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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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Geschichte(n) hören episodes

  • Konkurrierende Erinnerungen? Eine Zwischenbilanz im "Europäischen Jahr der Zeitgeschichte"
    Zur 11. Zeitgeschichtlichen Sommernacht hatte die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am 11. September 2014 in das Kaiserin-Friedrich-Haus in Berlin geladen.
    Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin der Stiftung, Dr. Anna Kaminsky, richtete die Staatsministerin für Kultur und Medien, Frau Professor Monika Grütters ein Grußwort an die Gäste des Abends.
    Unter dem Motto "Konkurrierende Erinnnerung? Eine Zwischenbilanz im Europäischen Jahr der Zeitgeschichte" diskutierten auf dem darauffolgenden Podium der ehemalige Außenminister der Tschechischen Republik, Karel Fürst zu Schwarzenberg, und der Historiker Dr. Gerd Koenen. Es moderierte Harald Asel vom Inforadio des rbb.
    Das abschließende Resümee zog Markus Meckel, Ratsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung.
    1 hr 32 min
  • "Wenn Mutti früh zur Arbeit geht" - Frauen in der DDR
    Auf den ersten Blick hatten viele Frauen in der DDR gute Voraussetzungen für ihre Lebensgestaltung. Das Babyjahr, eine flächendeckende Kinderbetreuung, der Haushaltstag oder das Frauensonderstudium sicherten ihre Berufstätigkeit sowie die damit verbundene Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Trotz dieser Strukturen, die auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgerichtet waren, erlebten viele Frauen täglich die große Kluft zwischen dem politisch verordneten Frauenbild der SED und der Alltagswirklichkeit. Dabei galt es für sie vielfach, den schwierigen Spagat zwischen Familie und Arbeitsleben zu bewältigen. Die vierte Veranstaltung der Reihe »Erinnerungsort DDR« beschäftigt sich mit dem Rollenbild der Frauen in der DDR: Welche Stellung nahmen die Frauen im SED-Staat ein? Wodurch war ihr Erwerbs- und Familienleben gekennzeichnet? Welche Veränderungen brachte die deutsche Einheit mit sich? Es diskutierten: Dr. Anna Kaminsky, Marianne Birthler, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel. Moderation: Regina Mönch (FAZ)
    1 hr 51 min
  • Wo ist die Mauer heute, an der ich mir den Kopf blutig rennen kann?
    Ihre Eltern brachten eine Mauer zum Einstürzen, ein Land zum Verschwinden: Die Kinder der Revolutionäre von 1989 haben eine bewegte Familiengeschichte. Doch was bleibt davon heute, 25 Jahre später? Eine dokumentarische Reise durch ein Land, das ein anderes geworden ist. Ein Porträt von fünf Familien in Zeiten des Umbruchs.
    0 min
  • "Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben" Eine Buchvorstellung mit Marianne Birthler
    Marianne Birthlers Geschichte ist durch die doppelte Erfahrung des Lebens in der DDR und im wiedervereinten Deutschland gekennzeichnet. Aufgewachsen in Ost-Berlin, setzte sich Marianne Birthler schon als junge Frau für mehr Selbstbestimmung ein. Ihre Haltung führte sie Mitte der achtziger Jahre in die Opposition gegen den SED-Staat und schließlich ins Zentrum der revolutionären Ereignisse von 1989. Als erste Kultusministerin im neuen Bundesland Brandenburg, erste Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und als Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen hat Marianne Birthler die jüngere deutsche Geschichte maßgeblich mitgeprägt. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Verlags Hanser Berlin las Marianne Birthler am 8. Juli 2014 aus ihrer Autobiographie "Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben" und sprach mit Markus Pieper (Bundesstiftung Aufarbeitung) über wichtige Stationen ihres Lebens. Die Bundesstiftung Aufarbeitung dankt Hanser Berlin für die freundliche Genehmigung, die Lesung Marianne Birthlers als Podcast veröffentlichen zu dürfen.
    1 hr 52 min
  • Wo ist die Mauer heute, an der ich mir den Kopf blutig rennen kann?
    Ihre Eltern brachten eine Mauer zum Einstürzen, ein Land zum Verschwinden: Die Kinder der Revolutionäre von 1989 haben eine bewegte Familiengeschichte. Doch was bleibt davon heute, 25 Jahre später? Eine dokumentarische Reise durch ein Land, das ein anderes geworden ist. Ein Porträt von fünf Familien in Zeiten des Umbruchs.
    0 min
  • "Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben" Eine Buchvorstellung mit Marianne Birthler
    Marianne Birthlers Geschichte ist durch die doppelte Erfahrung des Lebens in der DDR und im wiedervereinten Deutschland gekennzeichnet. Aufgewachsen in Ost-Berlin, setzte sich Marianne Birthler schon als junge Frau für mehr Selbstbestimmung ein. Ihre Haltung führte sie Mitte der achtziger Jahre in die Opposition gegen den SED-Staat und schließlich ins Zentrum der revolutionären Ereignisse von 1989. Als erste Kultusministerin im neuen Bundesland Brandenburg, erste Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und als Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen hat Marianne Birthler die jüngere deutsche Geschichte maßgeblich mitgeprägt. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Verlags Hanser Berlin las Marianne Birthler am 8. Juli 2014 aus ihrer Autobiographie "Halbes Land. Ganzes Land. Ganzes Leben" und sprach mit Markus Pieper (Bundesstiftung Aufarbeitung) über wichtige Stationen ihres Lebens. Die Bundesstiftung Aufarbeitung dankt Hanser Berlin für die freundliche Genehmigung, die Lesung Marianne Birthlers als Podcast veröffentlichen zu dürfen.
    1 hr 52 min
  • Rendezvous mit dem Klassenfeind.
    Abend für Abend reisten unzählige Bewohner quasi aus der DDR aus: Über bundesdeutsche Medien nahmen sie teil am Leben im anderen deutschen Staat. Im eigenen Land eingemauert, entwickelten sie Wünsche, die der vermeintliche »Arbeiter- und Bauernstaat« immer weniger erfüllen konnte. Im Verlauf seiner vierzigjährigen Geschichte war die Kluft zur Bundesrepublik immer größer geworden, spätestens in den 1980er-Jahren äußerte sich zunehmend Unmut darüber. Berechtigte Forderungen nach materieller Teilhabe, aber auch nach Reisefreiheit und selbstbestimmten Entscheidungen wurden laut. Schließlich mündeten sie in der Friedlichen Revolution von 1989/90.
    25 Jahre später sind wir im Rahmen der Veranstaltung bis heute aktuellen Fragen nachgegangen: Wie äußerte sich das Spannungsverhältnis zwischen »Schein und Sein« bzw. »Anspruch und Wirklichkeit« in der DDR? Wonach sehnten sich die DDR-Bürger? Warum richteten so viele Menschen ihren Blick gen Westen und was bedeutete dies für ihren Alltag im SED-Staat? Haben sich schließlich ihre Träume erfüllt?
    0 min
  • Rendezvous mit dem Klassenfeind.
    Abend für Abend reisten unzählige Bewohner quasi aus der DDR aus: Über bundesdeutsche Medien nahmen sie teil am Leben im anderen deutschen Staat. Im eigenen Land eingemauert, entwickelten sie Wünsche, die der vermeintliche »Arbeiter- und Bauernstaat« immer weniger erfüllen konnte. Im Verlauf seiner vierzigjährigen Geschichte war die Kluft zur Bundesrepublik immer größer geworden, spätestens in den 1980er-Jahren äußerte sich zunehmend Unmut darüber. Berechtigte Forderungen nach materieller Teilhabe, aber auch nach Reisefreiheit und selbstbestimmten Entscheidungen wurden laut. Schließlich mündeten sie in der Friedlichen Revolution von 1989/90.

    25 Jahre später sind wir im Rahmen der Veranstaltung bis heute aktuellen Fragen nachgegangen: Wie äußerte sich das Spannungsverhältnis zwischen »Schein und Sein« bzw. »Anspruch und Wirklichkeit« in der DDR? Wonach sehnten sich die DDR-Bürger? Warum richteten so viele Menschen ihren Blick gen Westen und was bedeutete dies für ihren Alltag im SED-Staat? Haben sich schließlich ihre Träume erfüllt?
    0 min
  • Frauenrechte sind Menschenrechte
    Menschenrechte und Frauenrechte standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, die aus Anlass des »Tags der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden« am 6. März 2014 in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur stattfand. Es diskutierten: Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International; Markus Löning, ehemaliger Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung; Kathrin Oxen, Leiterin des Zentrums für evangelische Predigtkultur Wittenberg; Almut Ilsen, Mitglied der Gruppe "Frauen für den Frieden" in der DDR sowie Prof. Irina Scherbakova von Memorial Moskau. Das Gespräch moderierte Dr. Martina Weyrauch, Leiterin der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.
    1 hr 47 min
  • "Arbeite mit, plane mit, regiere mit" Die Arbeitswelt der DDR
    In der von der SED proklamierten Diktatur des Proletariats gab es vielfältige Spannungen und Interessenkonflikte zwischen der Arbeiterklasse und »ihrer« Partei. Anspruch und Realität klafften weit auseinander. Typisch in den Betrieben war eine Mischung aus Meckern, Mitmachen und Verweigern. Nach ihren Zukunftserwartungen gefragt, meldete die SED-Parteileitung eines Falkenseer Betriebes 1988 ernüchtert: »Die Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen werden sich wiederum nicht wesentlich verbessern.« Nach Jahrzehnten zentraler Planwirtschaft lag der »Arbeiter- und Bauernstaat« ökonomisch am Boden. Die zweite Veranstaltung der Reihe »Erinnerungsort DDR« hinterfragte deren Arbeitswelt. Es diskutierten: Prof. Dr. Wolfgang Engler, Klaus Kordon, Katharina Landgraf, Gerald Rosner. Moderation: Dr. Jens Schöne.
    1 hr 49 min

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Mit diesem Podcast-Angebot stellt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Audio-Mitschnitte von Veranstaltungen zum Nachhören zur Verfügung.

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