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Die Pandemie trifft die Wirtschaftsbranchen unterschiedlich stark und damit auch die Auszubildenden. Manche Betriebe sind geschlossen und Berufsschulen bieten teils noch nicht einmal digital Unterricht an.
Ein Start-up aus Japan bietet Geruchsanalysen anhand eines getragenen T-Shirts an. Kann man machen. Aber wichtiger ist es zu wissen, warum wir manchmal duften oder doch eher etwas müffeln.
Für seinen Corona-Impfstoff hat der Pharmaziekonzern Johnson & Johnson in den USA eine Notfallzulassung beantragt. Geht die durch, möchte das Unternehmen auch in der EU die Zulassung beantragen. 400 Millionen Dosen des Impfstoffs könnten geliefert werden.
Pornhub verdiene mit dem Leid anderer sehr viel Geld. Diesem schwerwiegenden Vorwurf sieht sich die Porno-Plattform ausgesetzt. Um dem entgegenzuwirken, können Inhalte künftig nicht mehr anonym hochgeladen werden. Nutzende werden zur Identifikation durch Drittanbieter verpflichtet.
Der Deutsche Ethikrat hat sich gegen staatliche Sonderregeln für Corona-Geimpfte ausgesprochen. Hauptargument: Die Unsicherheit, ob Geimpfte weitere Personen anstecken könnten. Wir haben mit Alena Buyx, der Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates, gesprochen.
Frankreich führt einen Reparatur-Index ein, der Verbrauchern anzeigt, wie gut oder schlecht sich ein Gerät reparieren lässt. Er soll dabei helfen, den unnötigen Neukauf von elektronischen Geräten zu verhindern. Doch der Index hat große Schwachstellen.
Keiner weiß es genau, aber viele vermuten es: Während der Coronakrise wird möglicherweise mehr schwarz gearbeitet als sonst. So verständlich es im Einzelfall auch sei - für die Allgemeinheit seit das ein Problem, findet Wirtschaftswissenschaftler Christian Traxler.
Alles hängt mit allem zusammen: Die Haftstrafe für den Regimekritiker Alexej Nawalny, die Debatte um Nord Stream 2, die guten Forschungsergebnisse für den russischen Impfstoff Sputnik V. Wie sollten Deutschland und Europa jetzt mit Russland umgehen?
Vier Unterstützende der rechtsterroristischen Gruppe Freital sind verurteilt worden. Für die Opposition in Sachsen bleibt die Aufklärung dennoch bislang unzulänglich und unabgeschlossen.
Der russische Coronavirus-Impfstoff Sputnik V hat eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent, sagen russische Forschende. Die Fachzeitschrift "The Lancet" hat die Studie jetzt veröffentlicht. Was die Sicherheit und Effektivität angeht, ist Sputnik V demnach mit Impfstoffen vergleichbar, die in der EU schon zugelassen sind.
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