-Institut – Wikipedia
                  • Datenschutz – Wikipedia
                  • Tinnitus – Wikipedia
                  • Data literacy - Wikipedia
                  • Ethik – Wikipedia
                  • Medizinische Informatik – Wikipedia
                  • Digital Humanities – Wikipedia
                  • Stanford Medicine X
                  • Allgemeines - GMA-Tagung 2018
                  • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

                    1 hr 32 min
                  • FG055 Die Kunst des Wissens

                    Über die Wirkung von Wissenschaft auf die Gesellschaft und wie sich unsere Bildung ändern muss


                    Harald Lesch

                    Der Astrophysiker Harald Lesch ist ein echtes Multitalent: Er ist nicht nur Physikprofessor in München, sondern tritt auch als Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist oder als Moderator im TV in Erscheinung. Bei all diesen vielen verschiedenen Tätigkeiten stechen die kommunikativen Fähigkeiten von Harald Lesch besonders heraus: Er ist einfach ein ganz wunderbarer Erklärbär. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband haben ihm deshalb schon 2005 den „Communicator-Preis“ für seine mitreißende und fundierte Art, Wissenschaft zu vermitteln, verliehen.


                    In dieser Folge sprechen wir mit ihm über Wissenschaftsskeptiker und wie man mit ihnen umgeht, über das sich weiter verschlechternde Verhältnis von Wissenschaft und Politik, über den Klimawandel, die Schule und über das Geschichtenerzählen. Denn wir müssen, so Lesch, endlich damit beginnen, unseren Kindern die eine große Geschichte über unseren gefährdeten Planeten zu erzählen. Nur so können wir Bewusstsein schaffen und Verantwortung stärken. Und nur so können wir den haltlosen Erzählungen der Leugner und Skeptiker etwas Überzeugendes entgegenhalten.

                    Shownotes
                    Glossar
                    • Universitäts-Sternwarte München – Wikipedia
                    • Fakultät für Physik - LMU München
                    • Ludwig-Maximilians-Universität München – Wikipedia
                    • Neil Armstrong – Wikipedia
                    • Perry Rhodan – Wikipedia
                    • Dunkle Materie – Wikipedia
                    • Dunkle Energie – Wikipedia
                    • Beryllium – Wikipedia
                    • Chemtrail – Wikipedia
                    • Geoengineering – Wikipedia
                    • Gravitationswelle – Wikipedia
                    • Helmut Schmidt – Wikipedia
                    • Konrad Adenauer – Wikipedia
                    • Willy Brandt – Wikipedia
                    • Klimawandel – Wikipedia
                    • Waldsterben – Wikipedia
                    • Ozonloch – Wikipedia
                    • Bruno Latour – Wikipedia
                    • PISA-Studien – Wikipedia
                    • Quantenfeldtheorie – Wikipedia
                    • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

                      1 hr 46 min
                    • FG054 Urbane Resilienz

                      Über die Wandlungsfähigkeit, Evolution und Widerstandsfähigkeit des städtischen Raums


                      Jochen Rabe

                      Jochen Rabe ist Professor für „Urbane Resilienz und Digitalisierung“ am Einstein Center Digital Future (ECDF) in Berlin. Am ECDF werden Zukunftsfragen erörtert, zum Beispiel: Wie bewältigen die Städte und unsere Wohnquartiere den rasanten urbanen Wandel? Wie belastbar und erneuerungsfähig sind die Quartiere und Infrastrukturen? Ist Digitalisierung nur Prozesstreiber des Wandels der Städte oder ist sie auch Schlüssel zur Beseitigung von urbanen Defiziten? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich die Urbane Resilienzforschung, über die wir in dieser Episode sprechen. Urbane Resilienz, also die Wiedererneuerungkräfte unserer Städte im Angesicht immer schnelleren Entwicklungsdrucks, rückt in Anbetracht der globalen Herausforderungen u.a. der Urbanisierung, des Klimawandels oder der Ressourcenknappheit zunehmend in den Fokus der Forschung und Politik. In Abgrenzung zu überwiegend technologiegetriebenen SMART City Konzepten, stellt Jochen Rabe die rapide Digitalisierung unserer Städte in den Kontext der Resilienz und erforscht, inwieweit Digitalisierungsprozesse die Erneuerungs- und Widerstandskräfte unserer Städte stärken oder auch schwächen können.

                      Shownotes
                      Glossar
                      • Einstein-Stiftung Berlin – Wikipedia
                      • Einstein Center Digital Future
                      • Technische Universität Berlin – Wikipedia
                      • Freie Universität Berlin – Wikipedia
                      • Humboldt-Universität zu Berlin – Wikipedia
                      • Charité – Wikipedia
                      • Hochschule für bildende Künste Hamburg – Wikipedia
                      • Universität Edinburgh – Wikipedia
                      • Arup – Wikipedia
                      • Ove Arup – Wikipedia
                      • BuroHappold Engineering - Wikipedia
                      • Edmund Happold - Wikipedia
                      • Howoge – Wikipedia
                      • Gesobau – Wikipedia
                      • Next Generation Mobile Networks – Wikipedia
                      • Big Data – Wikipedia
                      • Berlin-Märkisches Viertel – Wikipedia
                      • Rockefeller-Stiftung – Wikipedia
                      • 100 Resilient Cities – Rockefeller Foundation
                      • Queen’s Lecture – Wikipedia
                      • Zoubin Ghahramani - Wikipedia
                      • BeMobility – Wikipedia
                      • Blade Runner – Wikipedia
                      • Das fünfte Element – Wikipedia
                      • Geoinformationssystem (GIS) – Wikipedia
                      • Sidewalk Toronto - Home
                      • Differential Privacy – Wikipedia
                      • FIS-Broker
                      • Carsharing – Wikipedia
                      • Building Information Modeling – Wikipedia
                      • Stromeinspeisungsgesetz – Wikipedia
                      • Medellín – Wikipedia
                      • Seilbahn – Wikipedia
                      • Standseilbahn Pfaffenthal-Kirchberg – Wikipedia
                      • Internationale Gartenausstellung 2017 – Wikipedia
                      • Bedingungsloses Grundeinkommen – Wikipedia
                      • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

                        1 hr 35 min
                      • FG053 Energiewende

                        Der steinige Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung


                        Volker Quaschning

                        Volker Quaschning ist Professor für das Fachgebiet Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin. Mit ihm sprechen wir in dieser Episode über die Frage, wie wir von der Nutzung von fossilen Energieträgern sowie der Kernenergie zu einer nachhaltigen Energieversorgung mittels erneuerbarer Energien gelangen können. Diese sogenannte Energiewende ist seit vielen Jahren im der Diskussion von Medien, Wissenschaft und Politik. Aber was haben wir denn schon erreicht? Und welcher Weg liegt da noch vor uns?


                        Wir analysieren mit Volker Quaschning die drei Sektoren Strom, Wärme und Mobilität und klopfen sie darauf ab, welches Innovationspotenzial sie besitzen, um die ehrgeizigen Klimaziele von Paris erreichen zu können. Letztlich, so macht Volker Quaschning deutlich, hakt vieles bei der Energiewende noch an der Zaghaftigkeit der Politik. Dringende Empfehlungen aus der Wissenschaft werden als „nicht durchsetzbar“ zurückgewiesen. Und so befindet sich die Wissenschaft in der misslichen Lage, an entscheidender Stelle nicht gehört zu werden, obwohl die Zeit drängt.

                        Shownotes
                        Glossar
                        • Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – Wikipedia
                        • Berlin-Oberschöneweide – Wikipedia
                        • Karlsruher Institut für Technologie – Wikipedia
                        • Ölpreiskrise – Wikipedia
                        • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Wikipedia
                        • Volker Quaschning - YouTube
                        • Energiewende – Wikipedia
                        • Smog – Wikipedia
                        • Nuklearkatastrophe von Fukushima – Wikipedia
                        • Waldsterben – Wikipedia
                        • Al Gore – Wikipedia
                        • Eine unbequeme Wahrheit – Wikipedia
                        • Kernenergie – Wikipedia
                        • Nuklearkatastrophe von Tschernobyl – Wikipedia
                        • Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011 – Wikipedia
                        • Wasserkraft – Wikipedia
                        • Stromeinspeisungsgesetz – Wikipedia
                        • Erneuerbare-Energien-Gesetz – Wikipedia
                        • Primärenergie – Wikipedia
                        • Primärenergieverbrauch – Wikipedia
                        • Biokraftstoff – Wikipedia
                        • Elektromobilität – Wikipedia
                        • CO2-Bilanz – Wikipedia
                        • Anlasser – Wikipedia
                        • Elektromotor – Wikipedia
                        • Sion – Sono Motors
                        • VSI Schmierstoffe
                        • Streetscooter – Wikipedia
                        • Tesla Semi – Wikipedia
                        • Übereinkommen von Paris – Wikipedia
                        • Erdöl – Wikipedia
                        • Erdgas – Wikipedia
                        • Nachtspeicherheizung – Wikipedia
                        • Wärmepumpe – Wikipedia
                        • Erdgasspeicher – Wikipedia
                        • Power-to-Gas – Wikipedia
                        • Netzentwicklungsplan – Wikipedia
                        • March for Science – Wikipedia
                        • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

                          1 hr 44 min
                        • FG052 Deutsches Museum Bonn

                          Moderne Wissensvermittlung im Spannungsfeld zwischen Museum und Science Center


                          Andrea Niehaus

                          Andrea Niehaus ist Leiterin des Deutschen Museums Bonn. In der Bonner Zweigstelle des berühmten Mutterhauses aus München stehen Forschung und Technik in Deutschland nach 1945 im Mittelpunkt. Das Haus zeigt etwa 100 Exponate aus allen wissenschaftlichen Disziplinen, darunter auch den Transrapid 06, der im Einsatz auf der Transrapid-Versuchsanlage Emsland war. Mit den Exponaten wird ein Einblick in die Arbeit und die Leistungen berühmter Wissenschaftler, Techniker und Erfinder vermittelt, darunter auch viele Nobelpreisträger. Oskar Salas „Mixturtrautonium“ ist ebenso zu bewundern wie der erste MP3-Encoder oder eine Stabheuschrecken-Laufmaschine. Wir sprechen mit Andrea Niehaus (Foto: Volker Lannert) über die Geschichte des Hauses, seine außergewöhnlichen Exponate und ihre pädagogische Vermittlung sowie die aktuellen Probleme um die finanzielle Sicherung des Museums.

                          Shownotes
                          Glossar
                          • Deutsches Museum – Wikipedia
                          • Deutsches Museum Bonn – Wikipedia
                          • Oskar von Miller – Wikipedia
                          • Wilhelm Conrad Röntgen – Wikipedia
                          • Carl Benz – Wikipedia
                          • Carl von Linde – Wikipedia
                          • Peter Frieß – Wikipedia
                          • Science Center – Wikipedia
                          • Wissenschaftszentrum Bonn – Wikipedia
                          • Stiftung Preußischer Kulturbesitz – Wikipedia
                          • Leibniz Gemeinschaft
                          • Hochschule Bonn-Rhein-Sieg – Wikipedia
                          • Hochschule Koblenz – Wikipedia
                          • Wolfgang Paul (Physiker) – Wikipedia
                          • Public Understanding of Science – Wikipedia
                          • Science Center – Wikipedia
                          • Oskar Sala – Wikipedia
                          • Trautonium – Wikipedia
                          • Kraftwerk (Band) – Wikipedia
                          • Kling-Klang-Studio – Wikipedia
                          • Roberta – Lernen mit Robotern – Wikipedia
                          • RoboCup – Wikipedia
                          • Crime Scene Investigation – Wikipedia
                          • Tiefziehen – Wikipedia
                          • Polypropylen – Wikipedia
                          • Calliope mini – Wikipedia
                          • Deutsche Telekom Stiftung – Wikipedia
                          • Ranga Yogeshwar – Wikipedia
                          • Polycarbonate – Wikipedia
                          • Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer – Wikipedia
                          • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

                            1 hr 16 min
                          • FG051 Gründungsmanagement

                            Gründerkultur an der Universität als Maßnahme und Lehre


                            Carolin Bock

                            Obwohl Deutschland eine ausgeprägte Wirtschaftsnation ist, die von unternehmerischem Handeln und Mut lebt, wird das Thema Gründung hierzulande immer noch skeptisch und zurückhaltend beäugt. Risikobereitschaft ist nicht so ausgeprägt wie beispielsweise in den USA. Und: Wir haben keine etablierte Kultur des Scheiterns. Doch gerade weil Entrepreneure/ Gründer der Volkswirtschaft innovative Impulse verleihen können und Arbeitsplätze schaffen, gibt es immer mehr Initiativen, die die Idee des Gründens populärer machen wollen.


                            Mit seinem „Gründungsradar“ nimmt der Stifterverband regelmäßig die Gründungskultur an Hochschulen in den Blick. Im Fokus der Studie steht die Frage, wie Hochschulen die Gründung von Unternehmen fördern - durch Gründungssensibilisierung und -unterstützung sowie durch institutionelle Verankerung einer nachhaltigen Gründungskultur.

                            Wir sprechen deshalb in dieser Folge mit Carolin Bock. Sie kümmert sich an der TU Darmstadt um das Thema Gründungsmanagement. Ihre Professur war Teil des Konzepts, mit dem sich die Uni 2013 erfolgreich für ein Gründerprogramm des Bundes bewarb. Auch beim Gründungsradar präsentiert sich die TU Darmstadt mit klar aufsteigender Linie: Grund genug also, bei Carolin Bock mal nachzufragen, wie Gründungsberatung, -lehre und -forschung in die Kultur einer Hochschule implementiert werden können.

                            Shownotes
                            Glossar
                            • Technische Universität Darmstadt – Wikipedia
                            • Gründungszentrum – Highest – Technische Universität Darmstadt
                            • Universität Lyon – Wikipedia
                            • EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft
                            • Unternehmertum – Wikipedia
                            • Muhammad Yunus – Wikipedia
                            • SEA - Social Entrepreneurship Akademie
                            • Social Reporting Standard – Wikipedia
                            • Förderkreis Gründungs-Forschung - Entrepreneurship - Innovation - Mittelstand
                            • G-Forum 2018 Stuttgart - Early Announcement - Förderkreis Gründungs-Forschung
                            • This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

                              1 hr 19 min

                            About Forschergeist

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