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Es ist Silvester. Du stehst mit deinen Liebsten da, stößt an und weißt: Dieses Jahr hat einen sehr guten Abschluss gefunden. Ob du so dastehst, entscheidet sich in den Wochen vor Weihnachten, denn dann verkauft sich Kunst am besten.
Episode 351 zeigt dir, wie das vierte Quartal dein verkaufsstärkstes wird. Am Ende verrate ich dir eine Guerilla-Taktik, mit der ein Künstler aus der Akademie mehrere großformatige Werke im hohen vierstelligen Bereich verkauft hat.
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Deine Verkäufe schwanken. Die Kunden sind mal fabelhaft, mal grauenhaft und dein Herz fährt Achterbahn von Monat zu Monat.
Episode 350 ist keine Taktik-Folge. Sie ist dein Spiegel. Was dich an der Wasseroberfläche hält, wenn die Realität dich nach unten zieht, ist keine Hoffnung. Es ist Gewissheit.
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„Meine Kunst soll daran erinnern, dass wir vergänglich sind, und dazu auffordern, das Leben nicht ungelebt zu lassen!"
Jan Morische malt einen Taucher im schweren Anzug, der einen kleinen Goldfisch durch die ganze Serie mitnimmt und ihn im letzten Motiv freilässt. Aufgewachsen am Elbstrand, zum Öl gekommen, als sein wichtigstes Motiv im Aquarell dreimal hintereinander nicht funktionierte.
Wir sprechen darüber, was Vergänglichkeit in seiner Arbeit bedeutet, warum er Fremde anspricht, um sie zu malen, wie aus einer Idee eine Serie wird und wer seine Werke kauft.
Jans Werke in der Künstler-Kartei: https://ikonenschmiede.de/kartei/jan-morische/ Jan im Netz: https://www.morische.art
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Es war eine Weile still hier. Der Grund dafür steht in dieser Folge.
Episode 348 ist ein Werkstattbericht. Was in den letzten Monaten in der Ikonenschmiede gebaut, verworfen und neu aufgesetzt wurde und was davon für deine eigene Vermarktung taugt.
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Etwas funktioniert, und dann, ohne dass du etwas änderst, nicht mehr. In Episode 344 geht es um eine erleichternde und zugleich bittere Wahrheit über das Kunstverkaufen. Um einen Satz aus Forrest Gump, den fast jeder falsch herum versteht. Und um die eine Frage, die alles verändert. Drei Künstlerinnen, drei Wege, ein Punkt, an dem es kippt. Hör rein, bevor du diese Woche das nächste Mal denkst, du musst noch mehr tun.
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Du gehst über eine Straße. Mitten im Asphalt, ein Riss.
Und aus dem Riss wächst eine kleine, zarte Blume. Sie hat kein Recht, dort zu wachsen. Der Asphalt ist heiss. Hart. Schwer. Und trotzdem ist sie da. In dieser Folge frage ich dich: Wo ist der Asphalt deiner Kunst?
Welche Schicht liegt über dem, was du eigentlich machen willst? Welche Glaubenssätze hast du übernommen, ohne sie je zu prüfen? Welche Routinen halten dich klein, obwohl sie sich nach Sicherheit anfühlen? Was hat man dir gesagt, was du als Künstlerin oder Künstler nicht darfst und wann hast du dem geglaubt?
Ihre Werke sind wie Fenster ins Universum. Pink Nebula. Emerald Origin. Dawn Sunrise. Sie malt die omnipräsente Energie, die alles miteinander verbindet und wer genauer hinschaut, findet immer irgendwo einen kleinen Schimmer. Ein Fünkchen Hoffnung, auch wenn das Bild ganz dunkel scheint.
In dieser Episode erzählt Veronika, wie sie 2020 in der Corona-Zeit zur Malerei gefunden hat, was das Studium zur Kunsttherapeutin mit ihrer Bewertungsfreiheit gemacht hat, und wie sie aus einer flachen Leinwand einen Raum baut, in dem man sich verlieren darf.
Sie spricht über die Konzeption ihrer Serien, über das Gefühl wann eine Reihe fertig ist, über die intuitive Arbeitsweise zwischen Lichtkegel und Schwarzraum, und über eine Frau, die nach einer Nahtoderfahrung vor ihren Bildern stand und sagte: "Das ist genau das, was ich gesehen und gefühlt habe."
Eine Episode für Sammler, für Kunstinteressierte und für alle, die das Universum gerne kurz berühren.
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