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Wettbewerbe sind ein Phänomen der Moderne: Die Gewinner erhalten viel Aufmerksamkeit. Das Thema und die Regeln des Wettbewerbs geben Maßstäbe vor. So werden gesellschaftliche Werte definiert. Ein Vortrag der Historikerin Reinhild Kreis.
Reinhild Kreis ist Professorin für Geschichte der Gegenwart an der Universität Siegen. Ihr Vortrag Jugend im Wettbewerb. Mobilisierung, Wettbewerbsgeist und Zukunftsgestaltung im 20. Jahrhundert hielt sie am 11. Dezember 2025 in Potsdam im Rahmen des Institutskolloquiums des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF).
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+++ Jugendwettbewerb +++ Schülerwettbewerb +++ Jugend musiziert +++ Jugend forscht +++ Mathematik-Olympiade +++ DDR +++ Bundesrepublik +++ Sichtbarmachung +++ Massenphänomene +++ Gesellschaftsform +++ Deutschlandfunk Nova +++ Nova +++ Hörsaal
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragende: Reinhild Kreis, Historikerin, Universität Siegen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:19 - Beginn Vortrag
8:28 - Wettbewerb im 20. und 21. Jahrhundert
21:45 - 4 Ebenen der Sichtbarmachung
36:51 - Fazit
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
In vielen Familien werden heute mehrere Sprachen gesprochen. Was bedeutet das für den Grundschulunterricht? Wie gehen Lehrkräfte mit Mehrsprachigkeit um? Ein Vortrag der Erziehungswissenschaftlerin Sarah Désirée Lange.
Sarah Désirée Lange ist Professorin für Schulpädagogik der Primarstufe an der TU Chemnitz. Ihr Vortrag Mehrsprachigkeit? Ja, aber wie? – Lehrkräfte zwischen Unsicherheit, Überzeugungen und Unterrichtsrealität. Sie hielt ihn am 6. Januar 2026 in Hamburg im Rahmen der Vorlesungsreihe Interkulturelle Bildung der Universität Hamburg.
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+++ Grundschule +++ Mehrsprachigkeit +++ Pädagogik +++ Grundschulpädagogik +++ Lehrkräfte +++ BLUME-Studie +++ Primarstufe +++ Zweisprachigkeit +++ Sprache +++ Unterrichtssprache +++ Deutschlandfunk Nova +++ Nova +++ Hörsaal
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Hörtipp:
Drei Schülerinnen sind 15 Jahre alt, als ihre Lehrer mit ihnen eine Beziehung beginnen. Heute fragen sie sich: Wie konnte der emotionale und sexuelle Missbrauch lange unbemerkt bleiben? Die Lieblingsschülerin - Ein Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und die Folgen.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragende: Sarah Désirée Lange, Erziehungswissenschaftlerin, TU Chemnitz
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Zusätzliche Informationen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:10 - Beginn Vortrag
13:32 - Überzeugungen von Lehrkräften
20:38 - BLUME-Studie
31:25 - 5 Typen von Lehrkräften
38:30 - Didaktische Ansätze
45:07 - Diskussionsimpulse
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Wir neigen dazu, Robotern und künstlicher Intelligenz menschliche Gefühle zuzuschreiben. Was macht das mit uns? Ein Vortrag des Psychiaters Thomas Fuchs.
Thomas Fuchs ist Psychiater und Oberarzt am Universitätsklinikum Heidelberg und er hat die Karl-Jaspers-Professur für Philosophie und Psychiatrie inne. Seinen Vortrag "Digitaler Animismus: Unser Umgang mit künstlichen Agenten" hat er im Rahmen der Ruperto-Carola-Ringvorlesung "Mensch und Algorithmus – wem gehört die Zukunft?" an der Uni Heidelberg gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ Roboter +++ Computer +++ Animismus +++ Liebe +++ Therapiebot +++ Bot +++ Chatbot +++ Partnerbot +++ Gefühle +++ Zukunft +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ Simulation +++ Bewusstsein +++ Subjektivität +++ Philosophie +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Thomas Fuchs, Psychiater am Uniklinikum Heidelberg
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Hörtipp
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:40 - Einleitung
13:13 - Können KI-Systeme uns verstehen?
14:00 - Empathisches Verstehen
18:22 - Semantisches Verstehen
27:06 - Kann KI Bewusstsein haben?
36:50 - Maschinen werden zu Beziehungsartefakten
40:27 - Fazit
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Sexuelle Selbstbestimmung ist in Deutschland nur schrittweise im Recht verankert worden. Diesen Prozess zeichnet die Historikerin Catherine Davies in ihrem Vortrag nach.
Catherine Davies ist Historikerin an der Universität Zürich. Ihren Vortrag "Rechtsstaat und Patriarchat. Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik, 1973 bis 1997" hat sie am 22. Januar 2026 im Rahmen des Institutskolloquiums am Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam.
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Hannah Catherine Davies im Podcast des Hamburger Instituts für Sozialforschung.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Sexualstrafrecht +++ Rechtsreform+++ Recht +++ Rechtsstaat +++ Patriachat +++ Sexualstrafrechtsreform +++ Vergewaltigung +++ Sexuelle Selbstbestimmung +++ Ehegattenprivileg +++ Frauenbewegung +++ Feminismus +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Catherine Davies, Historikerin an der Universität Zürich
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Hörtipp
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:43 - Einleitung
5:18 - Reform 1973
10:39 - Sexualstrafrecht als Politikum
26:52 - Reform 1997
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Big-Tech-Bosse vertreten verstärkt rechte Ideen und nehmen vermehrt politischen Einfluss. In ihren ideologischen Konzepten und in der aktuellen US-Politik macht der Politikwissenschaftler Christopher Coenen faschistische Tendenzen aus.
Christopher Coenen ist Politikwissenschaftler und arbeitet seit 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), das zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehört. Dort leitet er auch die Forschungsgruppe "Gesundheit und Technisierung des Lebens".
Seinen Vortrag "Zur neueren Ideologieproduktion transhumanistisch gesinnter Oligarchen" hat er am 26. November 2025 im Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung () "Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Sie wurde die vom Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert (ZEF21) und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) gemeinsam organisiert.
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Ihr wollt den Hörsaal mal live erleben? Die nächste Möglichkeit habt ihr am 14.03.2026 in Köln. Der Bildungsforscher und Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht dann über die Rolle von Misstrauen und Vertrauen für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft. Hier gibt’s mehr Infos.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Demokratie +++ Freiheit +++ Transhumanismus +++ Big Tech +++ Ideologie +++ Rechtsruck +++ Rechtsradikalismus +++ Rechtspopulismus +++ Faschismus +++ Peter Thiel +++ Elon Musk +++ Alex Karp +++ USA +++ US-Politik +++ Donald Trump +++ TESCREAL +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Christopher Coenen, Politikwissenschaftler, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
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Unser Hörtipp
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
02:15 - Vortragsbeginn
13:10 - Die Rolle von Big Tech und die Schlüsselfigur Peter Thiel
18:48 - Die Sprachrohre der neuen Tech-Ideologien - Curtis Yarvin, Nick Land, Aley Karp und Co.
25:10 - Die Rolle des Westens und der Wissenschaft
31:00 - Wie reagieren? Intellektuelle Dekonstruktion, satirische Entlarvung und Geschichtswissen
38:56 - Schlussworte
39:33 - Infos zum Vortrag und den Veranstalter*innen
40:04 - Infos zum Hörsaal live mit Aladin El-Mafaalani
40:45 - Hörtipp: Die Lieblingsschülerin
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Wenige Big-Tech-Akteure besitzen viel Macht: Sie folgen Ideen, die die Demokratie gefährden, sagt die Technikphilosophin Anna Puzio. Die ideologischen Ansätze der Tech-Bosse und ihren politischen Einfluss erklärt sie in ihrem Vortrag.
Anna Puzio ist Philosophin, Theologin und Germanistin und forscht interdisziplinär zu aktuellen Themen der Ethik und Anthropologie. An der Hochschule für Philosophie München hat sie zur Anthropologie des Transhumanismus promoviert . Heute arbeitet sie an der niederländischen Universität Twente im niederlandeweiten Esdit Research Programme. Esdit steht für Ethics of Socially Disruptive Technologies. Zusammen mit weiteren Forschenden in dem Bereich hat sie das Netzwerk für Theologie und KI gegründet.
Ihren Vortrag "Als Elon Musk ins Weiße Haus ein- und wieder auszog – Technikideologien, Transhumanismus und Demokratie" hat sie am 12. November 2025 im Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Sie wird vom Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert (ZEF21) und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) gemeinsam organisiert wurde.
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Ihr wollt den Hörsaal mal live erleben? Die nächste Möglichkeit habt ihr am 14.03.2026 in Köln. Der Bildungsforscher und Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht dann über die Rolle von Misstrauen und Vertrauen für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft. Hier gibt’s mehr Infos.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Technikethik +++ Technikfolgenabschätzung +++ Theologie +++ Technik +++ Technologie +++ Innovation +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ Big Tech +++ Robotik +++ Raumfahrt +++ Donald Trump +++ JD Vance +++ Peter Thiel +++ Elon Musk +++ DOGE +++ Rechtspopulismus +++ Technikideologien +++Transhumanismus +++ Religiöser Fundamentalismus +++ Demokratie +++ Libertarismus +++ Autoritarismus +++ Charlie Kirk +++ Erika Kirk +++ Amazon +++ Google +++ Facebook +++ Instagram +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragende: Anna Puzio, Technikphilosophin und Theologin, Universität Twente, Niederlande
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Unser Hörtipp
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:20 - Teaser: Hörsaal live mit Aladin El-Mafaalani
3:03 - Vortragsbeginn - Elon Musk: Big Tech und US-Politik als unheilige Allianz
7:02 - Vortragsinhalt
7:44 - Was ist Transhumanismus?
20:24 - Das Verhältnis von Transhumanismus und Big Tech
23:53 - Was zeichnet aktuelle Technik-Ideologien aus?
26:40 - Hannah Arendts Ideologiebegriff und der neue Transhumanismus
33:56 - Der Begriff Tescreal
35:13 - Religion und religiöser Fundamentalismus
44:33 - Entwicklungen jenseits der USA
46:36 - Informationen über den Vortrag und die Veranstalter*innen
47:19 - Vorschau auf die nächste Folge
48:23 - Hörtipp: Die Lieblingsschülerin
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Unser Müll häuft sich an, auf Deponien und in den Ozeanen. Wie sich unser Umgang mit Müll auf unser Selbst auswirkt, analysiert der Philosoph Oliver Schlaudt in seinem Vortrag.
Oliver Schlaudt ist Professor für Philosophie und Politische Ökonomie an der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz. Seinen Vortrag "Müll – Nicht die Folge sondern der Spiegel des Konsums" hat Oliver Schlaudt für uns im Studio neu eingesprochen. Ursprünglich hielt er ihn auf der Jahreskonferenz 2025 des Netzwerk Verbraucherforschung am Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz. Das Thema der Jahreskonferenz lautete "Zwischen Einverleiben und Entsorgen – Die Materialität des Konsums".
Live-Hörsaal mit Aladin El-Mafaalani auf der Didacta:
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Müll +++ Plastik +++ Plastikmüll +++ wegwerfen +++ verschwenden +++ Recycling +++ Konsum +++ Philosophie +++ wiederverwenden +++ Verbraucherforschung +++ Zero-Waste +++ Deponien +++ Abfall +++ Abfallwirtschaft +++ Vortrag +++ Podcast +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Oliver Schlaudt, Philosoph, Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:19 - Einleitung
6:02 - Was bedeutet der Müll?
15:30 - Experiment Zero Waste
19:55 - Philosophische Bewandnis des Experiments
30:52 - Fazit
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Viele Tiere scheinen beim Tod eines Artgenossen zu trauern. Heißt das, dass Tiere ein Verständnis vom Tod haben? Ein Vortrag des Philosophen Markus Wild.
Markus Wild ist Philosoph an der Universität Basel. Sein Vortrag heißt "Verstehen Tiere den Tod?", und er hat ihn am 15. Dezember 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Interdisziplinäre Thanatologie" an der Uni Koblenz gehalten. Die Ringvorlesung wurde veranstaltet vom Institut für Förderpädagogik in Kooperation mit den Instituten für Germanistik und Pflegewissenschaft der Universität Koblenz.
Live-Hörsaal mit Aladin El-Mafaalani auf der Didacta.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Podcast +++ Philosophie +++ Tiere +++ Verhaltensforschung +++ Philosophie +++ Trauer +++ Tod +++ Wissenschaft +++ Universität +++ Elefanten +++ Delfine +++ Affen +++ Menschenaffen +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Markus Wild, Philosoph, Universität Basel
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:59 - Was ist Tierphilosophie?
3:21 - Das Beispiel des Gorilla Coco
8:45 - Was heißt einen Begriff von etwas zu haben?
13:53 - Kultur bei Tieren
22:23 - Schmerz bei Tieren
28:52 - Freundschaft bei Tieren
32:47 - Trauer bei Tieren
41:49 - Der Begriff des Todes bei Tieren
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Am 17. Juli 1987 schafft die DDR die Todesstrafe ab. Nach dem sie sie zuvor zumeist heimlich verkündet und angewendet hatte. Wie kommt es zu diesem Sinneswandel? Der Strafrechtler Arnd Koch mit einer Bestandaufnahme und einer Begründung.
Arnd Koch ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Risiko- und Präventionsstrafrecht sowie Juristische Zeitgeschichte an der Universität Augsburg. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der deutschen und europäischen Strafrechtsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Seinen Vortrag mit dem Titel "'Wahrhaft menschlich' – Theorie und Praxis der Todesstrafe in der DDR" hat er am 7. Januar 2026 im Rahmen der "Greifswalder Rechtsgespräche" an der Universität Greifswald gehalten, in der Reihe "Recht im Sozialismus".
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ DDR +++ Todesstrafe +++ Nachkriegsdeutschland +++ Sowjetunion +++ Arnd Koch +++ Universität Augsburg +++ Universität +++ Strafrecht der DDR +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Arnd Koch, Strafrechtler, Universität Augsburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:16 - Beginn des Vortrages, Vorbemerkung
4:09 - Überblick: Abschaffung der Todesstrafe in europäischen Staaten
7:15 - Zahlen, Anwendungsbereiche & Arten der Vollstreckung in der DDR
21:52 - Zur Unsichtbarkeit der Todesstrafe in der DDR
26:05 - Haltung der ostdeutschen Rechtswissenschaft zur Todesstrafe
30:01 - Gründe für die Abschaffung der Todesstrafe
34:05 - Spezifische Besonderheiten
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
Staatsstreich und Umsturz ohne Panzer, ohne Gewalt. Von innen heraus, hinter der Maske der Legalität: Dafür interessiert sich die Rechtswissenschaftlerin Anna-Bettina Kaiser. Und sie hat viel aktuelles Anschauungsmaterial.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragende: Anna-Bettina Kaiser, Rechtswissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:57 - Beginn des Vortrages
6:37 - Zum Staatsstreich
18:50 - Zum Ausnahmezustand
32:21 - Zur rechtsstaatlichen Regression
44:06 - Autogolpe, am Beispiel Brasiliens
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Quellen aus der Folge:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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