Künste im Gespräch geht den Arbeitsbedigungen von Jazzmusikerinnen nach und porträtiert den im Libanon mit Auftrittsverboten belegten Musiker Firas Abou Fakher. Und: Der Regisseur Dani Levy erzählt, wie er seine Kinoversion der Känguru-Chroniken umzusetzen gedenkt. Die Känguru-Chronik ist Kult und soll jetzt ins Kino kommen. Angefragt für die Umsetzung wurde der Schweizer Regisseur Dani Levy. Im Gespräch erzählt er, wie er diese gestaltet hat. Auch der Musiker und Mit-Gründer der libanesischen Indie-Pop-Band «Mashrou Leila», Firas Abou Fakher erzählt von seiner Arbeit.
Allerdings geht das dabei eher um die Frage, wie er trotz Auftrittsverbot im Libanon mit seiner Musik Widerstand zu leisten vermag. Auch als «Minderheiten» bezeichnen könnte man die wenigen Schweizer Jazzmusikerinnen: Doch wie gehen sie um mit diesem Status? Wollen diese Frauen überhaupt als Minderheit behandelt werden? Wie soll man über ihre Geschlechtszugehörigkeit reden und welchen Einfluss hat Gender ganz konkret auf die Tätigkeit einer Musikerin, eines Musikers? Weitere Themen: Firas Abou Fakher: «Als Musiker nimmt man Risiken auf sich» - Wie geht es Schweizer Jazzmusikerinnen? Eine Bestandesaufnahme - Dani Levy zu seiner Kinoversion der Känguru-Chroniken