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Manuel Neuer halbnackt direkt aus der Dusche ins Interview?
Marco Kasch verantwortet bei RTL die NFL-Sendungen und erzählt, wie nah man den Stars dort kommt: Eine Viertelstunde nach Spielende geht die Kabinentür auf, und die Interviews beginnen.
Und damit: Moin zur zwölften Folge von „Haltung, bitte“! Sachar ist heute nicht dabei, Lioba und Tim haben sturmfrei. Am 15. November kommt die NFL wieder nach München, deshalb geht es diesmal um American Football. Tim hat selbst über zehn Jahre Football gespielt. Marco zeigt mit RTL in dieser Saison mehr als 200 Spiele.
Warum begeistern sich in einem Fußballland plötzlich so viele für Football? Was hat eine heiße Kartoffel damit zu tun? Und wie viele Spiele in Europa verträgt die NFL, bevor der Zauber verfliegt? Tim hat außerdem eine ziemlich klare Meinung dazu, was der NFL in Deutschland noch fehlt.
Ihr habt mit Football nichts am Hut? Dann hört trotzdem rein. Denn die NFL zeigt, wie eine Marke nahbar wird, ohne ihren Kern zu verraten. Davon kann sich so manches Unternehmen etwas abschauen.
Außerdem haben wir noch unsere Kommunikations-Wins der Woche im Gepäck. Lioba erzählt, warum Prinz William in der Talkshow von Graham Norton plötzlich wie ein Royal zum Anfassen wirkt und welchen Job er eigentlich lieber gemacht hätte. Tim blickt nach Texas, auf einen Senatskandidaten, von dem jeder, der Kommunikation macht, etwas lernen kann.
Hört rein und bezieht Haltung!
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Dieser Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Willkommen zur 11. Episode von Haltung, bitte! Sachar und Alex sind zurück am Mikrofon und widmen sich bei einer Tasse Tee einem der bekanntesten und gleichzeitig am häufigsten ignorierten Phänomene der Krisenkommunikation: dem Streisand-Effekt. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum der anwaltliche Versuch, unliebsame Bilder oder Nachrichten aus dem Internet zu entfernen, fast immer das genaue Gegenteil bewirkt.
Im Zentrum des Gesprächs steht die Mechanik der Aufmerksamkeitsökonomie: Sachar und Alex drehen die Uhr zurück ins Jahr 2003 zu Barbra Streisands Klage gegen das Foto ihres Anwesens in Malibu; ein juristischer Vorgang, der dem Phänomen seinen Namen gab. Von dort aus spannen sie den Bogen zu aktuellen Kommunikations-Fails und erklären, warum das Softwareunternehmen Palantir durch eine Klage gegen ein kleines Schweizer Magazin einen PR-GAU auslöste und wie Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn ein völlig irrelevantes Twitch-Gerücht eines Rappers durch Abmahnungen erst recht zum viralen Social-Media-Meme machte. Ein Plädoyer dafür, in der Kommunikation auch mal tief durchzuatmen und Dinge einfach auszusitzen.
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Sachar Klein
Alexander Karl
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Im Thumbnail verwendetes Bild: Kenneth & Gabrielle Adelman, California Coastal Records Project (www.californiacoastline.org)), lizenziert unter CC BY-NC-SA 3.0
Willkommen zur 10. Episode von Haltung, bitte! Nach einer kurzen Pause ist Alex wieder an der Seite von Sachar zurück am Mikrofon. Gemeinsam widmen sich die beiden der Frage, wie populistische Strömungen soziale Medien als Content-Produktionsstätte nutzen – und warum die politische Mitte in veralteten Sende-Empfangs-Mustern feststeckt. Als Gast begrüßen sie Philipp Jessen: ehemaligen Journalisten, Co-Gründer von StoryMachine und Autor des Buchs Shitfluencer.
Im Zentrum des Gesprächs steht die Mechanik moderner Aufmerksamkeitsökonomie: Warum inszenieren Parteien an den Rändern Parlamente als TV-Studios, um 30-sekündige Snippets für TikTok und WhatsApp zu generieren? Philipp Jessen analysiert die inszenierte „Authentizität“ von Polit-Dokus wie CDU Inside, erklärt das Bannon-Prinzip („Flood the zone with shit“) und macht deutlich, warum das Argument „Wir sind die Mitte, wir können nicht so kommunizieren“ schlicht feige ist. Eine leidenschaftliche Debatte darüber, wie sachliche Politik mit klarer Haltung, prägnanten Narrativen und echter Nahbarkeit wieder begeistern kann.
Außerdem in den Kommunikation-Wins der Woche: Alex beleuchtet die neue EU-Anti-Greenwashing-Richtlinie (und wie Marken wie Einhorn mit den praktischen Herausforderungen geänderter Verpackungsverordnungen umgehen). Sachar zeigt auf, warum Philipp Jessens omnipräsente Buch-PR ein Paradebeispiel für gelungene Repetition und das gezielte Erzeugen von Relevanz im Kommunikationsalltag ist.
Viel Spaß beim Reinhören!
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Ist Michael Olise einfach arrogant oder doch nur ehrlich?
Und damit: Moin zur neunten Folge von „Haltung, bitte"! „Michael Olise hat nichts vor der Kamera verloren, wenn er keinen Bock hat auf die Kamera." Mit diesem Satz hat Sachar nicht nur seinen Co-Host Max gegen sich, sondern auch Kollegin Lioba Kassens, früher selbst Reporterin bei RTL. Und die hat eine ganz eigene Theorie, wer in dem Interview eigentlich versagt hat.
Außerdem haben wir noch eine Premiere im Gepäck: Zum ersten Mal bringen Max und Sachar denselben Kommunikations-Win der Woche mit. Es geht um Jürgen Klopps erste Pressekonferenz als Bundestrainer, in der er statt der üblichen 23 bis 26 Spieler gleich 44 beruft. Max war so begeistert, dass er sich danach beim DFB beworben hat. Wie das ausging, verrät er in der Folge.
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„Hier wird wirklich nur der Mist verklappt." Das sagt Holger Zschäpitz, leitender Wirtschaftsredakteur der WELT und Co-Host von zwei der reichweitenstärksten Finanzpodcasts Deutschlands, über deutsche Börsengänge.
Und damit: Moin zur achten Folge von „Haltung, bitte"! Diesmal erklärt unser Gast Holger Zschäpitz unseren Hosts Max und Sachar, warum er bei den SpaceX-Aktien direkt zugegriffen und trotzdem fast alles am ersten Tag wieder verkauft hat. Mit welcher 30-Sekunden-Regel er gute Börsenstorys von schlechten trennt. Welcher Börsengang so absurd war, dass er bis heute davon erzählt. Stichwort: Freibier in der Bilanz. Und dann wäre da noch die große Frage: Was verraten die verschobenen Börsengänge von OpenAI und Anthropic über die KI-Blase?
Außerdem im Gepäck: unsere Kommunikations-Wins der Woche. Max feiert MapQuest, den Kartendienst, der zum App-Store-Star wird, indem er einen See NICHT umbenennt. Und Sachar zeigt, warum eine Eis-Gründerin nach ihrem Shitstorm alles richtig macht, wo andere sich wegducken.
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Moin zur siebten Folge von Haltung, bitte! Sachar Klein ist zurück aus dem Sommerurlaub und begrüßt den frisch aus der Elternzeit zurückgekehrten Max Van Poele sowie PR-Profi Alexander Karl am Mikrofon. Gemeinsam taucht die Runde in das faszinierende wie skurrile Universum von Biohacker Bryan Johnson ein.
Im Fokus steht der ultimative Stresstest für eine Personal Brand: Was passiert mit der Reputationsarchitektur, wenn der Mann, der „Don’t Die“ auf T-Shirts druckt, plötzlich an einer Autoimmun-Gastritis erkrankt? Die Drei analysieren, wie man einen drohenden Marken-GAU proaktiv ins eigene Narrativ einbettet, warum jede gute Heldenreise einen Antagonisten braucht und weshalb Prozessversprechen deutlich nachhaltiger sind als unumstößliche Absolutheitsansprüche.
Außerdem im Gepäck: unsere Kommunikations-Wins der Woche. Max erklärt, warum Tim Cooks persönliche Ankündigung drastischer Apple-Preiserhöhungen ein cleverer PR-Schachzug war. Sachar feiert den mutigen, lösungsorientierten OOH-Auftritt der Partei Volt und ihren Slogan „Unfuck Berlin“.
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Moin zur sechsten Folge von Haltung, bitte! Während Sachar Klein im verdienten Sommerurlaub weilt, übernimmt PR-Profi Alexander Karl die Vertretung als Host. Zusammen mit den hypr-Kolleginnen Linda Koslowski und Nathalie Passon wirft er einen kommunikativen Blick auf das überraschende Comeback der Kult-Maus Diddl und vergleicht die Strategie mit der milliardenschweren Erfolgsformel von Pokémon und dem Labubu-Hype.
Im Fokus steht die Mechanik moderner Sammelbewegungen: Wie Unternehmen durch künstliche Verknappung, Mystery-Boxen und gezielte FOMO Begehrlichkeiten wecken. Die Runde analysiert kritisch, wie die permanente digitale Verfügbarkeit von Online-Wertprüfungen den unbeschwerten Schulhof-Tausch von einst zum global handelbaren Konsumgut verwandelt.
Außerdem im Gepäck: unsere Kommunikations-Wins. Linda würdigt Content-Creator:innen und Aktivist:innen, die nach dem Anschlag auf den Berliner CSD die Debatte wieder auf den Schutz der queeren Community lenken. Alex erklärt, warum Christopher Nolans Blockbuster „Odyssee“ gleich mehrere Gewinner:innen hervorbringt. Viel Spaß beim Reinhören!
Hörtipp - Was bisher geschah Podcastfolge:
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Instagram Follow-Empfehlungen:
@aljosha_
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Moin zur fünften Ausgabe von Haltung, bitte! Diesmal hat Sachar Klein seine hypr-Kollegin Lioba Kassens als Verstärkung dabei.
Anstatt eigene Fehlentscheidungen einzugestehen, wählt er nach dem sportlichen Dämpfer den Konfrontationskurs. Warum ständiges Rumdrucksen bei Personalentscheidungen ein Fehler ist und warum Führungskräfte Leute brauchen, die ihnen widersprechen, hört ihr in dieser Folge. Zudem werfen wir einen Blick nach vorn: Behrendt verrät, warum er das Mandat Nagelsmann niemals angenommen hätte und bei welchem Trainer er sofort zusagen würde.
Außerdem im Gepäck: Unsere Kommunikations-Wins. Lioba beleuchtet das clevere Brandbuilding der Kaulitz-Zwillinge. Sachar feiert die ansteckende Positivität von Erling Haaland im medialen Dauerfeuer. Hört rein und bezieht Haltung!
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Moin zur vierten Episode von Haltung, bitte! Sachar Klein bekommt in dieser Woche Unterstützung von seinem hypr-Kollegen Simon Pröber. Als Gästin begrüßen sie Anne-Kathrin Gerstlauer, die Gründerin von „Text-Hacks“, um die Aufregung rund um KI-Texte von Politikern und Medienhäusern sachlich zu analysieren.
Muss künstliche Intelligenz zwingend die Authentizität zerstören? Die Runde räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, warum ein Text immer nach seinem Handwerk und Inhalt bewertet werden sollte – völlig egal, welche Werkzeuge im Spiel waren. Sie erklären, warum die Flut an belanglosen Inhalten uns zwingt, wieder tiefer zu schürfen und echte Expertise zu zeigen.
Außerdem im Gepäck: Unsere Wins der Woche. Simon analysiert den konstruktiven Umgang von Gerald Asamoah mit sportlichen Stereotypen. Sachar blickt zurück auf die K5-Konferenz und erklärt, was die Kommunikationswelt von diesem Branchen-Klassiker lernen kann.
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Moin zur dritten Folge von Haltung, bitte! In dieser Episode erhalten Maximilian und Sachar tatkräftige ihres hypr-Kollegen Alexander. Zum Ende des Pride Months sezieren sie den PR-Konflikt zwischen der Outdoor-Brand Patagonia und der Drag Queen und Klimaaktivistin Pattie Gonia.
Im Fokus stehen Markenrechte: Warum zieht ein weltweites Sinn-Unternehmen wegen eines symbolischen Dollars gegen eine Aktivistin vor Gericht? Wir diskutieren über das Narrativ von David gegen Goliath, den Gedanken von Markenhoheit im Meme-Zeitalter und den fatalen PR-Fehler, sich in der Krise hinter einer leblosen, schwarzen Instagram-Textkachel zu verstecken, statt als CEO Gesicht zu zeigen.
Außerdem im Gepäck: Unsere Kommunikations-Wins der Woche. Sachar feiert den werbefreien Millionen-Schachzug von Rolex bei den French Open und Max zieht den Hut vor Siemens-CEO Roland Busch, der als authentischer Aufsteiger Platz 1 des LinkedIn-Index erobert hat. Viel Spaß beim Reinhören und Haltung einnehmen!
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