Mit Teodor Currentzis steht dem SWR Symphonieorchester ein publikumsnaher Musikvermittler vor. – Benedict Wells feiert dank schriftstellerischer Empathie Erfolge über die Sprachgrenzen hinaus. - Und die Theaterspielpläne feiern plötzlich Monster, Sandmänner und Untote. Dank seiner kommunikativen Art ist Stardirigent Teodor Currentzis seit der aktuellen Spielzeit auch der oberste Musikvermittler beim SWR Sinfonieorchester. Ein Besuch in Stuttgart.
«Vom Ende der Einsamkeit» hat den deutsch-schweizerischen Autor Benedict Wells bis in die USA bekannt gemacht. Was zeichnet ihn aus? Woher kommt sein Faible für Hoffnung ohne Kitsch, für Empathie ohne Sentimentalität?
Wer diese Saison ins Theater geht, kann ihnen kaum entgehen: allerorten geisterts, ists gespenstisch und einfach zum Gruseln. Und das durchaus und vor allem für Erwachsene. Warum sind die Spielpläne voll von Monstern, Sandmännern und Untoten? Wir wagen den Versuch, den Zeitgeist auf den Deutschschweizer Bühnen einzufangen. Weitere Themen: Teodor Currentzis: Auf Tuchfühlung mit dem Publikum - Benedict Wells: Der Schriftsteller mit dem gewissen Etwas - Geister und Gruseln auf der Theaterbühne