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Die internationale Entwicklungshilfe ist nicht auf die Erfordernisse der afrikanischen Bevölkerung ausgerichtet. Diese These vertritt die Politikwissenschaftlerin Salua Nour.
Theodor W. Adornos Vortrag "Was ist deutsch?" von 1965 zeigt, dass seine Gesellschaftskritik drängend aktuell ist. Sie sollte uns aktivieren, findet der Philosoph Dirk Braunstein.
Der Journalist Andreas Förster fand heraus, dass die Staatssicherheit auch Spitzel in der Neonazi-Szene im Westen hatte. Warum das so war und wie die Überwachung ablief, erzählt er im Hörsaal.
So wie wir heute hier in Europa leben, wie wir wohnen, essen, reisen, das ist für die meisten Menschen auf der Welt unmöglich. Oft nehmen wir das einfach als gegeben hin und trauen uns nicht zu fragen, wer eigentlich den Preis zahlt für unseren Lebensstil. Ein Vortrag von Thomas Gebauer.
Wer aktiv im Netz unterwegs ist, muss sich warm anziehen – gerade wenn es um politische Themen geht. Der Ton ist rau und die Emotionen kochen schnell hoch. Das muss nicht sein. Wie wir unser digitales Miteinander respektvoller und höflicher gestalten könnten, erzählt Ingrid Brodnig in ihrem Vortrag.
Seit dem Apollo-Programm der USA gab es keine bemannte Mondmission mehr. Warum ist das so? Der Physiker Volker Ossenkopf-Okada liefert Erklärungen.
Am 21. Juli 1969 betritt der US-Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Gehört der Mond seitdem den Vereinigten Staaten? Es gibt keine staatliche Hoheit im Weltraum – auch nicht auf dem Mond, sagt der Weltraum-Rechtsexperte Stephan Hobe. Doch einzelne Staaten versuchen, nationales Recht gegen internationales durchzusetzen.
Der Biologe Thomas Müller erforscht Tierwanderungen und unseren Einfluss darauf. Er versucht so herauszufinden, wie sich wirtschaftliche Entwicklung und der Erhalt von Artenvielfalt und Ökosystemen besser in Einklang bringen lassen.
Die Gründerszene ist nach wie vor eher eine Männerdomäne. Noch immer gibt es mehr männliche Existenzgründer als weibliche, insbesondere Start-ups werden vor allem von Männern gegründet. Das hat mehrere Ursachen, sagt die Unternehmerin und Gründerinnenberaterin Maxi Knust. Investoren investierten zum Beispiel eher in Männer. Aber es liege auch an den Frauen selbst. Im Hörsaal berichtet Maxi Knust von ihren eigenen Erfahrungen und vom Status quo für Frauen in der Gründerszene, und sie gibt Tipps, wie Frauen erfolgreich gründen.
Das Wort "Demokratie" übersetzen wir für gewöhnlich mit "Herrschaft des Volkes". Problematisch wird es jedoch dann, wenn angeblich dort Demokratie existiert, wo es kein Volk gibt. Genau das ist der Fall in der Europäischen Union, die eben nicht aus einem Volk besteht. Auf diese und daraus folgende Schwierigkeiten verweist Martin Saar. Thomas Spielbüchler beschäftigt sich mit dem postkolonialen Erbe, das die EU noch immer nicht bewältigt hat.
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