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Was steckt hinter einem Todesfall? War es ein natürlicher oder ein gewaltsamer Tod – ein Suizid oder ein Unfall? Es sind Fragen wie diese, die Prof. Dr. Michael Bohnert seit mittlerweile mehr als 30 Jahren von Berufs wegen begleiten.
In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, spricht der Rechtsmediziner mit der Moderatorin Désirée Schneider und dem Moderator Felix Hüsch über die Faszination an seinem Beruf, warum viele noch immer ein falsches Bild davon haben und warum in Deutschland vermutlich so mancher unnatürliche Todesfall unentdeckt bleibt.
Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast
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In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen über einen schweren Verkehrsunfall, der sich 2019 im Landkreis Schweinfurt ereignet hat. Zwei Autos krachen an einem Abend im September auf einer Bundesstraße ineinander. Susanne Limbach, Walter Limbachs Ehefrau, wird dabei schwer verletzt. Die damals 57-Jährige erliegt wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
Schnell stellt sich bei den Ermittlungen heraus: Der Unfallfahrer war alkoholisiert. Zu einer Gerichtsverhandlung kommt es dennoch nie. Stattdessen fällt das Urteil auf rein schriftlichem Weg – per Strafbefehlsverfahren.
Was es damit auf sich hat, weshalb sich das Gericht dazu entschieden hat und warum nicht alle Fälle in einem öffentlichen Gerichtsprozess verhandelt werden, erklärt Markus Küstner, Oberstaatsanwalt in Schweinfurt. Er erklärt auch, warum sich seit dem Fall Limbach der Umgang mit ähnlichen Fällen am Landgericht Schweinfurt verändert hat.
Für Walter Limbach ist die Entscheidung des Gerichts ein Schock. Für ihn bleiben viele Fragen offen. Im Gespräch mit den Moderatorinnen erzählt er, warum er das Vorgehen der Justiz nicht akzeptieren will, warum er bis heute für eine Gesetzesänderung kämpft – und dafür bis vor den Bundestag zieht.
Auch der Würzburger Strafverteidiger Hanjo Schrepfer, der Walter Limbach in dem Fall vertreten hat, kann die Entscheidung des Gerichts nicht nachvollziehen. In der aktuellen Folge spricht er darüber, warum eine öffentliche Gerichtsverhandlung für Hinterbliebene wichtig sein kann und warum er der Meinung ist, dass der Fall Limbach so niemals hätte entschieden werden dürfen.
Außerdem feiern wir in dieser Folge das 50. Folgen-Jubiläum! Anlässlich dessen verlosen wir bis zum 30. Juli 2025 einige Exemplare von Manfred Schweidlers Buch „Ungelöste Kriminalfälle“. Das Gewinnspiel findest du unter www.mainpost.de/mg-gewinnspiel
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In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, geht es um einen Fall, der 2019 in Würzburg große Wellen geschlagen hat. Der Tod des jungen Polizeischülers Julian K. tritt damals eine Debatte über die Sicherheit bei der Ausbildung an der Waffe los. Denn es ist nicht der erste Unfall mit einer Dienstwaffe.
Mit Gerichtsreporter Manfred Schweidler gehen die Moderatorinnen der Frage auf den Grund, welche Rolle die neue Dienstwaffe spielt, die erst kurz vor dem tödlichen Unfall eingeführt wurde, und welche Folgen der Fall für die Waffen- und Schießausbildung der Bereitschaftspolizei hat. Wie konnte es passieren, dass niemand die letzte Patrone im Lauf der Waffe bemerkte? Und wer trägt die Schuld für diesen Fehler?
Der Prozess gegen den Schützen Steffen P. wird vor allem für die Eltern des getöteten Julian K. zur Belastungsprobe. Sie fordern die lückenlose Aufklärung des Falls – und haben gleichzeitig das Gefühl, dass auch ihr Sohn an den Pranger gestellt wird.
Mit dem Polizeiwissenschaftler, Kriminologen und Juristen Prof. Dr. Thomas Feltes sprechen die Moderatorinnen außerdem darüber, wie Fehlverhalten innerhalb der Polizei aufgearbeitet wird. Warum er die gängige Praxis kritisch sieht und warum diese dazu führen könnte, dass Missstände innerhalb der Polizei womöglich vertuscht werden, klären wir in der neuen Folge „Mordsgespräche“.
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Wenn Tötungsdelikte über Jahrzehnte hinweg ungeklärt bleiben und die Ermittlungen ins Stocken geraten, schwindet meist die Hoffnung, den Täter oder die Täterin noch ausfindig machen zu können. Gerade für Angehörige ist das ein harter Schlag.
Doch manchmal gibt es tatsächlich auch nach vielen Jahren noch einmal neue Entwicklungen – sei es durch fortgeschrittene Kriminaltechnik, neu erkannte Zusammenhänge oder bislang unbekannte Zeugenhinweise – die am Ende vielleicht sogar dazu führen, dass ein Kriminalfall doch noch gelöst werden kann.
Viele solcher Fälle waren waren auch bei „Mordsgespräche“, dem True Crime-Podcast der Main-Post, bereits Thema. In der neuen Folge schauen die Moderatorinnen gemeinsam mit Gerichtsreporter Manfred Schweidler und Regionalreporter Jonas Keck auf zwei Kriminalfälle, die die Redaktion und die Menschen in der Region bereits seit vielen Jahren begleiten. In beiden Fällen gibt es neue Entwicklungen. In einem davon sogar ein vorläufiges Gerichtsurteil.
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Entkräftet und völlig abgemagert – so liegt Laura (Name von der Redaktion geändert) kurz vor Weihnachten 2022 im Bett ihrer Eltern. Wenige Stunden später ist die 16-Jährige tot. Sie wiegt zu diesem Zeitpunkt nur noch 19 Kilogramm. Rettungskräfte und Polizei sind entsetzt über den Zustand des Mädchens. Dabei wirft Lauras Tod vor allem eine Frage auf: Warum hat niemand eingegriffen?
In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True Crime Podcast der Main-Post, sprechen die Moderatorinnen mit der Reporterin Lisa Marie Waschbusch und dem Anwalt Norman Jacob Senior, der Lauras Mutter vor Gericht vertreten hat. Es geht um die Frage, wie es so weit kommen konnte, dass ein 16-jähriges Mädchen unter den Augen seiner Familie stirbt. Warum haben Lauras Eltern nicht eingegriffen und ihre Tochter in eine Klinik eingewiesen? Hätte Lauras Tod verhindert werden können?
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Bekommt Kai K. eine Haftstrafe? Und wie bewertet das Gericht die Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin Lena?
Wir blicken auf einen ungewöhnlichen Prozess zurück. Mehr als einmal hat das Verfahren gegen Kai K. den Beteiligten einiges abverlangt – und es zog sich. Aus den ursprünglich acht anberaumten Verhandlungstagen wurden letztlich 33.
In dieser Folge sprechen wir über den scharfen Ton vor Gericht, Prozesskosten, Reaktionen auf das Urteil und wie es mit Kai K. und der Gemeinschaft jetzt weitergehen könnte.
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In der vierten Podcast-Folge von "Mordsgespräche" zu "Go&Change" beschäftigen wir uns mit dem Fall, der Kai K. auf die Anklagebank bringt. Es ist eine junge Frau, die Anzeige erstattet.
Sie wirft Kai K. vor, sie über Tage misshandelt zu haben und diesmal gibt es scheinbar Beweise: Würgemale und Verletzungen an ihrem Körper. Doch die Lage ist kompliziert. Denn Lena, wie wir die Frau nennen, hat das, was ihr angetan wurde, lange nicht als Vergewaltigung eingeordnet. Sie spricht von Folter und von Todesangst, aber auch davon, dass Kai K. die Liebe ihres Lebens war.
In der dritten Folge der Podcast-Serie über die Gemeinschaft Go&Change geht es um den Tod von Roland und darum, wie seine Familie in der Gemeinschaft zerbrach. Mit einem engen Freund hat der 56-Jährige viel über sein Leben bei Go&Change gesprochen.
Durch diese Schilderungen lässt sich nachvollziehen, wie sehr sich der bodenständige Familienvater in der Gemeinschaft verändert. Er beginnt Drogen zu nehmen, trennt sich von seiner Frau, die er häufig als die Liebe seines Lebens bezeichnet hat - und er hat Sex mit Frauen, die seine Töchter sein könnten.
In Folge 2 der Podcast-Serie über Go&Change geht es um eine junge Frau, die im Umfeld der Gemeinschaft ihr Leben verloren hat.
Sophie ist 32 Jahre alt, als sie sich Go&Change anschließt. In der Gemeinschaft fühlt sie sich angekommen und sie verliebt sich - in Kai K. Er ist der spirituelle Führer der Gruppe, die in einem ehemaligen Kloster in Lülsfeld lebt.
Doch schon nach kurzer Zeit muss Sophie das Kloster wieder verlassen. Sie wird hinausgeworfen, weiß nicht wohin und schläft teilweise im Freien. Für ihre psychische Verfassung ist die Zurückweisung durch Kai K. und die Gemeinschaft Gift.
In der ersten Folge unserer vierteiligen Podcast-Serie über die Gemeinschaft Go&Change geht es um die Anfänge der Gruppe und wie sie nach Lülsfeld im Landkreis Schweinfurt kam. Wenige Jahre nach dem Einzug in einem ehemaligen Kloster dringen die ersten beunruhigenden Berichte von Aussteigerinnen und Aussteigern an die Öffentlichkeit - und schon bald gibt es auch den ersten Todesfall im Umfeld der Gemeinschaft.
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