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Luisa Neubauer warnt in dieser Folge des „Scholz-Update“ vor den Folgen, die der „Tabubruch“ im Bundestag haben könnte warnt in dieser Folge des „Scholz-Update“ vor den Folgen, die der „Tabubruch“ im Bundestag haben könnte: „Die Grenzüberschreitungen, die wir gerade erleben, das Entgegenkommen in Richtung AfD und Rechtsradikalen, entzünden sich gerade an Migrationsfragen. Das könnten aber genauso Themen wie internationale Klimaziele, Rechte von Frauen, Schwangeren oder von Menschen mit Behinderungen, von Menschen, die alt sind oder nicht mehr arbeiten können, sein. Das ist eine Schablone für ein ganz schwieriges Muster.“ Deshalb würde sie als Klimaaktivistin dagegen demonstrieren: „Ich gehe auf die Straße, weil ich ein Interesse daran habe, dass wir in stabilen demokratischen Verhältnissen leben.“
Zu den Anträgen, die Friedrich Merz in den Bundestag eingebracht hat, sagt sie: „Ich muss von einem Menschen, der Kanzler in diesem Land werden will, erwarten können, dass er versteht, dass eine Abstimmung mit der AfD eine Abstimmung mit der AfD ist. Es gibt keinen Kontext, in der das in unserer demokratischen Verfasstheit 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg in Ordnung ist.“ Und weiter: „Wir müssen erwarten können, dass Friedrich Merz stabil auf der richtigen Seite der Brandmauer steht. Dass er das nicht tut, macht mich fassungslos und traurig.“ Der Kanzlerkandidat der CDU/CSU müsste sich eigentlich in Grund und Boden schämen, für das, was er getan hat: „Die AfD hat gejohlt im Bundestag, das war eine Katastrophe in der Geschichte des Parlaments.“ Und weiter: „Wäre Friedrich Merz eine Frau, würde man sagen: zu hysterisch, zu emotional, zu unzuverlässig für das Kanzleramt.“
#Podcast # Hamburger Abendblatt # Luisa Neubauer # Rechtsradikale
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By Carlotta Richter, Julia Emmrich, FUNKE MediengruppeLuisa Neubauer warnt in dieser Folge des „Scholz-Update“ vor den Folgen, die der „Tabubruch“ im Bundestag haben könnte warnt in dieser Folge des „Scholz-Update“ vor den Folgen, die der „Tabubruch“ im Bundestag haben könnte: „Die Grenzüberschreitungen, die wir gerade erleben, das Entgegenkommen in Richtung AfD und Rechtsradikalen, entzünden sich gerade an Migrationsfragen. Das könnten aber genauso Themen wie internationale Klimaziele, Rechte von Frauen, Schwangeren oder von Menschen mit Behinderungen, von Menschen, die alt sind oder nicht mehr arbeiten können, sein. Das ist eine Schablone für ein ganz schwieriges Muster.“ Deshalb würde sie als Klimaaktivistin dagegen demonstrieren: „Ich gehe auf die Straße, weil ich ein Interesse daran habe, dass wir in stabilen demokratischen Verhältnissen leben.“
Zu den Anträgen, die Friedrich Merz in den Bundestag eingebracht hat, sagt sie: „Ich muss von einem Menschen, der Kanzler in diesem Land werden will, erwarten können, dass er versteht, dass eine Abstimmung mit der AfD eine Abstimmung mit der AfD ist. Es gibt keinen Kontext, in der das in unserer demokratischen Verfasstheit 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg in Ordnung ist.“ Und weiter: „Wir müssen erwarten können, dass Friedrich Merz stabil auf der richtigen Seite der Brandmauer steht. Dass er das nicht tut, macht mich fassungslos und traurig.“ Der Kanzlerkandidat der CDU/CSU müsste sich eigentlich in Grund und Boden schämen, für das, was er getan hat: „Die AfD hat gejohlt im Bundestag, das war eine Katastrophe in der Geschichte des Parlaments.“ Und weiter: „Wäre Friedrich Merz eine Frau, würde man sagen: zu hysterisch, zu emotional, zu unzuverlässig für das Kanzleramt.“
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