Die Blaulichtorganisationen müssen sich vorerst mit weniger Frequenzen begnügen, als sie sich eigentlich gewünscht hätten. Polizei, Sanität und Feuerwehr fordern schon länger ein eigenes Handynetz, um schneller kommunizieren zu können. Aber der Bundesrat will diesem Begehren nicht nachgeben.Weitere Themen:Gute Nachrichten: Für einmal hatte es im Sommer genügend Blutkonserven in den Spitälern – unter anderem dank erfolgreicher Spende-Kampagnen. Über die Zukunft des Dübendorfer Flugplatzes stimmen bald drei betroffene Gemeinden ab – allerdings haben sie kaum Chancen, die Pläne des Bundes zu verhindern.Und: Italien muss tatsächlich zittern – um die WM-Teilnahme.