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Politische Bildung soll zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern erziehen und parteipolitisch neutral sein. Wie kann das gelingen? Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Hubertus Buchstein über politische Neutralität in der Bildung.
Hubertus Buchstein war von 1998 bis 2026 Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald. Mittlerweile ist er im Ruhestand. Seinen Vortrag "Umkämpfte politische Neutralität in Bildung und Wissenschaft" hat er am 15. April 2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Was ist schon neutral? Haltung in der Krise!" an der Uni Greifswald gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Beutelsbacher Konsens +++ Politische Bildung+++ Schule +++ Politikunterricht +++ Lehrer +++ Lehrerinnen +++ Unterricht +++ Neutralität +++ Mündigkeit +++ Kontroversitätsgebot +++ Überwältigungsverbot +++ indoktrinieren +++ beeinflussen +++ Meinung +++ Streit +++ Kontroverse +++ Diskussion +++ Vereinnahmung +++ Kampfbegriff +++ Kulturkampf +++ AfD +++ Bildung +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Hubertus Buchstein, Politikwissenschaftler, Universität Greifswald
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Hörtipp
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:13 - Gedenakenexperiment AfD-Hochschulgesetz
8:19 - Aufbau des Vortrags
12:35 - Was ist Neutralität?
17:03 - Der Beutelsbacher Konsens
26:14 - Neutralität und Konroversität in der Praxis
37:15 - Die Bedeutung des Beutelsbacher Konsenses für die Wissenschaft
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Hitze, Waldbrände, Überschwemmungen – warum schaffen wir es als Gesellschaft nicht, den Klimawandel aufzuhalten? Ein Vortrag der Wissenschaftsphilosophin Anna Leuschner.
Anna Leuschner ist Wissenschaftsphilosophin an der Bergischen Universität Wuppertal. Ihren Vortrag "Vom Leugnen zum selektiven Nichtwissen: Über alte und neue Strategien gegen den Klimaschutz" hat sie am 20.05.2026 im Rahmen der Tagung "nachhaltig demokratisch. sozialökologische Transformation als Schutz demokratischer Lebensformen" am Wuppertal Institut gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Klimawandel +++ Klimakrise +++ Klimakatastrophe +++ Klimaschutz +++ Lobbyismus +++ Lobbyisten +++ Pseudowissenschaft +++ Beeinflussung +++ Verantwortung +++ Politik +++ Industrie +++ Kohleindustrie +++ fossile Energie +++ fossile Industrie +++ Strategie +++ Thinktank +++ Interessengruppen +++ Einfluss +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Anna Leuschner, Wissenschaftsphilosophin, Uni Wuppertal
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
0:00 - Beginn des Vortrags
1:40 - Historischer Hintergrund
8:42 - Alte Strategien gegen den Klimaschutz
14:55 - Neue Strategien gegen den Klimaschutz
17:26 - Effekte der Strategien gegen den Klimaschutz
24:08 - Auswirkungen der neuen Strategien gegen den Klimaschutz
31:13 - Fazit
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Quellen aus der Folge:
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Füchse, Wildschweine, Waschbären – in unseren Städten leben Wildtiere ganz nah bei uns. Wie sich die Tiere an die Stadt anpassen und welche Konflikte dabei entstehen, erklärt die Biologin Silke Voigt-Heucke in ihrem Vortrag.
Silke Voigt-Heucke ist Biologin am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin und leitet dort das Projekt Wildtiernah Berlin. Ihren Vortrag "Mitten unter uns – Wildtiere als Teil städtischer Ökosysteme" hat sie am 1. April 2026 im Rahmen der Vortragsreihe "Stadtnatur kann's! Gemeinsam lebenswerte und zukunftsfähige Städte gestalten" am Senckenberg Naturmuseum Frankfurt gehalten.
+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Wildtiere +++ Stadt +++ Stadtnatur +++ Genetik +++ Population +++ Fuchs +++ Wolf +++ Wildschwein +++ Singvogel +++ Dachs +++ Waschbär +++ Konflikte +++ Füttern +++ Habitat +++ Biodiversität +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Silke Voigt-Heucke, Biologin, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:33 - Beginn des Vortrags
4:01 - Warum sind Städte für Wildtiere attraktiv?
9:54 - Anpassungsstrategien von Wildtieren in der Stadt
13:35 - Lärm und Licht in Städten
23:45 - Zwischenfazit
25:51 - Konflikte zwischen Mensch und Wildtieren in der Stadt
44:12 - Das Projekt Wildtiernah-Berlin
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Laufen, radeln, Gewichte stemmen: Viele Menschen stecken regelmäßig Zeit und auch Geld in ihre Körper. Wie Fitness zu einem gesellschaftlichen Ideal wurde, erklärt der Historiker Jürgen Martschukat in seinem Vortrag.
Jürgen Martschukat ist Professor für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt und Sprecher einer interdisziplinären Forschungsgruppe, die sich mit Freiwilligkeit beschäftigt. Seinen Vortrag "Das Zeitalter der Fitness. Eine Geschichte der Gegenwart" hielt Jürgen Martschukat am 10. März 2026 im Rahmen der Ringvorlesung Sport (PDF-Link) an der Uni Leipzig.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Fitness +++ Fitnesshype +++ Geschichte +++ Normierung +++ Druck +++ Selbstbestimmung +++ Selbstfürsorge +++ Freiheit +++ Liberalismus +++ Gesellschaft +++ Aufklärung +++ Körper +++ Investition +++ Individuum +++ Ideal +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Jürgen Martschukat, Historiker, Universität Erfurt
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wer sich ungerecht behandelt fühlt, kein Vertrauen in die Politik hat oder glaubt, nicht gehört zu werden, wählt eher die AfD. Ein Vortrag über die Ursachen des Erfolgs der AfD des Soziologen Detlef Pollack.
Detlef Pollack ist Seniorprofessor am Institut für Soziologie der Universität Münster. Sein Vortrag hat den Titel "Warum wählen im Osten Deutschlands so viele die AfD?" Er hat ihn am 20. Januar 2026 in Frankfurt (Oder) gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?" (Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“ • Europa-Universität Viadrina). Veranstaltet wurde die Reihe von der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Detlef Pollack, Soziologe, Universität Münster
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:43 - Beginn Vortrag
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Rechtsextreme Parteien und Akteure verbreiten ihre Inhalte oft sehr erfolgreich in sozialen Medien. Sie setzen die Themen und tragen sie erfolgreich weiter in die Gesellschaft hinein.
Teresa Völker ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Ihr Vortrag hat den Titel "Rechtsextreme Inhalte in den (sozialen) Medien – Verbreitung und wirksame Gegenstrategien". Sie hat ihn am 9. Dezember 2025 in Frankfurt (Oder) gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?" (Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“. Veranstaltet wurde die Reihe von der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
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+++ rechtsextrem +++ Parteien +++ rechtsradikal +++ Wahlen +++ Europa +++ AfD +++ Normalisierung +++ Politikwissenschaft +++ digitale Medien +++ soziale Medien +++ salonfähig +++ Mitte der Gesellschaft +++ Migration +++ Hörsaal +++ Deutschlandfunk Nova +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragende: Teresa Völker, Politikwissenschaftlerin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:56 - Beginn Vortrag
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Vor dem Gesetz sind wir alle gleich und frei. Aber sind wir es wirklich? Nein. Wer hat Macht über uns und über wen haben wir Macht? Und ab wann wird soziale Macht zu Beherrschung und zu einem Problem? Ein Vortrag der Philosophin Tamara Jugov.
Tamara Jugov ist Professorin für Praktische Philosophie an der TU Dresden. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der analytischen politischen Philosophie und der Sozialphilosophie.
Ihren Vortrag "Macht, interpersonale und strukturelle Beherrschung. Eine philosophische Perspektive" hat sie am 20. April 2026 im Rahmen des Studium Generale der Universität Mainz innerhalb der Reihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen" gehalten.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragende: Tamara Jugov, Professorin für Praktische Philosophie an der TU Dresden
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Hörtipp
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:21 - Vortragsbeginn
2:42 - Fall 1: Professor und Mitarbeiterin
4:27 - Fall 2: Sexistisches Eherecht
6:11 - Struktur des Vortrags
8:18 - Die philosophische Diskussion um den Machtbegriff
26:24 - Interpersonale Beherrschung
44:48 - Beispiel Elon Musk, Politik und Überreichtum
48:47 - Strukturelle Beherrschung
57:34 - Fazit: Worin besteht das normative Problem?
1:00:33 - Hörtipp
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung.
Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben.
Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik
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Hörtipp
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung
7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag
8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind
18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden
25:16 - Wie man Kooperation fördern kann
38:14 - Schlussworte und Fazit
41:18 - Hörtipp
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
So viele Satelliten gibt es mittlerweile im Weltraum, dass der Platz dort knapp wird. Wir müssen Wege finden, Weltraumschrott aufzuräumen und die obere Erdatmosphäre zu schützen, sagt Karl-Heinz Glaßmeier.
Er ist Professor für Geophysik an der Technischen Universität Braunschweig. Sein Vortrag trägt den Titel "Zwischen Himmel und Erde: Raumfahrt, Atmosphäre und Nachhaltigkeit". Karl-Heinz Glaßmeier hat ihn am 18. Februar 2026 in Halle (Saale) gehalten. Veranstalter war die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
Schlagworte: +++ Weltraum +++ Raumfahrt +++ nachhaltige Raumfahrt +++ Erdatmosphäre +++ Satelliten +++ Weltraumschrott +++ Müllhalde +++ NASA +++ verglühen +++ Weltraummüll +++ Orbit +++ Atmosphäre +++ Sedimentation +++ Verdichtung +++ Hörsaal +++ Nova +++ Leopoldina +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Karl-Heinz Glaßmeier, Geophysiker, TU Braunschweig
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
00:02:27 - Beginn Vortrag
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Seit ihrer Gründung vor 250 Jahren spielen Gefühle in der US-Politik eine wichtige Rolle. Früher ging es um das Streben nach Glück und um Empathie, doch heute stehen Hass, Wut und Häme im Vordergrund.
Heike Paul ist Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihr Vortrag hat den Titel "Gefühlte Aufklärung? Politische Emotionen und die amerikanische Demokratie". Sie hat ihn am 18. März 2026 in Bad Homburg gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Umkämpftes Vermächtnis. Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026". Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.
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+++ USA +++ Gründung +++ Unabhängigkeitserklärung +++ Emotionen +++ Gefühl +++ Demokratie +++ Demokratieverständnis +++ toxische Empathie +++ Declaration of Independence +++ Hass +++ Wut +++ Häme +++ Empathie +++ Mitgefühl +++ Politik +++ Nova +++ Hörsaal +++ Amerikanistik +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragende: Heike Paul, Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:36 - Beginn Vortrag
9:34 - Teil 1 "Entstehung des US-amerikanischen Staatsbürgersentimentalismus"
27:48 - Fazit Teil 1
28:52 - Teil 2 "Neue Affektökonomie unter Donald Trump"
56:07 - Schluss
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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