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„Es ist eigentlich fast egal, wo wir anfangen – Hauptsache, wir fangen irgendwo an“, sagt Justus Haucap in der neuen Folge des Podcasts „Frei heraus“. Der Ökonom fordert umfassende Reformen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Im Gespräch mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen kritisiert er überzogene Datenschutzregeln, Politik auf Kosten künftiger Generationen und die jüngste Entscheidung des EU-Parlaments zum Freihandelsabkommen Mercosur. Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat er einen radikalen Vorschlag.
„Bürgerliche sind über Jahre hinweg vor linken Aktivisten eingeknickt“, sagt Andreas Rödder in der neuen Folge des Podcasts „Frei heraus“. Dass sich dies ändert, sei nicht zuletzt das Verdienst der Denkfabrik R21. Im Gespräch mit Martin Hagen spricht der Historiker über das Ende der grünen Hegemonie, die Konfliktlinien zwischen der bürgerlichen Mitte und der autoritären Rechten, die Zwischenbilanz der Regierung Merz und das transatlantische Verhältnis. Statt der „Brandmauer“ zur AfD plädiert Rödder für rote Linien und eine harte Auseinandersetzung in der Sache.
Im R21-Podcast „Frei heraus“ erwarten Sie regelmäßig spannende Gespräche mit Gästen, die Klartext reden - mit Substanz und Mut zur eigenen Meinung. Nicht woke, aber hellwach. Anhören können Sie „Frei heraus“ hier (Link) und überall, wo es Podcasts gibt. Abonnieren Sie „Frei heraus“, um künftig keine Folge zu verpassen!
Das argentinische Wirtschaftswunder ist ins Stocken geraten, die Parlamentswahlen am 26. Oktober könnten für Javier Milei zum Schicksalstag werden. In „Frei heraus“ erklärt Philipp Bagus die Hintergründe der aktuellen Krise. Der Ökonomieprofessor kennt den argentinischen Präsidenten persönlich und hat letztes Jahr das Buch „Die Ära Milei - Argentiniens neuer Weg“ veröffentlicht. Er erklärt, wie der Mann mit der Kettensäge tickt, welchen Ideen er anhängt, warum seine radikale Reformpolitik bisher erfolgreich war und was Deutschland davon lernen kann.
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Warum verliert der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk an Akzeptanz? „Journalisten müssen sich an die eigene Nase fassen“, sagt Julia Ruhs. Immer öfter verschwimme die Grenze zum Aktivismus. Mit ihrer Sendung „Klar“ möchte die Reporterin verlorene Zuschauer zur ARD zurückholen. In „Frei heraus“ spricht Ruhs mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über ihr neues Buch „Links-grüne Meinungsmacht“. Darin kritisiert sie Einseitigkeit in der medialen Berichterstattung und plädiert für ein offeneres Debattenklima.
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„Die Trennlinie zwischen einer freien und einer unfreien Gesellschaft verlief schon immer entlang der Humorgrenze“, sagt Vince Ebert. In „Frei heraus“ spricht der Kabarettist mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über sein neues Buch „Wot Se Fack, Deutschland? Warum unsere Gefühle den Verstand verloren haben.“ Dabei kritisiert er gesellschaftliche Strömungen, die Befindlichkeiten und Wunschdenken an die Stelle von Rationalität und Wissen stellen. An Universitäten würden biologische Erkenntnisse relativiert, Energiepolitik werde nach Bauchgefühl betrieben. Er sieht dadurch die Werte der Aufklärung bedroht.
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Beim Atomausstieg ging es nicht um technische Argumente, sondern um Kulturkampf – das sagt Anna Veronika Wendland im R21-Podcast „Frei heraus“. Früher war sie selbst in der Anti-Atomkraft-Bewegung aktiv. Durch ihre Forschung kam die Technikhistorikerin dann zu der Erkenntnis, dass ein Mix aus Kernenergie und Erneuerbaren die beste Möglichkeit für eine kostengünstige, klimafreundliche Energieversorgung darstellt. Mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen spricht sie über die Hintergründe der deutschen Energiepolitik und die Chance, Fehlentscheidungen zu korrigieren. Zu Wort kommen außerdem die Kernkraft-Experten Hans Hofmann-Reinecke und Manfred Haferburg.
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Jan Fleischhauer ist eine der bekanntesten bürgerlichen Stimmen im deutschen Journalismus. Im R21-Podcast „Frei heraus“ spricht der Kolumnist und Buchautor mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über einen bunten Strauß an Themen: Von der „Käßmannisierung“ der evangelischen Kirche über die Bootsfahrt von Greta Thunberg bis zur Sehnsucht der AfD nach dem „starken Mann“. Der ehemaligen Arbeiterpartei SPD attestiert Fleischhauer einen Kurs, der nur noch an der Berliner Humboldt-Uni Resonanz fände. Ihre schwindende Zustimmung beim Wähler versuchten die linken Parteien durch ein staatlich finanziertes politisches Vorfeld zu kompensieren.
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Deutschland hat einen neuen Bundeskanzler. Wer ist Friedrich Merz und wie tickt er? Darüber spricht Martin Hagen im R21-Podcast „Frei heraus“ mit der ZEIT-Journalistin Mariam Lau. In ihrem neuen Buch „Merz – Auf der Suche nach der verlorenen Mitte“ geht sie unter anderem der Frage nach, wie sich der Konservatismus gegen autoritäre Tendenzen behaupten und die liberale Demokratie bewahren kann. „Der Posten des ‚Leader of the Free World‘ ist vakant“, sagt Lau. Um ein großer Kanzler zu werden, müsse Merz ihn besetzen.
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Valerie Wilms wurde als Mann geboren und saß von 2009 bis 2017 als Frau im Deutschen Bundestag. In „Frei heraus“ spricht sie mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über ihre Transition und ihren Bruch mit ihrer ehemaligen Partei, den Grünen. Das Selbstbestimmungsgesetz lehnt Wilms ab. Der woken Bewegung wirft sie vor, der Akzeptanz transgeschlechtlicher Menschen zu schaden: „Wenn ich es übertreibe, schlägt das Pendel irgendwann zurück, und die Trans-Aktivisten haben es massiv übertrieben.“
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