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GPT-3 heißt die jüngste Entwicklung des Unternehmens OpenAI. Es ist die dritte Generation eines Textgenerators und die Ergebnisse sind teilweise so gut, dass sie von menschlichen Texten fast nicht mehr zu unterscheiden sind. Während der Testphase wurde GPT-3 schon mit allerlei Aufgaben betraut. Für großes Aufsehen sorgte der Philosoph Raphaël Millière bei Twitter. Er beauftrage GPT-3, eine Antwort auf eine philosophische Abhandlung zu verfassen, die im Philosophie-Blog Daily Nous erschienen war. GPT-3 musste sich also zu Philosophie und zu seiner eigenen Rolle äußern.
Noch im Frühjahr hieß es, dass die Schulen pandemie- und zukunftsfit gemacht werden müssten. Was wurde bisher erreicht? Das besprechen wir.
Es scheint so sicher wie die jährliche Wiederkehr des Herbstes: Sicherheitspolitiker kritisieren stark verschlüsselnde Kommunikationsdienste und fordern Zutritt für Ermittler. Jüngstes Beispiel ist ein vorab geleakter Entwurf für eine Deklaration des EU-Ministerrats. Unter Bezugnahme auf den Terroranschlag in Wien werden darin "innovative Ansätze" und technische Lösungen zur Brechung von Verschlüsselung gefordert. Auf diese erneute Forderung nach Hintertüren in Whatsapp, Signal & Co. folgte umgehend massive Kritik, wie es weitergeht ist noch nicht absehbar. Aus diesem Anlass wollen wir in der aktuellen #heiseshow zusammenfassen, was gegen die Schwächung von Verschlüsselung spricht.Wie verbreitet ist sichere Verschlüsselung und was sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ausprägungen? Warum ist nur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein wirklicher Schutz und wo findet man die? Welches Problem haben Ermittler? Was steckt hinter den Konzepten eines Generalschlüssels oder einer Hintertür, was sind andere "innovative Ansätze" zur Brechung des Schutzes? Welche Risiken bergen die geforderten Angriffe auf Verschlüsselung, welche direkten Auswirkungen hätte deren Umsetzung? Gibt es keinen Kompromiss zwischen den Forderungen der Verschlüsselungskritiker und der Datenschützer? Können wir das Thema irgendwann zu den Akten legen?Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) aus dem Newsroom von heise online live mit unserem Senior Fellow Security Jürgen Schmidt (@ju916) in einer neuen Folge der #heiseshow.
"Früher war alles besser" lassen von der Gegenwart Frustrierte gerne hören. Oft hört man diesen Satz auch, wenn es um die Fotografie geht. Der Charme der analogen Fotografie wird häufig beschworen. Richtig ist: Die Analogfotografie ist von der digitalen Fotografie längst nicht hinweggefegt worden und wird von einigen Menschen und Firmen weiterhin gepflegt – und zum Teil auch mit neuen Produkten einer sehr jungen Zielgruppe näher gebracht.
Die Coronavirus-Infektionszahlen steigen seit dem Spätsommer kontinuierlich an und Menschen sollen wieder strikter persönliche Kontakte vermeiden. Das Bedürfnis nach Kontakt zu Freunden, Familie und Bekannten, aber auch den Erlebnissen an fremdem Orten und in fernen Ländern ist trotzdem da. Viele Menschen sind kreativ geworden, um virtuelle Treffen und Reisen vielfältiger, einfacher und angenehmer zu machen. Es lassen sich zum Beispiel virtuelle Spielabende oder auch Weinproben realisieren, Museen öffnen ihre digitalisierten Archive.
Zehntausende Satelliten sollen die Erde mit Internet versorgen. Der ungetrübte Blick auf den Sternenhimmel könnte dem zum Opfer fallen. Darüber sprechen wir.
Mit Ryzen 4000 hat AMD zuletzt den Markt für Notebooks und Visier genommen, Intel setzt nun die elfte Core-i-Generation (Tiger Lake) dagegen. Die Nutzer können auf mehr Leistung, längere Laufzeiten und leichtere Geräte hoffen. Ob die Versprechen gehalten werden, zeichnet sich inzwischen immer besser ab: Die ersten Tiger-Lake-Geräte hatten wir nun auch in der Hand. Zeit für einen Überblick über den Laptop-Markt in der aktuellen Ausgabe der #heiseshow.
Die Übergangsfrist läuft zum Jahresende aus – ab 2021 müssen Online-Händler Authentifizierungsverfahren nach der PSD2-Richtlinie der EU ermöglichen. Es wird von einer "starken Kundenauthentifizierung" gesprochen, die PSD2 gewährleisten soll. Im Wesentlichen geht es um die Abwicklung von Kreditkartenzahlungen und PayPal im Online-Handel. Auch Apple Pay und Google Pay sind davon betroffen.
Aktuell wird wieder einmal über die Chancen von Linux für Jedermann diskutiert, denn mit Eric S. Raymond hat ein Urgestein der Szene den Sieg von Linux auf dem Desktop-Markt vorhergesagt. Auch wenn der dabei über die Strategie von Platzhirsch Microsoft spekuliert, kann er sich doch auf eine Hinwendung der Windows-Entwickler hin zu dem ehemaligen Intimfeind berufen. Wurde Linux in Redmond lange belächelt, so werden die Stärken von Linux inzwischen anerkannt und statt Stinkefinger gibt es offene Arme. So etwa beim Windows Subsystem for Linux (WSL), das in seiner neuesten Inkarnation ein vollwertige Linux-Umgebung samt Linux-Kernel stellt.
Im Juli diesen Jahres hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) den Datenschutzbeschluss EU-US Privacy Shield gekippt. Ein angemessenes Schutzniveau für die Daten von EU-Bürgern in den USA hatte sich aus dem Privacy Shield nach Ansicht des Gerichtshofs nicht ergeben. Denn die Rechtslage in den USA sieht vor, dass US-Geheimdienste auf Daten von US-Konzernen in Europa und auf Daten in US-Rechzentren zugreifen dürfen. Seit der Europäische Gerichtshof das Urteil gesprochen hat, müssen nun Unternehmen, die personenbezogene Daten in die USA transferieren, neue Lösungen finden. Welche alternativen Methoden werden mittlerweile favorisiert?
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