
Sign up to save your podcasts
Or


Einmal pro Monat, immer am letzen Donnerstag, hörst Du jetzt an dieser Stellen die Audio-Kolumne "Lars ma´hören" von Prof. Lars Wojtecki zu Themen aus der Welt der Neurowissenschaften.
Prof. Wojtecki ist Chefarzt einer Neurologischen Klinik in Kempen am Niederrhein und Co-Host des Podcasts "Planvoll und Neurotisch".
In der heutigen Folge geht es um das "Ich" und die Auswirkung einer intracraniellen Stimulation von bestimmten Hirnregionen auf die Wahrnehmung des Ichs. Hört sich abgefahren an? Ist es auch! Und sehr spannend!
Referenzen:
https://www.cell.com/neuron/fulltext/S0896-6273(23)00386-0?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0896627323003860%3Fshowall%3Dtrue
https://www.scientificamerican.com/article/how-the-brain-creates-your-physical-sense-of-self/?utm_medium=social&utm_source=twitter&utm_campaign=socialflow
Viel Spaß beim Hören!
Quelle:
PD Dr. Tobias Weismüller ist Chefarzt einer großen Gastroenterologie in Berlin und bei uns im Podcast immer dann zu Gast, wenn es um gastroenterologische und hepatologische Themen geht.
Nachdem wir zuletzt über die akute Pankreatitis gesprochen haben (falls Du die Folge noch nicht kennen solltest, kannst Du das hier nachholen) thematisieren wir in der jetzigen Folge die chronischen Verlaufsformen der Bauchspeicheldrüsen-Entzündung, die oft (aber nicht immer!) aus den akuten Formen hervorgehen.
Nikotin und Alkohol sind in Deutschland die häufigste Ursache einer chronischen Pankreatitis. Anders als bei einer akuten Form, spielt die biliäre Genese bei chronischen Pankreatitiden deutlich weniger eine Rolle.
Oft kommen die Patienten mit einer CP über Umwege (Orthopäde, Hausarzt, Schmerztherapeut) zum Gastroenterologen bzw. die Diagnose wird deutlich verzögert.
Hör Dir an, wie die typische Präsentation eines Patienten mit CP ist, wie man die Diagnose stellen kann und wie man diesen Menschen konservativ und invasiv helfen kann.
Viel Spaß beim Hören!
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
Alle, die in der Notfallmedizin arbeiten, haben schon mal von **Notfallguru gehört!
Von außen betrachtet hat dieses Projekt schon einen Rockstar-ähnlichen Status in der Szene😉!
Aber was verbirgt sich dahinter? Welche Menschen haben Notfallguru aufgebaut und warum?
Wir haben Dr. med. Isabel Lück und Dr. med. Martin Fandler, 2 der 3 Gründungsmitglieder von Notfallguru zum Podcastinterview eingeladen und sie genau das gefragt.
Hier schon einmal ganz kurz: Notfallguru vereint die digitale und analoge Welt und ist Plattform, Community und hat ein Notfallmedizinbuch veröffentlicht.
Das Buch mit aktuellen Handlungsempfehlungen nach Leitsymptomen geordnet kannst Du hier bestellen.
Zur Notfallguru-Plattform kommst Du hier
Das Projekt wird übrigens von der Björn Steiger Stiftung unterstützt, einer gemeinnützigen Organisation, die seit 1969 die Verbesserung der Notfallversorgung in Deutschland fördert. Es lohnt sich sicher auch hier mal vorbeizuschauen.
Zuletzt möchten wir Euch auf den Blog Nerdfallmedizin hinweisen. Wenn ihr auf der Suche nach notfallmedizinischen Themen seid, seid ihr hier genau richtig!
Jetzt aber:
Viel Spaß mit dem Podcast!
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
Lehmann, M., Peeters, S (2023, 24. August), COPD und Asthma: wie wird aktuell eingeteilt und therapiert? [Audio-Podcast] in Klinisch Relevant Podcast
Dr. Matthias Lehmann und Sven Peeters arbeiten in einer großen pneumologischen Klinik in Krefeld und sind das erste mal zu Gast im KR- Podcast!
Zum Einstieg bringen Sie ein paar wichtige Neuigkeiten und Details zur Pathophysiologie, Diagnose und Therapie zweier sehr häufiger Lungenerkrankungen mit: die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (liebevoll auch COPD genannt) und das Asthma bronchiale.
Zum Beispiel benutz man bei der Einteilung der Stadien der COPD nicht mehr die GOLD-Klassifikation sondern teilt in die Stadien A, B oder E ein.
Viel Spaß!
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
Die Deutschen reisen gerne und viel. Pro Jahr 55 Millionen, für mindestens 5 Tage. Bei Fernreisen am liebsten nach Südamerika oder in die Karibik, bei Europareisen gerne nach Italien und Spanien, innerdeutsch gerne nach Bayern, Mecklenburg-Vorpommern oder an die Ostseeküste. Wobei seit Corona und aufgrund der zunehmenden Inflation europäische und auch innerdeutsche Ziele deutlich an Attraktivität zugelegt haben (geplante Reiseziele der Deutschen für 2023: 16% Fernreisen, 41% Europareisen, 28% Deutschland).
Doch egal wohin es geht. Vielen ist gar nicht klar, wie wichtig entsprechende Reisevorbereitungen sind und welchen außerordentlichen Stellenwert diese Vorbereitungen einnehmen, sobald man mit Kindern unterwegs ist.
In der aktuellen Podcastfogle erfahrt ihr, was ihr vorab eurer Reise alles klären, unterwegs berücksichtigen und im Nachhinein beobachten solltet und was auf alle Fälle mit ins Handgepäck und in den Koffer gehört (siehe Checkliste „Reisen mit Kindern aus Fit für denKindernotfall -von Fieber bis Reanimation"
Die Top-Themen heute:
(1) REISEIMPFUNGEN
(2) REISEAPOTHEKE
(3) FLIEGEN MIT KIND
(4) SONNENSCHUTZ
(5) MÜCKENSCHUTZ
zu (1) Sobald Planung Auslandsreise: Reisemedizinische Beratung! I.d.R. Überprüfung der Standard- und Indikationsimpfungen für die betreffende Altersgruppe. Bei Impflücken: Grundimmunisierung oder Auffrischimpfung (Cave: Langzeitauslandsaufenthalte!). Bei Reiseimpfungen immer individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung (Impfalter). Impfabstände berücksichtigen, damit Impfschutz zum Reiseantritt vorhanden! (Cave: Last minute Reisen -> Schnellimpfschemata!)
Für Details hier nochmals Links zu Seiten, auf denen ihr verlässliche Infos zu neuen Empfehlungen und Hinweise zu Reiseimpfungen und zur Malariaprophylaxe erhaltet!
Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit (DTG) und
Ständige Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG -> https://www.dtg.org/
Arbeitsgemeinschaft „Reiseimpfungen“ (STIKO-AG) veröffentlicht Publikationen im Epidemiologischen Bulletin -> https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/epid_bull_node.html
zu (2)
Egal wohin es geht, alle Kinder sind regelmäßig erkältet (Husten,Schnupfen,Fieber), haben Verdauungsprobleme (Magen-Darm mit Erbrechen/Durchfall oder Verstopfung) oder verletzen sich (Schürf/Schnitt/Platzwunde).
BIG FIVE der REISEAPOTHEKE
Nasentropfen (Kochsalz/abschwellend) -> Babys < 6. Lebensmonat sind obligate Nasenatmer (keine aktive Mundatmung)
Beim Packen Struktur (Checkliste), um Nichts zu vergessen! In Original-Medikamentenpackungen aufbewahren, beschädigte Medikamentenblister verwerfen, Haltbarkeitsdatum überprüfen, Medikamente kühl und trocken lagern (Cave: Fieber- und Cortisonzäpfchen schmelzen z.B. bei 30°C) , kindersicher aufbewahren (Cave: Vergiftung), wichtige Medikamente immer ins Handgepäck! Bei Reisen in Dritte-Welt-Länder oder in schwer zugängliche Gebiete auch an Mitführen von Antibiotika (Absprache KFA) denken. Angebrochene Augentropfen nicht mehrfach verwenden (Cave: Infektion). Falls unterwegs Material/Medikamente verbraucht werden, zeitnah für Ersatz sorgen.
zu (3)
Druckausgleich (Kabine 2500 üNN, enger Gehörgang, ständige Infekte, kein Schneuzen) -> Tipps! Stillen/Trinken/Schlucken/Kauen, abschwellende Nasentropfen, Luftballon aufpusten, Beißring, Kaugummi erst ab 5. Lebensjahr (Ohrtrompete öffnen), Ohrstöpsel (lange vorher, Cave: Kleinkinder). KEINE Taschentuchfetzen/Watte ins Ohr stopfen! Keine Flugreise bei Infekt der oberen Luftwege! (Cave: Fluguntauglich!).
Trimenonreduktion, Cave: Besser nicht zwischen 3.-6.(8.) Lebensmonat fliegen!
Transportsicherheit im Flugzeug (Loop-Belt (Cave: Klappmesserphänomen) versus sichere Rückhaltesysteme).
zu (4)
Babys und Kleinkinder sind gegenüber UV-Strahlung besonders empfindlich. Erst durch die Kombination von Sonnenschutzmitteln, UV-Schutzkleidung (auf entsprechenden Standard, z.B. 801, achten) und die konsequente Einhaltung der Sonnenregeln wird ein umfassender Schutz vor den schädlichen Wirkungen der UV-Strahlung erreicht!
Merke: Zwischen 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr möglichst im Haus aufhalten, ansonsten "echten Schatten" bevorzugen. Langärmelige, lockere Kleidung (Kein Spucktuch (Cave: Hitzestau), Kopfbedeckung mit Nackenschutz (Prävention Sonnenstich), LSF 30-50, Nachcremen, Kindersonnenbrillen (UV400)
BfS bietet UV-Unterrichtsmaterialien -> https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/schutz/schutz_node.html
@annisbuntewelt = Ann-Kathrin Ortmann, Biologin,Bioanalytikerin, Bloggerin bietet auf social media #Sonnenschutzcheck
zu (5)
Ausschöpfung aller natürlichen Möglichkeiten (Fliegengittern vor Fenstern und Balkontüren, Moskitonetze über Kinderbett/Kinderwagen (Cave: Hitzestau), Klimaanlage, langärmelige, leichte Kleidung, Socken, geschlossene Schuhe, Kopfbedeckung. Meiden bunter Kleidung bzw. solche mit Blumenmustern oder sehr dunkle Kleidung, parfümierter Seifen, Parfüm und Haarspray. Der Duft macht Kinder für Insekten attraktiv. Ausflüge nicht in frühen Morgenstunden/Dämmerung/in der Nähe von stehenden Gewässern /Mülldeponien/Tierweiden.
Mythos: Mücken werden NICHT vom Licht angezogen (das sind Fliegen, die wir sehen) sondern vom menschlichen Geruch. Daher sollte sich die ganze Familie vor dem Schlafengehen duschen. Häufig Duschen sich nur die Eltern, so dass dann v.a. die Kinder die Mücken anziehen und besonders zerstochen werden.
Insektenschutz chemisch (Haut): Keine hochgiftigen Substanzen! In vielen Ländern Asiens, Afrika oder Südamerika ist auf den Packungen nicht genau ersichtlich, ab welchem Alter das Repellent zugelassen ist bzw. welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Hier macht es wirklich Sinn, das entsprechende Mittel direkt vor Reisebeginn Zuhause in der Apotheke bzw. dem Drogeriemarkt, und zwar in ausreichender Menge, zu besorgen.
Auf keinen Fall sollten Repellents mit DEET (Diethyltoluamid) für Kinder <3-6. LJ verwendet werden. Es bietet zwar Studien zufolge den wirksamsten Mückenschutz, kann bei Kindern aber rasch über die Haut aufgenommen werden, sich im Organismus zu toxischen Konzentrationen anreichern und zu ernsthaften Nebenwirkungen führen. Icaridin wirkt annähernd genauso gut wie DEET gegen Mücken, hat aber ein günstigeres Risikoprofil, weil es weniger über die Haut aufgenommen wird als DEET. Es ist das Mittel der Wahl bei Kindern über zwei Jahren, wenn es auf sicheren Anti-Zecken- oder Anti-Mückenschutz (etwa in Malariagebieten) ankommt.Ethyl-Butylacetylaminopropionate (EBAPP, IR 3535) wirkt deutlich kürzer als DEET gegen Mücken und Zecken, es ist aber weniger giftig bei der Aufnahme über die Haut oder beim Verschlucken als DEET und Icaridin und es wirkt auch gegen Wespen, Bienen und Sandmücken. EBAPP gibt es schon seit 20 Jahren und es sind bisher keinerlei Nebenwirkungen bekannt geworden. Es eignet sich besonders in den gemäßigten Breiten und darf je nach Hersteller für Kinder ab 3 Monate bzw.einem Jahr angewendet werden.
Pflanzliche Mittel. Diese enthalten z.B. Citronella, Teebaumöl, Lavendel/-Geranien -oder Nelkenextrakte und wirken meisten nur sehr schlecht gegen Mücken. Außerdem sind allergische Reaktionen möglich, insbesondere bei der deutlich empflindlicheren Kinderhaut, getriggert durch zusätzliche Sonnenbestrahlung.Eine Ausnahme ist Citridiol (PMD), welches aus dem ätherischen Öl einer aus China stammenden Eukalyptusart extrahiert wird. Auch gängige Mückenschutzprodukte enthalten PMD, jedoch in synthetischer Form. Es ist in seiner Wirkung und guten Verträglichkeit mit Icaridin vergleichbar. Leider gibt es bisher nur wenige toxikologische Studien, weshalb PMD nicht bei Kindern < 3. LJ angewendet werden sollte.
In jedem Fall sollten die Mittel bei Babys und Kleinkindern nicht auf die Hände aufgetragen werden, damit sie von dort nicht ins Gesicht verteilt und in den Mund gelangen.
In Risikogebieten für Malaria und Dengue empfehlen manche Institutionen und Tropenmediziner chemische Repellents wie DEET oder Icaridin sogar schon für jüngere Kinder, weil sie die Gefahr, die von diesen Krankheiten ausgeht, höher einschätzen als jene durch die Mückenschutzmittel. Grundsätzlich sollte jeder abwägen, ob er mit seinem Baby oder Kleinkind überhaupt in Malariagebiete reisen muss.
Sonnenschutzprodukte mindestens 20 Minuten vor dem Mückenschutz auftragen (Cave: Vermischung, dann weder sicherer Sonnenschutz noch Mückenschutz! Keine Kombipräparate).
Sprays, Strips und sogenannte Elektroverdampfer zur Mückenabwehr enthalten in der Regel synthetische Pyrethroide. Diese können, lt. Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin gesundheitliche Schäden hervorrufen können, weshalb diese für Kinder ungeeignet sind.
Details unter:
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua)
European Chemicals Agency (ECHA)
Unsere Weisheiten/Tipps:
Kinder brauchen Liebe, egal wo. Reiseziel nicht so entscheidend!
Fazit:
Klein anfangen und Erfahrungen auf Kurztrips im Inland sammeln, bevor es direkt in die große weite Welt geht.
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
Quelle:
Die Trigeminusneuralgie äußert sich mit zum Teil heftigsten einschießenden, blitzartigen Schmerzen im Versorgungsgebiet der 3 Äste des N. trigeminus im Gesichtsbereich und ist oft schon durch die typische Anamnese zu erkennen.
Neben der "klassischen" oder idiopathischen TN existieren auch symptomatische Formen, häufig z.B. bei Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose.
PD Dr. Charly Gaul, Kopfschmerzexperte und schon mehrfach im Klinisch Relevant Podcast zu Kopfschmerzthemen zu Gast, geht mit uns in diesem Podcast-Interview den aktuellen Stand zur Ätiologie der Erkrankung, den klinischen und anamnestischen Besonderheiten sowie den diagnostischen und therapeutischen Schritten durch.
Die Erfahrung zeigt: Nicht nur für Kolleginnen und Kollegen, die in der Notfallambulanz tätig sind, lohnt es sich, sich mit diesem Krankheitsbild auszukennen, um den Patienten rasch helfen zu können und sie vor unnötigen Untersuchungen zu bewahren.
Viel Spaß beim Hören!
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
Quelle:
Schmerzmanagement am Klinikum Dortmund
Die Anforderungen und die Erwartungen an die Versorgung und Betreuung von Menschen mit Schmerzen, gleich welcher Ursache, sind in den letzten Jahren gestiegen. Nicht zuletzt die Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege (akut und chronische Schmerzen)“ weisen den Pflegenden in der Begleitung der Patienten und in der Koordination ihrer Therapie eine entscheidende Rolle zu.
• Visite der Schmerzpatienten, welche eine Schmerzpumpe oder einen Schmerzkatheter haben
Quelle: https://www.klinikumdo.de/kliniken-zentren/kliniken-abteilungen-m-z/schmerzmedizin/pflegerische-schmerzexperten
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege - Expertenstandards und Auditinstrumente
Quelle:
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
Quelle:
Professor Marc Schargus ist Chefarzt einer großen augenärztlichen Klinik in Hamburg und ab sofort „Botschafter“ der Ophthalmologie bei Klinisch Relevant. Du wirst seine Stimme in diesem Zusammenhang also nun häufiger hören.
In diesem ersten Podcast-Interview mit Prof. Schargus thematisieren wir den akut-aufgetretenen, schmerzlosen, einseitigen Visusverlust. Ätiologisch handelt es sich dabei am häufigsten um embolische Verschlüsse der Zentralarterie, z.B. bei Patient:innen mit arteriosklerotischen Gefäßveränderungen.
Wie man sich diesem Krankheitsbild diagnostisch am besten nähert, wie die typische Anamnese lautet, welche Differentialdiagnosen erwogen werden müssen und welche therapeutischen Möglichkeiten existieren erfahrt ihr hier.
Bitte merkt Euch schon mal folgendes: Als Ursache eines akuten (ein- oder beidseitigen) Visusverlustes kommt auch eine Arteriitis temporalis im Rahmen einer Riesenzellarteriitis in Frage! Immer dran denken!
Viel Spaß beim Hören!
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
Antoniou, S. (2023, 12. August), Die Hormonachsen des Körpers [Audio-Podcast] inKlinisch Relevant
Das Verständnis und die Kenntnis der Hormonachsen des Körpers sind von großer Bedeutung, um Laborwerte und endokrinologische Funktionsstörungen richtig interpretieren zu können.
Dr. Sofia Antoniou, Endokrinologin und Diabetologin, ist regelmäßig im Klinisch Relevant Podcast zu Gast und gibt in diesem Interview einen Überblick über die unterschiedlichen Hormonproduzierenden Organe (Hypophyse, Hypothalamus, Schilddrüse, Nebennieren, Gonaden, Pankreas) und deren Hormonkreisläufe.
Wenn Du den Einstieg in das Thema Endokrinologie suchst, oder einen „Refresher” brauchst, bist Du hier genau richtig.
Bitte beachte auch die übrigen Podcasts mit Sofia zu endokrinologisch/diabetologischen Themen:
Basics Schilddrüsenfunktionsstörungen
Orale Antidiabetika
Viel Spaß beim Hören!
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
Bialon, C. (2023, 10. August), Selbstfürsorge in der Klinik [Audio-Podcast] in Klinisch Relevant Podcast
Im Klinik- oder Praxisalltag gut für sich selbst zu sorgen ist gar nicht so einfach. Oft ist es schwer genug allen Anforderungen gerecht zu werden: Visite, Arztbriefe, Angehörige, Diagnostik, Telefonate, Notfälle und so weiter. Kein Wunder, dass man manchmal Nachmittags feststellt, dass man noch gar nicht gegessen oder getrunken hat.
Dr. Caroline Bialon ist Allgemeinmedizinerin, Psychotherapeutin und Autorin des Buches „Glücklich sein (werden und bleiben) im Arztberuf“
In diesem Podcast sprechen wir über Aspekte und Strategien der Selbstfürsorge, die Du in der Klinik anwenden kannst - nicht zuletzt um optimal für Deine Patientinnen und Patienten da sein zu können.
Wie passt Du auf Dich auf? Welche Routinen hast Du?
Viel Spaß beim Hören!
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]
From the publisher's feed

44 Listeners

22 Listeners

5 Listeners

17 Listeners

6 Listeners

12 Listeners

35 Listeners

14 Listeners

4 Listeners

10 Listeners

29 Listeners

20 Listeners

7 Listeners

9 Listeners

1 Listeners