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Die Grünen verkünden, den Plänen zur Grundgesetzänderung von Union und SPD nicht zuzustimmen. Auch Angebote, die Friedrich Merz wohl per Mailbox der Parteivorsitzenden Britta Haßelmann unterbreitet haben soll, weisen sie zurück. Hier gibt es die Erklärung der Parteispitze in voller Länge.
Die Ukraine kann darauf hoffen, bald wieder Geheimdienstinformationen der USA zu bekommen. Wann genau, ist unklar. Trump und auch Musk "gefallen sich in der Rolle als Herrscher über Leben und Tod", sagt Nadja Kriewald. Das habe "brutale" Folgen für Soldaten und Zivilisten in der Ukraine, wie die ntv-Reporterin berichtet.
Laut Rainer Munz erlaubt Donald Trumps Vorarbeit, dass Russland den nun startenden Gesprächen zwischen US-amerikanischen und ukrainischen Vertretern über einen Frieden in der Ukraine entspannt entgegenblicken kann. Der ntv-Russlandkorrespondent sieht "schwierige Tage" für das angegriffene Land.
Die Sondierer von Union und SPD sind sich schnell einig geworden und die Finanzierungsfrage scheint plötzlich "gar nicht so zentral zu sein" wie noch im Wahlkampf, so Politikwissenschaftler Thorsten Faas. Von den Grünen allerdings gibt es scharfe Kritik. Die Parteispitze sendet in Sachen Sonderschulden "sehr, sehr eindeutige" Signale.
Beim EU-Sondergipfel fällt der Beschluss, die Militärhilfe für die Ukraine auszuweiten. Im Gespräch mit ntv ordnet der Vize-Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, Riho Terras, den Beschluss ein und erklärt, warum es "unfair" ist, dass einige EU-Staaten weniger als andere Länder für die Verteidigung ausgeben.
Die gemeinsamen Aufrüstungspläne der EU werden vom Kreml kritisch und verächtlich kommentiert, sagt ntv-Korrespondent Rainer Munz. Die neue, freundlichere Beziehung zu den USA rücke vor allem Frankreich und Großbritannien in den Fokus.
Nach dem aufgeladenen Treffen im Weißen Haus treffen nun die USA und Ukraine in Saudi-Arabien erneut aufeinander. Für ntv ordnet der Politikwissenschaftler Thomas Jäger die Symbolik hinter dem Verhandlungsort und dem Machtspiel der USA ein. Auch beurteilt der Experte den EU-Sondergipfel.
Laut den USA soll es Anfang der Woche in Saudi-Arabien zu einem Treffen mit Vertretern der Ukraine kommen - falls sich Trump nicht doch noch etwas anderes einfallen lasse, so ntv-Reporterin Nadja Kriewald. Wie sehr sich der Politikstil geändert habe, zeige auch eine Äußerung des US-Sondergesandten.
Europa versucht, sich in Stellung zu bringen, um im Falle eines Bündnisrückzugs der USA aus eigener Kraft verteidigungsfähig zu sein. Dazu gehört auch die nukleare Abschreckung, etwa mit französischen und britischen Waffen. Sicherheitsexperte Frank Umbach erklärt, welche Haken dieser Ansatz hat.
US-Präsident Trump sehe nur die USA - und "Dollar, Dollar, Dollar". Er setze die Ukraine und die Europäer unter Druck, um seine Ziele zu erreichen, sagt Sicherheitsexperte Joachim Weber, ihm liege nichts an der Allianz.
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