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Warum bedeutet „Es ist nichts“ in einer Beziehung eigentlich so selten, dass wirklich nichts ist? 😅
Angi und Nicole sprechen über To-do-Listen in der Ehe, unsichtbare Zuständigkeiten und die Frage, warum Frauen sich so häufig automatisch fürs Feelgood-Management verantwortlich fühlen: Ist die Stimmung gut? Geht es allen gut? Muss noch jemand aufgefangen, motiviert oder bespaßt werden?
Außerdem läuten die beiden den Pinktober ein. Es geht um Arztbesuche, Arzt-Patienten-Kommunikation und darum, warum es manchmal gar nicht so leicht ist, Termine zu machen, Fragen zu stellen oder überhaupt über Gesundheit und Ängste zu sprechen.
Von „Soll ich dann der Katze was schenken?“ bis zu ziemlich großen Fragen: Nicole und Angi starten mit eurem Feedback – und landen wie so oft mitten im Leben.
Es geht um Demokratie und das aktuelle politische Geschehen, um Kommunikation im Klinikalltag zwischen Ärzt:innen und Patient:innen, um Freundschaften und um all die kleinen und großen Situationen, bei denen man sich manchmal fragt: Wie sind wir jetzt eigentlich hier gelandet?
Eine Folge zwischen Lachen, Nachdenken, Kopfschütteln und Klartext.
Thematisch bunt? Absolut. Aber genau so ist das Leben eben auch.
Ich finde den Katzensatz als Titel besonders stark, weil man null weiß, was einen erwartet – und genau deshalb reinhören will.
Mehr Informationen unter www.nicolestaudinger.de
Wir haben euch beim letzten Mal mit einem Cliffhanger zurückgelassen – und ja: Heute gibt’s die Auflösung.
Damit wäre eigentlich schon genug Stoff für eine Folge da. Eigentlich. Denn natürlich landen bei Nicole und Angi wieder jede Menge neue Fälle aus Alltag, Familie und dem ganz normalen Kommunikationschaos auf dem Tisch.
Es geht um Situationen, bei denen man sich fragt: Was sagt man? Wie sagt man es? Muss man überhaupt etwas sagen? Und warum schaffen es gerade die Menschen, die uns am nächsten stehen, manchmal besonders zuverlässig, für ordentlich Redebedarf zu sorgen?
Also: Cliffhanger auflösen, neue Fälle auspacken, abschweifen, diskutieren und Tacheles reden. Eine ziemlich klassische „Leicht gesagt“-Folge eben.
www.nicolestaudinger.de
100 Folgen Leicht gesagt. Hundert! Und weil man so einen Geburtstag nicht einfach mit ein bisschen Konfetti abhandeln kann, machen Nicole und Angi das, was sie am besten können: Sie geraten ins Quatschen.
Über das, was war. Über das, was sich verändert hat. Über Dinge, von denen man plötzlich nicht mehr weiß, ob sie eigentlich noch jemand kennt – HB-Männchen? Diddl-Maus? Hallo?! – und natürlich über das echte Leben, das auch in Folge 100 zuverlässig neue Kommunikationsfälle liefert.
Es wird nostalgisch, ziemlich lustig, zwischendurch herrlich alltäglich und natürlich wird auch wieder Tacheles geredet. Denn egal, ob Familie, Erbschaft oder die ganz normalen kleinen kommunikativen Katastrophen des Lebens: Gesprächsstoff geht uns offensichtlich auch nach 100 Folgen noch lange nicht aus.
Danke an alle, die seit Folge 1 dabei sind. An alle, die irgendwann dazugekommen sind. Und an alle, die uns ihre Geschichten, Fragen und Fälle schicken.
Und weil 100 Folgen ein bisschen mehr verdient haben als nur Ton:
Mehr Informationen zu NIcole Staudinger: www.nicolestaudinger.de
Termine merken, Geschenke besorgen, an alles denken, alle erinnern – und dabei möglichst freundlich bleiben. Viele Mütter kennen das Gefühl, nicht nur Teil der Familie zu sein, sondern ihre persönliche Organisations-App.
In dieser Folge sprechen Nicole und Angi über Mental Load und die Frage, wie man Überforderung anspricht, bevor aus Erschöpfung Wut wird. Außerdem geht es um weitere Gespräche, die uns im Alltag schwerfallen: den eigenen Preis nennen, ohne uns zu entschuldigen, dem Partner ehrlich sagen, dass sein Geschenk leider wieder nicht ins Schwarze getroffen hat – und klare Grenzen ziehen, wenn im Business frauenfeindlich gesprochen wird.
Eine bunte Folge über unsichtbare Arbeit, unangenehme Wahrheiten, angemessene Honorare und Kommunikation, bei der man sich ruhig auch mal trauen darf zu sagen: So geht es nicht weiter.
Mehr Informationen zu Nicole Staudinger: www.nicolestaudinger.de
Mütter wollen meistens nur das Beste für ihr Kind. Doch wann wird Fürsorge zu Kontrolle – und wann fühlt sich liebevolle Kommunikation plötzlich wie Dauerbeschuss an?
In dieser Folge von „Leicht gesagt“ spricht Nicole Staudinger über mütterliche Einmischung, positive Kontrollverluste und die Frage, ob Mütter wirklich übergriffig sind – oder ob hinter ihrem Verhalten vor allem Liebe, Sorge und der Wunsch nach Sicherheit stecken.
Es geht außerdem um die Momente im Alltag, in denen wir innerlich auf Reset drücken müssen: alte Gedanken löschen, Situationen neu bewerten und entscheiden, was gerade wirklich wichtig ist. Denn gute Kommunikation ist nicht immer bequem. Manchmal muss man auch durch schwierige Gespräche hindurch – schließlich kann man nicht duschen, ohne nass zu werden.
Mehr Informationen zu NIcole Staudinger unter www.nicolestaudinger.de
In dieser Folge von „Leicht gesagt“ sprechen Nicole und Angi über eingereichte Fälle rund um gute Kommunikation, klare Haltung und innere Balance. Es geht um weibliche Emotionalität als echte Stärke, darum, was passiert, wenn wir wirklich „all in“ gehen, und warum der eigene Seelenfrieden am Ende das höchste Gut bleibt. Eine Folge über mutige Entscheidungen, ehrliche Gespräche und die Kunst, sich selbst nicht aus dem Blick zu verlieren.
In dieser Folge von Leicht gesagt sprechen Nicole und Angi darüber, warum Frauen manchmal mitten im Raum stehen und trotzdem nicht wirklich gesehen oder gehört werden. Es geht um Präsenz, Kommunikation und die Frage, wie wir sichtbar bleiben, ohne lauter werden zu müssen als wir eigentlich wollen.
Die beiden reden über Momente, in denen Grenzen übergangen, Stimmen überhört oder Bedürfnisse nicht ernst genommen werden – im Alltag, in Beziehungen, in Familien und im Beruf. Eine Folge darüber, wie Kommunikation Präsenz schafft, warum Sichtbarkeit kein Zufall ist und weshalb es so wichtig ist, die eigene Stimme nicht kleiner zu machen.
In dieser Folge von „Leicht gesagt“ geht es um alltägliche Situationen, die viele kennen: Wie kommuniziere ich auf den Punkt, ohne mein Gegenüber zu langweilen? Wochenenden, die plötzlich schon geplant sind, ohne dass man selbst gefragt wurde. Und die Frage, ob Schlagfertigkeit eigentlich angeboren ist oder ob man sie lernen kann. Nicole und Angi sprechen darüber, warum es oft wirkungsvoller ist, sich kurz zu fassen, statt sich zu erklären, zu rechtfertigen oder in langen Schleifen zu landen. Außerdem geht es um Alleinplanungen in Partnerschaften: Wie sagt man klar, dass man einbezogen werden möchte, ohne direkt ein Grundsatzgespräch daraus zu machen?
Und schließlich geht es um Schlagfertigkeit und die Frage, ob diese auch angeboren sein kann? Denn Schlagfertigkeit ist nicht nur ein schneller Spruch im richtigen Moment, sondern vor allem eine Haltung zu sich selbst, zum Leben und zur eigenen Stimme.
Eine Folge über klare Kommunikation, kleine Beziehungsmomente und die Kunst, im richtigen Moment genau genug zu sagen.
In dieser Folge von Leicht gesagt sprechen Nicole und Angi über Schlagfertigkeit als echtes Business-Ritual: klar, präsent und trotzdem menschlich. Es geht darum, wie ehrliche Worte wirken können, ohne zu verletzen, und warum Tacheles manchmal genau dann besonders kraftvoll ist, wenn es liebevoll gemeint ist.
Außerdem greifen die beiden Feedback zu vergangenen Folgen auf und schauen darauf, was passiert, wenn Gespräche Reibung erzeugen. Denn manchmal entsteht genau daraus Wärme, Nähe und ein neues Verständnis füreinander.
Mehr zur Autorin & Kommunikationstrainerin: www.nicolestaudinger.de oder www.akademe-staudinger.de
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