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Diese Woche hatte ich die Möglichkeit mit der Fotografin, Videografin, Creative Directress und zweifach Times Square Plakat-Fotografin Mala Kolumna sprechen. Mala ist meiner Meinung nach eine der Fotografinnen die man in Wien gerade kennen muss. Sie schafft es etwas neues und eigenes zu machen was sehr inspirierend ist.
In der Folge haben wir über die schon seit dem Kindergarten vorhandene Kreativität gesprochen, die Fotografischen Anfänge mit einem Sony Ericsson Handy und der ersten Auseinandersetzung mit dem Beruf der Fotografin auf einer Universität in Boston.
Mala hat davon erzählt, wie ihr dreamy, experimenteller und teilweise etwas surrealer Stil eigentlich schon von Anfang an vorhanden war und wie er sich über die Zeit entwickelt hat. Es ging darum, wie wichtig es ist einen eigenen Stil zu entwickeln und was einen Stil ausmacht.
Abschließend ging es noch um Malas zukünftige Ziele, was sie anstrebt, wie sie ihren Stil weiterentwickeln möchte, Betrachter:innen noch mehr abholen und in ihnen noch mehr auslösen möchte und einfach noch kreativere Projekte umsetzen und mit noch spannenderen Personen zusammen arbeiten möchte.
Ein super schönes Gespräch, das einen guten Einblick in Malas kreative Prozesse gibt und sehr inspirierend ist.
Infos zu Mala und ihren Arbeiten findet ihr auf Instagram: @mala.kolumna sowie auf ihrer Website: www.malakolumna.com
Das von Mala erwähnte Buch: Power Principles von Anthony Robbins
Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com
Danke an Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Ich durfte diesmal mit dem Künstler und Katzenpapa Boicut reden. Er hat mir erzählt wie er zur Kunst gekommen ist, was seine ersten Berührungspunkte damit waren und wie sein weg zur Selbstständigkeit als Künstler ausgesehen hat. Es ging darum, wie wichtig es für ihn ist neben dem Malen auch noch andere kreative Outlets wie die Musik zu haben. Was seine anfängliche Faszination mit der Musik war und wie sich seine verschiedenen Outlets gegenseitig bereichern.
Ein schönes Gespräch mit einem super offenen und spannenden Künstler.
Infos zu Boicut und seinen Arbeiten findet ihr auf Instagram: @boicut sowie auf seiner Website: www.boicut.com
Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com
Danke an Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Diese Woche durfte ich mit der Linzer Fotografin Ness Rubey sprechen. Ness hat ihren arbeitet größtenteils als künstlerische Fotografin und macht nebenbei noch ein paar kommerzielle Jobs.
In der Folge ging es um ihren Anfang in der Fotografie und den Umstieg vom kommerziellen Arbeiten hin zum künstlerischen arbeiten. Was sich da einerseits in ihrem Kopf und auch an ihrer Arbeitsweise geändert hat oder was sie auch weiterhin mitgenommen hat.
Vor einigen Jahren hat sich Ness ein Manifest zusammengeschrieben, nach dem sie ihr Leben und ihr Arbeiten richten möchte. Der Fokus darauf alle so gut es geht so zu behandeln, wie man selber behandelt werden will, sich jeglichen Suchtmitteln zu entziehen und einiges mehr. Wie dieses Manifest ihr Leben, ihre Inspiration und auch die Themen beeinflusst, mit denen sie sich auseinandersetzt war sehr spannend zu hören.
Das letzte große Thema war der Feminismus. Wie Ness mit dem Begriff umgeht, was ihre Erfahrungen sind in der Auseinandersetzung mit dem Thema in persönlicher weise und auch in künstlerischen Arbeiten und generell was es brauchen könnte, um dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Infos zu Philine und ihren Arbeiten findet ihr auf Instagram: @nessrubey sowie auf ihrer Website: www.nessrubey.com
Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com
Danke an Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Neue Woche neuer Podcast, dieses mal mit der Fotografin Laura Reichert. Laura ist ursprünglich aus München und jetzt seit über einem Jahr in Wien. Bei einem gemeinsamen Getränk vor kurzem hat sich herausgestellt, dass wir uns beide zur Zeit intensiver mit Social Media und den Auswirkungen einerseits auf das kreative Schaffen, als auch auf die Gesellschaft auseinandersetzen. Deswegen haben wir das als Anlass genommen und direkt eine gemeinsame Folge über die schönen- und die Schattenseiten von Social Media aufgenommen.
Im Gespräch ging es darum wie die Algorithmen unser kreatives Arbeiten beeinfluss, wie sie kreative Vielfalt einschränken und was für einen Druck er auf Kreativschaffende hat, sich nach Trends zu orientieren und nicht auf ihr eigenes Gefühl zu hören.
Es hat sich die Frage aufgetan inwieweit man heutzutage in der Kreativbranche selber Influencer sein muss oder ob das vielleicht doch garnicht so relevant ist.
Social Media hat immer Vor- und Nachteile. Einerseits dient es als super spannende Inspirationsquelle, andererseits drückt der Vergleich mit dem Auftreten anderer Leute auf Social Media oft das eigene Selbstbewusstsein.
Das wichtigste ist auf jeden Fall den eigenen Umgang mit Social Media zu finde. Sich zu überlegen was man persönlich am liebsten machen möchte und ob Social Media dabei eine Rolle spielt oder als unterstützende Technologie hilfreich sein kann. Den eigenen Wert nicht von Likes abhängig machen, sondern auf das eigene Bauchgefühl hören, wie die eigene Nutzung sich richtig anfühlt und wie man Social Media am besten in das eigene Arbeiten integrieren kann, um die positiven Aspekte ausschöpfen zu können aber die negativen Seiten nicht überhand nehmen zu lassen.
Infos zu Laura und ihren Arbeiten findet ihr auf Instagram: @lorakfilm sowie auf ihrer Website: www.laura-reichert.com und ihrem Blog: Lasukare
Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com
Danke an Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Diese Woche durfte ich mit der Kamerafrau Philine Hofmann reden. Philine hat von ihrem einstieg in die Kreativbranche durch die Fotografie erzählt und wie sie den Umstieg zur Kamerafrau gewagt und wahrgenommen hat. Was sie an Filmsets so faszinierend findet, wie sie es trotz Unsicherheiten geschafft hat, die Fotografie hinter sich zu lassen und sich voll auf die Kamera zu fokussieren und was für eine Rolle ein Grundvertrauen in die eigenen Fähigkeiten dabei gespielt hat.
Wir haben über Philine’s kreativen Prozess geredet, wie sie sich in der Kommunikation und Ideenentwicklung mit der Regie und Kunden einbringt, wie sie an komplett neue Projekte herangeht und was für Ressourcen sie sich zur Inspiration aufgebaut hat.
Nachdem sie erst vor kurzem das erste mal ein Projekt analog auf Film gedreht hat war es spannend zu erfahren, was sie am analogen Drehen so faszinierend fand und was für ein Vertrauen in die eigenen Skills und gute Recherche es benötigt, das erste mal ein Projekt analog zu drehen.
Abschließend ging es darum, was es in einer männerdominierten Branche braucht, um ein Umfeld zu erschaffen das Frauen unterstützt und welche Rolle Männer in diesem Umfeld einnehmen sollten.
Infos zu Philine und ihren Arbeiten findet ihr auf Instagram: @philine_hofmann sowie auf ihrer Website: www.philinehofmann.com
Neben einem Dank für das spannende Gespräch auch ein letztes Dankeschön an Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com
Neue Woche neue Folge. Dieses mal durfte ich mit der Sängerin und Katzenrudel-Anführerin Lisa Pac sprechen. Es ist ein super schönes Gespräch entstanden in dem mir Lisa von ihrer Geschichte als Sängerin erzählt hat. Ihre Entwicklung vom Musik schreiben und Performen als Kind, zu ihrer ersten Band, ihrem Studium in London, ihrer Erfahrung mit dem Arbeiten mit einem großen Label in Deutschland hin zu dem kreieren als independent Künstlerin. Ein wahnsinnig spannender weg der sie über Abschweifungen mehr in Richtung Pop, nach einer Zeit wieder dazu gebracht hat ihre eigene Stimme als Sängerin zu finden.
Es ging darum wie sie ihren Lebensstil verändert hat, ihren Alkoholkonsum verringert und angefangen hat regelmäßig Sport zu machen und was für positive Auswirkungen das auf ihre Kreativität hatte.
Lisa hat von ihrem Weg erzählt, wie sie es geschafft hat Vertrauen in sich und ihre Kunst zu gewinnen und wie relevant Musikvideos für sie sind, um ihre Brand auch visuell darstellen zu können.
Abschließend hab ich noch gelernt, wie man es schafft seine Katzen zu dominieren und das Alpha im Katzenrudel zu werden.
Infos zu Lisa und ihrer Musik findet ihr auf Instagram: @lisapacmusic sowie auf Spotify.
Neben einem Dank für das spannende Gespräch auch ein letztes Dankeschön an Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com
Heute gibt es eine neue Folge mit dem Werbefotografen Marko Mestrovic. In unserem Gespräch hat mir Marko erzählt wie seine Anfänge in der Fotografie waren, wie der Übergang vom Assistenten zum Fotografen verlaufen ist und wie ihn anfänglich kleinere Reportage-Jobs zur Werbung gebracht haben. Eine große Rolle haben für ihn dann auch freie Projekte gespielt, im finden des eigenen Stils und Ausprobieren von kreativen Ideen. Wir haben generell darüber geredet wie wichtig es ist einen eigenen Stil zu entwickeln und wie man es schafft auch auf Werbe-Jobs doch die eigene Handschrift auch mit einzubringen. Abschließend hat Marko noch kurz seine Einschätzung der Industrie mit mir geteilt, wo er Potential sieht und was eventuell in den nächsten Jahren etwas schwieriger werden könnte.
Auf jeden Fall eine spannende und motivierende Folge.
Infos zu Marko und seinen Arbeiten findet ihr auf Instagram: @markomestrovic sowie auf seiner Website: www.markomestrovic.com
Ein letztes Dankeschön an Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com
Heute habe ich mit Lukas Weißenbach aka DJ Nestroy, geredet. Lukas ist ein super sympathischer und motivierter Drum & Bass DJ ursprünglich aus Vorarlberg und jetzt in Wien. In der Folge haben hat er mir von seinem Werdegang als Künstler erzählt, wie er zur Musik gekommen ist, was ihn am DJ sein so fasziniert und wie sich seine Entwicklung als DJ mit verschiedenen Phasen so ergeben hat. Nachdem sich Lukas für das Jahr 2024 vorgenommen hat, Vollgas zu geben, haben wir über seine Ziele geredet, die Bedeutung von Zielen als kreative Person und wie ein gesunder Umgang mit ihnen möglich ist. Abschließend ging es noch um die Relevanz von Austausch und Zusammenarbeit mit anderen Musiker:innen oder Kreativschaffenden und was Lukas aus solchen Kooperationen mitnimmt.
Infos zu Lukas und seinen Arbeiten findet ihr auf Instagram: @nestroy.music
Ein letztes Dankeschön an Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
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