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Richtige Innovationen gibt es bei Smartphones schon seit einer Weile nicht mehr, zuletzt kommen die Faltdisplays einfach nicht in die Gänge. Stattdessen geht es den Herstellern aktuell vor allem darum, dass die Geräte noch etwas besser fotografieren, etwas länger durchhalten und etwas schneller laden. Die Veränderungen in der Software sind da schon größer: Apple versucht gegenwärtig, vor allem mit mehr Datenschutz zu punkten, Google hat für Android 12 ein neues Designkonzept angekündigt. Experten blicken derweil in eine ganz andere Richtung: Sebastian Klöß vom Bitkom prophezeite jüngst in der c't, dass den Smartphones in den nächsten Jahren in AR-Brillen eine starke Konkurrenz erwachsen dürfte. Zeit für einen Überblick mit den c't-Experten.
Welch eine Zerstörung auch ein vergleichsweise kleiner Asteroid anrichten kann, hat sich zuletzt 2013 angedeutet, als ein Meteor über Tscheljabinsk niederging. Obwohl der nur etwa 20 Meter groß war, beschädigte er jede Menge Gebäude in der russischen Stadt, weit über 1000 Menschen wurden verletzt. Dies ist nun schon acht Jahre her. Inzwischen sind wir zwar schon ein bisschen besser vorbereitet, aber immer noch nicht auf alles. Das zeigt das jüngste Planspiel zur planetaren Verteidigung, das vergangene Woche im Rahmen der Planetary Defense Conference stattfand.
Smartphones machen mittlerweile nicht nur selbst gute Fotos, sie helfen Fotografiebegeisterten auch dabei, mit ihrer "richtigen" Kamera bessere Bilder aufzunehmen. Sie unterstützen beispielsweise beim digitalen Location-Scouting und helfen dabei, eine Aufnahme gezielt unter den optimalen Bedingungen zu planen. Das umfasst nicht nur die Wettervorhersage, sondern auch Sonnenstand, Position der Milchstraße oder bestimmter Sterne.
Wieder einmal sorgen riesige Datensätze mit Nutzerdaten von Internetdiensten für Aufregung. Vor allem eine gigantische Datenbank mit 500 Millionen Nutzernamen und weiteren Informationen von Facebook hat für die Betroffenen teilweise massive Konsequenzen: Eine Welle von gefährlichem SMS-Spam nach Bekanntwerden des Lecks dürfte damit in Verbindung stehen. Neben Facebook hat es in diesem Monat auch LinkedIn und Clubhouse erwischt, Facebook steht allerdings im Zentrum der Kritik, weil sich der US-Konzern mit zweifelhaften Argumenten aus der Verantwortung zu winden versucht und argumentativ offenbar auch darauf hinarbeitet, derartige Leaks zu "normalisieren". Was dahintersteckt, besprechen wir in einer neuen #heiseshow.
Seit Beginn der Corona-Pandemie boomt das kontaktlose Bezahlen, mittlerweile funktioniert das auch mit Smartphones, Fitnesstrackern, Smartwatches und sogar Analoguhren problemlos. Das ist sicherer als das Bezahlen mit einer Karte. Technisch und in Bezug auf die kooperierenden Banken gibt es aber eine Reihe von Unterschieden zwischen den Geräteketagorien und den Anbietern. In der aktuellen Folge unserer #heiseshow lassen wir uns erklären, wie das funktioniert, was Sie beachten sollten und welche praktischen Erfahrungen c't-Redakteur Jörg Wirtgen bei der Recherche für seinen aktuellen Artikel gemacht hat.
Die Werbeindustrie ist aktuell in Aufruhr und das nicht erst, seit die Rufe nach einer schärferen Regulierung immer lauter werden, denn nachdem Google angekündigt hat, aus dem Geschäft mit Third-Party-Cookies auszusteigen, will der US-Konzern auch keinen lückenlosen Ersatz unterstützen. Mit einem eigenen Konzept will der US-Konzern zwar auch die Achtung der Privatsphäre im Internet verbessern, aber vor allem sicherstellen, dass das eigene Geschäftsmodell nicht wegbricht. Dafür gibt es zwar Anerkennung, vor allem aber viel Kritik nicht nur aus der Werbewirtschaft, die um ihr Geschäft fürchtet. Von dort wird derweil auch mit jeder Menge Halbwahrheiten gegen die Marktmacht des gemeinsamen Feindbilds GAFA (Google, Amazon, Facebook, Apple) mobilisiert. Wir möchten nun einmal die Hintergründe aufdröseln.
"Non-Fungible Token" oder NFTs sind gerade das große Ding in der IT-Welt und das vor allem, weil die Technik den Kunstmarkt umzukrempeln scheint. Schon wurden Millionen für Kunstwerke beziehungsweise die zugehörigen NFTs ausgegeben und es ist nicht absehbar, wie es damit weitergeht. Die Technik dahinter gibt es aber schon länger, sie beruht auf der Blockchain, die mit dem Bitcoin bekannt geworden ist und wohl das Buzzwort der jüngeren Vergangenheit überhaupt ist. Und auch von den NFTs erwarten die Ersten nun wieder nicht weniger als eine Revolution. Ihr ganzes Potenzial sei noch nicht zu überblicken. Was es damit auf sich hat, besprechen wir.Was genau sind NFTs, wie funktioniert die Technik? Was kann man mit den Kryptotoken anstellen, außer für viel Geld Tweets kaufen? Welche Vorteile hat die Technik, welche Risiken sind damit verbunden? Was brauchen Sie, um mitzumachen? Welche Kosten fallen dabei an und für wen? Und sollte man überhaupt einsteigen? Woher kommt der aktuelle Hype, inwieweit ist der gerechtfertigt? Ist das alles mehr als eine Blase? Was bedeutet der Hype für die zugrundeliegende Kryptowährung Ethereum?Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – bespricht Martin Holland (@fingolas) mit Alexander Spier (@MutantHappy) von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii).
IT-Forensiker beschäftigen sich mit Datenspuren. Sie müssen für ihre Arbeit verschiedene Fragen klären – beispielsweise diese: Wer hat eine kompromittierende Datei im Firmen-Netzwerk abgelegt?
Seit dem ersten März gibt es neue Energieeffizienzklassen für Elektrogeräte. Mit diesen soll verhindert werden, dass sich sämtliche Geräte in der A-Klasse wiederfinden. Allerdings landen durch die Neuordnung nun fast alle TVs in Effizienzklasse G. Verbraucherinnen und Verbraucher kann das verunsichern. Wann wird hier wieder eine genauere Differenzierung stattfinden?
Auch wenn in diesem Jahr schon drei neue Raumfahrzeuge am Mars angekommen sind, sorgt vor allem der NASA-Rover Perseverance für Aufsehen. Mit einem beeindruckenden Video der Landung und vielen Fotos weckt er einmal mehr die Faszination für den Roten Planeten. Doch die Aufnahmen sind mehr als nur Öffentlichkeitsarbeit für die Raumfahrtagentur, für Forscher sind sie ähnlich wertvoll wie die Messdaten der Instrumente. Wie sie auf der Erde ausgewertet werden, was sie verraten und wie sie zu neuer Forschung auch auf der Erde führen, besprechen wir mit dem Geologen Ernst Hauber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Er hat unter anderem für die ESA geholfen, dem europäisch-russischen Mars-Rover Rosalind Franklin einen Landeort zu finden.
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