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Nach der Wahl stehen die Zeichen in Berlin auf Schwarz-Rot. Dabei fahren sowohl die SPD als auch die Union historisch schlechte Ergebnisse ein. Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke spricht von der "spannendsten Wahl der letzten Jahrzehnte" und ordnet die gewaltigen Herausforderungen für die kommende Regierung ein.
Ausgerechnet an Lars Klingbeils Geburtstag fährt die SPD ein historisch schlechtes Ergebnis ein. "Das ist schon schmerzvoll", resümiert der Parteivorsitzende den Wahlausgang und will nun verstärkt auf die "Erneuerung und Modernisierung" der Sozialdemokraten setzen.
In den Wochen vor der Bundestagswahl kommt noch einmal Bewegung in die Umfragen. Die ganz große Überraschung am Wahlabend erwartet Politologe Albrecht von Lucke zwar nicht, dennoch würden die bisher noch Unentschlossenen eine größere Rolle spielen als sonst.
Die Spitzenkandidaten der Parteien rühren in den letzten Tagen vor der Wahl noch einmal kräftig die Werbetrommel. Welchen Einfluss haben die TV-Auftritte? Und welche Koalitionsmöglichkeiten sind laut aktuellen Umfragewerten denkbar? Antworten gibt es im RTL/ntv-Trendbarometer.
Politikwissenschaftler Thomas Jäger ordnet die erneute versuchte Einmischung von US-Vize-Präsident J.D. Vance zur "absoluten Redefreiheit" ein. Dabei fällt er ein gnadenloses Urteil über die Verhandlungstaktiken der Amerikaner gegenüber Russland in Riad.
Die Position der USA im Krieg gegen die Ukraine sorgt nicht nur in Europa für Kopfschütteln, sondern macht auch die Russen sprachlos. Ob Äußerungen über Selenskyj aus dem Weißen Haus in Washington oder direkt aus dem Kreml kommen, sei gar nicht mehr klar zu unterscheiden, analysiert ntv-Reporter Rainer Munz.
Zuletzt zeigen sich Kanzler Scholz und Herausforderer Merz einig, dass sie nicht zusammen in einem Kabinett sitzen wollen. Doch im letzten TV-Duell vor der Bundestagswahl scheinen sich zumindest die Parteien anzunähern, meint ntv-Reporter Holger Schmidt-Denker: "Die Schnittmengen von Schwarz-Rot sind gewachsen."
Unter Ex-Präsident Biden ist die USA der größte Unterstützer der Ukraine im Krieg gegen Russland. Mit Trump wendet sich das Blatt: Er nennt Selenskyj einen "Diktator" und setzt ihn zeitlich unter Druck. ntv-Reporterin Kavita Sharma berichtet über die Reaktionen aus der Ukraine und wie die Stimmung bei den Soldaten ist.
Die Bundestagswahl steht kurz bevor, doch die Umfragewerte der Spitzenparteien stagnieren. Im ntv Frühstart zeigt sich Grünen-Politiker Anton Hofreiter irritiert über diese Entwicklung aufgrund des starken Mitgliederzuwachses bei den Grünen. Unterdessen ordnet der Vorsitzende des Europa-Ausschusses die Gespräche zur Ukraine ein.
Trump stichelt immer wieder gegen Selenskyj und zeigt sich als Freund von Putin. Dafür erhält der US-Präsident auch aus seinen eigenen Reihen nicht nur Zuspruch. Sollte Putin am Ende der Sieger sein, werde die Kritik sicherlich noch lauter, sagt ntv-Reporter Gordian Fritz. Die Demokraten wiederum halten sich mit ihren Vorwürfen nicht zurück.
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