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1978 wird bei Schweinfurt eine junge Frau getötet. Die Spur des Mörders führt in eine US-Militärkaserne, doch verläuft sich dort im Sande. Erst jetzt, 45 Jahre später, gibt es eine Festnahme. Und es wird klar: Diesen Mann hatten die Ermittler schon in den 70ern beinahe auf der Anklagebank.
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2010 kommt ein junger Mann aus Kitzingen bei einer Geisterfahrt ums Leben. Zunächst sieht alles nach einem tragischen Verkehrsunfall aus. Bis die Polizei im Elternhaus des Schülers zwei Leichen findet. Und der Täter soll weitere Gewalttaten geplant haben.
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Bei einem Brandanschlag auf eine Kanzlei in Madrid sterben drei Menschen. Doch der Anwalt, dem der Anschlag galt, überlebt. Die Spur des Täters führt nach Würzburg zu einem Mann, der ein perfektes Alibi zu haben scheint - mit einer Schwachstelle.
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Karl Erhard hat über 20 Jahre im Mordkommissariat K1 in Würzburg gearbeitet. In der neuen Folge Mordsgespräche ist er zu Gast und spricht mit den Moderatorinnen Désirée Schneider und Silke Albrecht über seinen Beruf. Der pensionierte Kommissar erzählt von dem einen Mordfall aus seiner Karriere, der ihn nicht loslässt, von 16-Stunden-Tagen im Job von den schwierigen Momenten, wenn man Angehörigen die schlimmste aller Nachrichten überbringen muss.
Nimmt man als Maßstab die Fälle, die Karl Erhard lösen konnte, verfügt er über eine ausgezeichnete Menschenkenntnis. Kein Mord blieb ungeklärt. Nur einen Cold Case, der Mord an der jungen Irin Sharon Harper, den sich Erhard 2008 vornahm, konnte auch er nicht weiterbringen. Obwohl es nach einem Aufruf neue Hinweise gab, verlief die Ermittlung im Sande. Was denkt er heute darüber?
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In einer kalten Februarnacht 2022 springt ein junger Mann von einer Brücke zwischen Wörth und Erlenbach im Landkreis Miltenberg in den eiskalten Main. Wenig später wird seine Leiche an einem Sperrwerk gefunden. Die Ermittler rätseln: Ist er freiwillig gesprungen, wurde er gestoßen, ist er gestürzt? Bald tauchen Videos aus der Tatnacht auf - sie dokumentieren die Ereignisse erschreckend genau.
Meistens kommt Adam W. zu Familien, die niemand anderes gefunden haben. Als Pflegehelfer zieht er bei Senioren und Seniorinnen zuhause ein. Er soll ihnen den Alltag erleichtern, sie umsorgen, sie waschen, ihnen Essen zubereiten oder in der Nacht für sie da sein. Doch gern lässt fast niemand den unfreundlichen, ungepflegten Mann in sein Haus. Adam W. hat derweil gar nicht vor, die alten Menschen liebevoll zu pflegen - er verfolgt eigene Ziele.
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2011 berichtet eine Frau dem Bistum Würzburg von einer "unguten Nähe" zwischen einem Geistlichen und einem zwölfjährigen Mädchen in ihrer Gemeinde. Der Hinweis landet in einer Akte, es geschieht nichts. Zehn Jahre dauert es, bis der Priester wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wird. Zwei Mal soll er Anna misshandelt haben. Doch die Beziehung zwischen dem Mädchen und dem Priester ging viel weiter als diese beiden Vorfälle belegen. In der letzten Folge der aktuellen Staffel Mordsgespräche, dem Kriminalpodcast der Main-Post, geht es einmal mehr um einen Missbrauch in der Kirche - doch der Fall ist speziell.
Wir verabschieden uns damit erst mal in eine kreative Pause und arbeiten an Staffel 4. Wann es weitergeht, erfahrt ihr bald auf mainpost.de/podcast oder auf dem Instagram-Kanal von "Mordsgespräche". Vielen Dank fürs Zuhören und bis bald!
Heike Dorsch aus Würzburg lebte ihren Traum. Gemeinsam mit ihrem Partner Stefan besegelte sie auf der "Baju" die Welt. Die beiden führten ein Aussteigerleben - ankerten an den schönsten Stränden der Welt und verbrachten jeden Tag auf dem Meer. 2011 endete dieser Traum auf grausame Weise. Auf der Pazifikinsel Nuku Hiva wurde Stefan Opfer eines schrecklichen Verbrechens. In der neuen Folge erzählt Gerichtsreporter Manfred Schweidler von einem Mord am anderen Ende der Welt.
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"Freude am Töten" wirft die Staatsanwaltschaft zwei jungen Männern vom Würzburger Heuchelhof vor. 2002 sollen sie dort einen 42-Jährigen brutal zu Tode getreten haben. Was hat sie angetrieben? Und warum zog einer von ihnen später in den Krieg?
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1979 wird in Aschaffenburg die 15-jährige Christiane J. getötet. Der Täter hat eine Bissspur an ihrem Körper hinterlassen. Schnell ermittelt die Polizei gegen zwei Verdächtige, beide haben jedoch Alibis und die Polizisten kommen nicht weiter. 1981 werden die Ermittlungen ergebnislos eingestellt. Es vergehen Jahrzehnte, in denen Christianes Familie versucht mit dem Thema abzuschließen - bis 2019 plötzlich ein Mann verhaftet wird. Es ist einer der Verdächtigen von damals. In der neuen Folge von "Mordsgespräche", dem Kriminalpodcasts der Main-Post, geht es um einen "Cold Case", der 40 Jahre nach der Tat vor Gericht verhandelt wurde.
Über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel wird der Podcast pausieren. Weiter geht es dann im Januar. Auf mainpost.de und auf dem Instagram-Kanal @mordsgespraeche können sich Hörerinnen und Hörer auf dem Laufenden halten, um keine Folge zu verpassen. Schreibt uns gerne eure Meinung an [email protected]!
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