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Was in Wikipedia-Artikeln steht, entscheiden überwiegend weiße Männer höheren Alters. Ein neuer "Code of Conduct", eine Richtlinie, die die Wikimedia Foundation jetzt veröffentlicht hat, soll das ändern.
Ein Video des Smithsonian National Zoo geht gerade viral: Es zeigt, wie zwei Riesenpandas im Schnee spielen. So weit, so süß. Das Ganze ist aber auch ein Problem. Wir sagen euch, warum.
In Portugal breitet sich das mutierte Coronavirus aus – die Kliniken des Landes sind überfüllt. Heute fliegt ein 26-köpfiges medizinisches Hilfsteam der Bundeswehr nach Lissabon. Im Gepäck haben sie Beatmungsgeräte, Infusionsgeräte und Krankenbetten.
Nur 31 Prozent, also weniger als ein Drittel der Abgeordneten im Deutschen Bundestag, ist weiblich. Eine Gruppe von zehn Frauen ist bis vor das Bundesverfassungsgericht gezogen, um durchzusetzen, dass die Wahllisten der Parteien paritätisch besetzt werden. Ihre Forderung wurde abgewiesen. Ein Paritätsgesetz ist damit trotzdem nicht vom Tisch.
Steuerbescheid. Viele von euch bekommen bei dem Wort wahrscheinlich schlechte Laune. Vielleicht wird sich das in Zukunft (ein bisschen) ändern. Die Steuerverwaltung und das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache haben nämlich ein gemeinsames Projekt: Sie wollen Steuerbescheide verständlicher formulieren.
Personalisierte Werbung im Netz empfinden viele von uns als Plage. Die Initiative "Tracking-Free Ads Coalition", eine fraktionsübergreifende Gruppe von EU-Parlamentarierinnen und Parlamentariern, will sie EU-weit verbieten lassen. Wir klären, wie erfolgversprechend der Plan ist.
Letzte Woche schoss die Aktie der Videospiel-Ladenkette Gamestop nach oben. Gab es illegale Absprachen zwischen dem Hedgefonds Citadel Securities und Aktienhandelsplattformen wie Robinhood und Trade Republic? Die US-Behörden ermitteln.
Richtig viel Abwechslung bietet die derzeitige Situation ja nicht. Eine Idee, um dem Lockdown-Blues zu entkommen, können sogenannte "Mikroabenteuer" sein – also Abenteuer im Kleinen, direkt vor der eigenen Haustür.
In Myanmar hat es in der Nacht einen Miltärputsch gegeben. Wichtige Regierungsmitglieder sind festgenommen worden, darunter auch die De-facto-Regierungschefin Aung Sang Suu Kyi. Begründung des Militärs: Bei der Parlamentswahl im November sei betrogen worden. Der Notstand wurde ausgerufen.
In Myanmar hat es in der Nacht auf Montag einen Miltärputsch gegeben. Wichtige Regierungsmitglieder sind festgenommen worden, darunter auch die De-facto-Regierungschefin Aung Sang Suu Kyi. Begründung des Militärs: Bei der Parlamentswahl im November sei betrogen worden. Der Notstand wurde ausgerufen.
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