Seien wir sensibel für die Christenverfolgung heute!
Heute, am Gedenktag des heiligen Andreas Dung-Lac und seiner Gefährten erinnert uns Schwester Katharina an das Leid vieler auch heute noch verfolgten und getöteten Christen weltweit.
Der Inzidenzwert ist deutlich gestiegen und noch immer sind nicht genügend Menschen geimpft. Es hilft aber nicht zu wettern und zu schimpfen und mangelnde Solidarität zu beklagen, meint Schwester Katharina. Seien wir lieber weiterhin selbst solidarisch und einander zugewandt, damit die Pandemie eingedämmt werden kann.
Musik berührt, wo Worte versagen. Am Tag der heiligen Cäcilia, Patronin der Kirchenmusik, erinnert Schwester Katharina an die Kraft von Liedern und gemeinsamem Gesang. Seit der Pandemie weißt man sie noch mehr zu schätzen.
Der Armenfürsorge und der praktischen Nächstenliebe hat sie in Gänze ihr Leben gewidmet. An ihrem Namenstag erinnert Schwester Katharina an die heilige Elisabeth, Landespatronin von Thüringen und Hessen. Was können wir heute noch von ihr lernen?
Wer hat nicht schon staunend vor dem Kölner Dom oder dem Petersdom in Rom gestanden? Die Größe, kunstvolle Architektur und Historie können einem schnell die Sprache verschlagen. Doch darum geht es nicht, betont Schwester Katharina in ihrem Morgenimpuls.
In Zeiten von Glaubenskrisen und Kirchenschließungen tut es gut, sich an große Frauen der Kirchengeschichte zu erinnern. Das meint Schwester Katharina heute mit Blick auf die heilige Gertrud von Helfta.
Halten wir Augen und Ohren des Herzens für unsere Mitmenschen offen
Kranke oder alte Menschen haben es oft nicht leicht. Um für sie da zu sein, braucht es manchmal gar nicht viel. Ein aufmerksamer Blick, ein freundliches Wort oder ein kurzer Besuch reichen oft schon aus, um ihnen eine Freude zu machen. Dazu ermutigt Schwester Katharina.
Schwester Katharina erinnert daran, wie wichtig es ist, Menschen zu haben, die verschiedene Sichtweisen kennen und sie auch nutzen. Gerade in Zeiten des Nebels sei das wertvoll.
Die Umstände an der polnisch-belarussischen Grenze findet Schwester Katharina furchtbar. Menschen werden dort zur Erpressung Europas als Spielball benutzt. Anhand eines Zitats aus dem Buch der Psalmen zeigt sie auf, worauf es nun ankommt.
Fragen können viel auslösen und es braucht Zeit eine Antwort zu finden. Im Morgenimpuls schaut Schwester Katharina zurück auf eine Mitschwester, deren Leben ohne eine Frage anders verlaufen wäre.
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Mit einem guten Gefühl in den Tag starten: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken über Gott und die Welt. Am Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel…
die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen. Im Radio um 6.15 Uhr und als Podcast.