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SPD-Generalsekretär Matthias Miersch betont im ntv Frühstart, dass sich die Finanzierungen für Verteidigung und Infrastruktur nicht ausspielen dürfen - über Einzelheiten würde nach den Koalitionsverhandlungen gesprochen werden. Der Ukraine wolle man weiterhin als starker Partner zur Seite stehen.
Die Ukraine ist nach Angaben von Selenskyj weiter bereit zur Unterzeichnung eines Rohstoffabkommens mit den USA. Doch der ukrainische Präsident ist im Weißen Haus "verbrannt", ordnet ntv-Reporterin Nadja Kriewald ein. Unterdessen würden die Ukrainer einer möglichen Waffenruhe mit Russland nicht trauen.
Nach dem Ukraine-Gipfel in London treten die westlichen Staatschefs einzeln vor die Kameras, um ihren Ländern die Ergebnisse der Gespräche zu präsentieren. Eine "Koalition der Willigen" soll die Lücke füllen, die aus dem Kurswechsel der USA resultiert. In seinem Statement macht Scholz die nächsten Schritte deutlich.
Nach dem Eklat im Weißen Haus zwischen den Präsidenten Selenskyj und Trump berichtet ntv-Korrespondentin Nadja Kriewald von ihrer eigenen Fassungslosigkeit. Der US-Präsident würde gut mit böse vertauschen und den Kiewer Staatschef abstrafen.
Der Eklat vor dem Kamin zwischen US-Präsident Trump, seinem Vize J.D. Vance und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj wirft seine Schockwellen um den Globus. Politikwissenschaftler Thomas Jäger äußert interessante Sichtweisen auf diesen schon jetzt historischen Streit auf der Weltbühne.
Bei den Gesprächen über den Krieg in der Ukraine zeichnet sich ein Konflikt ab: Russland wolle einen Waffenstillstand am Ende der Verhandlungen, die USA und Ukraine am Anfang, so Politikwissenschaftler Andrew Denison. Doch mit Selenskyjs Besuch in Washington könnte es zumindest zu einer Einigung kommen.
Die Signale aus dem Weißen Haus klingen für die Ukrainer hoffnungsvoll: Ein entschärftes Abkommen zwischen den USA und der Ukraine liegt auf dem Tisch und Donald Trump will sich auf einmal nicht mehr an seine Diktator-Bemerkung gegenüber Wolodymyr Selenskyj erinnern. ntv-Reporterin Nadja Kriwald berichtet aus Charkiw.
Zwischen den USA und der Ukraine liegt ein Deal auf dem Tisch, der aber womöglich nicht so grandios für die USA ist, wie Trump glauben machen will. Vor dem Eintreffen Selenskyjs in Washington drängt er aber zur Eile - und überrascht damit die versammelte Presse, wie ntv-Korrespondent Gordian Fritz berichtet.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther spricht sich dafür aus, noch mit dem alten Bundestag ein Sondervermögen für Verteidigungsausgaben auf den Weg zu bringen. Dies sei auch im Rahmen der Schuldenbremse möglich, so der CDU-Politiker im ntv Frühstart.
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