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In dieser Folge ist Alisha Andert zu Gast. Die Vorsitzenden des Legal Tech Verbands Deutschland gibt Einblicke in die vielfältige Legal-Tech-Szene im DACH-Raum und ihr erfahrt, welche Veranstaltungen ihr euch 2023 auf keinen Fall entgehen lassen solltet.
Das Start-up FIDES hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei der Einhaltung ihrer rechtlichen Verpflichtungen zu helfen und ein entsprechendes Tool zu entwickeln. Inwiefern dies durch Legal Tech gesteuert wird und welche Herausforderungen im Gründungsprozess auf das Team von FIDES zukamen, erzählt uns heute Gründerin Philippa Peters. Dabei geht es neben dem Start-up selbst vor allem um die Vorgehensweise, Finanzierung und nötige Qualifikationen als Jurist:in bei der Gründung.
In unserer heutigen Podcastfolge spricht Charlotte mit Lukas Pagel dem Gründer und Geschäftsführer von JustIn Legal. Er ist studierter Informatiker und beantwortet uns unter anderem die Frage inwiefern ChatGPT die Anwälte obsolet machen wird und welchen Einfluss die Technologie auf die Rechtsbranche hat. Außerdem stellt er sein Tool zur digitalen Mandatsannahme vor und erläutert die Vorteile und inwiefern sich ChatGPT hierfür als nützlich erweisen könnte.
Das Startup FEATR (www.featr.me) hat sich zum Ziel gesetzt, mit einer App der Kreativ- und Unterhaltungsindustrie mit einem neuen Ansatz für Vertragsgeneratoren eine einfache Lösung für ein komplexes Problem zu bieten. In der neuen Folge spricht Luis Stade mit dem Gründer des Startups und neuem Vorstand bei eLegal - Elias Reiche. Dabei geht es neben dem Startup selbst auch um das Gründertum als alternativen Karriereweg. Ob das auch etwas für euch ist, was die Vor- und Nachteile sind und was hinter der Idee von Elias und seinen Mitgründern steht, erfahrt in dieser Folge von „How to Legal Tech”.
In der neuen Folge How to Legal Tech spricht Luis mit Dr. Martin Allmendinger über kollaborative Innovation. Die Thematik ist in der Betriebswirtschaftslehre bereits in aller Munde, während das Thema im Rechtsmarkt noch nicht viel besprochen wurde. Wie Kanzleien von kollaborativer Innovation profitieren können, um zum Beispiel gemeinsam digitale Rechstdienstleistungen zu entwickeln, das erfahrt ihr in dieser Folge How to Legal Tech.
In der neuen Folge How to Legal Tech spricht Luis mit Dr. Daniel Halft über die etwas angestaubte Juristenausbildung. Das Jurastudium lehrt viel Wissen, Systemverständnis und gewissenhaft zu arbeiten. Die technischen Entwicklungen erfordern allerdings zunehmend neue Fähigkeiten: Schnelligkeit, Flexibilität und interdisziplinäres Arbeiten sind gefragt. Wie ihr Euch für die digitalisierte Arbeitswelt fit machen könnt, das erfahrt ihr in dieser Folge How to Legal Tech!
Hanna Lütkens und Nico Brunotte sind zwei der drei Legal Tech Fellows bei DLA Piper. In dieser Folge berichten sie im Gespräch mit Luis Stade, wie sie den Einstieg als Legal Tech Fellows gefunden haben und was ihre Aufgaben sind. Lohnt sich ein Direkteinstieg in den Bereich Legal Tech oder ist bereits vorhandene rechtsanwaltliche Berufserfahrung durchaus profitabel? Erfahre mehr über die Entscheidungsprozesse beim Einsatz von neuen Tools bei DLA Piper und was es mit dem 3-Säulen-Modell auf sich hat in dieser Folge von „How to Legal Tech“!
Kommerzialisierung von Legal Tech - welche Akteure sind die Spitzenverdiener? Wie verschaffen sich Kanzleien durch Legal Tech Wettbewerbsvorteile und in wieweit ist es sinnvoll, Legal Tech Anwendungen an die Mandantenschaft heranzutragen? Anknüpfend an den in Folge 16 geäußerten Themenvorschlag von Markus Mossmann, widmen wir uns in dieser Podcastfolge den Fragen der Kommerzialisierung von Legal Tech. Welche Legal-Tech-Geschäftsmodelle als besonders lukrativ gelten und wie häufige Fehler beim Starten eines solchen Geschäftsmodells vermieden werden können erklärt Daniel Lafrentz, ein führender Vertriebsexperte, im Gespräch mit Luis Stade in dieser Folge „How to Legal Tech“.
Natural Language Processing (NLP) ist in aller Munde. Aber bietet es auch einen Mehrwert für die juristische Arbeit? Die eindeutige Antwort darauf ist: ja! Durch die maschinelle Erfassung der menschlichen Sprache und ihre computerbasierte Verarbeitung können beispielsweise große Text- und Datenmengen innerhalb kürzester Zeit effizient und ohne vertiefte Programmierkenntnisse ausgewertet werden.Wie mit Text Mining Argumente und Emotionen aus Texten extrahiert werden, wo die Grenzen der Methode liegen und was man unter Sentimentanalyse sowie Topic Modelling versteht, verrät uns Anselm Küsters in der neuen Folge von „How to Legal Tech“.
Die Gründung des hauseigenen Legal Tech Labs im Jahr 2019 war für Europas bekannteste Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer ein entscheidender Schritt in Richtung Digitalisierung. Ein Kernziel des Labs: noch bessere und individuellere Beratung für Mandanten durch die Kombination aus klassischer Rechtsberatung und technologischer Expertise. Wie das konkret funktioniert und welche Produkte entwickelt werden, das berichtet der Co-Head des Labs, Lukas Treichl, in dieser Folge "How to Legal Tech".
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